Stiftung Warentest testet Fitnesstracker
Nur 2 von 12 Fitnessarmbänder sind 'gut'

Fitnessarmbänder zählen Schritte, messen die Herzfrequenz und errechnen den Kalorienverbrauch. Stiftung Warentest hat 12 Fitnesstracker getestet. Das Ergebnis dürfte Fitness-Freaks enttäuschen.

10 von 12 getesteten Fitnessarmbänder fielen bei "Stiftung Warentest" durch oder schlecht ab. Bild: Britta Pedersen/dpa

Fitnessarmbänder sind dieses Jahr als Weihnachtsgeschenk hoch im Kurs! Wie beliebt die Armbänder sind, belegen die Verkaufszahlen: 46 Millionen Geräte wurden 2015 verkauft. Doch ist teuer gleich gut?

Teuerstes Fitnessarmband fiel im Stiftung Warentest-Test durch

Das Testergebnis von Stiftung Warentest ist eindeutig: Nein! Ausgerechnet das teuerste Armband schnitt mangelhaft ab. Getestet wurden 12 Armbänder, die zwischen 25 und 180 Euro kosten. Sie alle versprechen dem Träger, den inneren Schweinehund zu besiegen und sollen zu einem aktiven und gesunden Lebensstil motivieren. Wurde das Bewegungssoll des Tages nicht erfüllt, erinnert das Armband daran, noch ein paar Schritte zu gehen.

Stiftung Warentest: Nur zwei von zwölf getesteten Fitnessarmbänder bestanden den Test

Die Verbraucherorganisation nahm die Fitnessfunktion der Armbänder, die Handhabung, zugehörige Apps und PC-Anwendungen, Haltbarkeit, Schadstoffe, Datensendeverhalten und Bluethooth-Sicherheit unter die Lupe. Das Ergebnis: Die ermittelten Werte waren oft sehr unpräzise, der Datenschutz war nicht immer gewährleistet. Besorgniserregend war die Schadstoffbelastung zweier Fitnessarmbänder. Nur zwei Armbänder schafften das Urteil gut.

Zum kompletten Testbericht.

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saw/hos/news.de

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