Frostbeulen aufgepasst!: Fünf ultimative Tipps gegen ständiges Frieren

Die langen, warmen Sommertage sind passé, bis zum Frühling müssen wir noch lange vor Kälte zittern. Oder? Das Frösteln hat jetzt ein Ende, denn diese fünf ultimativen Tipps heizen Ihnen diesen Winter so richtig ein!

Mit diesen fünf Tipps frieren Sie garantiert nicht mehr so schnell! Bild: drubig-photo / fotolia

Gerade Frauen ist im Winter ständig kalt. Besonders im Büro gibt es regelmäßig Fenster-Heizungskriege mit den (meist männlichen) Kollegen. Aber Frostbeulen müssen sich angesichts des anstehenden Winters nicht mehr fürchten. Wir haben die hilfreichsten Tipps gegen das ständige Frieren zusammengetragen.

Wärmende Getränke

Auch wenn Sie glauben, dass Glühwein und Grog Sie auf dem Weihnachtsmarkt von innen wärmen: Der Effekt ist genau umgekehrt. Alkohol fördert die Durchblutung, sorgt damit aber gleichzeitig dafür, dass Körperwärme schneller abgegeben wird. Halten Sie sich besser an spezielle Kräuterteemischungen und Kakao, um das innere Feuer so richtig zum Lodern zu bringen. Trinken Sie viel Fenchel-, Anis- und Ingwertee. Auch Kräuterteemischungen mit Chili-, Kardamom und Zimtzusatz sind ideal, wenn es draußen kälter wird. Für Kakao gilt das gleiche Prinzip. Für Kinder sind erhitzter Traubensaft oder heiße Milch mit Honig bestens geeignet, wenn sie nach einem Tag im Schnee durchnässt nach Hause kommen.

VIDEO: LOU Herbst/Winter 2015

Die richtigen Kräuter und Gewürze

Im Herbst und Winter schmeckt uns deftiges Essen am besten. Kürbis- und Fleischspeisen, sowie herzhafte Suppen und Eintöpfe sollten jetzt mit Nelken, Kümmel, Chili, Zimt und Rosmarin gewürzt werden, so behalten sie trotz eisiger Temperaturen warme Füße. Gegen den Winterblues helfen Kräuter wie Baldrian, Hopfen, Johanniskraut, Lavendel und Melisse.

Ätherische Öle sorgen für wärmende Pflegemomente

Was gibt es an einem trüben und nasskalten Herbst- oder Wintertag schöneres, als ein heißes Vollbad mit dem Zusatz ätherischer Öle? Beim Entspannen helfen jetzt Badezusätze mit Kiefern-, Zedern- und Zypressenöl. In den Wohnräumen sorgen Duftkerzen mit Zitronen, Orangen und Grapefruitduft für gute Laune und lassen in Sommererinnerungen schwelgen.

Wärmende Pflege bei trockener Winterhaut

Spezielle "Cold Creams" sorgen mit Inhaltsstoffen wie weißem Bienenwachs für eine Haut, die der Kälte und Heizungsluft trotzt. Wie ein Heizkissen wirken feuchtigkeitsspendende Fußcremes, die wärmende Inhaltsstoffe enthalten. Wer seine Füße dick damit eincremt, bevor er durch den Schnee stapft, braucht sich vor kalten Füßen nicht zu fürchten. Nach Winterwanderungen sind warme (nicht heiße!) Fußbäder mit ätherischen Ölen eine Wonne. Warme Hände versprechen wärmende Handcremes.

Tragen Sie bei eisigen Temperaturen die richtigen Stoffe!

Baumwolle unter Winterkleidung empfiehlt sich nicht. Wenn Sie schwitzen, saugt Baumwolle den Schweiß auf und kühlt die Haut um acht bis zehn Grad. Tragen Sie stattdessen reine Wolle, Wollgemische oder High-Tech-Materialien. Wollpullover halten Sie bei Wind und Regen nicht warm. Darum empfiehlt sich (Kunst-)Fell über den Pullis und als Einlage in den Schuhen und wind- und regendichte Daunenjacken mit einem Federanteil von zehn bis zwanzig Prozent.

Pssssst - Wir verraten Ihnen noch einen Geheimtipp! Lachen Sie, so viel Sie können! Beim Lachen vergisst man nicht nur, dass man friert. 20 Sekunden Lachen haben den selben Effekt wie drei Minuten schnelles Laufen. Wir wünschen Ihnen einen heiß-schönen Winter!

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saw/räc/news.de

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