So., 12.02.12

Infektionsfälle Tödliche Keime in der Klinik

Von Sabine Maurer

Artikel vom 15.03.2010

Im Krankenhaus lauern gefährliche Bakterien. Mit Antibiotika kann man sie kaum töten. Für Kranke eine verheerende Situation. Manche sind erst durch diese Keime schwer erkrankt oder sterben sogar.

Beim Thema Krankenhauskeim gibt es zwei gute Nachrichten: Die Infektionszahlen in deutschen Kliniken steigen seit einigen Jahren nicht mehr. Und seit dem vergangenen Sommer ist dieser Krankheitserreger - wenn auch mit Einschränkungen - in Deutschland meldepflichtig.

MRSA werden diese Keime genannt. Das ist die Abkürzung für Methicillin-resistente Staphylococcus aureus. Das sind Bakterien, bei denen die meisten Antibiotika nicht mehr helfen. Für gesunde Menschen sind sie kein Problem. Bei einem geschwächten Immunsystem können die Bakterien jedoch lebensbedrohliche Krankheiten wie Wundinfekte, Sepsen oder Lungenentzündungen verursachen.

Viele Menschen infizieren sich mit MRSA ausgerechnet an dem Ort, an dem sie eigentlich gesund werden sollen - im Krankenhaus. «Bis 2003 ist die Zahl angestiegen, seitdem liegt sie konstant bei etwa 14.000 bis 15.000», sagt Elisabeth Meyer von der Charité Universitätsmedizin Berlin. Offizielle Gründe für diese Stagnation gibt es keine. Es wird gemutmaßt, dass die Hygiene in den Krankenhäusern besser geworden ist und sich die Bakterien daher nicht mehr so einfach ausbreiten können. «Vielleicht ist aber auch die Dunkelziffer gestiegen», gibt Klaus-Dieter Zastrow von der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene in Berlin zu bedenken.

40.000 Menschen sterben jährlich

Egal, ob Stagnation oder gestiegene Dunkelziffer: Die offiziellen Zahlen sind immer noch hoch. Nach Angaben von Zastrow sterben pro Jahr 40.000 Menschen in Deutschland an der Folge von Krankenhaus-Infektionen. Verursacht werden die meisten von dem Hautkeim Staphyloccocus aureus, der sich bei vielen Menschen in der Nase, im Rachen und im Rektalbereich niederlässt.

Dort kann er es locker bis zu vier Jahre lang aushalten. Er ist relativ einfach innerhalb von etwa sieben Tagen mit Salben oder Lösungen zu bekämpfen, doch gesunde Menschen bemerken ihn gar nicht. Gelangt er aber zum Beispiel über einen Katheter oder bei einer Operation in den Körper, schlägt der Staphyloccoceus aureus zu.

Ganz schlimm wird es, wenn er sich nicht mehr mit Methicillin oder anderen gängigen Antibiotika bekämpfen lässt, also ein MRSA ist. Entstanden sind diese Resistenzen durch den falschen und übertriebenen Einsatz von Antibiotika. «Knapp 25 Prozent aller Staphylokokken-Stämme sind in Deutschland gegen die gängigen Antibiotika resistent», sagt Zastrow.

Sein Kollege Alexander Friedrich vom Institut für Hygiene der Universitätsklinik Münster hat bei den Ärzten trotz der bekannten Problematik noch kein Umdenken beim Einsatz von Antibiotika entdeckt. «All die Aufklärung hat nichts gebracht», sagt Friedrich, der sich seit 17 Jahren mit dem Thema beschäftigt und ein deutsch-niederländisches Projekt zur Prävention von MRSA leitet.

In jedem Krankenhaus gibt es den Keim

Ein Patient in Deutschland kann selbst nur wenig tun, um sich vor MRSA zu schützen. Es gibt keine Liste über die Infektions- und Fallzahlen in den einzelnen Krankenhäusern. Die einzige Chance ist, schon vor der Behandlung im Krankenhaus dem Arzt - wenn es geht einem Facharzt für Hygiene - einige Fragen zu stellen. Wenn er etwas Ähnliches sagt wie «mit MRSA haben wir kein Problem», sei das nicht gut, warnt Friedrich. Denn in jedem der 2100 Krankenhäuser in Deutschland gibt es diesen Keim - es ist daher ein gutes Zeichen, wenn sich die Ärzte im Krankenhaus dessen bewusst sind.

Strafanzeigen von Patienten, die sich eine MRSA-Infektion im Krankenhaus eingefangen haben, führen nur selten zu einem Prozess. Meistens werden die Verfahren ohne Gerichtsverhandlung eingestellt - manchmal gegen eine Geldauflage. Die Klagen gegen die Kliniken wegen Schadensersatz und Schmerzensgeld sind deutlich erfolgreicher. Die Höhe der Zahlung hängt dem Jurist Burkhard Kirchhoff zufolge unter anderem von der Leidenszeit des Patienten ab.

car/kat/ivb/news.de/dpa
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Infektionsfälle: Tödliche Keime in der Klinik » Gesundheit » Nachrichten

URL : http://www.news.de/gesundheit/855048379/toedliche-keime-in-der-klinik/1/
Schlagworte:
Abkürzung, Achim Friedrich, Ähnliches, Alexander Asochakov, Alexander Bade, Alexander Bernstein, Alexander Bommes, Alexander Brouwer, Alexander Bruchankow, Alexander Bugera, Alexander Bujkewitsch, Alexander Calder, Alexander Dale, Alexander Djatschenko, Alexander Doletschek, Alexander Doni, Alexander Fürst, Alexander Hahn, Alexander Hanel, Alexander Hleb, Alexander John, Alexander Kerschakow, Alexander Koch, Alexander Kolobnew, Alexander Kristoff, Alexander Krück, Alexander Lebedew, Alexander Leinhos, Alexander Ludwig, Alexander Lukas, Alexander Marcus, Alexander Meier, Alexander Moritz, Alexander Oberkirsch, Alexander Oelze, Alexander Petkovic, Alexander Povernov, Alexander Pylyschenko, Alexander Sadecky, Alexander Schellow, Alexander Schoemann, Alexander Schukow, Alexander SiddigFilmseite, Alexander Straub, Alexander Wolf, Alexander Zickler, All, Angaben, Antibiotika, Ariane Friedrich, Arne Friedrich, Arzt, Ärzte, Ärzten, Aufklärung, Ausbreiten, Bakterien, Behandlung, Beispiel, Belgien Sabine, Bemerken, Berlin Patienten, Berlin Recht, Burkhard Schricker, Chance, Charité, Deutschen, Deutschland, Dietlind Friedrich, Dunkelziffer, Egal, Einsatz, Einschränkungen, Elisabeth Born, Elisabeth Filhol, Elisabeth Filhols, Elisabeth Lanz, Elisabeth Murdoch, Elisabeth Seitz, Entstanden, Erfolgreicher, Facharzt, Fallzahlen, Florian Meyer, Folge, Fragen, Friedrich Dürrenmatt, Friedrich Hölderlin, Friedrich Nicolai, Friedrich Perthes-Medaille, Friedrich Schoenfelder, Friedrich Schütter, Friedrich Wachholz, Gefährliche, Geldauflage, Georg Friedrich, Gerichtsverhandlung, Gesellschaft, Gestiegen, Gründe, Hängt, Helios Kliniken, Höhe, Hygiene, Immunsystem, Inka Friedrich, Institut, Jahr, Jahre, Jahren, Jochen Alexander, Johann Friedrich, Jurist, Karl Friedrich, Katheter, Keim, Kirchhoff, Klagen, Klaus-Dieter, Kliniken, Knapp All, Kollege, Konstant, Körper, Krankenhaus, Krankenhäuser, Krankenhäusern, Krankenhaushygiene, Krankheiten, Krankheitserreger, Leidenszeit, Lisa Maurer, Liste, Lösungen, Lungenentzündungen, Manuel Friedrich, Meistens, Menschen, Meyer Ort, Mischa Meyer, Moritz Alexander, MRSA, Münster, Nachrichten, Nase, Offizielle, Olympia Friedrich, Operation, Ort, Patient, Patienten, Prävention, Problem, Problematik, Projekt, Prozent, Prozess, Rachen, Raphaela Maurer, Resistenzen, Ron Sommer, Sabine Bieber, Sabine Bleumortier, Sabine Bretschneider, Sabine Eckert, Sabine Englert, Sabine Goller, Sabine Karkó, Sabine Lisickis, Sabine LisickiTwitter-Account, Sabine Nold, Sabine Vogelsang, Sabine Yacoub, Sabine Zimmermann, Salben, Schadensersatz, Schlägt, Schlimm, Schmerzensgeld, Sommer, Stagnation, Strafanzeigen, Tagen, Thema, Tödliche, Umdenken, Universitätsklinik, Universitätsmedizin, Verfahren, Verheerende, Verursachen, Verursacht, Zahl, Zahlen, Zahlung, Zastrow, Zeichen,
Leserkommentare (26)
  • Kommentar: 26
  • 11.04.2010 09:23
von
Elster

Mein Miniskus hat mich geärgert . Also ins Krankenhauszur OP. Ich war in Bergmanntrost Halle/ Saale . (Station Uc1) Die Zimmer sind sehr gut eingerichtet und sauber ist es dort auch . Die Art ,wie der Narkosearzt mit mir sprach ,die hat mir gefallen . Ganz natürlich . Er hat mir auch die Angst genommen vor der Op .Die Schwestern waren sehr nett und umsorgten mich sehr gut .Das Krankenhaus ist sauber .

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  • Kommentar: 25
  • 19.03.2010 13:49
von
Elster
Antwort auf Kommentar 24

Gehört noch zu 24 dazu . So etwas tue ich mir nicht an . Habe ich Verantwortung über Kinder ,dann wurden diese von mir betreut ,so wie es verlangt wurde . Medizinische Vorlesungen müssen sein ,wenn man in Sport eine Ausbildung macht . Ich hatte einen sehr guten Dozenten ,der es sehr gut verstand uns dies zu vermitteln . Professor Krempel der Medizin ,damals in Halle / Saale tätig.Die Richtlinien bekamen wir auch sehr gut übermittelt ,wie ich mich Verhalten muß bei Unfällen u. s. w. Mein Studienort war Halle /Saale .

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  • Kommentar: 24
  • 19.03.2010 13:29
von
Elster
Antwort auf Kommentar 22

Von UNterhosen habe ich nichts geschrieben . Kennen Sie denn keine Unterhemden und da sieht man ,wie die aussehen . Unterhosen kontoliere ich nicht . Man sieht auch diese von außen ,wenn sie dreckig sind .Ist doch logisch . Ich maße es mir nicht an ,die Unterhosen eines Kindes zu kontrolieren . Sie scheinen nicht zu Wissen ,daß Kinder auch im Unterricht erkranken können . Da muß ich auch das Erbrochene dann wegmachen und dem Kind helfen . Im Sport hatte ich medizinische Vorlesungen und weiß auch ,was ich machen muß ,wenn ein Kind etwas passiert ,beim Sport .

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  • Kommentar: 23
  • 19.03.2010 11:29
von
hpklimbim
Antwort auf Kommentar 20

Zur allgemeinen Info - ich trinke den Kaffee immer so wie mein Seelenleben.

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  • Kommentar: 22
  • 19.03.2010 11:28
von
hpklimbim
Antwort auf Kommentar 21

Das mit der verletzten Aufsichtspflicht wird doch bei Personen mit Ihrem Dienststatus gerne unter den Tisch gekehrt. Das war schon zu meiner Schulzeit nicht anders. Da lag einer meiner Klassenkameraden nach dem Umfallen eines Klaviers ein halbes Jahr im Krankenhaus, weil nach Unterrichtsbeginn der Lehrer noch im Gang stand un mit Kollegen Plausch hielt. Es würde bei der Entwicklung des Rechts(un)wesens doch sehr verwundern, wenn hier etwas retrograd verliefe. Und die von Ihnen erwähnte Aufsichtspflicht dient auch nicht der Kontrolle von Unterhosen, da hätten Sie den Amtsarzt zu verständigen.

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  • Kommentar: 21
  • 18.03.2010 21:14
von
Elster

FELIX KROLL ;DIES IST EINE SEHR PRIMITIVE FRAGE :Als Sportlehrer muß man doch bei den Kindern sein ! Es ist meine Pflicht ,die Kinder dürfen nicht alleine sein . Bin ich nicht dabei und es passiert was ,dann werde ich zur Verantwortung gezogen.Ich habe dann meine Aufsichtspflicht verletzt dann ,wenn ich nicht da war und werde dann bestraft . Im Arbeitsvertrag unterschreibt man auch ,daß Kinder nie alleine sein dürfen . Stets und ständig hat man bei den Kindern zu sein . Ich habe die Augen doch offen . Egal wo Du tätig bist ,als Lehrer oder Erzieher . (Antwort auf 19 )

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  • Kommentar: 20
  • 18.03.2010 09:37
von
RAGNAROEKR
Antwort auf Kommentar 18

Soviel Zynismus war hinter Ihnen nicht zu vermuten. Gratuliere.

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  • Kommentar: 19
  • 18.03.2010 01:01
von
Felix Kroll
Antwort auf Kommentar 14

Elster, was hast Du zu gucken, wenn sich Kinder umziehen?

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  • Kommentar: 18
  • 16.03.2010 20:17
von
hpklimbim

Alles was in Massen statt findet, gleich ob Lebensmittelherstellung oder Krankenhausbehandlung, fördert die Entwicklung von kreuzresisten Keimen. Diesen Wettlauf kann der Mensch nicht gewinnen. Da müssen immer härtere chemische Keulen her - folglich wächst auch der Zulauf bei den Hautärzten, da der Mensch anfällig wird. Immerhin wissen wir so, wo auch in Zukunft Geld verdient wird.

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  • Kommentar: 17
  • 16.03.2010 12:54
von
August

Dass das Krankwerdehaus seinen Namen zu Recht trägt, kann ich bestätigen. As MS-ler konnte ich mir dort Essen aussuchen, ohne jegliche Kontrolle oder Beratung. Fleisch; morgens, mittags, abends, sogar "Schwein", erst recht keine Vollwertkost oder gute Öle, Sahne und vernünftige Butter. So etwas ist für unser Krankwerdesysthem ZU TEUER! Ein WC- Anschluss war so undicht, dass man das Abwasser im Rohr plätschern hörte und das in einem Zimmer, mit einem Neugeborenen! Die Reinigungskräfte und deren Arbeit machten auch nicht den Eindruck einer guten Motivation durch angemessene Entlohnung.

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  • Kommentar: 16
  • 16.03.2010 11:21
von
Lieselotte Ahammer

Ich sehe bezüglich Anfälligkeit für MRSA eine Vorsorge in GESUNDER ERNÄHRUNG : Da mngelt es leider in den meisten Krankenhäusern. Dabei wäre hier eine ideale Möglichkeit, Menschen an die durchaus gut schmeckende VOLLWERTKOST heranzuführen. Meist sind es finanzielle Gründe, dass z.B. kaltgepresste Öle von der Verwaltung nicht genehmigt werden.

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  • Kommentar: 15
  • 16.03.2010 09:20
von
RAGNAROEKR

Frisch operierte Patienten sind leider infektionsanfällig. Leider gilt dies auch in den Niederlanden.Aus dieser Tatsache ergibt sich ein Problembündel:Desinfektion und antibiotische Behandlung reichen manchmal nicht aus, teilweise provozieren diese Maßnahmen ein irreversibles (neues?) Krankheitsbild. Z.B.in Kreuzresistenzen wird das Resistenzgen einer Kokkenart auf die andere übertragen, was die Überlebensfähigkeit der anderen Bakterienart gegenüber Desinfektionsmitteln fördern könnte.Folglich ist die kein Problem der Sauberkeit allein, sondern vor allem eine wissenschaftliche Herausforderung.

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  • Kommentar: 14
  • 15.03.2010 22:36
von
Elster
Antwort auf Kommentar 11

Na ,ich hoffe doch ,daß es bei Ihnen sauber ist !!Erwarte auch das das Äüßere bei Ihnen und unter dem Äüseren auch Sauberkeit vorherscht 1 ich habe nämlich schon sehr vieles negatives gesehen ,durch meinen Beruf !!Wenn sich Kinder um ziehen zum Sportunterricht ,na da sehen Sie gleich welches Elternhaus in Ordnung ist . (hpklibim)

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  • Kommentar: 13
  • 15.03.2010 22:23
von
Elster
Antwort auf Kommentar 11

Ich habe auchn zu Hause Desinfektionmittel für Bad ,Küche u.s.w. Na ,sauber ist es bei mir immer ,denn ich kann noch nicht einmal einen Fleck auf meiner Kleidung bzw. Wohnung sehen . Im Krankenhaus muß es immer sauber sein . Sind Sie schon mal schwer krank gewesen ? Ich ,ja da konnte ich nicht so meinen Haushalt führen ,wie ich es sonst mache . So ist es gemeint ,mit der Sauberkeit in der Wohnung !Ich mußte da tatsächlich Abstriche machen bei der Sauberkeit .Na , im Krankenhaus muß Sauberkeit vorherrschen das A und O !!(hpklibim)

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  • Kommentar: 12
  • 15.03.2010 20:57
von
August

40.000 Menschen sterben jährlich an Hospitalismus, so heist das Problem in der Fachsprache und genau daran starb mein Grßvater, der lediglich mit einer Bruch-OP im "Krankwerdehaus" war. 40.000 das sind ja mehr als an der Geldhamstergrippe gestorben sind. Stimmts oder habe ich Unrecht? Zu Kommentar 1 Auf Lasst uns uns gegen MRSA imfen und Reinigungspersonal aus den Niederlanden einstellen. Villeicht werden die nur besser Bezahlt und machen nicht nur Wischiwaschi.

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  • Kommentar: 11
  • 15.03.2010 16:41
von
hpklimbim
Antwort auf Kommentar 10

Auf Leute wie Sie, die dann beim Verteilen des Bratens zur Wahrung des Scheins feudelschwingend vorne weg ziehen, warten diese Brüder schon sehnsüchtig. Von außen mag man so manchen Zeitgenossen aus der Politik lieber nicht sehen, vom Blick in das Innere ganz zu schweigen. Wenn ich da an unseren Herrn Westerwelle mit seinen Hotelmatratzen denke...

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  • Kommentar: 10
  • 15.03.2010 16:26
von
Elster

In einem Krankenhaus ist eben das A und O die Sauberkeit!Bei einem Menschen muß ja auch die Sauberkeit vorherrschen ,nicht nur das Äußere soll sauber sein ,sondern auch unter dem Äußeren muß sich die Sauberkeit fortsetzen .Auch das Domozil eines Menschen soll sauber sein . Manchmal ist es schwer es ganz voll und ganz ein zu halten ,denn man geht ja auch noch arbeiten oder hat ein Zipperlein . Ein kleines Faultier macht sich manchmal bei jedem Menschen breit ,aber man muß sehen ,das die Sauberkeit vorherrscht !!

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  • Kommentar: 9
  • 15.03.2010 16:00
von
hpklimbim

Da sollen wohl ganz schnell 10- oder 20.000.000.000 Mrd. Euro auf Steuerzahlers Kosten zugunsten der notleidenden Pharmaindustrie locker gemacht werden. Da fließen dann wieder mindestens 9.000.000.000 Mrd. in irgend welche finsteren Kanäle zum Füllen der eigenen Taschen. Holzauge, sei wachsam!!!

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  • Kommentar: 8
  • 15.03.2010 15:37
von
RAGNAROEKR

Zunächst sollten die Patienten durch einseitige Stellungnahmen nicht verunsichert werden. Die umgangsprachliche Zusammenfassung von Bazillen und Bakterien ist geschenkt. Im Konfliktsfall ist entscheidend, eine mögliche Antibiotikaresistenz durch die Verabreichung von Antibiotika auszuschließen. Notwendig ist, dass bei Keimbesiedelung u. bei krankheitsgeschwächtem Immunsystem eine Resistenz der Keime eintreten kann, die lebenslanges Siechtum nach sich zieht. Die Behandlung mit "falschen" antibiotischen Mitteln lösen die dann kaum mehr behandelbare Krankheitsfolgen (o. eine neue Krankheit) aus.

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  • Kommentar: 7
  • 15.03.2010 14:26
von
wolther

im krankenhaus wird man krank es heist doch krankenhaus und nicht gesundenhaus oder ?

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  • Kommentar: 6
  • 15.03.2010 14:10
von
maxx

und davon abgesehen, die anzeigen die hier geschaltet werden sind reine scharlatanerie und verbreiten üble lügen über die heilungschancen von krebs usw... http://www.fid-gesundheitswissen.de sie sollten sich schämen von denen geld zu nehmen und für sie zu werben! max

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  • Kommentar: 5
  • 15.03.2010 13:51
von
maxx

was führ ein hetzerischer artikel... die zahlen der noch penicillin empfindlichen Erreger sind in Deutschland viel höher als etwa in Frankreich oder Spanien (ca 20% gegenüber bis zu 70%). Das hängt damit zusammen, das im deutschen Gesundheitssystem noch wesentlich umsichtiger antibiotika eingesetzt werden als in unseren südlichen nachbarländern. staphylokokken machen hautinfektionen (furunkel), lungenentzündungen, septiden, dabei ist für das krankheitsbild, nicht für die therapie egal ob er antibiotika resistent ist oder nicht. und ps: es ist kein Bazillus!!!

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  • Kommentar: 4
  • 15.03.2010 13:27
von
hpklimbim

Und an irgend etwas wird der Mensch auch in Zukunft sterben (müssen). Gottseidank ist noch keiner da geblieben. Es wäre sonst unerträglich.

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  • Kommentar: 3
  • 15.03.2010 13:23
von
hpklimbim

Der Sauberkeits- und Sterilisationswahn zeigt ernste Folgen. Mutationen von Bakterien, die gegen die bis jetzt bekannten chemischen Keulen völlig resistent sind, zeigen, dass man nicht alles mit "Schema F" erledigen kann. Leider glaubt so mancher Amtsdepp immer noch, man könne dieses Problem mit dem Vorschlaghammer erledigen. Die Arbeitsweisen lassen jedenfalls darauf schliessen. Bei Kindern weiss man ja mittlerweile, dass eine bestimmte Menge Dreck natürlich und gesund und daher für ein funktionierendes Immunsystem unerlässlich ist. Die Herrschaften Propper habens immer noch nicht kapiert.

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  • Kommentar: 2
  • 15.03.2010 12:41
von
RAGNAROEKR

Staphylokkoken gibt es nicht nur in Krankenhäusern, sondern auch in Alten- und Pflegeheimen. Im Falle der Infizierung gibt es Behandlungsmethoden. Ansonsten führt der Bazillus zur Zersetzung des befallenen Gewebes oder der Knochen - Gewebs- und Knochennekrose nennt sich das Krankheitsbild. Bei der Durchsetzung von Arzthaftungsansprüchen hat R öfters gehört, dass der Patient die Keime selbst auf der Haut hatte. Das ist eine Schutzbehauptung. R gewinnt hier durch den Nachweis, dass Krankenhaushygieniker fehlten, die Verfahren meistens.

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  • Kommentar: 1
  • 15.03.2010 12:32
von
Andrew

Die MRSA ist NICHT in Niederländische Krankenhäuse bekannt!! Warum? Ganz einfach, die haben richtig/starke Putzmittel und Putzfrauen die richtig trainiert sind!! SIMPEL..... Mfg Andy

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