Im Winter wollen die Füße oft gar nicht mehr richtig warm werden. Eine Fußmassage kann da schon helfen. Aber noch besser ist es, den gesamten Kreislauf in Schwung zu bringen.
Fußbäder, die mit einer Handvoll Badesalz oder einigen Tropfen Rosmarinöl angereichert sind, wirken laut dem Internetportal lifeline.de oft Wunder. Eine anschließende Massage mit einer Wärmecreme sorgt auch Stunden nach dem Fußbad für warme Zehen.
Sollte das nicht helfen, hilft der altbewährte Sockentrick: Baumwollsocken in kaltem Wasser anfeuchten, anziehen und trockene Socken darüber ziehen. Im Bett halten Angorasöckchen die Füße schön warm.
Sollten die Außentemperaturen sibirisch kalt werden, gibt es außerdem Thermosohlen, in denen kleine Noppen an der Innensohle eingearbeitet sind. Sie massieren die Füße bei jedem Schritt und sorgen so für bessere Durchblutung. Auch ein regelmäßiger Saunabesuch und häufiges Auf- und Abwippen mit den Zehen können vorbeugend gegen kalte Füße wirken.
mik/mas