Sa., 26.05.12

Kopfläuse 18.05.2010 Kleinkrieg mit den Parasiten

Kopfläuse (Foto)
Kopfläuse können nur mit dem Nissenkamm sorgfältig entfernt werden. Bild: istockphoto

Von news.de-Redakteur Andreas Schloder

Kopfläuse bringen Familien oft an den Rand des Wahnsinns. Noch immer sind die Parasiten ein Tabuthema. Und die Behandlung hat ihre Tücken, denn es ist schwierig, sie nachhaltig loszuwerden.

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«Bitte holen Sie Ihr Kind ab. Es hat Läuse»: Dieser Satz versetzt unzählige Familien jede Woche in Deutschland in Panik. Allein schon die Stigmatisierung, das Kind könnte aus mangelnder Hygiene die Läuse bekommen und andere Kinder in Kindergärten oder Schulen angesteckt haben, bedeutet Stress. Auch die Bekämpfung der widerspenstigen Parasiten kostet viel Zeit, Organisationstalent und natürlich Geld.

Für Kinderärztin Carola Hoffmann aus Dresden ist dies Routine. Seit über 20 Jahren hat sie durchschnittlich einmal pro Woche mit den Parasiten zu tun. Und trotzdem sind Kopfläuse noch immer ein Tabuthema in Deutschland. «Gerade die Familien, die zum ersten Mal bei mir in der Praxis wegen eines Befalls vorbeikommen, rechtfertigen sich, dass ihre Kinder doch ordentlich gepflegt sind. Ich muss die Eltern auch immer gleich beruhigen. Mangelnde Hygiene hat damit nichts zu tun», erklärt Hoffmann.

Genau das Gegenteil sei der Fall. Denn die Parasiten mögen sauberes und duftendes Haar genauso. «Dass die Läuse auch immer wieder in Kindergarten und Schulen auftauchen, ist verständlich. Die Kinder stecken beim Spielen sprichwörtlich mal die Köpfe zusammen. Da ist eine Übertragung und schnelle Verbreitung gar nicht zu verhindern», sagt die Kinderärztin gelassen.

Weniger gelassen sollten die Eltern aber bei der Bekämpfung der kleinen Krabbeltiere vorgehen. «Die Läuse können nur dann langanhaltend entfernt werden, wenn die Mittel richtig und konsequent verwendet werden», appelliert Hoffmann. Und daran scheitere es oft, wie Hoffmanns Erfahrungen zeigen. «Es gab schon Fälle, bei denen sich die Läuse über Monate hinweg hartnäckig in den Köpfen hielten. Die Eltern sind in der Pflicht, mit aller Sorgfalt dagegen vorzugehen», mahnt die Ärztin.

Am wirksamsten präsentiere sich die Kombination aus chemischen Tinkturen und dem so genannten Nissenkamm. «Die Mittel sind Pestizide, die die Läuse und selbst ihre Eier, die Nissen, durchdringen und töten.» Nach der ersten Behandlung dürfte in der Regel keines der Insekten überleben. Eigentlich, denn es sind schon Fälle aufgetreten, bei denen sich die Parasiten immer resistent gegen die Mittel wehren. Und da kommt der Nissenkamm ins Spiel. «Damit sollte rund 15 Minuten das Haar durchgebürstet werden», so Hoffmann. Und das sollte täglich wiederholt werden, denn selbst wenn die Eier oder «ihre Mütter» noch leben, ohne ihren Wirt sterben sie trotzdem.

Kosten von über 100 Euro

Doch die chemischen Produkte sind nicht billig, «da kann ein Teufelskreis entstehen», wie die Ärztin meint. Für Patienten ab dem zwölften Lebensjahr können wir Ärzte nur noch rezeptpflichtige Mittel ausstellen, keine apothekenpflichtige», schildert Hoffmann. Bei einer beispielsweise vierköpfigen Familie kann eine Flasche zur Behandlung nicht ausreichen, eine zweite muss her. Da können Kosten über 100 Euro zusammenkommen. «Manche können oder wollen es sich nicht leisten. Damit ist aber auch verbunden, dass man die Parasiten nicht weg bekommt», erklärt die Kinderärztin.

Einen Sonderfall in der Behandlung und Vorbeugung von Kopfläusen haben stillende Mütter. Sie dürfen die chemischen Mittel nicht verwenden. Ihnen werden physikalische, meist Silikon enthaltende Produkte nahe gelegt, die die Atemwege der Läuse verstopfen und daran ersticken.

Stress beim Friseur

Um in Zukunft einen Lausbefall zu verhindern, würde die Ärztin oft noch einen Schritt weiter gehen und raten, gerade bei Kindern die Haare etwas kürzer zu schneiden. Da gibt es aber oft Schwierigkeiten mit den Friseuren, wenn diese bei den kleinen Kunden noch abgetötete Nissen entdecken. «Ich stelle oft eine Bescheinigung aus und gebe sie den Eltern, die sie dem Friseur zeigen können, dass die Läuse tot sind. Manche akzeptieren das, andere nicht», so Hoffmann.

Die Ärztin scheint bisher alles richtig gemacht zu haben. Obwohl die kleinen Parasiten ständig bei ihr in der Praxis vorbeikommen, hat sie diese nie selbst bekämpfen müssen. «Das liegt wahrscheinlich an meinen getönten Haaren», gibt Hoffmann schmunzelnd zur Begründung.

naf/reu/news.de
Leserkommentare (26) Jetzt Kommentar zum Artikel schreiben
  • buchbond
  • Kommentar 26
  • 20.05.2010 19:59
 Antwort auf Kommentar 25

Das Ganze tuhe ich in schwarzes Tütchen rein und schmeiße weg, tuhen sie es auch ,Elster

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  • Elster
  • Kommentar 25
  • 20.05.2010 14:52
 

Machen Sie sich eine Bauchbinde darum und den Text dazu ,wenn die Feder nicht reicht , Können noch eine Melodie dazu machen ,dies geht auch . Bitte schön ,dies können Sie ruhig machen .buchbond

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  • buchbond
  • Kommentar 24
  • 20.05.2010 14:19
 Antwort auf Kommentar 23

Man soll sich noch ein Mal den Komentar 8 lesen von Waldemar Voigt dem ist nichts mehr zuzufühgen

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  • Elster
  • Kommentar 23
  • 20.05.2010 10:39
 Antwort auf Kommentar 22

Suchet so werden Sie finden ,dies stand schon in der BibelStecken Sie sich dies an den Hut als Feder und laufen damit Reclame rum .buchbond.

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  • buchbond
  • Kommentar 22
  • 20.05.2010 10:07
 Antwort auf Kommentar 21

Geehrte Elster ich lasse mich gern korrigieren,bin darüber nicht beleidigt.Apropos Fehler...,da waren noch mehr versteckt gewesen,viel Spass beim Suchen...

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  • Elster
  • Kommentar 21
  • 20.05.2010 07:39
 Antwort auf Kommentar 20

Machen Sie eine Melodie dazu ,dies geht auch .Stecken Sie sich den nächsten Artikel an den Hut als Feder und laufen Sie damit Reclame .buchbond

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  • Elster
  • Kommentar 20
  • 20.05.2010 06:26
 Antwort auf Kommentar 19

Nehmen Sie es mir nicht verübel ,aber Sie reden sich raus . Mir ist es schnurz piepe egal was Sie sind . Jetzt schreiben Sie wenigstens besser . Ich gab meine Fehler zu und Sie machen ein Theater daraus , Machen Sie weiterhin Theater ,mich interessiert nicht mehr was Sie noch schreiben . Wenn ich Schwierigkeiten habe mit der Tastatur ,da versuche ich dies zu ändern .Wünsche Ihnen noch nette Jahre und gesunde Jahre .Bei wenigen Wortgruppen sind dies keine Flüchtigkeitsfehler für mich . buchbond Tschüßchen

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  • buchbond
  • Kommentar 19
  • 20.05.2010 00:18
 Antwort auf Kommentar 18

Geehrte Elster, im Gegenteil zu Ihnen habe ich nicht behauptet dass ich eine Lehrerin bin, was ich behaupten kann ist, daß ich mit meinem nicht deutschen Herkunft besser deutsche Grammatik beherrsche als sie.Bei mir sind die Tippfehler gewesen.Bei Ihnen ist die Tastatur schuld.Wir sind also fertig.

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  • Elster
  • Kommentar 18
  • 19.05.2010 14:33
 Antwort auf Kommentar 17

buchbond Der Kommentar 7 gucken Sie sich den an . Na , jetzt ist jetzt und nicht etz . ok

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  • Elster
  • Kommentar 17
  • 19.05.2010 14:26
 

buchbond Gucken Sie hin Sie schreiben etzt und nicht jetzt . Somit sind Sie ein Putzmann . Putzfrauen sind sehr wichtig an einer Schule . Eine Schule muß sauber sein . Fassen Sie sich an Ihre Nase ,Sie machen in wenigen Wortgruppen Fehler . Tschüßchen buchbond

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  • bucbond
  • Kommentar 16
  • 19.05.2010 12:55
 Antwort auf Kommentar 10

geehrte Elster hören sie auf sich rechfertigen, sie können gar nicht eine Grundschullererin sein das würde jedes Kind erkennen.Sie sind warsch. als Putzfrau angestellt und geben sich als Lehrerin aus.

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  • Rapunzele
  • Kommentar 15
  • 19.05.2010 08:54
 

Hauptsaison haben hier in den Schulen die Läuse grundsätzlich nach den Ferien. Da bringen es gerade die "gepflegteren" Schüler aus dem "Traumurlaub" mit. Die Kinder, deren Eltern es als erstes merken (also am aufmerksamsten sind - oder/und am geplagtesten damit), werden immernoch in der Klasse gemobbt. Meinem Enkel habe ich deswegen beim ersten Befall als kleines Kind den Satz beigebracht: "Ich habe jetzt keine Läuse mehr, aber vielleicht hast Du noch welche und hatte ich sie vielleicht von Dir!"

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  • Rapunzele
  • Kommentar 14
  • 19.05.2010 08:43
 

Deutschfehler hin oder her, zur Sache: -Die Viecher mögen auch keine konsequent wöchentlich durchgeführte Sauna! -außerdem sind sie skeptisch gegenüber mit Weidenrindenshampoo gewaschenem Haar -und die Fa. Waschbär vertreibt einen elektrischen Nissenkamm, den werde ich bei Gelegenheit dann ausprobieren -Aber die kommt hoffentlich nicht mehr so schnell, nachdem meine jetzt erwachsenen 5 Töchter und mein Enkel aus Erfahrung klug sind und fremde Kopfstützen und Kämme und Hüte mit extremer Skepsis betrachten und tatsächlich auch täglich den Nissenkamm prophylaktisch benutzen.

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  • Elster
  • Kommentar 13
  • 19.05.2010 05:34
 

Ich akzeptiere doch ,daß ich was verkehrt gemacht habe. Was soll das ?Ich mache ein Schreibmaschinenkurs ,da wird deutsch auch behandelt. Mathematische Rechenformel gebe ich da nicht rein. Ich habe ein anderes Mittel für die V I E C H E R gefunden . Englische Version ist Ironie ,danke dafür !!So dumm kann ich mir selber kommen !Tschüßchen

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  • Felix Krollf
  • Kommentar 12
  • 19.05.2010 03:08
 Antwort auf Kommentar 4

Hallo Elster, so eine Tastatur hatte ich auch mal. Wenn Du das ¨Z¨ schreiben wolltest, erschien ein ¨Y¨ und so weiter. Dann handelt es sich wahrscheinlich um die englische Version, das heisst, du musst nur den PC entsprechend configurieren fuer die deutsche Tastatur. Aber man konnte verstehen, was gemeint war. Ist schon ein Problem mit diesen Wanzen und Schmarotzern in der Frisur, aber Deine Freundin hat ja ein gutes Bekämpfungsmittel gefunden. Das ist die Hauptsache.

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  • Elster
  • Kommentar 11
  • 18.05.2010 20:51
 Antwort auf Kommentar 10

Blinder mit Krückstock würde ich nicht verwende .Möchte nicht blind sein und einen Krückstock den möchte ich noch nicht haben. Mir tun solche Menschen leid ,die blind sind und auch noch einen Krückstock benutzen müssen .

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  • Elster
  • Kommentar 10
  • 18.05.2010 20:33
 Antwort auf Kommentar 8

Dann stelle ich mich in eine Ecke und schäme mich . Satzstellung ,na da habe ich nicht darauf geachtet . Ja sicherlich ist gegen Dummheit kein Kraut gewachsen ,aber gegen komische Aüßerungen auch nicht . .Es ist wahr ,daß eine Person nicht geschützt ist vor Ansteckungen . Ich habe keinen Schutzmantel ,wenn ich mit Kindern arbeite . Dies sind keine Argumente ,dies sind Tatsachen .Werde meine Hausärtztin dann sagen :Was haben Sie auf meinem Krankenschein denn geschrieben ? Mache Schreibmaschinenkurs ,da deutsch dabei ist doch . Haben Sie dies nicht gewußt,Waldemar Voigt .Kraut zurück Tschüß

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  • Waldemar Voigt
  • Kommentar 9
  • 18.05.2010 20:10
 Antwort auf Kommentar 8

sorry, in meiner Hektik und Aufregung, sind mir auch Fehler unterlaufen. Aber das sind Flüchtigkeitsfehler. Nur die von Ihnen gemachten wie gleich zweimal wiederholt "Viecher" mit "F" und "Windbocken" anstatt Pocken, sind sicherlich keine Tastaturfehler. Das sieht ein Blinder mit dem Krückstock. Daher meine Empfehlung, es doch mal mit einen Deutsch-Grundkurs zu versuchen. Hat schon manchmal geholfen.

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  • Waldemar Voigt
  • Kommentar 8
  • 18.05.2010 20:04
 Antwort auf Kommentar 7

Es ist schon erstaunlich, welche Argumente hier angeführt werden. Dabei ist gegen Dummheit wirklich kein Kraut gewachsen. Hatte mit nicht einmal die Mühe gemacht Satzstellungen und vieles mehr, die ein Grundschüler sicherlich besser beherrscht, zu bemängeln. Wenn Sie tatsächlich zum Lehrkörper gehören, dann ist mir klar, dass nahezu 100% aller Schulkinder die deutsche Sprache nur mangelhaft beherrschen. Sie sind das glänzende Beispiel dafür. Das ist sehr beschämend.

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  • buchbond
  • Kommentar 7
  • 18.05.2010 19:41
 Antwort auf Kommentar 5

geehrte Elster, etzt haben sie uns aufgeklärt...

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  • Elster
  • Kommentar 6
  • 18.05.2010 18:56
 Antwort auf Kommentar 2

Die Parasiten bekommt auch eine Person ,die Kontakt mit Kindern hat .Natürlich wurden die bekämpft ist doch logisch . Auch eine Person die Kontakt mit Kindern hat ,die Krankheiten haben ,so Windpocken ,sogar Gehirnhautentzündung u.s.w. kann angesteckt werden . ich wurde angesteckt von Kindern ,da ich diese Kinderkrankheit nicht hatte .Personen die Kontakt mit Kindern haben ,die haben keinen Schutzmantel an .Waldemar Voigt ist halt so .

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  • Elster
  • Kommentar 5
  • 18.05.2010 17:59
 Antwort auf Kommentar 4

Deutschkurs sowie Bemäntelungen muß es heißen ,tja passiert halt .

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  • Elster
  • Kommentar 4
  • 18.05.2010 17:35
 Antwort auf Kommentar 2

Deuschtkurs nicht ,aber ein Schreibmaschinenkurs werde ich machen. Denn mit der Tastatur habe ich mich geschlagen .Ok! Ihre Bemältelungen werde ich beherzigen . Aber die Tastatur werde ich bestimmt bald besser beherrschen . Danke für den Hinweis . Gestatten Sie den Lehrern keine Fehler ? Fehlerlos ist doch niemand !Man kan nicht alles aus dem FF können Sie auch nicht !!Waldemar Voigt

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  • pearli63
  • Kommentar 3
  • 18.05.2010 16:52
 

meine tochter hatte im kindergartenalter auch läuse. wir haben jede chemische keule, was auf den markt war, ausprobiert. ich muß euch sagen, die biester sind nach kurzer zeit der betäubung (durchs mirco beobachtet) wieder wach gewurden. bis ich gehört habe, das teebaumöl, wunderbar helfen soll. das war das mittel was geholfen hat und das ist ein naturmittel. bis jetzt haben die biester nie wieder zugeschlagen.

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  • Waldemar Voigt
  • Kommentar 2
  • 18.05.2010 14:41
 Antwort auf Kommentar 1

Oh du armes Deutschland. Was für ein Armutszeugnis, wenn Lehrer oder Erzieher deratige "Artikel" verfassen und dann noch nicht einmal die Grundbegriffe der deutschen Sprache beherrschen. "Viecher" ist hergeleitet aus dem Wort "Vieh" und "Windpocken" haben nichts mit "bocken" zu tun. Würde es erst noch mal mit einem Deutschkurs versuchen.

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  • Elster
  • Kommentar 1
  • 18.05.2010 14:19
 

Bei uns hatte mal die ganzen Kinder der Schule Läuse . Zum Schluß bekamen die Lehrer und Erzieher auch die Fiecher . Na , dies war vielleicht was .Lehrer und Erzieher sind nun mal sowas ausgesetzt ,auch wer keine Kinderkrankheit hatte bekam sie durch die Kinder . Ich bekam mit 34 Jahren Windbocken ,na ich war das größte Kind der Schule . Mein Direktor meinte :Seit wann habe ich ein Kind eingestellt und dies unterrichtet auch noch und leitet auch noch den ganzen Hort- Schulbetrieb in der Schule der Unterstufe ?Ein Vorteil war ,wie wir die Fiecher hatten,keine Versammlung für uns .

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