Sa., 26.05.12

Sexsteuer und Co. 26.01.2012 Deutschlands absurdeste Steuerideen

Prostituierte an der Straße (Foto)
Das Geld steht an der Straße: Huren müssen in Bonn seit einem Jahr eine Sexsteuer zahlen. Bild: dpa

Von news.de-Volontärin Annika Einsle

Bonn veröffentlicht erste Zahlen zur Sexsteuer, die zeigen: Das Geld fließt. Auch andere Städte sind in Sachen Steuerwahn nicht auf den Kopf gefallen. Hamburg etwa hält die Hand auf, sobald die Polizei gerufen wird. Fürth kassiert sogar für Luft.

Wenn es abends dunkel wird, ziehen sie ihr Ticket am Automaten und beginnen mit der Arbeit: Am Bonner Straßenstrich stehen seit August 2011 sogenannte Sexsteuer-Automaten. Sechs Euro kostet die Nacht. Im Januar wurden bereits entsprechende Formulare eingeführt, auf denen die Huren ihre «Veranstaltungstage» ausfüllen sollen, wie sie die Stadt bezeichnet.

Eine nette Idee, um Geld in die klammen Kassen der Stadt zu spülen und für Gerechtigkeit zu sorgen. Schließlich zahlen auch diejenigen Steuern, die in einem Puff oder Saunaclub angestellt sind, heißt es zur Begründung bei der Stadt. Dass die Huren aber tatsächlich zahlen, damit hatte wohl niemand wirklich gerechnet.

Nach einem Jahr Sexsteuer in Bonn steht fest: Die Idee ist aufgegangen. 250.000 Euro hat die Stadt innerhalb des vergangenen Jahres eingenommen. Allein mit den Sextickets kamen laut einer Sprecherin bisher 14.000 Euro zusammen.

Nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein

Doch bei aller Euphorie: Uwe Zimmermann vom Deutschen Städte- und Gemeindebund weiß, dass solche sogenannten Bagatellsteuern nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein sind. 611 Millionen Euro brachten sie 2009 ein, das ist gerade mal ein Prozent der gemeindlichen Steuereinnahmen. Für die folgenden Jahre rechnet er mit ähnlichen Einnahmen. Zimmermann sagt aber auch: «Solche Steuern sind ein Symbol dafür, dass viele Städte finanziell mit dem Rücken zur Wand stehen und nach jedem Strohhalm greifen, der sich ihnen bietet.» Auf welche zum Teil abstrusen Ideen sie dabei kommen, sehen Sie in unserer Bilderstrecke.

Dabei ist der Gedanke, leere Staatskassen mithilfe absurder Steuern zu füllen, nicht neu. Schon im alten Rom erhob Kaiser Vespasian die Latrinensteuer auf öffentlichen Toiletten, die aufgestellt wurden, um den Urin zu sammeln. Er war wichtig für die Ledergerbung und die Wäschereinigung. Und im 18. Jahrhundert erhob Hannover eine Spatzensteuer - allerdings eher, um der Spatzenplage Herr zu werden. Dass dabei auch noch Geld in die öffentlichen Kassen kam, freute die Stadtväter umso mehr - und inspirierte auch folgende Generationen.

Der Ruhrpott ist besonders kreativ

Heute sind die Städte und Gemeinden so hoch verschuldet wie nie zuvor. Drei Milliarden Euro haben die Kommunen im vergangenen Jahr mehr ausgegeben als eingenommen. Die Lage hat sich im Vergleich zu den vergangenen Jahren zwar verbessert, ist aber nach wie vor kritisch. Den Bürgern geht's deshalb auch künftig an den Kragen.

Besonders kreativ bei der Erhebung neuer Steuern sind die Städte in Nordrhein-Westfalen: Köln hat seine Sexsteuer in Höhe von 150 Euro monatlich bereits seit 2004, zusätzlich hält die Stadt bei allen Hotelgästen die Hände auf und erhebt fünf Prozent des Übernachtungspreises.

Auch Dortmund ist bei der Bettensteuer dabei und denkt außerdem über eine Pferdesteuer nach. Essen kassiert bei Passantenbefragungen je befragender Person und Tag 34 Euro. Und wer in der Stadt Grabschmuck verkauft, muss eine Friedhofsteuer in Höhe von 3,80 Euro je Quadratmeter Verkaufsfläche abdrücken. Immerhin: Der zunächst gefasste Beschluss zur Bräunungssteuer für Solariumsbesitzer verschwand Ende des Jahres wieder in der Schublade. Das Geschäft mit der Liebe dagegen boomt - und so wird die Stadt Bonn auch künftig viel Freude an seiner Sexsteuer haben.

beu/news.de
Leserkommentare (24) Jetzt Kommentar zum Artikel schreiben
  • repman
  • Kommentar 24
  • 30.01.2012 04:56
 

So So dann verlage ich auch die Schwulen und Lesbensteuer. Ich warte darauf das die uns eines tages einen Zähler an den Arsch bauen,ums Abgas zu versteuern. Naja die brauchen unsere Kohle für den Rettungsschirm der EU.

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  • RAGNAROEKR
  • Kommentar 23
  • 28.01.2012 12:54
 Antwort auf Kommentar 22

Erinnern Sie sich nicht mehr der Diskussion um Westerwelle und der FDP wegen der Steuerreform? 24 Monate Hetzkampagne durch, so nehme ich an, Vertreter von Nichtsteuerzahlern, also den sog. Armen, Langzeitarbeitslosen und Sozialschmarotzern. Das wird jetzt noch schlimmer, weil die Grünen und die Sozialdemokraten einen Steuerwahlkampf 2013 führen werden. D.h. Plündert die Reichen. Man beachte, wer reich ist: Jeder, der mehr als 50 % des Durchschnittseinkommens verdient. Das Steuererfindungen des nicht bürgerlichen Teils der Politik wird das System, die Wirtschaft und die Arbeitenden ruinieren.

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  • Heinzelmann
  • Kommentar 22
  • 27.01.2012 19:08
 

Wenn nicht immer mehr Deutsche dem Land den Rücken kehren sollen, wird es Zeit, nicht neue Steuern zu erfinden, sondern Steuern zu senken! Wo bleibt da eigentlich die großmundige FDP , mit ihren ewigen, leeren Versprechungen? Oder wollen wir weiter in die moderne Sklaverei des Kapitalistmus gehen,bis die Welt darin untergeht. Es wird Zeit. daas die dagegen aufstehen und nicht weiter träumen.

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  • Reifan
  • Kommentar 21
  • 27.01.2012 18:05
 

Untere Einkommen müssen endlich Steuerentlasstet werden, nicht Wirtschaftslobbisten des Mittelstandes, so wie Hotelbetriebe. Wenn eine Steuerentlastungspartei als solche in den Wahlkampf geht, dann eine Volkssteuerent-lasstungspartei, aber keine Lobbyistensteuerentlassungs-partei. Eine Partei, die sich der Staatshaushalts-schuldenabbau verschreibt, die wird langfristig auch den maroden Kommunalkassen entgegenarbeiten und denen Luft verschaffen. Das widerrum kommt den kommunalen Stadt- oder Gemeinemitbürger letztendlich zu gute. Kurzfristige Projekprogramme greifen eben auch nur Kurzfristig.

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  • peter und paul
  • Kommentar 20
  • 27.01.2012 18:01
 Antwort auf Kommentar 15

Für alles wird Steuern verlangt nur die Luft zum atmen ist noch ausgenommen.Ich sehe das so, steuern sind freiwillig keiner muß zahlen außer bei essen und die 7% kann man auch etwas runtersetzten in dem man das ganze jahr auf diät ist. Würde doch nur mehr leute weniger Steuern zahlen gebe es auch keine kranken mehr.

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  • RAGNAROEKR
  • Kommentar 19
  • 27.01.2012 16:27
 

Welche Steuern sind noch möglich? Hierauf hat er eine kreative Antwort zur Schließung eines Steuerschlupflochs gegeben. Der Gesetzgeber ist jetzt gefragt. Im Übrigen gilt: ER steht seit Monaten mit dem FinA auf Kriegsfuß. Zig tausend Euro zu viel berechnet und das FinA erklärt lapidar, das kann ja mal passieren/versuchen. Gut, dann bringt ER seine Schäfchen ins Trockene, bevor das Duo infernale Gabriel/Künast mit dem Steuerwahlkampf 2013 beginnt. R sagt: Finanziert den Sozialstaat oder die EU selbst, ihr lieben Steuerfundis mit der Raubtiermentalität der bolschewistischen Chimäre.

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  • Müntehasser
  • Kommentar 18
  • 27.01.2012 15:45
 Antwort auf Kommentar 14

OH GOTT OH GOTTO GOTT! RAGNAROEKR!

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  • Kopftuchpauschale und Burkasteuer
  • Kommentar 17
  • 27.01.2012 12:28
 

und Schächtgebühr noch dazu. Dann wären wir die verfassungsfeindlichen Extremisten gleich los und würden 40% Hartz-IV sparen. 40% AUSLÄNDERANTEIL bei den HARTZ-IV-EMPFÄNGERN wird leider von unseren Berliner Multikulti-Faschisten verschwiegen. Dann noch den Euro, die EU, Integrationskurse, Asylantenheime, Beamtentum (Leiharbeiter effektiver) und sonstige nutzlose Abzocke abschaffen, dann können wir unsere Schulden zurückzahlen und danach die Steuern halbieren.

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  • Al
  • Kommentar 16
  • 27.01.2012 12:24
 

Leute, Leute, passt auf, was Ihr hier vorschlagt ... ... sonst werden Eure Ideen womöglich noch umgesetzt

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  • hpklimbim
  • Kommentar 15
  • 27.01.2012 10:28
 

Was das Einführen von Steuern und sonstigen Abgaben betrifft, waren deren Schöpfer noch nie phantasielos, solange sie nicht selbst betroffen waren. Und was z. B. die Steuer für das Stoßgeschäft betrifft - Dienstleistung ist Dienstleistung. Das Steuergesetz kennt keine Unterschiede zwischen körperlicher und geistiger Dienstleistung. Es ist so fortschrittlich, dass da sogar die Moralapostel außen vor bleiben. Es wäre nur gerecht, dies auch auf alle anderen Bereiche des irdischen Lebens zu übertragen.

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  • RAGNAROEKR
  • Kommentar 14
  • 27.01.2012 08:39
 

Wieder einmal wird eine gutes Thema nicht mit der nötigen Portion Mut angegangen. In der Sache geht es doch um die Tatsache, dass in Deutschland die Armut grassiert, weil sie belohnt wird. Subventioniert die Armen ist das sozialstaatliche Prinzip, das zum leistungslosen Einkommen führt. Daher wäre es nur gerecht, wenn die Vertreter dieses Prinzip den Höchststeuersatz zu zahlen hätten. Besteuert die Sozialdemokraten, den blühenden politischen Sektor des wirtschaftlichen Abstiegs. Weitere Steuergegenstände könnten Ehrabschneidung und pol. Mobbing sein, das die Linken so perfekt beherrschen.

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  • OnkellOtto
  • Kommentar 13
  • 27.01.2012 00:14
 Antwort auf Kommentar 2

Genau so isses. Steurn zahlen und dann wirst du auf den Ämtern noch einmal abgezockt, für Diestleistungen, die du schon mit deiner Steuer bezahlt hast.

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  • Libertad
  • Kommentar 12
  • 27.01.2012 00:07
 

Herr, schmeiß Hirn vom Himmel. Ich habe mir mal angesehen eas Budestags-Abgeordnete nach ein paar Jahren erhalten und auch deren Horror-Pensionen von bis zu 14000,00€ und andere Vergünstigungen, wie etwa Freiflüge etc.,... Die Landestagsabgeordneten sind noch viel schlimmer. Nach 2 Jahenn können die schon aufhören und haben eine Pension von 1700,00 €. Wie lange muß eigentlich ein kleiner Malocher für 1700,00 Rente arbeiten? Da könnte man enorme Summen einsparen und diese den Gemeinden zuführem.

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  • wurzelei
  • Kommentar 11
  • 26.01.2012 21:48
 

Bei dem Geklage erhebt sich die Frage nach der Souveränität, die es offensichtlich nicht gibt: H. Seehofer a,20.5.2010 bei "Pelzig unterhält sich": diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenigen, die gewählt sind, haben nichts zu entscheiden. Joschka Fischer: durch Wahlen können sich Koalitionen ändern, nicht aber die Politik. Und alle wissen es? Was soll dann all dies demokratische Geschwätz?!. Geld rgiert die Welt, nicht die Völker. Und in Davos hieß es gestern oder heute in einer: seit Jahren wissen wir: nach zwei Jahren zeigt sich immer, daß das Gegenteil richtig war!

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  • Peter Schmidt
  • Kommentar 10
  • 26.01.2012 21:01
 

Jedes Mittel ist recht, wenn es darum geht, den Leuten noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen, um es dann via EU, Nato, Uno, Israel usw. usw. aus dem Fenster zu werfen. Die Systemparteien sind am Ende. NPD wählen!

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  • RAGNAROEKR
  • Kommentar 9
  • 26.01.2012 20:22
 

Steuern kommt von steuern. Im Grundsatz gilt also, niedrige Belastung für den bevorzugten, höchste für den schlechten Sachverhalt. Dieses Prinzip hat sich bewährt, daher ist die Arbeit als Besteuerungsgegenstand mit den höchsten Steuersätzen belastet. Dies ist ein Grund dafür, dass sie zwischenzeitlich aus Deutschland weitgehend vertrieben werden konnte. Dem gemäß gilt es den geeigneten Ersatz zu finden. R schlägt eine Sozialistensteuer vor. Denn deren abwegiger Belastungseifer muss fiskalisch respektiert werden. Am Besten mit 89%.

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  • Gus
  • Kommentar 8
  • 26.01.2012 16:58
 

Wie waere es wenn die Gemeindevaeter bzw Stadtvaeter eine Strafe zahlen in Hoehe eines Jahresgehaltes wenn sie Geld aus dem Fenster schmeissen?

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  • wurzelei
  • Kommentar 7
  • 26.01.2012 16:54
 

Ihr Freigabesystem entbehrt einer gewissen Klarheit, mit anderen Worten: es ist beschissen mühsam!!!

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  • wurzelei
  • Kommentar 6
  • 26.01.2012 16:50
 

Der Staat ist der größte Abzocker und äußerst kreativ beim Erfinden von Steuern. Dazu würde Kom. 5 gut passen! Der berühmter Philosoph Friedrisch Nietzsche schrieb hellsichtig: beim Einzelnen ist Irrsinn relativ selten, bei Staaten die Regel. Wären die Politiker nur bei/in der Politik so erfinderisch. So sind sie Lügner und Betrüger und bescheißen ihr Volk, das sie lustigerweise immer wieder wählt, eine kollektive Psychose! Eine Revolution wäre angesagt, die EU samt € mit der Knechtschaft der Deutschen für die restlichen Europäer zum Teufel zu ! Man beißt nicht permanent die fütternde Hand.

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  • Illts 2
  • Kommentar 5
  • 26.01.2012 16:07
 

Ich finde jeder sollte einen Abgaszähler an den Arsch bekommen.Da kommt Kohle!

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  • romo
  • Kommentar 4
  • 26.01.2012 15:11
 

Ich finde,jeder,der noch atmet,sollte eine Luftsteuer bezahlen. Besonders die,die viel CO² ausatmen. Das ist mehr als alle Autos dieser Welt können - trotzdem aber doch bitte gern diese sinnlose/hirnlose UImweltplakette. Für jeden Lebenden ja! - auf die Stirn. Dieses Land wird immer bekloppter.

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  • Nichtwähler
  • Kommentar 3
  • 26.01.2012 15:08
 

Die Grünen sind in Sachen unsinnige Steuer auch sehr erfinderisch, da wäre zum Beispiel die versiegelungssteuer zu nennen. Die man allen Hauseigentümern und Vereinen aufdrücken kann, Natürlich auch Firmen. Ziel soll sein, dass kein Wasser mehr in den Kanal geleitet wird, sonder versickert. Die Steuer hatte dann ihre volle Wirkung entfallten können, als die Stadt anschließend noch Leute einstellen mußte, die dann die Kanäle mit Trinkwasser entschlammen mußten. Ich sags ja immer GRün wirkt bis zum Abwinken.

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  • Drachensteppen
  • Kommentar 2
  • 26.01.2012 13:44
 

Hamburg ist einfach Klasse. Da ruft man die Polizei, weil der Unfallgegner seine Personalien nicht rausrücken will und soll dafür auch noch 40 EUR zahlen. Die Polizei wird doch vom Steuerzahler schon bezahlt. Wie krank ist den unsere Gesellschaft, dass sie sich sowas bieten lässt. Das wäre ja so, als ob ich mir ein Zugticket kaufe, mit dem Zug fahre, und wenn der Schaffner kommt, dem nochmal 40 EUR zahlen soll, weil er die Fahrkarte kontrolliert.

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  • Pit
  • Kommentar 1
  • 26.01.2012 13:21
 

Ich finde die Luftsteuer in Fulda besonders schön. Da hat der Amtsschimmel kräftig gewiehert!!!! :-)

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