100 Tage ist es her, dass der Gesundheitsfonds eingeführt wurde. Doch ein Großteil der Deutschen kann immer noch nichts mit dem Begriff anfangen. Das hat eine repräsentative Forsa-Umfrage ergeben, an der 1000 Bundesbürger ab 18 Jahre teilnahmen.
Bei der Erhebung des Meinungsforschungsinstituts gaben 65 Prozent der Befragten an, sie wüssten nicht, was der Gesundheitsfonds ist. Davon mehr als 80 Prozent junge Menschen unter 30 Jahren. Lediglich acht Prozent derjenigen, die wissen, was der
Fonds ist, glauben, dass er dazu beitragen kann, die Finanzprobleme des Gesundheitssystems zu lösen. 90 Prozent bezweifeln das.
Insgesamt 60 Prozent der gesetzlich Versicherten konnten die Frage nach dem aktuellen Beitragssatz ihrer Kasse nicht beantworten: 39 Prozent gaben an, dass sie derzeit für ihre Krankenversicherung den Einheitsbeitragssatz von 15,5 Prozent zahlen. 22 Prozent machten andere Prozentangaben und 38 Prozent konnten keine Angabe machen. Besonders schlecht informiert zeigten sich dort wiederum die jüngeren
Befragten.
Ein Großteil der Befragten (76 Prozent) haben nach dem Wegfall der Beitragssatzunterschiede keine Veränderung beim Service ihrer Kasse wahrgenommen. 12 Prozent meinen, dass sich seit dem das Leistungsangebot sogar verschlechtert habe. Immerhin 60 Prozent waren davon überzeugt, dass ihre Kasse trotz höherer Beitragszahlung durch den Versicherten nicht mehr Geld zur Verfügung hat.
kat/ruk
Es ist eigenartig in deutschen Landen es wird permanent geklagt alles ist zu wenig zu wenig Geld in Steuerkassen, Krankenkassen,Arbeitslosenkassen, Rentenkassen, Vereinskassen, Gemeindekassen, Kirchensteuerkassen, Städtekassen, Versicherungskassen und sonstigen Kassen es vergeht kein Tag ohne Hiobsbotschaft einmal der am anderen Tag ein anderer nach dem Motto ich muß ja auch mal etwas sagen die ganze Miesere ist unseren Politikern und Bürokraten zu verdanken die jegliches Maß verloren und nur nehmen und anderen die nichts für die dummen deutschen geleistet haben hingebungsvoll geben.
jetzt antwortenKommentar meldenweiter geht es hier! und REHA-Kliniken kontrolliert werden. Ich bin selbst krank und mein Ehemann ist letztes Jahr verstorben an Lungenkrebs. Er hätte evtl. gerettet werden können, hätte der Arzt die richtigen Untersuchungen gemacht. Ich habe mehrere Operationen hinter mir. Ich habe eine Knieprothese,seit 2003,nach einem Unfall begann die Misere. Mir geht es heute schlechter wie vorher. Die Ärzte müssten vielmehr haftbar gemacht werden bei Pfusch. Auch da müssten die Krankenkassen mehr einschreiten. Viel Geld wird hier verschwendet. Sie müssten den Patienten unterstützen, denn es ist ja auch
jetzt antwortenKommentar meldenDas Krankenkassensystem ist krank. Die Ärzte bekommen immer mehr Einschränkungen und flüchten sich teilweise so, dass sie nur noch privat behandeln.Wie soll das weitergehen. Bald gibt es für den Otto Normal-Menschen keine Ärzte mehr oder die Patienten müssen Wochen auf einen Termin warten. Die Krankenkassen haben keine Probleme. Wenn hier Geld fehlt wird einfach der Beitrag erhöht. So kann es aber nicht weitergehen.Es müßte ein Kontrollorgan geschaffen werden, welches die Rechnungen der Ärzte kontrolliert und nur das bezahlt was wirklich behandelt wurde. Ausserdem müssten auch die Krankenhäuse
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