Sa., 26.05.12

Sozialkaufhaus 21.12.2011 So arm ist Deutschland

Von news.de-Redakteurin Isabelle Wiedemeier, Leipzig

Im Sozialkaufhaus gibt es alles, was das Herz begehrt. Möbel, falsche Wimpern und sogar ein Brautkleid. Kaufen darf hier nur, wer arm ist. Doch was bedeutet das eigentlich? Wir haben reingeschaut in die Armut.

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Wo fängt Armut an, wie sieht sie aus, wo führt sie hin? Das fragt man oft um Weihnachten, wenn Milliarden gegen Glitzerglanz eingetauscht werden und die Spendengalas boomen. Das fragt man sich besonders an einem Tag wie heute, an dem der Armutsindex für Deutschland vorgestellt wird.

Wohin die Armut führt? Ganz ans Ende der Leipziger Eisenbahnstraße zum Beispiel. Der Straße, bei der jungen Frauen gern geraten wird, sie sollten da bloß nicht im Dunkeln allein entlang fahren. Drogen, Kriminalität, diese Auswüchse der Armut machen vielen Leuten große Angst. Weit in den Osten der Stadt führt diese Eisenbahnstraße. Das letzte Haus ist ein verranztes Schmuckstück, über eine Wand spannt sich ein Plakat aus Lkw-Plane. Sozialwarenhaus steht da in riesigen lila Lettern.

Wo Armut anfängt, ist nicht so leicht zu verorten. Laut Statistischem Bundesamt sind in Leipzig 27 Prozent der Einwohner von ihr gefährdet, denn sie müssen mit 60 Prozent des mittleren deutschen Einkommens auskommen. So ist die Armutsgrenze in Europa definiert. Wer nur 40 Prozent hat, ist dann wirklich arm. In Deutschland kratzen derzeit 14 Prozent an der Armutsgrenze, geht aus dem heute vorgestellten Armutsbericht 2011 des Paritätischen Gesamtverbandes hervor. Die Armut ist damit seit Jahren stabil in Deutschland - unterscheidet sich allerdings stark von Bundesland zu Bundesland. Im südlichen Bayern betrifft sie 7,5, in Mecklenburg-Vorpommern fast 25 Prozent der Bevölkerung. Besonders stark stieg die Armut in Berlin und dem Ruhrgebiet.

Wer im Leipziger Sozialwarenhaus einkaufen will, muss zumindest «wirtschaftlich bedürftig» sein im Sinne des § 53 Abgabenordnung. Doch das sagt Klaus Hoffmann von der Leipziger Resozialisierungshilfe lieber nicht so laut, denn darunter fällt jeder, der nicht mehr hat als das Vierfache der Sozialhilfe - und viermal Hartz IV, das sind stattliche 1400 Euro netto. Deshalb spricht der Pressesprecher des Vereins lieber von Geringverdienern, Arbeitslosen, Sozialhilfe- oder Rentenempfängern. Auch Studenten dürfen kommen.

«Und, wie findest du's hier?», fragt ein junger Typ, der sich auf eine Krücke stützt. In beiden Ohren trägt er Ohrstöpsel, obwohl es nicht laut ist hier. «Super, oder? Guck mal, dieser Tisch mit vier Stühlen für 129 Euro, das würdest du sonst nirgendwo kriegen.» Er ist da, um nach Elektrogeräten zu gucken, aber er habe auch schon einiges gespendet, sagt er.

Wirklich günstiger als im An- & Verkauf?

Die Couchgarnituren, Küchenmöbel, Mikrowellen, die Berufsbekleidung, falschen Wimpern und sogar ein Brautkleid Größe 36 für 129 Euro, alles hier im Warenhaus sind Spenden. Und die fließen, das Prinzip Sozialkaufhaus funktioniert. Vier Wochen im Voraus hat Herr Elbes, der sich ums Abholen kümmert, seine Fuhren ausgebucht. Gerade betrachtet er mit einem potenziellen Spender Möbel auf dessen iPhone. Und er nimmt nicht alles. Normalerweise fährt immer erst jemand los und schaut sich die Ware an. DDR-Schrankwände zum Beispiel wolle niemand mehr, sagt Klaus Hoffmann. Und Ladenhüter gibt es hier nicht. Was nicht ankommt, fliegt wieder raus.

Wie die Armut aussieht? Früher war die schmucklose Halle mal ein Discount-Supermarkt, ganz früher - also zu DDR-Zeiten - eine Autowerkstatt. Jetzt ist ein breiter orangefarbener Streifen das einzige gestalterische Merkmal im fahlen Licht der Neonröhren. Was in den Regalen steht, das sieht tiptop aus, auf den Elektrogeräten klebt ein «geprüft»-Siegel, die Küchenmöbel sind praktisch neu und sogar drei vollständige Schlafzimmer haben die Mitarbeiter aufgebaut. Es solle nicht aussehen wie ein An- & Verkauf, erklärt Hoffmann. Die Preise vor allem sollen möglichst darunter bleiben. «Wenn jemand irgendwo etwas günstiger sieht, gehen wir runter.»

Davon ist der Kunde in der weißen Skijacke nicht überzeugt. Er sei ja nur als Begleiter hier, murmelt er und blickt auf den Mann neben sich, aber er finde viele Artikel zu teuer. «Das Schlafzimmer da für 565 Euro, das ist für einen Hartz-IV-Empfänger doch nicht erschwinglich», meint er. Eigentlich sucht er ein Bild. Ein Bild mit Engeln drauf. Klaus Hoffmanns Kollegen haben zwar extra einen kleinen Raum mit Weihnachtsdeko angelegt, aber er wird hier trotzdem nicht fündig.

Kunden sind Punks und feine Damen

Martina B. hat nichts dagegen, ein wenig zu plaudern. Sie will auch einen Engel kaufen, eine Figur für ihr Enkelkind, die sie letztens hier gesehen hat. Im Sozialkaufhaus schaut sie gelegentlich vorbei, weil es auf ihrem Weg in die Stadt liegt. Sie ist erwerbsunfähig, bekommt eine Rente, «aber das Geld erschlägt einen nicht», sagt sie. Eigentlich hofft sie, irgendwann mal eine Puppenstube hier zu finden oder einen Kaufmannsladen. In der Kinderecke pirscht gerade ein kleiner Junge an den Regalen vorbei und will sich etwas aussuchen. Seine Mama trägt eine Punk-Jacke mit «Total Chaos»-Aufnäher, schiebt einen Kinderwagen mit ihrem greinenden zweiten Kind und hat die richtige Erklärung parat: «Jetzt nichts aussuchen, bald ist Weihnachten. Und der Weihnachtsmann sieht das und bringt dir dann nichts.»

Sie hat kein klares Outfit, die Armut. Ganz feine Züge hat Galina Hilgenberg. Die alte Dame ist sehr gepflegt gekleidet, dezent geschminkt und spricht mit einem sanften russischen Akzent. Aus Kasachstan sei sie vor sieben Jahren hergekommen, sie sucht Christbaumschmuck und zeigt ungefragt ihren Mitgliedsausweis für das Sozialkaufhaus vor. Auch der ältere Herr mit der Goldrandbrille könnte seinen bodenlangen dunklen Mantel ebenso gut an der Garderobe für die Vorstandssitzung abgeben. Er ist erst zum zweiten Mal hier, sagt er leise, und interessiert sich für einen Sessel, 45 Euro.

Eine gewisse Scheu stellt Frau Lehmann anfangs bei vielen Kunden fest. Sie steht an der Kasse und gehört zu den rund 15 Mitarbeitern, die hier ein regelmäßiges Auskommen haben. «Aber dann merken sie, dass es hier ganz ordentlich aussieht und überwinden das.» Seit März 2010 gibt es das Kaufhaus, und der Kundenstamm wächst.

Das Sofa vor der Nase weggeschnappt

Zwei Frauen mit Partnerlook-Wollmützen haben allerdings gerade nicht so eine gute Zeit hier. Sie hatten sich für das Rundsofa mit dem hellen Muster entschieden, da erfahren sie: Es wurde vor einer halben Stunde verkauft. Die Ältere der beiden ist genervt von ihrer Schwiegertochter, «die beiden haben seit Monaten nur eine Matraze auf dem Boden», flüstert sie und rollt mit den Augen.

Für den Freund mit Krücke und Ohrstöpseln sind die Sofas hier alle zu niedrig. Er hat Rückenprobleme und kommt schlecht hoch. Vor allem aber hat er große Lust zu plaudern. Er sei Psychiater, behauptet er, und Stühle sollten immer Armlehnen haben. Wer Zeit mitbringt ins Sozialwarenhaus, der wird hier reich an Geschichten. «Ich hab ihn, er war noch da», sagt Martina B. im Vorbeigehen. Der Engel für das Enkelkind ist gesichert.

Draußen dämmert es inzwischen, das Wunschsofa der beiden bemützten Damen wird verladen. Darauf wird nun jemand Weihnachten feiern. Jemand, der arm ist? Darauf kommt es doch gar nicht an.

beu/news.de
Leserkommentare (96) Jetzt Kommentar zum Artikel schreiben
  • hpklimbim
  • Kommentar 96
  • 27.12.2011 14:48
 Antwort auf Kommentar 95

Die Entscheidungskraft auf der einen Seite des Schreibtisches nennt man Amtsgewalt. Allein schon an der Anwesenheit des Begriffes "Gewalt" lässt sich die Möglichkeit zum Missbrauch ablesen. Auf der anderen Seite stehen Rechtslose. Ich habe mal einen Strafbefehl erhalten, weil ich nach einem halben Jahr wirtschaftlicher Nötigung eines Kunden durch eine ARGE zu dem Ergebnis einer amtlichen Stümper- und Pfuscherarbeit die Frage gestellt habe, ob es sich bei dem Ergebnis um Hormonstörungen handelt. Das Sozialgericht drückt sich nach über drei Jahren immer noch vor einer Entscheidung.

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  • Ellipirelli
  • Kommentar 95
  • 27.12.2011 14:13
 Antwort auf Kommentar 94

Nun,wenns auf beiden Seiten schwarze Schafe gibt,so gibts doch wieder einen Unterschied;Auf den Leuten VOR den Schreibtischen wird (sicher in manchen Fällen berechtigt,aber nur in manchen) herumgehackt,weil sie am untersten Ende der Hierarchie stehen. Während die schwarzen Schafe HINTER den Schreibtischen einen guten Stand in der ARGE haben und noch befördert werden,wenn sie genug Leute besch... haben. Bei Schreibtischtätern ist Personen/Polizeischutz inclusive,während man gegen die andere Seite Sanktionen verhängt.Gerchtigkeit?Wo...?

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  • hpklimbim
  • Kommentar 94
  • 27.12.2011 07:07
 Antwort auf Kommentar 93

Auch, aber nicht nur! Ein Teil steht auch davor. Der bekannte Missbrauch von Subventionen ufert regelmässig beidseitig aus. "WArum soll ich nicht, wenn..."

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  • Ellipirelli
  • Kommentar 93
  • 26.12.2011 21:00
 Antwort auf Kommentar 92

Zitat:"Neben einer Heerschar amtlich geförderter Schmarotzer..." Soso,meinten Sie die Schmarotzer VOR oder HINTER den Schreibtischen der ARGE..?M.E. sitzen die echten Schmarotzer nämlich hinter den Tischen..

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  • hpklimbim
  • Kommentar 92
  • 26.12.2011 17:44
 Antwort auf Kommentar 91

Sie sollten besser meine Kommentare richtig lesen, anstatt hier völlig unkontrolliert herumzukeifen. Ich habe nie bestritten, dass es Fälle gibt, die auf Hartz-IV angewiesen sind. Und ich habe auch schon wiederholt erklärt, dass für die der Hartz-IV Satz zu niedrig ist, und für sie insgesamt zu wenig gemacht wird. Wieviel % sind das genau??? Neben einer Heerschar amtlich geförderter Schmarotzer?

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  • Ellipirelli
  • Kommentar 91
  • 26.12.2011 16:37
 Antwort auf Kommentar 90

Sie (neunmal)kluges Wesen,was kann ein chronisch Kranker,der durch hohe Arztkosten finanziell ruiniert ist ,für seinen Zusatand? Wie soll er ihn ändern.Ich wünsche Ihnen alles,nur nichts Gutes!

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  • hpklimbim
  • Kommentar 90
  • 25.12.2011 15:50
 Antwort auf Kommentar 89

Es gibt regelmäßig mehr fragwürdige Ausreden, warum man etwas nicht tun sollte, könnte, müsste, dürfte, als sinnvolle Begründungen, warum man etwas nicht getan hat.

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  • Ellipirelli
  • Kommentar 89
  • 25.12.2011 12:00
 

Ich frag mich ernsthaft,wer denn wirklich ärmer ist..Der Obdachlose und kranke Mensch,der dutrch alle Raster fällt... Oder diese Selbstgerechten,Fetten ,Satten vermeintlich Reichen und Nichtsmerkenden ,incl. der deutschen Verwaltungsangestellten,...? Schöne Weinchten an alle sozial benachteiligten Menschen,die nichts für ihre Lage können..!

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  • hpklimbim
  • Kommentar 88
  • 24.12.2011 08:42
 Antwort auf Kommentar 86

12 Millionen Arme im Sinne der Worttreue gibt es in Deutschland nicht. Es gibt vielleicht 12 Mio, die wenig Einkommen haben. Das hat mit Armut in eigentlichen Sinne nichts zu tun. Jeden Monat Geld vom Staat ohne eigene Leistung, und die Möglichkeit zum Arzt zu gehen, sind viel, verglichen mit tatsächlich Armen in Afrika, Asien oder Südamerika. Für die Ursachen des niedrigen Einkommens gibt es zahlreiche Gründe, die zum Teil auch bei den Betroffenen selbst zu suchen sind. Und beiliebe nicht jeder, der Hartz-IV bezieht, ist auch tatsächlich bedürftig im Sinne des Gesetzes. Schöne Weihnachten!

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  • hpklimbim
  • Kommentar 87
  • 24.12.2011 06:12
 Antwort auf Kommentar 86

Sie verwechseln ganz offensichtlich klare Aussagen zur Sache mit Ihren Beleidigungen. Wer hier wirklich krank ist, darüber wird man noch streiten können.

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  • Ellipirelli
  • Kommentar 86
  • 23.12.2011 22:59
 Antwort auf Kommentar 85

Aber wenn dieses kranke Hirn hier was von "Schlappschwänzen" und "Schließmuskel" schreibt,das lässt die werte Readaktion stehn,alls klar..Saftladen.

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  • Redaktion news.de
  • Kommentar 85
  • 23.12.2011 15:45
 

Der Kommentar von Ellipirelli wurde wegen Verstoßes gegen die Netiquette gelöscht.

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  • Siegfried Kunze
  • Kommentar 84
  • 23.12.2011 14:28
 Antwort auf Kommentar 83

Das tue ich, denn ich habe meine Prinzipien aber Sie haben es immer noch nicht kapiert was ich meinte, ich weiß ,dass es um Geld geht ich meinte aber etwas anderes mit aus einer Sache Kapital schlagen ich gebe Ihnen Zeit bis nächstes Jahr... Mein Motto ist immer: Wem um eine Sache zu tun ist,muß dafür Partei zu nehmen wissen, sonst verdient er nirgends zu wirken. (Goethe) Für mich ist jetzt Funkstille, denn Sie bringen eh nichts vernünftiges!

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  • hpklimbim
  • Kommentar 83
  • 23.12.2011 14:02
 Antwort auf Kommentar 82

Man muss auch als Mann zu seiner Meinung stehen. Auch dann, wenn sie mal verkehrt ist. Schlappsäcke haben wir mehr, als eine gesunde Demokratie vertragen kann.

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  • Siegfied Kunze
  • Kommentar 82
  • 23.12.2011 13:09
 Antwort auf Kommentar 81

Die einzige Nullnummer hier sind Sie ich klinke mich auch nicht aus, sondern möchte mir die Feiertage mit solchen "Zeitgenossen"nicht versauen. Argumente habe ich genug, da machen Sie sich keine Sorgen. Leute wie Sie behaupten noch wenn sie am Galgen hängen, dass sie Recht haben. Alles nach dem Motto es ist nicht was nicht sein darf! Ich empfinde für Sie das Gleiche, was ich für diesen versauten Staat empfinde! Möge Ihnen Weihnachten gut munden.

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  • hpklimbim
  • Kommentar 81
  • 23.12.2011 12:39
 Antwort auf Kommentar 80

Doch, es geht um Geld. Und zwar auf der ganzen Linie dieser Diskussion, aus der Sie sich ausklinken wollen, weil Sie gemerkt haben, dass die von Ihnen gewählte Verwendung von Begriffen nicht mehr haltbar ist. Also können wir alle Ihre Beiträge zur Sache hier als Nullnummern abhaken. Da ich nicht im ÖD beschäftigt bin, bin ich auch niemand Rechenschaft über die Verwendung meiner AZ schuldig. Schöne Weihnachten auch.

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  • Siegfied Kunze
  • Kommentar 80
  • 23.12.2011 12:03
 Antwort auf Kommentar 79

Das verlangt keiner, aber hier ging es nicht um Geld Sie haben immer noch nicht kapiert was gemeint war, aber Sie pauschalisieren und stigmatisieren wieder , anders habe ich das auch nicht erwartet! Ich gebe Ihen eine Denkhilfe: Aus etwas Kapital schlagen heißt....... Sie müßten sich doch am besten kennen oder nicht? Viel Erfolg beim denken. Für mich ist jetzt Weihnachten ohne einen Gedanken an Sie und gewisse andere zu verschwenden! P.S. nutzen Sie immer so Ihre Arbeitszeit?

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  • hpklimbim
  • Kommentar 79
  • 23.12.2011 11:32
 Antwort auf Kommentar 78

Sie haben immer noch nicht erklärt, warum ich meine Arbeitsleistung umsonst machen sollte. Damit die, die Hartz-IV beziehen und nebenher schwarz arbeiten gehen, sich noch an mir bereichern??? Das wäre dann Kapitalismus in allerübelster Form. Pfui Teufel!

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  • Siegfried Kunze
  • Kommentar 78
  • 23.12.2011 11:30
 Antwort auf Kommentar 77

Mit Kapital muß nicht immer Geld gemeint sein deshalb habe ich es auch "Kapital" geschrieben, aber wie in dieser verkorksten Gesellschaft üblich ,ist der erste Gedanke Geld, na dann schalten Sie mal Ihren Denkapparat ein wie das gemeint sein könnte, aber kriegen Sie keinen Durchfall dabei-wegen dem Schließmuskel.

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  • hpklimbim
  • Kommentar 77
  • 23.12.2011 11:16
 Antwort auf Kommentar 76

Da werden die Gelehrten sicher trefflich streiten darüber, wer was begreifen will und wer nicht. Wenn ich mir meine Arbeitszeit zu den üblichen Sätzen bezahlen lasse, ist das noch kein Kapital daraus schlagen. Das ist nur das normale Entgelt für einen erbrachten Aufwand in Form von Zeit, Papier und Gehirn. Das Gehirn sollte ohnehin in erster Linie zum Denken da sein, und erst dann der Funktion des Schließmuskels dienen. Bei manchem Zeitgenossen funktioniert das aber leider nicht in dieser Reihenfolge, oder überhaupt nicht.

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  • Siegfried Kunze
  • Kommentar 76
  • 23.12.2011 10:57
 Antwort auf Kommentar 75

Also, wenn hier jemand schizophren ist, dann Sie, denn Sie wollen einfach nichts begreifen weil sie in Ihrer sturen und dummen Ideologie gefangen sind. Es fiel hier schon öfter das Wort Schmarotzer, ein solcher scheinen Sie zu sein, der aus der bestehenden Situation noch "Kapital" schlägt und sich als "Dienstleister" bezeichnet Sie sind ebenfalls ein Beispiel wie krank diese Gesellschaft ist und im übrigen ist es schade um jeden Gedanken den man an Sie und Ihresgleichen verschwendet!Ja sie gehören alle in einen Sack, die Rags, Klimbims, und Nichtwähler drauf mit Ruprechts Knute! "Frohes Fest"

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  • hpklimbim
  • Kommentar 75
  • 23.12.2011 10:32
 Antwort auf Kommentar 70

Unverschuldet oder nicht unverschuldet ist nur die gesellschaftsfähige Begriffsdehnung für die persönliche Unfähigkeit oder den Unwillen, am eigenen Zustand etwas zu ändern. Der ist meist auch die Ursache des individuellen Übels. Die Gesellschaft wurde umerzogen - weg von der Eigeninitiative, und hin zum gemeinsam verkündeten Anspruch auf soziale Hilfeleistungen und Subventionen. Bei Ihnen geht das schon so weit, dass Sie den Anspruch auf unentgeliche Arbeitsleistungen Dritter für Ihr Wohlergehen erheben. Das ist doch hochgradig schizophren!

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  • Siegfied Kunze
  • Kommentar 74
  • 23.12.2011 10:17
 Antwort auf Kommentar 73

Korrektur: reaktionär

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  • Siegfried Kunze
  • Kommentar 73
  • 23.12.2011 10:15
 Antwort auf Kommentar 72

Ja, Sie sind ein Alptraum für jeden normal denkenden Menschen, denn Ihre Arroganz,Selbstgefälligkeit und reaktiionöäres Denken suchen Ihresgleichen. Wer sich dünkt ein Aufklärer oder gar Erlöser zu sein,der muß ganz erheblich etwas an der Birne haben!Man kann es auch als Größenwahn bezeichnen und wie so etwas endet ist schon mehrfach unter Beweis gestellt worden.In Ihrem speziellen Fall scheint das pathogen zu sein.Sie kann man wirklich als abschreckendes Beispiel anführen.Es gibt auch schon eine Maßeinheit: Rag 1Rag ist der zeitliche Abstand zwischen zwei Dummheiten. Schaffen Sie sich ab !!!

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  • RAGNAROEKR
  • Kommentar 72
  • 23.12.2011 09:31
 Antwort auf Kommentar 70

Wieder einmal der unvermeidliche Herr Kunze. Offensichtlich ist Ihr Empfängerhorizont dehnungsbedürftig. Zuvörderst also der Hinweis, dass es dem Aufklärer RAGNAROEKR um Kritik einer spezifischen Lebenseinstellung geht, der Lebensplanung von Niedrigleistern und Sozialschmarotzer. Die dahinter stehende Sozialdemokratie ist die Hauptverantwortliche für deren Misere. Im Übrigen gilt: Karl Murks zu kennen, heißt ihn widerlegen zu können. RAGNAROEKR ist der Alptraum für die faschistoiden Epigonen der Menschenverderber um Marx: Lenin, Stalin und Loetzsch. Wenn Sie mitbetroffen sind, ist das gut so.

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  • Redaktion news.de
  • Kommentar 71
  • 23.12.2011 09:06
 

Der Kommentar von Ellipirelli wurde wegen Verstoßes gegen die Netiquette gelöscht.

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  • Siegfried Kunze
  • Kommentar 70
  • 23.12.2011 08:54
 Antwort auf Kommentar 69

An diejernigen,die unverschuldet in diese Lage geraten sind denken Sie wohl nicht, ich kenne da genügend Beispiele,das es so etwas gibt ist Ergebnis dieses Schweinekapitalismus im Allgemeinen und der Marionettenregierung dieser Bananenrepublik im Besonderen. Je mehr ich an diese Umstände denke desto größer wird mein Haß auf dieses System,und die ihm egal in welcher Form dienen oder sich daran gesund stoßen, übrigens die soziale Lage ist ein Nährboden für diejenigen,welche keiner will aber in seiner grenzenlosen Profitgiert nimmt das dieser "Staat" in Kauf!

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  • hpklimbim
  • Kommentar 69
  • 23.12.2011 08:34
 Antwort auf Kommentar 68

Da war ich auch schon, habe aber die Zielsetzung behalten, was daraus zu machen. Das macht dann den Unterschied aus. Krankheiten kann man heilen - und pflegen. Letzteres wie Hartz-IV.

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  • Siegfried Kunze
  • Kommentar 68
  • 23.12.2011 08:24
 Antwort auf Kommentar 67

Auch noch den Helden und Hüter der Gerechtigkeit spielen! Leute wie Sie inspirieren mich zu unstillbaren Brechanfällen! Man soll nichts schlechtes wümschen aber Leuten Ihres Kalibers und Geisteslage wünsche ich ganz unten in der Gosse zu sitzen!

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  • hpklimbim
  • Kommentar 67
  • 23.12.2011 08:14
 Antwort auf Kommentar 66

Ihre Unterstellung, ich würde mich an der Not Anderer weiden, entbehrt jeglicher Realität. Klar, wer umsonst nimmt, mimmt gerne auch umsonst doppelt. Leistungsprinzip des deutschen Sozialwesens. Die Inanspruchnahme meiner Arbeitsleistung kostet Geld, denn ich bin nicht das Sozialamt. Der kleine, aber feine Unterschied!

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  • Siegfried Kunze
  • Kommentar 66
  • 23.12.2011 08:09
 

Mein Weihnachtswunsch: Möge es sein, dass solche Kreaturen wie Rag, Klimbim, Nichtwähler und ähnkiche Wesen hier keine Plattform mehr haben, da sie nichts anderes als reaktionäre Hetze betreiben,sich an der Not anderer weiden, das gilt besonders für Klimbim, aber es ist kein Wunder das dieser Staat so etwas hervorbringt, denn das braucht er. Alles was geschieht ist ein Abbild dieser Gesellschftsordnung. Allen genannten wünsche ich, dass ihnen jede Nacht Karl Marx im Traum erscheinen möge, na dann frohe Weihnachten!!

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  • Siegfrierd Kunze
  • Kommentar 65
  • 23.12.2011 07:50
 Antwort auf Kommentar 63

Da haben wir ihn wieder diesen Dummschwätzer Raggakgak, der nicht den kleinsten Anschein von Hirn besitzt. Übrigens,Wiesel sind auch Raubtiere-Biologie 6 setzen! Man muß schon ernsthaft nachdenken um Ihre psychopathischen Anwandlungen in Worte zu fassen! Ergebnis ist, bei Ihnen kommt nur intelektuelle Sch... heraus.Es wäre eine Wohltat für die normal denkende Welt,wenn Sie Ihren Geistesmüll hier nicht mehr verbreiten würden,so wie die anderen Chaoten wie Klimbim usw ,alles Produkte dieser perversen Gesellschaftsordnung, unnütz wie ein Kropf aber nützlich als abschreckendes Beispiel!!

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  • Ellipirelli
  • Kommentar 64
  • 22.12.2011 21:49
 Antwort auf Kommentar 62

Soso,Sie machen ja nur Ihre Arbeit,wenn ich richtig verstehe.Und Sie und Ihre Kollegen werden natürlich "nicht" drauf getrimmt,es den Arbeitssuchenden schwer zu machen,wo immer es geht?Sie lassen ja keine Akten verschwinden,die dann-oh Wunder-nach intensiven Beschwerden wieder auftauchen? Und Sie boylottieren ja auch keine Arbeissuchenden,die von einer Firma einen Weiterbildungslehrgang angeboten bekommen,mit dem Ziel,einer anschließenden Möglichkeit auf eine Festeinstellung? Und Sie bieten auch keine unseriösen Arbeiten an,wie Callcenter.Betrug,etc.? ARGE= Pilatus,alles klar..

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  • RAGNAROEKR
  • Kommentar 63
  • 22.12.2011 20:57
 

Die Armutskommentatoren langweilen das Forum. Herr hpklimbim hat doch Recht. Um das einfach zu sagen: Sogenannte Arme sind mit der Gier von Raubtieren beseelt, sind aber nur Wiesel. Der Biss fehlt. Und daher Schimpf und Schande über die Linksabweichler, die die Gier der Wiesel politisch stützen.

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  • hpklimbim
  • Kommentar 62
  • 22.12.2011 16:45
 Antwort auf Kommentar 61

Ich habe hier noch von niemanden einen Beitrag löschen lassen. Vielmehr habe ich hier und wieder mal ein Problem, meine eigenen wiederzufinden. Aber wenn Sie sich nicht benehmen können, dürfen Sie sich auch nicht wundern, wenn hier und da mal gelöscht wird. Wenn man es mit der ARGE oder sonstigen Behörden zu tun hat, muss man mit Datensicherung und rechtfähigen Sendenachweisen arbeiten. Das liefere ich als Dienstleister gegen Entgelt. Schließlich nimmt man dafür auch meine Zeit in Anspruch.

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  • Ellipirelli
  • Kommentar 61
  • 22.12.2011 16:37
 Antwort auf Kommentar 59

Da Sie ja einen ganz normalen Beitrag vcon mir löschenließen,schreib ich Ihnen nochmal ganz ünverblümt,daß Sie eine bornierte,feige alte Schreibtischtäterin sind! Ich hoffe,daß Sie den Satz noch lesen konnten,bevor Sie ihn wieder löschen lassen!!!

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  • Ellipirelli
  • Kommentar 60
  • 22.12.2011 16:35
 

Die wahren Asozialen bei den ARGEN sind nicht die "bösen Hartzer"(sche... Begriff),sondern die Schreibtischtäter mit Polizeischutz,die sich Intrigen spinnend und Akten"verschwinden"lassend,hinter ihrem Schreibtischen verschanzen..Ist ja inzwischen bekannt! Gott sein Dank bin ich von diesen Gestalten wieder weg.Bis auf ganzb wenige Ausnahmen sind das für mich alles Verbrecher dort!

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  • hpklimbim
  • Kommentar 59
  • 22.12.2011 16:34
 Antwort auf Kommentar 55

Und - leider - wird damit auch der deutsche Sozialhifeadel in der x-ten Generation gepflegt. Es könnte sonst ja Wählerstimmen kosten!

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  • hpklimbim
  • Kommentar 58
  • 22.12.2011 16:32
 Antwort auf Kommentar 55

Wenn der Gesetzgeber wirklich ein ernsthaftes Interesse an der Behebung dieser Zustände hätte, dann wäre der Mindestlohn und die Einschränkung der Leiharbeit schon längst beschlossene Sache. Schauen Sie sich doch mal das Gewürge dieser Volksverarscher nur in diesen beiden Punkten an. Das zieht sich durch das ganze Land wie ein roter Faden!

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  • hpklimbim
  • Kommentar 57
  • 22.12.2011 16:26
 Antwort auf Kommentar 55

Da hätten Sie in der Vergangenheit meine Kommentare zu dieser Angelegenheit lesen sollen. Aber ich wiederhole mich im Bezug auf meine Kernansichten gerne nochmals. Hartz-IV ist keine Einrichtung zur Behebung soziale Missstände, sondern dient vorrangig dem Ausbau der Verwaltung. Dazu hat man in der Vergangenheit auch willenlos Migranten importiert, in Zukunft werden die durch die aufstockenden Rentner ersetzt. Es gibt leider eine zunehmende Zahl tatsächlich Betroffener, und es gibt immer noch jede Menge Schmarotzer, die wg. Schwarzarbeit kaum die Zeit zum Unterschreiben der Formulare haben.

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  • Ellipirelli
  • Kommentar 56
  • 22.12.2011 16:26
 Antwort auf Kommentar 52

Pfui Teulel,mir wird schlecht bei Ihrer Bürodamen-Mentalität..:-((( Für Sie ist jeder Hartz4-Mensch euin Faultier,und genauso schuld,wie "kranke Versager",die ja Ihrer Meinung nach an ihrem "Zustand nichts ändernwollen". Leute wie Ihnen wünsch ich die Krätze an den Hals,da vergess ich meine gute Kinderstube.. In welchem Büro hocken Sie denn Ihrer Zeit ab? Womöglich in einer ARGE,wo Sie am Leid der Mrenschen sich ne goldene Nase verdienen???

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  • Antenne 1
  • Kommentar 55
  • 22.12.2011 15:25
 Antwort auf Kommentar 54

Na da bin ich ganz Ohr, horcht was kommt von draußen rein?

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  • hpklimbim
  • Kommentar 54
  • 22.12.2011 15:12
 Antwort auf Kommentar 53

Ich muss nicht einmal zur Tür hinaus gehen, um das zu sehen. Ich schaue mir einfach an, was in mein Büro herein kommt.

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  • Antenne1
  • Kommentar 53
  • 22.12.2011 14:00
 Antwort auf Kommentar 52

Hier reden wie so oft die Binden von der Farbe und es werden Äpfel mit Birnen verglichen.Solche Zahlenspiele dienen nur dazu die Bevölkerungsgruppen gegeneinander auszuspielen Ich bin gottlob nicht betroffen,aber ich sehe z.B.im Verein wie es Betroffenen in diesem Sozialverbrecherstaat ergeht.Die wahren Verbrecher waren SPD und Grüne allen voran der Obergangster Schröder,von den anderen Gangstern ganz zu schweigen! Ich sagte schon an anderer Stelle,ein Staat in dem Armut ein Thema ist taugt nichts, besonders wenn diese z.B. durch Lohndumping auch noch gefördert wird.Die Rechnung zahlen alle!

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  • hpklimbim
  • Kommentar 52
  • 22.12.2011 13:21
 Antwort auf Kommentar 51

Geschätzt etwa 80 % aller Hartz-IV-Bezieher und psychisch Kranke haben meist zwei Dinge gemeinsam - zum einen das Interesse am Fortbestand ihres Zustandes, und zum anderen die Fucht vor der Möglichkeit, es könnte sich irgend etwas ändern, mit dem sie sich dann befassen müssten. Bei den Hartzern sind das auf jeden Fall die Folgen des Umverteilungswahns unserer Politiker. Diese 80 % verhindern durch ihre Beschäftigung mit dem Nichts(!) bei den verbleibenden 20 % nachhaltig jede positive Entwicklung, weil sie denen dringend notwendige Ressourcen stehlen.

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  • Antenne1
  • Kommentar 51
  • 22.12.2011 12:01
 Antwort auf Kommentar 50

Da bleibt nur zu sagen: SCHEINHEILIGER HEUCHLER !! Bei solchem Wortgeprassel wird einem übel. Aber Sie haben es richtig erkannt wo Sie hingehören ab dafür!

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  • RAGNAROEKR
  • Kommentar 50
  • 22.12.2011 11:50
 Antwort auf Kommentar 48

Weihnacht ist. Das Herz der Deutschen wird weit. Milde und Nachsicht und Liebe unter den Menschen allenthalben. Aber die böse Gesinnung ist nicht tot zu kriegen. Man wünscht den Aufklärer R zum Teufel. Er soll das Schicksal aller Unanständigen teilen. Aber dann könnte ER ja das Lumpenproletariat nicht mehr mit seinen Steuern finanzieren. Und als Arbeitgeber scheidet er auch aus. R fordert: Brüder des Zorns lasst ab von euern schlechten Gedanken. Nehmt Beispiel an SEINEM Sinn. Denn Freiheit ist die Notwendigkeit der sozialen Sinngebung. Diesen schönen Gedanken gebe ich auf euern Weg.

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  • Beobachter
  • Kommentar 49
  • 22.12.2011 11:47
 Antwort auf Kommentar 48

Ich gebe Ihnen im vollem Umfang Recht,aber diese Kreatur hat alles in trockenen Tüchern. Er wählt mit Sicherheit FDP und ist ansonsten reaktionär und asozial. Allgemein ist er bekannt Hetzreden zu schwingen. Er ist ein selbstgefälliger A... und sollte einen Psychiater aufsuchen.

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  • Ellipirelli
  • Kommentar 48
  • 22.12.2011 11:21
 Antwort auf Kommentar 42

Obwohl man keinem Menschen was schlechtes wünschen soll,so wünsche ich mir doch von Herzen,daß so ein kaltschnäuziges Groß... wie Sie den sozialen Abstieg in voller Härte erleben:Verlust des Arbeitsplatzes,Krankheit,raus aus der behaglichen Wohnung und ab auf den Rübenacker!Mann,wie ich sowas hasse..Sei´n se froh,daß Sie noch ein dach überm Kopp,Kleidung und Essen haben,das kann schnell vorbei sein.Solche Flegel wie Sie bezeichnen arme Menschen als Schmarotzer,das ist unglaublich. SElst schon mal Hartz4 erlebt,und die damit verbundene Behördenwillkür und die ständigen Kämpfe ums Überleben?

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  • marthacharly
  • Kommentar 47
  • 22.12.2011 10:29
 

Es ist toll und zu jeder Zeit zu unterstützen, dass es solche Institutionen gibt. Auch wir (Familie und Freunde) versorgen Sozialkaufhäuser mit sehr gut erhaltenen Dingen. Aber auch hier muß es einige schwarze Schafe geben, denn wie sonst ist es zu erklären, dass einige Sachen plötzlich bei e-Bay auftauchen? Das trübt die Spendenfreundlichkeit.

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  • yogie
  • Kommentar 46
  • 22.12.2011 10:17
 

was soll man von einem solchen Dünnschwätzer wie diesen nur halten wird Zeit das der mal aus dem Forum verbannt wird. Oder er ist selbst ein Hartz IV Empfänger dem die Sacharbeiter die gesammte Hilfe gestrichen haben, weil er ein Leistungsverweigerer ist.

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Armutsindex für Deutschland: Auf der Suche nach Armut im Sozialkaufhaus » Gesellschaft » Nachrichten

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