Von news.de-Redakteurin Isabelle Wiedemeier
Kein Kontakt zu Außerirdischen: Das Weiße Haus widerspricht allen Gerüchten. Dabei hätte Barack Obama einfach nur «Ja» sagen müssen und damit 80 Prozent der Amerikaner hinter sich gehabt. Denn eigentlich glauben doch alle an Aliens.
Das wäre die Chance gewesen für den Präsidenten der Vereinigten Staaten, seine Macht ins Unendliche auszudehnen. Er hätte einfach nur «Yes, we do» sagen müssen und sich damit quasi zum Präsident über außerirdisches Leben aufgeschwungen.
Dass es bisher noch keine Kontaktaufnahme gab, dass es also an eindeutigen Beweisen fehlt – daran ist das Volk doch längst aus dem Politikalltag gewöhnt. Bester Beleg ist der tägliche Wirtschaftswahnsinn. Die Erklärung, wie das weltweite Finanzsystem wirklich funktioniert, steht nach wie vor aus, zumindest für 99 Prozent der Bürger. Welche Milliardenbeträge fiktiv sind und welche real, das blickt längst kein Mensch mehr. Dennoch zweifelt niemand mehr daran, dass sie unser Leben bestimmen.
Jene 17.000 Amerikaner, die nun per Petition das Weiße Haus aufgefordert haben, die Präsenz von Außerirdischen auf der Erde zu bestätigen, haben dem Präsidenten der Vereinigten Staaten quasi eine Steilvorlage gegeben. Eine einmalige Gelegenheit, vom irdischen Mumpitz zu abstrahieren und sich an Höherem zu profilieren, während die Republikaner auf der Suche nach einem Gegenkandidaten im Schlamm wühlen.
Doch dieser Barack Obama ist einfach zu integer. Anstatt sich selbst im grünlichen Strahlen zu sonnen, ließ er schlicht seinen wissenschaftlichen Berater Phil Larson sprechen, und der tat das dringliche Anliegen Tausender auf trockene Weise ab. «Die US-Regierung hat keinen Beweis dafür, dass Leben außerhalb unseres Planeten existiert oder dass eine außerirdische Lebensform ein Mitglied der Menschheit kontaktiert hat», stellt Larson fest.
«Die Leute können mit der Wahrheit umgehen»
Aber er schloss auch nichts aus: Das bedeute ja nicht, dass außerirdisches Leben nicht diskutiert und erforscht werde. Dass nicht eine Heerschar von Regierungsbehörden damit beschäftigt sei, herauszufinden, ob Leben außerhalb der Erde existiere. Dass dessen Existenz nicht sogar wahrscheinlich sei. Nur einen Kontakt hält das Weiße Haus laut Phil Larson eben nicht für realistisch: «Die Chancen, mit irgendeinem von ihnen in Kontakt zu treten – vor allem mit intelligentem Leben – sind extrem gering, wenn man die enormen Entfernungen bedenkt.»
Kein Beweis sei der Öffentlichkeit verborgen worden, betonte Phil Larson, denn genau das hatte die Petition unterstellt: 80 Prozent der Amerikaner seien überzeugt, dass die Regierung nicht alles verrate, was sie wisse. «Die Leute haben ein Recht, es zu erfahren. Sie können mit der Wahrheit umgehen», hieß es da.
Ob sie wirklich mit der Wahrheit leben können, wird sich nun zeigen. Es ist ein steiniger Weg, den Präsident Obama gewählt hat. Wie will er nun das Vertrauen eines Volkes gewinnen, das er in einer derart tiefgehenden Angelegenheit so schnöde enttäuscht hat?
Es wäre so viel einfacher, die Leute glauben zu lassen, wovon 80 Prozent angeblich ohnehin überzeugt sind: «Präsident Obama bestätigt: Er steht in Kontakt mit Außerirdischen.» Die Republikaner Herman Cain, Mitt Romney und Rick Perry müssten sich dann nur noch um lächerliche 20 Prozent prügeln.
beu/news.de
Naja vieleicht wird die Frage falsch gestellt und es handelt sich bei den Ufo sichtungen nicht um Ausserirdische .. Habe die Tage was interessantes gelesen , was wäre wenn das keine Ausserirdischen sind sondern wir in tausenden von Jahren ? Biologisch uns den Lebensbedingungen der Erde sprich nach Fallouts , Chemie, Biologischen und Atomaren Ereignissen angepasst . Und wir sind nach tausenden von Jahren in der lage Zeit und Raum zu überwinden und wollen Dinge in der Vergangenheit ändern die wir selber verbockt haben ... Mag zwar alles blödsinn sein aber bei dem Gedanken bekommt man das gruseln
Kommentar meldenAls ob es nur um MACHT oder Rückhalt in der Bevölkerung gehe. ALIENS, auf deutsch AUSSERIRDISCHE gibt es wirklich, und sie besuchten und besuchen uns. Wer das heute nicht glaubt, sollte sich die Frage stellen, was er denn für Gründe für den Nichtglauben anführt, während die Evidenz von Ufosichtungen jährlich zunimmt. Die Europäer kriegen übrigens nicht so viel Besuch, weil sie zu verkopft sind. Die Realität ist, dass wir vor einem Auftstiegsprozess stehen, in eine andere Dimension, und die Aliens/Ausserirdischen sind gekommen, dabei zu helfen. Das wird innerhalb 5 Jahren offensichtlicher!
Kommentar meldenLiebe Aliens, ich kann euch nur den Rat geben zerfetzt diesen blauen Planeten denn nur so könnt Ihr euch Retten vor der Gier des Menschen, wir sind Abschaum der eigentlich nichts auf dieser Welt zu suchen hat, wir Zerstören ganze Völker um an deren Hab und Gut zu kommen, allen voran die Kirche und danach die USA gefolgt von England und Israel, liebe Aliens wenn Ihr euch das Raubtier Mensch ersparen wollt Jagd diesen Erdtrabanten in die weiten des Universums, nur so kann eure Rasse Überleben. Herr Obama wir Bitten um Aufklärung : Wann wird der Iran Angekriffen ??? Sie Marionette von Israel
Kommentar meldenVermutlich raucht Obama nicht das gleiche wie diese 17000 Petenten. Nun ja es wird bestimmt noch viel von dort zu uns gejagt werden. Wir hatten gerade erst 50 jähtiges aufgezwungenes Jubiläum. Nur meine Anteilnahme blieb aus... Vielleicht kommen ja bald mal Politiker, die diese Drogen endlich sein lassen. Ich würde auch Frau Wiedermeier empfehlen das Rauchen sein zu lassen!!!
Kommentar meldenLügen haben kurze Beine! Er wird schon sehen wenn seine ganze Vorbereitungen, ein Angriff auf Irak und Syrien der den 3. Weltkrieg auslösen soll, ihn die Außerirdischen die Beine weg hauen.
Kommentar meldenAlso wird er scheinbar auch bei diesem thema so weitermachen wie seine kollegen vor ihm: das volk wird weiter belogen und "geschützt", obwohl unzählige indizien jedem interessenten klar machen müssen, was wirklich abläuft. Aber immerhin darf das amerikanische volk weiterhin für die black projects bezahlen und hat so teil daran.
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