Grippe vorbeugen Diese Hausmittel machen Sie winterfit

Der Bibberwinter hält in Deutschland Einzug - da sind auch Erkältungserreger nicht weit. Damit Sie die ersten Wochen des Jahres nicht mit Schniefnase und Husten verbringen müssen, brauchen Ihre Abwehrkräfte Unterstützung. Welche Hausmittel Ihrem Immunsystem helfen, weiß news.de.

Erkältung: Gegen Husten sind Kräuter gewachsen

Eine der beliebtesten Methoden, den Körper zu entschlacken und das Wohlbefinden zu steigern, ist das Saunieren. Was in Finnland, der Heimat der Sauna, schon von Kindesbeinen an zum Alltag dazugehört, findet auch in unseren Breiten immer mehr Anhänger. Die Vorteile eines Saunagangs liegen klar auf der Haut: Das Immunsystem wird durch regelmäßige Besuche im Dampfbad gestärkt und wird so besser mit Krankheitserregern fertig. Zudem verfeinert sich das Hautbild und das vegetative Nervensystem wird positiv beeinflusst.

Winterschöne Haut dank Sauna

Wer vor allem im Winter unter trockener Haut leidet, wird nach einigen Saunagängen feststellen, dass die Haut auch ohne Cremes oder Lotions geschmeidiger wird. Durch die Wärme im Dampfbad werden die Schweißdrüsen angeregt und die Hornschicht der Haut kann besser Wasser einlagern. Außerdem kann sich der Körper nach regelmäßigen Saunabesuchen besser auf schwankende Temperaturen einstellen – gerade in den Wintermonaten ist das wichtig.

Sicheres Saunieren für Anfänger

Saunaanfänger sollten die ersten Besuche im hölzernen Schwitzkasten ruhig angehen lassen. Kurze Sitzungen auf der untersten oder mittleren Bank sind am besten geeignet, um sich an die trockene Hitze der Sauna zu gewöhnen. Rund zehn Minuten sind für den Anfang optimal. Damit der Kreislauf nicht überstrapaziert wird, sollten Sie nie durchgefroren in die Sauna gehen und zuvor nicht üppig essen.

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Ist der Saunagang beendet, folgt eine kurze Abkühlung an der frischen Luft, bevor Sie eine kalte Dusche nehmen. Den Abschluss bildet eine Ruhephase, die der Körper dringend benötigt – so wird der Saunagang zu einer kleinen Auszeit. Während der Saunagänge sollten Sie keine Getränke zu sich nehmen, sondern die Flüssigkeitsreserven erst in der Ruhephase auffüllen.

Nasenspülungen beugen Schnupfen vor

Wer lieber im Kleinen den überall grassierenden Erkältungerregern vorbeugen möchte, kann mit regelmäßigen Nasenspülungen die Schleimhäute stärken. Die Prozedur ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig, macht die oberen Atemwege jedoch widerstandsfähiger gegen Erkältungserreger. Sinken die Temperaturen unter den Nullpunkt, trocknen die empfindlichen Schleimhäute nämlich besonders schnell aus, so dass Bazillen leichtes Spiel haben. Am einfachsten sind Spülungen mit einer Nasendusche und einer lauwarmen isotonischen Kochsalzlösung - beides erhalten Sie in der Apotheke.

Die Kochsalzlösung hilft übrigens auch, wenn Sie sich bereits einen Schnupfen eingefangen haben. Regelmäßiges Spülen sorgt dafür, Schleim und Erreger abzutransportieren und die Atemwege zu beruhigen. Damit mindern Sie das Risiko, dass sich der Schnupfen zu einer unangenehmen Entzündung der Nasennebenhöhlen ausweitet.

Unterstützend zum Saunieren und zu Nasenspülungen ist auch im Winter eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr wichtig. Mit Kräutertees können Sie Abwechslung in Ihre Trinkgewohnheiten bringen und Ihren Körper optimal dabei unterstützen, Erkältungen im Keim zu ersticken.

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sca/news.de

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