Auch mehr als eine Woche nach der Havarie der «Costa Concordia» suchen die Rettungskräfte nach Opfern. Die Gerüchteküche brodelt heftig: Kauften sich reiche Russen einen Platz im Rettungsboot? Und: Wie viele blinde Passagiere gab es wirklich?
Nach der Tragödie des Kreuzfahrtschiffes «Costa Concordia» vor der italienischen Küste vermuten die Behörden inzwischen, dass sich mehrere blinde Passagiere an Bord befunden haben könnten. Zivilschutz-Einsatzleiter Franco Gabrielli sagte, dass die am Sonntag entdeckte Leiche einer Ungarin nicht in den offiziellen Listen eingetragen gewesen sei.
Vier weitere Leichen seien bisher ebenfalls nicht identifiziert worden, anhand der Passagierlisten sei dies nicht möglich. Wegen dieser Ungenauigkeiten müsse deshalb noch von mindestens 24 Vermissten ausgegangen werden.
13. Leiche an Bord der «Costa Concordia»
Am Sonntag war in der verunglückten «Costa Concordia» von Tauchern eine 13. Leiche entdeckt worden. Unter den bereits identifizierten Opfern sind nach Angaben von Carabinieri-Kommandant Rocco Carpenteri ein Deutscher, vier Franzosen - darunter ein Ehepaar - und je ein Mann aus Italien, Spanien und Ungarn.
Am Wrack des Luxusliners wurde am neunten Tag nach dem Unfall die Suche nach den Vermissten fortgesetzt, nachdem sich das Schiff in der Nacht wieder bewegt hatte. Die Rettungstrupps konzentrierten sich zunächst auf Deck vier. Dort werden im Bereich eines Restaurants weitere Opfer vermutet, wie ein Feuerwehr-Hauptmann sagte.
Haben sich reiche Russen Plätze im Rettungsboot gekauft?
Die Bild-Zeitung berichtet, dass Zeugen gesehen haben wollen, dass die ersten Rettungsboote vor allem mit reichen Russen besetzt gewesen sein sollen. Angeblich hätten sie die Plätze teuer erkauft. Auch dieser Bericht erinnert an die Erzählungen rund um die «Titanic» vor 100 Jahren.
Unterdessen hat der Kapitän der «Costa Concordia» die Reederei Costa Crociere für sein riskantes und misslungenes Manöver verantwortlich gemacht. Laut Tageszeitung La Repubblica sagte Francesco Schettino bei einer Anhörung vor Gericht diese Woche, die sogenannte Verbeugung vor Giglio vom 13. Januar «wurde noch vor dem Start in Civitavecchia von Costa geplant und verlangt».
Kapitän Schettino wollte Werbung machen
Mit Routen, die nahe an der Küste entlang führen, «machen wir Werbung für uns», zitierte der Corriere della Sera den unter Hausarrest stehenden Kapitän der «Costa Concordia». Manöver dieser Art habe es bereits «vor Capri, Sorrento, auf der ganzen Welt» gegeben, habe Schettino weiter gesagt.
Ist Siegfried Kunze nicht goldig? Er versucht auch noch was! Es gilt: Den Linken und Teilen der Grünen - den Multi-Kultis - fehlt die Grundanständigkeit u die Begabung. Ihre ideologische Verbohrtheit führt zur eindimensionalen Weltsicht (Marcuse). Dem Forumsteilnehmer Kunze ist zu wünschen, dass er sich von der Politik der Finsterlinge lösen kann. R empfiehlt Herrn Kunze das Wagnis zur Freiheit. Sonst kann er sich irgend wann selbst nicht mehr ausstehen. Oder gilt das jetzt schon? Ist R jetzt schon das Vorbild von S. Kunze? R sagt: Nur wer strebend sich bemüht, den können wir erlösen (Goethe).
jetzt antwortenKommentar meldenAn dieser Stelle sollte man die Sache beenden, es war herauszufinden wie weit dieser RAG geht. Dieser Zeitgenosse ist zu nichts anderem fähig, als rechts populistisches Gedöns zu verbreiten, das in pseudo intellektuelle Phrasen verpackt genauso eine Mogelpackung darstellt, wie dieses pol.-ök System, dem man das Mäntelchen der "Demokratie" umgehängt hat. In seinem Wahn möchte er alle die LINKS denken auf die Guillotine bringen.Wahrscheinlich würde dann sein Testosteronspiegel steigen..Er gibt das Bild eine Art politischer Vandale zu sein, der gezielt als Provokateur auftritt! Er lernt es nie!
jetzt antwortenKommentar meldenNa dann auf zum Klassenkampf! Warum eigentlich so viel Pathos für so viel Schwachsinn? Ihre Ideologie ist schnell abgehandelt, stehen Sie doch in einer Reihe mit den Regierungsmarionetten deren Motto lautet: Lügen, betrügen und abzocken!Ihre Gedankenwelt ist so krank,dass man Magenschmerzen bekommt. Wenn Sie könnten würden Sie zu einem Kreuzzug aufrufen,wahrscheinlich als Ritter von der traurigen Gestalt an der Spitze auf einem klapprigen Gaul!Ihre Ergüsse sind pervers,da geprägt von blindem Haß. Sie haben noch nie etwas anderes geschafft. Ihre Ideologie wird im Orkus der Geschichte landen!!
jetzt antwortenKommentar meldenFortsetzung: Menschen eine Grauen erweckende Vorstellung eines Geschichtsirrtums, der durch Idee und Vorbild bekriegt werden muss. Und nun zur weinerlichen Art der linken Nomenklatura: Hetzvokabular, wie rechtsrandig, neoliberal, Finanzmatratzen, kynisch, usw. sind persönliche Belege für die die zynische Ideologie der Linken. Sie startet einen Feldzug gegen Personen. Und dies nennt man herkömmlich faschistoid. Und daher töte ich die Ideen der Unmenschlichkeit bevor sie zur tödlichen Utopie für die Heimat oder die Welt werden.
jetzt antwortenKommentar meldenIch bin der Klassenfeind der Linken und vor allem ihrer Ideologie. Denn ich bin Bürger und daher gegen jede Bevormundung. Bürger stehen für Freiheit. Die Freiheit ist Sinnstiftung für soziale Verantwortung. Also die antagonistische Position zur kommunistischen Ideologie. Wobei ich diese Lehre kenne, wie auch alle westliche Philosophien und wissenschaftliche Paradigmen. Aus diesem Grunde ist mir das linke Sprachvokabular u .insbesondere die Lehre vom falschen Bewusstsein der Forts.folgt
jetzt antwortenKommentar meldenDer schlagendste Beweis Ihres primitiven Denkens ist Ihr Wortschatz wie Bolschewist, Rotfaschist u.ä. Schöpfungen. Sie können nur Ihre Hetze betreiben, deshalb gehören Sie und Ihresgleichen zum intellektuellen Pöbel! Es ist unzumutbar, dass Plebs wie Sie hier in diesem Rahmen agieren kann,da nützt es auch nichts, wenn Sie noch so gestelzt und geschraubt daherkommen. Ich beobachte Ihre Minderwertigkeiten seit 2009 und es gibt einfach nichts Neues, Sie laufen hier als Endlosschleife . Ihr Geisteszustand ist mehr als bedenklich aber Sie gefallen sich in der Rolle als Lachnummer Kultur? Denkste!
jetzt antwortenKommentar meldenHerr Kunze, Ihre primitiven Einlassungen zeugen doch von Ihrer Abhängigkeit als Epigone Stalin - und nicht Trotzki - zu vertreten. R klagt Sie und die Unionierten der linken Menschenverachtung der vorsätzlichen geistigen Brandschatzung an. Da können Sie noch so rebellieren, Ihre Sprache und Ihre Vergleiche sind minderwertige Ausfälle und zwar solche, die auch von Stalin stammen könnten. Bessern Sie sich oder lassen Sie es, von mir werden Sie nicht hören, dass Sie ein Giftköter sind. Abwertungen dieser Art sind eben nicht Sache des Menschen mit Kultur.
jetzt antwortenKommentar meldenTeil2 Seine oft Menschen verachtenden von Hetze durchdrungenen Absonderungen zeigen, welch "Geist" ihm innewohnt und man muß sich ernsthaft fragen wieso dieser schizophrene Typ anscheinend Narrenfreiheit genießt, nun auch Pausenclowns haben manchmal eine Nische,er taugt als abschreckendes Beispiel!
jetzt antwortenKommentar meldenHier zeigt sich,dass diese Kreatur das ist was er anderen andichtet.Er ist seine eigene Epigone infantil wie dieser arme Irre ist,kann er keine sachbezogenen Zusammenhänge erfassen. Er ist dazu verurteilt nur seine braun gesprenkelten Ergüsse zu verbreiten,ob es zum Thema passt oder nicht.Aber er passt zur schwarzgelben Regierungsmafia und wird deshalb nicht müde dieses kranke System zu verteidigen, natürlich ist er Nutznießer dieser Ordnung.Seine krankhafte Links-Phobie zahlt sich für Ihn aus und das Hündchen beginnt zu speicheln wenn das Glöckchen läutet,wie andere User festgesellt haben. Ff
jetzt antwortenKommentar meldenIn K 20 ist es in einem Satz gelungen, das Vorbild von Herrn Kunze, den Mann mit dem Kampfnamen Lenin, in 90 Jahren des Falls der kommunistischen Bewegung, bis zu den heutigen Unionierten für politische Schande, den linken Epigonen und Fackelträger des Sozialneides fortzuschreiben. Fazit: Der Niedergang der sozialen Idee begann mit Lenin, er ist mit der deutschen Linken beendet. Auch wenn das der Plebs noch nicht gemerkt hat. R fordert die intelligente Politik der Bürgerlichen als Plausibilitätsmaßstab für Sensationsnachrichten, wie hier: Reiche Russen ...
jetzt antwortenKommentar meldenzum Thema.derartige Ereignise widerspiegeln ganz kraß die Zustände der jeweiligen Gesellschaftsordnung.Auf der so oft beschworenen Titanic hat man es geschafft, bis fast zum bitteren Ende die Hierachie des damaligen Gesellschftssystems aufrecht zu erhalten. Die Zahlen wieviel Passagiere der I.II und III. Klasse gerettet wurden sprechen eine eindeutige Sprache. Heute leben wir in einer Gesellschft,in der sich jeder selbst der Nächste ist und das im Notfall durchsetzt, man lese hierzu die Augenzeugenberichte der Estoniakatastrophe. Ob hier russische Oligarchen im Spiel waren ist sekundär!
jetzt antwortenKommentar meldenDas ist wieder am Thema vorbei, will keiner wissen, genug gesudelt!
jetzt antwortenKommentar meldenPädagogische Eseleien des Anspruchsinhabers auf geschichtlichen Irrtum, Uljanow, Neurastheniker mit Zwangsvorstellungen, gleichwohl ehrlich, weil er vor dem Schlächter Dschughaschwili warnte, interessieren nur die Epigonen des real exist. Sozialismus der sowj. besetzten Zone, Ulbricht oder Hohnecker, die ihrerseits ihr ganzes pol. Leben Stalin-affin geblieben sind, was sich auf den retardierten Geisteszustand ihrer Gefolgschaft, dem Proletariat mit dem krummen Gang, unmittelbar auswirkte, da sie zu dressierten Sozialfaschisten wurden, die ihr Unwesen in Foren der Freien treiben.
jetzt antwortenKommentar meldenWie doch der Zufall so spielt, da ist aus der Ermangelung eine Ermagelung geworden, nehmen wir es für Erbrechen,aufgund des Mangels grauer Zellen bei RAG, dann für den Effekt, dass dieser beim lesen seiner Produkte einsetzt. Entschuldigung, Umgang färbt ab,gelobe demnächst nur zum Thema!!
jetzt antwortenKommentar meldenKorr. Mund, Ermagelung
jetzt antwortenKommentar meldenSie sollten nicht Lenin in den Mundf nehmen, denn damit sind Sie total überfordert! Lenin sagte. Lernen,lernen nochmals lernen, aber das funktioniert bei Ihnen nicht in Ermangerlung gewisser grauer Zellen!! Das beweisen Sie ständig mit Ihrem reaktionären Gefasel,auch wenn es nicht zum Thema gehört, andere User haben das bereits treffend charakterisiert. Suchen Sie sich eine andere Ecke zum faseln, die Welt dankt es Ihnen!
jetzt antwortenKommentar meldenNiemand behauptet, dass Vulgärmarxisten einen Kommentar schreiben oder lesen können. Diese untere Schicht ist ohne Klasse. Mit Lenin gesprochen, sie verstehen Politik als dreckiges Geschäft, weil sie den Dreck produzieren. Und so lassen sie sich ein. R fordert: Verurteilt den Gossenjargon der Bildungsflüchtlinge.
jetzt antwortenKommentar meldenzu K13u14. Schau mal einer, hat da nicht gerade ein kleiner schwarz,gelb,brauner Pinscher gekläfft? Seine Einlasung beweist wieder, dass er über Null Sachverstand verfügt und sicherlich weiß er nicht mal wo bei einem Schiff Steuerbord oder Backbord ist. Aso weiter speicheln und Sitz und Platz üben! RAGNA AUS!!!! P.S.wenn schon blöken, dann zum richtigen Kommentar, über reiche Russen habe ich nichts geschrieben, leidet er unter Verkalkung?
jetzt antwortenKommentar meldenHerr Kunze! Der Josef Goebbels Vergleich hinkt. ER bemüht sich doch erfolgreich, den Herrn in den Schatten zu stellen. Und für eine Raubkopie des Stalinismus ist das doch eine Herausforderung. ER würde jedoch nie zu Ihnen sagen, dass Sie Stalins Mops sind. Aber ER ist auch nicht so ungesittet, wie die sozialistischen Geistesflüchtlinge.
jetzt antwortenKommentar meldenDer unvermeidbare Kunze!Ein letzter Versuch:Die Behauptung: "Russen bezahlen für ihre Rettung", ist unter den Bedingungen - Schiff neigt sich um 90°, 3000 Passagiere, genügend Rettungsboote, Passagiere müssen sich umziehen, usw. - nicht nachzuvollziehen. Hier handelt es sich um Hetze. Wenn behauptet würde, eine Bande von Oligarchen hätten den Kapitän und die Offiziere ins Rettungsboot geschubst, in das sie dann selbst hinein sprangen, dann wäre das wohl auch Hetze, aber glaubwürdigere. Wenn der unvermeidliche Kunze einen Hass auf reiche Russen hat, dann sieht er Klarstellungen als Hetze an!
jetzt antwortenKommentar meldenIhr Wortschatz erinnert in Teilen dem eines gewissen Dr. G. aus einem gewissen Propagandaministerium. Sie agieren ohne Sinn und Geist, getrieben von blindem Haß! Man kann Sie nur vergleichen ,wie schon von anderen Usern festgestellt wurde, mit einer hundeartigen Kreatur, die vor sich hin speichelt. Ich möchte aber sagen,dass dies an sich eine Beleidigung dieser treuen Tiere ist. Von Sachverstand ist bei Ihnen keine Spur, nun der Blinde redet von der Farbe. Man behüte uns vor Sturm und Wind und Leuten, die wie RAGNA sind! Geburtsfehler?
jetzt antwortenKommentar meldenR behandelte Plausibilitäten. Entwursteln Sie daher ihre bolschewistischen Stammganglien. Im Übrigen gilt: Kein Bolschewik hat jemals so schöne Schiffe gebaut. Und wer sich es leisten kann, fährt auch mit. Aber was hat das mit der Aussage – größere Schiffe, größere Unglücke – zu tun, Herr Kunze. War das Ihr Sicherheitsplädoyer für das sozialistische Gummiboot? Sind Sie Kapitän auf einem knallroten Gummiboot?
jetzt antwortenKommentar meldenIllegale Pssagiere an Bord, und alles immer wieder Frauen? Diese Costa katastrophalis wird doch nicht gar en fahrender Puff gewesen sein? Egal wie, ich gehe bei jeder Kreuzfahrt immer nur mit Rubeln an Bord, denn den Pleitedollar oder Pleiteteuro will in solchen Momenten keiner haben. Der blanke Neid auf russische Rubel diktiert diesen Kapitalismus. Russisches Gold, russische Edelstein und russisches Öl hätten die Mammonisten des Teufels natürlich gern kostenlos. Dafür wird notfalls noch ein Weltkrieg angezettelt, der natürlich verloren wird und die Mammonisten für immer beseitigt. Falschgeld!
jetzt antwortenKommentar meldenRichtig,der Untergang der Wilhelm Gustloff ist die mit mehr als 9.600 (geschätzt) Opfern die größte Schiffskatastrophe aller Zeiten. Die offizielle Lesart ist aber folgende: Das Schiff war im Krigseinsatz, denn es hatte U Boot Besatzngen an Bord, es war mit Flak , ausgestattet,es war nicht mit dem Roten Kreuz gekenzeichnet und fuhr abgedunkelt. Deshalb ist nach dieser Interpretation die Torpedierung auch kein Kriegsverbrechen und so mache sich jeder seine Gedanken....
jetzt antwortenKommentar meldenDiese Sudelnudel Ragna (K.5) hinterläßt wirklich überall seine Spuren.Sein Gelaber ist geprägt von Unkenntnis,da er die Passagierzahl anzweifelt ist dies nur ein Indiz dafür. Das Geschehen ist ein Beweis für die grenzenlose kapitalistische Profitgier!Schon in der Glanzzeit der Passagierschiffe auf dem Atlantik wurde das Geld mit den Passagieren der III.Klasse verdient! Heute macht es auf den Kreuzfahrten der Billigtrend wie hier schon richtig gezeigt wurde.Die Tendenz:Noch größere Schiffe mit bunt zusasmmengewürfelten Mannschaften und wenn dann etwas passiert ist die Katastrophe programmiert!
jetzt antwortenKommentar meldenJa, Ronald, wie Recht du doch hast. Eine Passagierin zahlte nur knapp 500 Euro für die Reise, incl. Fluganreise. Die Geizmentalität ist weit verbreitet. All inclusive. Hauptsache billig und dann nach Rückkehr aus dem Urlaub Forderungen gegen den Reiseveranstaler stellen. Dass jede Leistug auch ihren Preis hat, daran denkt kaum noch einer. Die Medien unterstützen diese Mentalität. Ob die Geizhälse jemals zur Vernunft kommen, möchte ich bezweifeln.
jetzt antwortenKommentar meldenMan hat eine weibliche Leiche aus der Costa Concordia geborgen. Es handelt sich dabei um eine Frau ungarischer Nationalität, die nicht auf der Passagierliste stand. So entstand die Meldung, dass es sich um eine "blinde" Passagierin handelt. Herausgefunden wurde, dass es sich um einen Betrugsversuch handelt. Nachforschungen haben ergeben, dass aus Ungarn eine Vermisstenmeldung an die Reederei mit diesem Namen einging, diese Frau aber schon seit 3 Jahren verstorben ist und nie auf diesem Schiff war. Ist ein ungeheuerlicher Vorgang,mit dem Leid anderer auch noch einen Betrugsversuch zu unternehme
jetzt antwortenKommentar meldenWas für eine Reportage!Jede Plausibilität fehlt!Das Schiff soll 3000(?)Passagiere befördert haben/können.Und da will jemand,der Menschen kennt die Aussage treffen, dass Russen zur Zeit der Katastrophe in Vertragsverhandlungen eintreten konnten,um mit Geld einen Sitzplatz in einem Rettungsboot zu ergattern?Langsam aber sicher ist der demokratische Dubbelhaufen eine Gefahr für sich selbst. Denn Demokratie darf nicht zur Entschuldigung werden, dass Argumente der niedrigsten Instinke plausibel werden. R erklärt die Medien für die Hauptschuldigen, dass die Übel der Welt gerechtfertigt werden.
jetzt antwortenKommentar meldenNur ein kleiner Hinweis: Ich vermisse dass größte Schiffsunglück aller Zeiten: Den Untergang der Gustloff!
jetzt antwortenKommentar meldenAlle Menschen die mitgefahren sind, denn ohne Passagiere wär der Kapitän bzw. das Schiff nicht ausgelaufen. - Ist doch Logo - Oder? ;-)
jetzt antwortenKommentar meldenSolange die Mentalitaet "Geiz ist geil " herrscht , sind alle Beteiligten schuld, die Reederei engagiert oft fuer den Krisenfall ungenuegend ausgebildetes weil billiges Personal, die Sicherheitsvorgaben werden hintenan gestellt, die Kunden wollen billig, billig ,billig und so dreht sich das Karussell in eine gefaehrliche Richtung .Irgendwann passiert dann ein Unglueck und die Versaeumnisse und Unzulaenglichkeiten treten zu Tage . Wann lernen die Beteiligten erst zu denken und dann zu handeln ?
jetzt antwortenKommentar meldenKäptien.
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