Darum sterben Männer früher
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Von news.de-Redakteurin Corina Broßmann
Artikel vom 28.09.2010
Das starke Geschlecht macht sich von klein auf das Leben schwer und ist von Mutter und Partnerin abhängig. Männerforscher Dr. Matthias Stiehler erklärt news.de, warum das so ist und was Mann tun kann, um ein selbstbestimmtes Leben zu genießen.
Männer sehen dem Tod im Durchschnitt sechs Jahre früher ins Auge als Frauen. Verhielte es sich umgekehrt, würde das Thema weniger stoisch betrachtet. Eine geringere Lebenserwartung von Frauen wäre ein unwiderlegbarer Beweis, dass sie in der Gesellschaft benachteiligt werden.
Warum wird dies bei Männern anders gesehen? Zufall? Oder symptomatisch dafür, wie unsere Gesellschaft Männlichkeit und männliches Selbstbewusstsein bewertet? Das sind Fragen, die der Männerforscher Dr. Matthias Stiehler in seinem neuen Buch Der Männerversteher stellt.
Mit welchen Themenkomplexen befasst sich die akademische Männerforschung?
Stiehler: Das Themenspektrum ist breit, zentral aber ist die Frage: Auf welche Weise wird «Männlichkeit» gesellschaftlich konstruiert? Das heißt, welche Formen von Männlichkeit bilden sich in einer Gesellschaft heraus und bestimmen das Bild in der Bevölkerung. Das ist meist kein bewusster Prozess, sondern unterliegt unterschiedlichen Einflüssen. Das Problem, das ich dabei sehe: Es wird kaum noch nach dem biologischen Fundament gefragt. Damit wird der Maßstab für gelingendes Mannsein beliebig. Er kommt nicht aus den Männern selbst, sondern zumeist aus Ideologien.
Welchen Zusammenhang sehen Sie zwischen der niedrigeren Lebenserwartung
der Männer und gesellschaftlichen Bedingungen?
Stiehler: Die Soziologie geht schon lange davon aus, dass die Lebenserwartung einer gesellschaftlichen Gruppe deren Stellung in der Gesellschaft entspricht. Nehmen wir das ernst, müssen wir fragen, worin das gesellschaftliche Problem der Männer liegt. Die Antwort darauf ist komplex, aber: Offensichtlich ist die gesellschaftliche Position nicht nur vom Sozialstatus abhängig. Vielmehr spielen Fragen von Erwartungen und Zuschreibungen eine große Rolle. Männer lernen sehr früh, hart gegen sich zu sein, nicht so sehr auf sich zu achten und die an sie gestellten Erwartungen zu erfüllen. Interessant ist, dass es nicht nur den Männern selbst schwer fällt, sich eigene Schwächen und eben manchmal auch Versagen einzugestehen, sondern dass Partnerinnen oder Chefs ebenso den Anspruch an sie haben. Es ist also weniger ein Thema des schwachen Willens oder der falschen Einstellung als mehr ein Beziehungsthema. Der Unterschied in der Lebenserwartung zwischen Frauen und Männern entstand übrigens in der Zeit der Industrialisierung, als Männer Alleinernährer wurden.
Welchen Benachteiligungsstrukturen sind Männer heute ausgesetzt?
Stiehler: Das Stichwort ist die besagte Externalisierung, also die eigenen Bedürfnisse nicht spüren, sondern andere Erwartungen erfüllen. Interessant ist nun, dass selbst die Debatte um die «Neuen Männer» im Grunde die Externalisierung fortsetzen. Männer sollen so oder so sein. Und das wird in der Regel nicht von ihnen selbst festgelegt, sondern beispielsweise von einer Öffentlichkeit, in der Themen der Frauenbewegung selbstverständlich geworden sind. Unter objektiven Gesichtspunkten müssen die Forderungen gar nicht falsch sein. Sie lassen aber außer Acht, dass hier nicht die Beziehungsqualität verändert wird, sondern einer Optimierungsstrategie gehuldigt wird. Und das kann eben zu keinem Miteinander führen. Im Grunde bin ich entsetzt, wie sehr selbst scheinbar fortschrittliche Frauen erwarten, dass Männer hart gegen sich sind und «sich doch einfach mal ändern sollen».
Welche Konflikte tun sich auf, wenn sich Männer für Frauen ändern?
Stiehler: Das Problem ist bei allem, was man für andere macht: Man wird nicht zufrieden. Daraus erwächst zumeist ein Keim für Streit und Entfremdung. Deshalb sollten Männer wie Frauen auch nur dann etwas für den anderen tun, wenn sie wirklich damit einverstanden sind. Das setzt aber voraus, sich erst einmal selbst zu verstehen.
Was macht Männer abhängig von ihren Partnerinnen?
Stiehler: Die Hoffnung, noch einen Zuschlag Mutterliebe zu bekommen.
Warum glauben Männer, liebenswerte Trottel sein zu müssen?
Stiehler: Männer wollen das ja nur in den seltensten Fällen. Aber wenn sie schon früh gelernt haben, dass nicht das eigene Wollen zählt, sondern die Anpassung an die Erwartungen anderer, macht das mit der Zeit wirklich trottelig. Sie müssen bloß mal ältere Paare beim Einkaufen in einem Supermarkt beobachten. Dann sehen Sie, was ich meine.
Wie können Männer ihre Männlichkeit vertreten, ohne anzuecken?
Stiehler: Warum sollten Männer nicht anecken? Es sollte nur eben nicht um den Zweck des Aneckens gehen. Das wird dann zu unfruchtbarem Streit. Ziel ist, die eigene Männlichkeit zu entwickeln. Das führt nach meiner Erfahrung zu mehr Offenheit und Miteinander, mitunter aber auch gerade zu Auseinandersetzungen.
Warum zerstört die Erwartung von Anerkennung und vollkommener Harmonie auf Dauer die Beziehung?
Stiehler: Wenn ich vom anderen Anerkennung brauche, mache ich mich von ihm abhängig. Ich erwarte dann, dass der jeweils andere für mich da ist und mir in letzter Konsequenz mein Lebensglück bringt. Das überfordert eine Partnerschaft.
Das heißt nicht, dass man nicht auch Anerkennung in einer Partnerschaft geben kann. Aber wir machen auch in unserer Paararbeit die Erfahrung, dass Liebe nicht gefordert, nur gegeben werden kann. Es gibt kein Recht, etwas von einem anderen zu bekommen.
Geben wollen, geben müssen: Welche Rolle spielt der Leistungsgedanke in der männlichen Sexualität in diesem Zusammenhang?
Stiehler: Es liegt in der Natur der Sache, also in der Biologie, dass Sexualität beim Mann mehr als bei der Frau mit Leistung verknüpft ist. Ein Mann braucht beim Geschlechtsverkehr nun einmal eine Erektion. Andererseits kann ein Mann eben nicht nur der tolle Hengst sein. Und so sehr ich die lustvolle Seite des Eindringens, des Nehmens schätze, so wichtig ist es eben auch, dass ein Mann sich hingibt und passiv genießt oder dass er eben auch mal nicht kann. Zur Sexualität gehört also Leistung und Nicht-Leisten-Müssen. Ein andauerndes Ungleichgewicht nach der einen oder anderen Seite ist ungesund. Viele Männer stehen in der Gefahr, sich dauerhaft dem Leistungsdruck auszusetzen. Das tut weder der Beziehung noch der Männerseele gut.
Dr. Matthias Stiehler (geb. 1961) ist psychologischer Berater im Gesundheitsamt Dresden und Vorsitzender des Dresdner Instituts für Erwachsenenbildung und Gesundheitswissenschaft. Er ist Mitgründer des bundesweiten Netzwerks Männergesundheit, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit und Initiator eines «Männergesundheitsberichts für Deutschland».
Lesetipp: Der Männerversteher - Die neuen Leiden des starken Geschlechts, Dr. Matthias Stiehler, Verlag: C.H. Beck, erschienen am 30. August 2010, 12,95 Euro.
sca/ivb/news.de
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Männer sind zu allem fähig, Frauen aber auch! Dort wo Egoisms herrscht und in Diktat gegenüber zum Anderen übergeht dort herrscht eben keine Harmonie. Dort kann der Wunsch nach Glück in der Partnerschaft ganz schnell umschlagen in häusliche Gewalt. Und dann kann es richtig übel werden, so dass der Staat mit seinen Ordnungskräften einschreiten muss. Das ewige gegeneinander Ausspielen von Frau gegen Mann, dass kann doch nur in die Hosen gehen. Weder sollte der Mann Alleinverdiener seiner Familie noch die Frau Alleinhaushälterin Ihrer Familie sein müssen. Ein unerreichtes "Emma"-Ideal.
jetzt antwortenKommentar meldenIch kann das hier alles nicht mehr ab...; sollen sich mehr Frauen jetzt den "Strick" nehmen, um die Statistik zu ändern? (Wohlgemerkt, das schreibt ein Mann!)
jetzt antwortenKommentar meldenViele Menschen sind kleine Kinder die meinen: Sie könnten ja müssten sich alles leisten können. Dann wären sie erwachsen! Denken sie irrtümlich und bringen damit sich und Andere in Gefahr! "Wer will denn das wissen?" Niemand! "Wer fragt danach"? Niemand! "Wer kontrolliert das?" Niemand! Das Ausnutzen von ... bewirkt das sie von Andersdenkenden verfolgt werden. Was eines Tages zum Kollaps führen kann! Bei ihnen den Tätern genauso wie bei den verleugnet/verleumdet worden seienden Opfern. Weitere These: Böse Menschen kriegen bösartige Krankheiten. Fraglich wer m/w charakterlich defizitärer ist.
jetzt antwortenKommentar meldenFortsetzung: Es geht ihm um sein Geschlecht! Mit der Frau hat er doch keine ernsthaften Probleme. Die nimmt er sich. Die heiratet er - oder auch nicht. Die existiert doch gar nicht. Die paßt sich notfalls so an - daß er die nie im Leben sieht. Von ihr will er ... Geld - Zuwendung - Verständnis - Sex - Dienstleistungen ...das ist ganz selbstverständlich. Er widerum hat viel Verständnis für sein Geschlecht. Versuchen Sie mal sich bei einem Mann über einen Mann zu beschweren. Die verstehen und halten alles! Notfalls wird die Frau mit eben jenem zu verkuppeln versucht. Männer? Sind zu allem fähig!
jetzt antwortenKommentar meldenIch widerspreche dem Autor. Es mag ja Frauen geben die von ihrem Mann was erwarten. Und auch Männer die versuchen dem gerecht zu werden. Aber die Mutproben und die Waghalsigkeit leistet der Mann und zwar in seinen Männerrudeln. DIE MUTPROBE z.B. "Das fliegende Klassenzimmer"! Buch Erich Kästner - der Film: Der Junge - im Fenster mit dem Regenschirm springt um allen anderen zu beweisen daß er mutig ist. Weder in Internaten noch in universitären Vereinen/Bünden oder Bundeswehr kann es um "noch etwas Mutterliebe" oder um Frauen oder die Anerkennung der Partnerin gehen. Es geht ihm um den/die Mann
jetzt antwortenKommentar meldenStimmt denn das Thema - noch? Geht es um: Geschlechter? Oder: Geht es um die Art und Weise der Lebensführung? Noch immer arbeiten mehr Männer als Frauen unter sehr ungesunden Bedingungen. Wenn Beide dieselben Berufe ausüben m/w oder Beide überhaupt nicht gar noch nie gearbeitet haben stimmt dann das Thema auch noch? Alles Andere sind doch Fragen Nehmen mehr Männer als Frauen a) überhaupt und b) mehr Suchtmittel? Sind es mehr Männer als Frauen die in den waghalsigsten Sportarten den angeblichen "kick" suchen? Und warum das? Auf der Suche nach "noch etwas Mutterliebe"? Streben nach ...
jetzt antwortenKommentar meldenUnd ab wann ist das? Mit ab 27 -40 sicher ...60? Und was ist es davor? zu dick zu dünn, zu klein zu groß, Brillenträgerin, blond? 20-40 Jahre UNSINN seitens des Mannes sollte eine Zusatzrente wert werden!
jetzt antwortenKommentar meldenUnd ab wann ist das? Mit ab 27 -40 sicher ...60? Und was ist es davor? zu dick zu dünn, zu klein zu groß, Brillenträgerin, blond? 20-40 Jahre UNSINN seitens des Mannes sollte eine Zusatzrente wert werden!
jetzt antwortenKommentar meldenTeil 4. Aus alledem folgt: Das zu vielen Männern eine gewisse Sensibilität für sich selber - (Einsicht) und anderen gegenüber fehlt. Das gilt für ihre eigene Gesundheit als auch für die Gesunderhaltung ihrer Umgebung - egal ob Mensch oder Tier! Männer neigen einfach in einem unverhältnis hohen Maß zu Leichtsinn und Leichtfertigkeit was geradezu kriminell sein/werden kann.
jetzt antwortenKommentar meldenDie Forderung sich selbst zu sein - gilt für BEIDE Geschlechter. Seltsamerweise wird die FRAU unterdrückt von EGAL WEM! Unter der fadenscheinigen An-Beschuldigung "sex" und "erotisch" - klein,Kind,dumm! DER MANN VERSAGT zu fast 100% SACHLICH! In Wort, Schrift und Verhalten! ER LÜGT! Permanentes Lügen bewirkt: MISSBRAUCH - auch sich selbst gegenüber. Natürlich! Man muss ja nur noch sein "wie alle!" Es gibt ja wohl keine kränkere und dümmere Partei wie diese CDU! Ein Albtraum diese 80er/90er! Wenn DER MANN noch lernt sich selbst zu sein UND ANDERE auch leben zu lassen - dann vielleicht
jetzt antwortenKommentar meldenIn einer archaisch frühen Zeit muss dem Mann die Fähigkeit verliehen worden sein - Gefahren zu wittern, andere Menschen zu sehen, die nicht da sind. Aus einstigen Fähigkeiten, die sich zurück bilden, wenn man sie nicht mehr braucht - können fehlgeleitete Energien zu krankhaften Zuständen führen - nämlich: Wahnsinn! In beiden Geschlechtern zu einem sehr hohen Prozentsatz zu finden. - Gleichzeitig verkümmert die Sprache! - Damit aber auch das Denken! Es wird gar nicht mehr gefragt: Was ist wirklich- was nicht? Wer ist wer? Wer ist wo? Wie ist wer? usw. seit den 80ern 70ern seit den 68ern!
jetzt antwortenKommentar meldenDer Mann denkt - daß er soll ... Der Mann ist: Wahn-Einbildungskrank - Größenwahnsinnig. Schizophren! Ein Angeber ... Suchen Sie mal im Geschlecht Mann einen ganz normalen Menschen. Vielleicht finden Sie den sogar - im Umgang mit anderen Männern ... Er denkt: Er bräuche sich eine Frau nur zu nehmen! Er denkt: Er könne über sie verfügen. Er wähnt: Er kenne, könne, wisse mehr. Das Gegenteil ist in aller Regel der Fall nur das will er keinesfalls erfahren. Auch und schon gar nicht solche Berufe wie "Richter" "Betreuer" oder Ärzte"!Manchmal ist es wirklich eine Kunst solche Fehler zu machen
jetzt antwortenKommentar meldenEs ist nicht neu, dass seit Freud alle Europäer und Amerikaner Ödipussis sind. Da brauchen sich die Männer doch nicht dermaßen aufzuregen, dass sie so früh sterben. Jeder ausgewiesene Experte sagt eben zu den Männern, dass sie ständig an der Nabelschnur ihrer Mutter hängen. Wahrscheinlich haben Männer nur Gebärneid. Auch das ist kein Grund, recht früh zu sterben. Denn der Trost für jeden Mann ist doch, dass die Frauen Penisneid haben. Und nur deswegen leben sie länger. Aber einer muss ja länger leben, wenn es nur zwei gibt. Ist dies nun Geschlechterkampf?
jetzt antwortenKommentar meldenZille sagt: "Wenn die Frauen verblühen,verduften die Männer".
jetzt antwortenKommentar meldenWer früher stirbt, ist länger tot.
jetzt antwortenKommentar meldenDer Artikel von Ihnen ,dies kann nur ein Mensch geschrieben haben ,der nichts mit der eheemaligen DDR zu tun hatte . Also ein Wessi ,wie man so sagt . Ist halt so gewesen , ich mußte es machen . Kein Wunschdenken von meiner Person . Wollen Sie das Zeugnis zugeodrnet haben ,da steht es eindeutig darin.Lachen Sie ruhig ,aber Menschen aus der ehemaligen DDR ,na die lachen nicht darüber ,weil es halt so war . Wir lagen nicht auf dem Balkon und haben uns gesonnt ! Ich bekomme auch dementsprechend gute Rente . was dagegen ?Dies als Frau !!
jetzt antwortenKommentar meldenLachen soll gesund sein . Sie dürfen dazu noch klatschen . Lachen erlaubt stärkt die Lunge und das wohlbefinden eines Menschen. Na ,fühlen Sie sich wohl endlich ?Es ist doch sehr gut ,wenn Sie Ttränen lachen ,ich jedenfalls lache über Ihren Artikel sehr .
jetzt antwortenKommentar meldenWas für ein Schwachsinn, man ich habe Tränen gelacht. Echt unterhaltsam und amüsant dieser Artikel. - Muß wohl dem Wunschdenken einer irre geleiteten Frau entsprungen sein. Hoffe bloß, daß niemend das Geschreibsel ernst nimmt. Ich kann echt nur darüber lauthals lachen.....
jetzt antwortenKommentar meldenEine Frau in der ehmaligen DDR mußte immer ihren Mann stehen . Dies heißt, die hat das Kind groß gezogen ,hat den Haushalt geordnet und sauber gehalten,hat nebenbei studiert noch und ging noch arbeiten . Finde dies auch sehr anstrengend .Ausgeruht habe ich mich nicht gerade .Glaube ,daß auch Frauen zu tun hatten .
jetzt antwortenKommentar meldenHaben sie schon mal eine Freu am Hochofen ,Walzstrasse odr Kohlengrube malochen gesehen? Wer musste immer in Krieg maschieren?
jetzt antwortenKommentar meldenJetzt versteh ich gar nichts mehr: Also weil die Männer der dominierende Teil der Menschheit sein wollen und auch Ihre Dominanz beanspruchen und ausleben (u.a. als Machos), sind sie benachteiligt und sterben früher oder was? Und die Frauen haben eine höhere Lebenserwartung, wenn sie anspruchslos sind? Und an welche lebensverkürzende Erwartung passen sich denn die Männer an? Ist es nicht ihre eigene und die der anderen Männer? Oder sind es die Frauen, die die die armen Männer zur Dominanz prügeln?
jetzt antwortenKommentar meldenSo langsam kommt man/n dahinter, wo tatsächlich die Hunde begraben und die Hasen im Pfeffer liegen. Ausgerechnet eine Frau - Esther Vilar - spielte hier schon vor Jahren die vorreitende Amazone. Was hieraus unübersehbar zu folgern ist: zu lernen, auf Augenhöhe Absprachen zu treffen und dann aber auch dazu zu stehen. Gleichberechtigung heißt so auch: Gleichverpflichtung - freiwillig, aber auch immer wieder änderungs- und anpassungsfähig. Dabei ist dann niemand im Nachteil.
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