Tipps gegen Müdigkeit: So kicken Sie sich aus dem Nachmittagstief

Und täglich grüßt die Müdigkeit? Das muss nicht sein. Gegen Suppenkoma und Nachmittagstief gibt es hilfreiche Tipps. Lesen Sie hier, was Sie dagegen tun können und worauf Sie lieber verzichten.

Das Nachmittagstief grüßt täglich zwei Stunden nach der Mittagspause. Bild: fotolia/pix4U

Zwei Stunden nach der Mittagspause ist die Luft raus. Wie jeden Tag hängen Sie ab 15 Uhr im Nachmittagstief fest und kämpfen mit Schoki gegen Müdigkeit. Dabei macht die alles nur schlimmer.

Fett und Kohlenhydrate ziehen Sie ins Suppenkoma

Wer nicht ins Suppenkoma fallen möchte, beugt vor und isst zu Mittag das Richtige. Für schweres, fettes Essen braucht der Körper zu viele Energiereserven. Und kohlenhydratreiche Sattmacher, wie Kartoffeln, Nudeln oder Reis pushen zwar den Blutzuckerspiegel. Aber der sinkt ebenso schnell wieder – und das macht müde.

Bevorzugen Sie mittags lieber eiweißreiche Kost, wie Fisch, helles Fleisch, Hülsenfrüchte oder Tofu. Mit etwasGemüse oder Salat runden Sie die Mahlzeit ab. Das hält länger satt und den Blutzuckerspiegel stabil.

Altbewährte Tipps: Kaffee ist erlaubt?

Das A und O für eine gute Konzentration heißt: Trinken. Denn Müdigkeit am Nachmittag kann auch ein Symptom für Dehydrierung sein. Wach macht ein Glas Wasser, vor allem wenn es kalt ist. Ausreichend Flüssigkeit hält den Kreislauf in Schwung und fördert die Durchblutung im Gehirn.

Wenn Ihnen auch das nicht aus dem Nachmittagstief hilft, greifen Sie ruhig zur Tasse Kaffee. Es ist erwiesen, dass Koffein Aufmerksamkeit und logisches Denken erhöht. Einziger Nachteil: „Kaffee zügelt den Appetit. Das kann dazu führen, dass man im Büro zu wenig isst und dann abends, wenn die Kaffeewirkung nachlässt, viel zu viel", erklärt Ernährungswissenschaftlerin Miriam Eisenhauer gegenüber der Süddeutschen Zeitung.

  • Seite:
  • 1
  • 2
Empfehlungen für den news.de-Leser