Schnarchen Schluss mit dem Krach im Schlafzimmer

Schnarcher nerven den Partner und schädigen schlimmstenfalls ihre Gesundheit. (Foto)
Schnarcher nerven den Partner und schädigen schlimmstenfalls ihre Gesundheit. Bild: iStock

Wenn der Partner nachts sprichwörtliche Bäume sägt, ist an erholsamen Schlaf nicht zu denken. Doch nicht nur der Partner leidet, auch der Schnarcher selbst läuft Gefahr, durch die nächtliche Aktivität krank zu werden. Was wirklich gegen Schnarchen hilft, verrät news.de.

Mehr als die Hälfte aller Männer und rund 40 Prozent aller Frauen tun es nachts: Schnarchen. Das nächtliche Konzert kann viele Ursachen haben. Zu enge Atemwege und schlaffe Muskeln im Mundraum erhöhen beispielsweise das Risiko, zum Schnarcher zu werden. Wer vor dem Schlafengehen Alkohol trinkt, entspannt damit die Rachenmuskeln zusätzlich - somit verwundert es wenig, dass die meisten Schnarchkonzerte nach einem feucht-fröhlichen Abend angestimmt werden.

Grundsätzlich ist Schnarchen nicht gefährlich. Es kann allerdings zu nächtlichen Atemaussetzern kommen, die Mediziner als Schlafapnoe bezeichnen. Selbst wenn Schnarcher diese Atempausen nachts nicht mitbekommen, die Folgen am Morgen merken sie auf jeden Fall: Die Palette reicht von Müdigkeit trotz ausreichender Nachtruhe über nächtliches Schwitzen, Durchschlafstörungen und depressive Verstimmungen bis hin zum Sekundenschlaf, der vor allem beim Autofahren gefährlich ist.

In einigen Fällen ist eine verkrümmte Nasenscheidewand schuld am Sägekonzert im Schlafzimmer - hier kann nur ein operativer Eingriff helfen. Liegen keine organischen Ursachen vor, können Nasensprays mit Meerwasser kurzfristige Linderung und erholsamen Schlaf bringen. Da die Nasenschleimhäute damit befeuchtet werden, verengen sich die Atemwege weniger, das nächtliche Atmen wird erleichtert.

Wer sich nicht mehr mit chemischen Wundermitteln gegen das Schnarchen wehren möchte, sollte den Anti-Schnarchring ausprobieren. Der kleine Metallring schränkt körperlich beim Schlafen nicht ein und macht keine Operation erforderlich. Der Anti-Schnarchring nutzt das traditionelle Wissen der Akupressur: Auf dem kleinen Finger der rechten Hand getragen, stimuliert der Ring Meridiane im Finger, wodurch die Atmungsorgane positiv angeregt werden.

Erhältlich ist der schlaffördernde Schmuck in drei verschiedenen Größen. Schnarcher mit zierlichen Händen wählen die kleine Ausführung mit 15 bis 17 Millimetern Durchmesser, die mittlere Größe mit 17 bis 19 Millimetern passt kräftigeren Frauen- und durchschnittlichen Männerhänden, während die große Ausführung mit 19 bis 22 Millimetern für kräftige Männerhände gedacht ist. Meistens entfaltet der Anti-Schnarchring schon nach wenigen Nächten seine Wirkung und der lang vermisste erholsame Nachtschlaf ist wieder garantiert.

Für news.de-Leser gewährt schnarchring.de bei Bestellung einen Sofortrabatt von 5 Euro.

loc/news.de

Leserkommentare (1) Jetzt Artikel kommentieren
  • Andreas
  • Kommentar 1
  • 30.10.2012 03:38

Schnarchringe als MIttel gegen Schnarchen halte ich für fraglich. Gibt es für die Wirksamkeit irgendwelche wissenschaftliche Beweise? Eine sinnvollere (und nachgewiesene) Maßnahme ist da schon eher eine Schnarchschiene, z.B. eine Bi-Blockorthese wie es sie auf http://snorflex.de gibt. Wenn eine Schnarchschiene nicht hilft, gibt es auch noch Schnarchmasken als Alternative.

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