Suppen im Winter Heißgeliebte Seelenwärmer

Feurig mit Wasabi und Chili oder herzhaft mit Kartoffel und Kohl - Suppen bereichern gerade im Winter den Speiseplan. Sie sind schnell zubereitet und schmecken immer lecker. Wie Sie mit Eintopf und Co. gesund und günstig durch den Winter kommen, erfahren Sie hier.

Suppe (Foto)
Gerade im Winter ist der Eintopf oder die Suppe ein beliebtes Gericht bei Jung und Alt. Bild: Unilever

Herbst- und Winterzeit ist Suppensaison. Als Hauptmahlzeit, Snack für zwischendurch oder Appetitanreger als erster Gang eines Menüs: Suppen sind vielfältig, wärmen innerlich und schmecken. Kochen Sie Ihren Eintopf ruhig auf Vorrat, denn er lässt sich problemlos aufwärmen und ist ein ideales Mittagessen für das Büro.

Das kann Ihre Suppe für Sie tun

Dabei können die flüssigen Speisen mehr als nur ein Gänge-Menü einläuten oder der schnelle Mittagspausensnack sein. Allein die Vielfalt ist enorm: Deftige Eintöpfe, leichte Brühen, süße Suppen, vegetarische oder vegane Versionen und Kaltschalen, die sowohl als Nachspeise aber auch als pikante Erfrischung im Sommer gern zubereitet werden.

Gerade im Winter wird der Verzehr von Suppe als angenehm empfunden. Die kräftige Brühe wärmt durch und versorgt mit Vitaminen und Mineralstoffen. Denn das gekochte Gemüse gibt seine wertvollen Inhaltsstoffe an die Flüssigkeit ab. Bei normal gegartem Gemüse wird das Kochwasser oft weggeschüttet. In Form einer Suppe nehmen Sie es aber zu sich und profitieren so von den Inhaltststoffen. Genau aus diesem Grund hilft die Hühnersuppe auch bei der Erkältung.

Heißer Winter: Seelentröster Suppe

Suppe führt dem Körper außerdem Flüssigkeit zu, die jeder Mensch dringend braucht. Durch den Mineralstoffgehalt und die gelösten Stoffe eignet sich Suppe als Kräftigung für Sportler, aber auch für kranke Menschen, die schonend wieder auf die Beine kommen müssen. Geeignet ist in diesem Fall etwa eine leichte Brühe, weil diese den Magen nicht reizt.

Peppen Sie Ihre Suppe mit Ingwer, Chili oder Wasabi auf, haben Sie nicht nur eine feurige Mahlzeit auf dem Teller. Diesen Gewürzen wird eine zusätzliche wärmende Wirkung nachgesagt und sie sind ein natürlicher Geschmacksverstärker. Das enthaltene Capsaicin wirkt antibakteriell und soll gegen Krebs schützen sowie den Blutdruck senken.

Saisongemüse schont Geldbeutel und Umwelt

Bei der Zubereitung von Suppen gilt: Verwenden Sie saisonales Gemüse, denn es schmeckt aromatischer, ist günstig zu haben und schont, dank kurzer Wege vom Bauern in den Supermakt, die Umwelt. Im Herbst und Winter gehören also Weißkohl oder Pastinake, Lauch und Grünkohl in den Kochtopf.

Auch Kürbisse, Möhren und Kartoffeln lassen sich zu köstlichen Suppen verarbeiten. Ist Ihr Wunschgemüse nicht frisch erhältlich, können Sie natürlich auf Tiefkühlprodukte zurückgreifen. Auch sie enthalten noch alle wichtigen Nährstoffe und sind eine Bereicherung für Ihren Eintopf. Achten Sie dabei auf wenig verarbeitete beziehunsgweise naturbelassene Produkte.

Die Basis Ihrer Suppe ist immer der Ansatz der Brühe, aus dem Sie verschiedene Gerichte zaubern können. Hierzu verwenden Sie Suppenfleisch, eine Beinscheibe vom Rind oder ein Suppenhuhn.

Beides wird in kaltem Wasser mit Gewürzen wie Salz, Pfeffer, Lorbeer, Piment, Lauch, Karotten und Sellerie angesetzt. Sind Sie Vegetarier, bereiten Sie eine Grundbrühe aus frischem Gemüse, Kräutern und Gewürzen. Danach sind Ihrer Kreativität keine Grenzen gesetzt. Probieren Sie sich ruhig aus und kombinieren Sie die Zutaten einmal ganz neu.

Als erste Anregung finden Sie in der Bildstrecke die sechs Lieblingssuppen der news.de-Redaktion. Geschmack und Abwechslung garantiert.

ham/ivb/news.de

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