Bruno Ganz ist tot

Darmkrebs! Schauspiel-Star im Alter von 77 Jahren verstorben

Er war einer der bedeutendsten Schauspieler des deutschsprachigen Raums: Der Schweizer Bruno Ganz. Auf der Bühne und in zahlreichen Filmen hat er den Grübler, den Stillen gegeben - und den Diktator.

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Du bist, was du isst!: Studie: Wer schwarzen Kaffee trinkt, ist ein Psychopath

Schwarzer Kaffee, Radieschen, Bier - das steht auf dem Speiseplan eines Psychopathen, wahlweise auch auf dem eines Sadisten. Forscher haben nämlich einen Zusammenhang zwischen der Ernährungsweise und der Neigung zu psychopathischen Zügen hergestellt. Na dann, Prost!

Psychopathen trinken ihren Kaffee am liebsten schwarz. (Symbolbild) Bild: fotolia.com/der_chris87

Psychopathen und Sadisten haben einen ganz besonderen Geschmack: Sie stehen auf besonders bittere Nahrungsmittel. Das wollen nun zumindest österreichische Forscher herausgefunden haben. Menschen, die auf bittere Lebensmittel wie schwarze Schokolade, Kaffee, Bier, Gin Tonic, Radieschen und ungesüßten Kakao stehen, haben oft dunkle Charakterzüge, wie "20min.ch" berichtet. Auf Süßes und Salziges können Menschen mit psychopathischen und sadistischen Eigenschaften hingegen bestens verzichten.

Eingebildete und narzisstische Menschen lieben Bitterstoffe

Forscher der Universität Innsbruck haben im Fachjournal "Appetite" ihre Erkenntnisse vorgestellt. "20min.ch" zitiert, dass vor allem eigennützige, eingebildete und narzisstische Personen einen bitteren Geschmack auf der Zunge bevorzugen. Demnach hat das Team um Psychologin Christina Sagioglou herausgefunden, dass "eine Vorliebe für bitteren Geschmack mit bösartigen Charakterzügen in Zusammenhang steht". Empirische Untersuchungen sollen dies belegen.

Schwarzer Kaffee, Bier und Radieschen - Sadisten und Psychopathen lieben das

Die Menschen, die auf schwarzen Kaffee, Bier und üble Radieschen stehen, "leiden" an Machiavellismus (rücksichtsloses Streben nach Macht), Psychopathie (Unfähigkeit zu Empathie, Gewissen und sozialer Verantwortung), Narzissmus (überhöhter Anspruch an sich selbst, Selbstunsicherheit, Kompensation durch Größenphantasien) und Alltagssadismus (Sadismus, der sich nicht auf das Sexualleben bezieht), berichtet "20min.ch".

Zusammenhang zwischen Psychopathie und den bitteren Lebensmitteln ist noch unklar

Warum Psychopathen, Sadisten und Co. auf die Bitterstoffe abfahren, ist noch unklar. Die Vermutung der Forscher ist, dass der Geschmack von Bitterkeit den Betroffenen eine Art Kick verpasst, weil Bitterkeit eigentlich ein Warnsignal für Giftstoffe ist. Damit konsumieren sie etwas potenziell Gefährliches, so das Nachrichtenportal weiter.

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gea/bua/news.de

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