Von news.de-Redakteurin Ulrike Bertus
Noch weiß keiner genau, wie und warum die «Costa Concordia» havarierte. Aber die Verschwörungstheoretiker haben schon ihre ganz eigene Vorstellung davon, was passiert ist. Es geht um Bomben, Touristen und gefälschte Fotos.
Geschieht etwas, das sich nicht sofort zu 100 Prozent aufklären lässt, sind sie nicht weit: die Verschwörungstheoretiker. Als im vergangenen Mai und Juni in Europa Hunderte von Menschen an Ehec erkrankten, hatte ganz klar der BND seine Finger im Spiel. Als 2007 die kleine Britin Maddie McCann aus einem Ferienbungalow an der Algarve verschwand, gab es Anzeichen für eine Verwicklung der Freimaurer. Und Dominique Strauss-Kahn wurde von Nicolas Sarkozy hereingelegt, natürlich.
Was passierte in der Nacht von Freitag auf Samstag an der italienischen Küste mit der «Costa Concordia»? Während Retter noch die Opfer suchen und Experten die Gründe für das Unglück zu finden hoffen, haben Verschwörungstheoretiker schon ihre ganz eigenen Erklärungen und Hinweise gefunden.
nun ist schon recht viel zeit vergangen und viel ist vermutet worden... warum aber ist niemandem aufgefallen, wo der Schaden am Schiff tatsächlich erfolgte??? Keine Frage, das Schiff wurde zu nahe an der Küste manövriert, aber wieso hat das Schiff erst IM LETZTEN DRITTEL seiner gesamten Länge den Felsen berührt??? Das heißt, der Bug Schiffes war nicht zu nahe am Felsen, war das Schiff daher in einer extremen Kurve nach rechts unterwegs? Das ist nicht unbedeutend, denn dei Frage ist, wann genau die Umkehr der Fahrtrichtung eingeleitet wurde... und was war mit den Querstromdüsen solcher Schiffe?
jetzt antwortenKommentar meldenVerschwörungstheorie Eigenbau!Vielleicht waren zu viele Fettleibige an einer Seite des Schiffs untergebracht, die das Schiff zum schlingern oder vom Kurs abgebracht haben? Bekanntermaßen können Übergewichtige sogar Flugzeuge zum Absturz bringen, warum nicht auch Schiffe...wenn diese geballt auf einer bestimmten Seite des Schiffes ihre Pfunde hinsetzen, ha, ha,
jetzt antwortenKommentar meldenMan nöge doch lieber Gott danken, dass es nicht mehr Opfer gegeben hat und außerdem darüber nachdenken, wie sich solche eigentlich nicht möglichen Unglücke künftig sicher unterbinden lassen. Kreuzfahrtschiffe müssen keine Unfugsrouten nehmen, sie sind nicht im militärischen Einsatz, der leider oft Unmögliches verlangt.
jetzt antwortenKommentar meldenDer Kapitän ist schuldlos, weil er von Außerirdischen verführt worden ist, denn der Mammon kann es doch nicht gewesen sein.
jetzt antwortenKommentar meldenEine "News"-Seite sollte vielleicht besser recherchieren, bevor sie solche Behauptungen aufstellt. Nicht immer ist alles so ernst gemeint, wie es auf den ersten Blick scheint ;-)
jetzt antwortenKommentar meldenWIE IMMER: HIER SAGEN BLÖDE LEUTE WAS ZU GEWIEFTEN SPIN-DOCTORS. VEERGISS ES !!! Wo bleibt der bescheuerte "R" ? Das liebe ich hier !!!
jetzt antwortenKommentar meldenWer sagt was von "Verschwörung" ? Ok, Ihr habt gewonnen ! Das Ass sticht immer, ob 9/11, Obama, oder Alles ? POLITIK ? SCHEIßEGAL ! Wulff ? SCHEIßEGAL. Seid Ihr endlich auch so weit ?!
jetzt antwortenKommentar meldenJa Ironie zu verstehen will gelernt sein... Denn nichts anderes als Ironie waren die Beiträge bei Allmystery. Trotzdem muss ich A380 recht geben: Mit diesem Text über die "Verschwörungstheorien" ist es eine lustige Bilderstrecke. :)
jetzt antwortenKommentar meldenAuaaa !! Es gibt sicher Dinge, die von Regierungen vor Menschen und Presse vertuscht werden. Dieser Verschwörungsvirus ist ebenfalls in den USA geboren und geistert nunmehr um die Welt. Diese Gemengelage aus teils ungebildeten Zuwanderern (seit 200 Jahren), beeindruckender Natur, christlichem Fundalentalismus und diversen Sekten sowie massiver finanzieller Interessen lässt hinter jedem Ereignis Schattenwelten vermuten. Je restriktiver die politischen Verhältnisse, umso blumiger die Fantasien. Und jeder macht mit; es fehlen jetzt eigentlich nur noch die Ausserirdischen.
jetzt antwortenKommentar meldenZitat: "Lesen Sie in unserer Bilderstrecke, wer an einem Untergang der «Costa Concordia» ein Interesse haben könnte - und warum." Der Konjunktiv - kennzeichnend für Verschörungstheoretiker … Der ist hier auch angebracht, denn die Recherche war wohl nicht ganz so genau. Sonst hätte man feststellen müssen, dass man sich bei Allmy genau über die Verschwörungstheorien lustig gemacht hat. Aber so ist die Fotostrecke lustig. Danke dafür! :-)
jetzt antwortenKommentar meldenim Radar wirst du keine Unterwasserfelsen sehen,ob du da reinschaust oder nicht weil Radarwellen von der Wasseroberfläche nicht reflektiert werden. Dafür wäre ein Sonar besser geeignet. Erstmal das Hirn einschalten und dann tippen,oder noch besser: wenn man von etwas keine Ahnung hat - garnicht schreiben!!! Schönen Tag noch.
jetzt antwortenKommentar meldenWie bei allen Katastrophen, kommen im Nachhinein alle möglichen selbsternannten Experten und Spinner aus den Starlöchern und verbreiten massenweise Unsinn. Überlebende berichten davon wie es auf dem Schiff zuging. Es gibt ausreichend Fotos und Filme von Amateuren während der Rettungsaktion. Die einzige unbeantwortete Frage ist die, warum wurde das Schiff so nahe am Ufer entlang gefahren, obwohl in den Seekarten Hindernisse vermerkt sind, also Felsen. Diese Frage kann nur der Kapitän beantworten und nicht die Dummschwätzer die derzeit in Massen auftreten.
jetzt antwortenKommentar meldenWow! Bei einem Bild werden sogar Verschwörungstheorien aus dem "allmystery"-Forum als Nachricht verkauft. Das ist ein Schwurbelforum, indem solche Themen wie "Was machen Ausserirdische tagsüber", "Übernatürliche Wesen hier im Forum" oder "Früher war der Mensch moderner als jetzt" ausgiebigst diskutiert werden... echter Qualitätsjournalismus! ;-)
jetzt antwortenKommentar meldenWie so oft wenn etwas passiert sind Übermut und Versagen des Menschen die Ursache - Leider!
jetzt antwortenKommentar meldenNormalerweise ist ein Kapitän bei gefährlichem oder engen Fahrwasser neben dem wachhabenden Offizier auf der Brücke. Keine Passagiere haben in diesen genannten Fahrwasser etwas auf der Brücke verloren. Felsen von dieser Größe sind leicht im Radar zu erkennen, es muß nur jemand reinschauen.
jetzt antwortenKommentar meldenWer über die diese Ereignisse berichtet, sollte zumindestens physikalisch ein wenig mehr Kenntnisse besitzen. Bei einer Detonation, wäre neben dem Schiff auch die gesamte Insel und Umgebung von vielen km total zerstört. Vielleicht zum Mitdenken: Reaktionsgeschwindigkeiten bestimmen die Art. Verbrennung, Verpuffung, Explosion und zum Schluß Detonation. Das ist nicht frei wähl- oder würfelbar. So ein Käs zeigt etwas über die Fachunkenntnis dieser Schreiber. Im Übrigen hat, wie ein Leser schreibt, eine Ratte das Schiff gesteuert. Ein Patent hat er Nicht gehabt. Braucht er auch nicht mehr.
jetzt antwortenKommentar meldenDann lasset uns doch an einer weiteren hübschen Verschwörungstheorie basteln! Der Kapitän kommt aus Neapel, die Reedereimehrheiten müssten dann infolge Geldwäsche einem Mafia-Zweig gehören. Und die wiederum bekämpfen sich bekanntermaßen untereinander und stecken ihre claims ab. Ergo sollte dieser Kahn zertört werden, die menschlichen Verluste dabei so gering wie möglich bleiben. Damit hätte man den geschädigten Mafia - Zweig um ca. 500 Mio € "erleichtert". Wetten, dass das jemand glaubt...?
jetzt antwortenKommentar meldenWas ist an Bord der «Costa Concordia» wirklich passiert? Diskutieren Sie mit! die Verschwoehrungtheorie scheint nicht glaubhaft zu sein, und Schettino ist gar nicht von der Giglio insel, er kommt aus der Naehe von Neapel...so die Theorie ist nur Quatsch
jetzt antwortenKommentar meldenNach meiner Meinung ist das der feigste Offizier den ich je erlebt habe. Schon bei seinem ersten Auftritt im Fernsehen war zu erkennen, das ist kein Kapitän, sondern ein Sascha Hehen beim Traumschiff. Es ist soetwas von beschämend, was der hier abliefert, wo hat der eigentlich seine Patente gemacht und hat er überhaupt welche. Er ist eine richtige Schande für die gesamte christliche Seefahrt, ich würde ihm gerne einmal gegenüber stehen, dieser Ratte. Nämlich die Ratten verlassen als erstes ein sinkendes Schiff.
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