Zigaretten mit Mentholkapseln im Filter sind nach Auffassung von Forschern verstärkt gesundheitsschädlich. Die Experten vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) fordern ein Verbot.
Heidelberg (dpa) - Zigaretten mit Mentholkapseln im Filter sind nach Auffassung von Forschern verstärkt gesundheitsschädlich. Die Experten vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) fordern ein Verbot.
Die Experten des DKFZ in Heidelberg plädierten am Montag (23. Januar) für ein Verbot dieser in anderen Ländern bereits verbreiteten Zigaretten in Deutschland. In den USA und Japan griffen seit einigen Jahren immer mehr Menschen zu Zigaretten mit Mentholkapseln, sagte Martina Pötschke-Langer, Leiterin der Stabsstelle Krebsprävention am DKFZ. Das mit Druck auf den Filter freigesetzte Aroma mache die Zigaretten schmackhafter, das Inhalieren sei leichter und weniger schmerzhaft. Der Rauch werde in der Folge aber tiefer eingesogen, die gesundheitsschädliche Wirkung der Substanzen verstärke sich. Experten sehen zudem die Gefahr, dass Nichtrauchern - insbesondere Jugendlichen - der Einstieg zum Rauchen erleichtert wird.
news.de/dpa
Mal eine Frage: welches sind denn die anderen Experten? der Plural der Forscher? Ich lese immer wieder nur einen Namen.....
jetzt antwortenKommentar meldenDie Beiträge von dieser "Expertin" verursachen bei mir Augenkrebs. Bitte verbieten! (dieser Beitrag kann Spuren von Ironie oder Sarkasmus enthalten)
jetzt antwortenKommentar meldenFrau Dr. Pötschke-Langer gibt wirklich viele Vermutungen ab und hat kaum Studien (außer ominöse Selbstversuche) nachzuweisen. Allein die Aussage "...das Inhalieren sei leichter und weniger schmerzhaft" finde ich eher belustigend als das ich es wirklich ernst nehmen könnte. Aber anscheinend reicht es in Deutschland, besonders als bekannte Persönlichkeit, Aussagen zu treffen und diese nicht belegen zu müssen.
jetzt antwortenKommentar meldenWelche "Experten waren denn genau an dieser "Studie" beteiligt? Was genau war das für eine Studie? Wo kann man die einsehen? Die Studien der PL kennt man ja nun schon zur Genüge. Wahrscheinlich hat sie mit ihren Kollegen 5 Minuten dran gerochen und dann festgestellt dass sie irgendwelche Reizungen erleiden musste. Und sowas nennt sie dann "Studie".
jetzt antwortenKommentar meldenAuweia, ich weiß ja nicht, ob schon einmal Jemand Kontakt mit Menthol hatte...in kristalliner Form (apothekenrein) oder als Lösung in Alkohol ?!Es irritiert die Haut,Schleimhäute und schwere Schäden hervorrufen. Dieses Teufelszeug ! Und stellt sich mal Jemand vor,Mentholkapseln in einer Zigarette, direkt an den Lippen oder der Kontakt mit den Fingern, die bekanntlich später überall hinwandern.Entweder wird etwas falsch ausgedrückt, oder alles in Allem ist wieder so eine Schwachsinnsidee des DKfZ.Menthol sollte auch gleich verboten werden,dazu der Alkohol in dem man ihn löst !
jetzt antwortenKommentar meldenBezüglich der nachvollziehbaren Theorie mit dem Rauchbeginn unter Alkoholeinfluß (@oskar) ist evtl. auch in Erwägung zu ziehen, jegliche Freizeit- und Sportaktivitäten, die in Gesellschaft ausgeübt werden, zu unterbinden. Diese sind ja der Beginn einer Teufelsspirale -- Alkohol - Nikotin usw. Wehret den Anfängen !!
jetzt antwortenKommentar meldenGuten Abend! Ich verstehe diesen Bericht nicht. Ich habe noch NIE "Zigaretten mit Mentholkapseln im Filter" gesehen. Der Tabakladen meines Vertrauens, ein echter Kenner, hat mir "AFRI" ohne Zusatzstoffe u.ä. bereits empfohlen...Mentholzigaretten kenne ich natürlich auch. Aber von Kapseln in Zigaretten habe ich (nach 25 Jahren rauchen) noch nie etwas gehört. Soll hier etwas verboten werden, was es garnicht gibt? Oder will man verhindern, dass die "Dinger" erst garnicht in Deutschland auf den Markt kommen?
jetzt antwortenKommentar meldenIch habe gehört, gefährdete Personen neigen dazu, unter Alkoholeinfluss vermehrt zu rauchen. In vielen Fällen wird berichtet, dass geneigte Personen erst unter Alkoholeinfluss sich das Rauchen angewöhnt haben. Sollte man bei der Gelegenheit nicht ein generelles Alkoholverbot erwägen? Andere Länder haben damit gute Erfahrungen gemacht! (Prohibition,USA,1919-1932)
jetzt antwortenKommentar meldenFrau Dr. Pö-La,wissen, die Kinder von heute haben mit 5-6 Jahren den ersten Kontakt zur TABAK Zigarette!Ich Verstehe wirklich nicht warum sie nicht mit ihrer Institution und ihrem Gewaschenen Geld von der Tabak Industrie Nützlichen Aufklärungsunterricht in Schulen Abhalten, statt dauernd irgend welche Nikotin-haltigen Raucher Entwöhnungs- Zigaretten in der Öffentlichkeit anzugreifen und anzuprangern ohne Nennenswerte wissenschaftliche Beweisbare Fakten vorzulegen, das sie Gesundheitsschädlicher sind wie Tabak Zigaretten! Und was ihre Experten für Gefahren sehen,das ist einfach nur Lächerlich!
jetzt antwortenKommentar meldenDa fragt man sich doch ernstlich, ob das DKFZ wirklich nicht weiß, was alles den Tabakzigaretten auch in Deutschland so alles zugesetzt ist, damit man tiefer und weniger schmerzhaft rauchen kann. Irgendwie klingt das alles einfach nur noch lächerlich!
jetzt antwortenKommentar melden........ das Inhalieren sei leichter und weniger schmerzhaft Ist das wieder so ein wissenschaftlicher Selbstversuch der Frau Dr. Pö-La? Leider verliert man wegen der vielen scheinbehauptungen über die e-Zigarette durch das DKfZ sämtliche Achtung vor dieser Institution.
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