Sa., 26.05.12

Ramadan beginnt 01.08.2011 Diese Religionen machen schlank

Döner Kebap (Foto)
620 pralle Kalorien - trotzdem ist der Döner Kebap ein Schlankmacher in Sachen Fast Food. Bild: dpa

Von news.de-Redakteur Jan Grundmann

Heute beginnt der Ramadan, bis Ende August ist Muslimen tagsüber Essen und Trinken verboten. Wie viel Kilo kommen damit runter? Etwa mehr als in der christlichen Fastenzeit? Wir klären, welche Religion die größten Abspeckerfolge verspricht.

Religionen in Deutschland
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4,2 Millionen Muslime in Deutschland spüren nun die «brennende Hitze» im Magen, so die Bedeutung des Wortes Ramadan. Es ist Fastenmonat, da wird auf Essen und Trinken verzichtet, zwischen Sonnenauf- und Sonnenuntergang. Weil sich das Datum des Ramadan nach dem islamischen Mondkalender richtet, und dieser Mondkalender elf Tage kürzer ist als das Sonnenjahr, verschiebt sich der islamische Fastenmonat immer weiter Richtung Sommer. Das heißt: Länger fasten, aktuell in Berlin von 5.23 Uhr am Morgen bis 21 Uhr am Abend. Das sind 15 Stunden und 37 Minuten - ohne Essen, ohne Trinken, und auch ohne Sex.

Der derzeitige Sommer-Ramadan sorgt auch für vermehrte Fastenerfolge. Wir haben mit einer Muslimin gesprochen. Aishe Ali sagt: «Abends kann ich nicht mehr viel essen. Ich will zwar, aber der Magen verkleinert sich, es passt nicht mehr viel hinein.» Im Fastenmonat verliere sie zwischen drei und fünf Kilo Gewicht. «Das ist aber höchstens ein Begleitaspekt. Man fastet ja nicht für sich, sondern für Gott», sagt Aishe.

Christentum: 40 Tage Schlankheitskur

Die Christen fasten insgesamt länger als die Muslime - statt 29 Tagen sind es unter dem Kreuz der Kirche 40 Tage. Allerdings ist die Schlankheitskur längst nicht so resolut: Zwischen Aschermittwoch und Ostern gibt es pro Tag eine volle Mahlzeit und zwei kleine Stärkungen, mittwochs und freitags soll auf Fleisch verzichtet werden. Nur am Sonntag fasten Christen nicht, weil es der siebte Tag der Woche war, an dem Jesus auferstanden ist, und der wird gefeiert - ob Fastenzeit herrscht oder nicht.

Wer will, kann natürlich auch aus der christlichen Fastenzeit ein Abspeckkampf machen. Im Forum nennt sie sich «Christinaaaaa»: Die Studentin wog 66 Kilo - und ließ fünf Kilo in der Fastenzeit stehen. «Hab dann bis 61 Kilo abgenommen, mich ganz toll gefühlt und dann durch ‹ach egal, jetzt bin ich ja schlank!-Gedanken› wieder 5 Kilo zugenommen», schreibt sie. Es ist also auch im Christentum machbar, fünf Kilo in der Fastenzeit.

Sogar dauerhaft. Schließlich gibt es noch die Jesus-Diät. Ihr Erfinder, der US-Mediziner Don Colbert, hat einen Diätplan nach Jesus erstellt. Der sei schließlich gesund, schlank und fit gewesen. Abnehmwillige sollten sich also bei Hungergefühl fragen, was Jesus gegessen hätte, also viel Gemüse, Fisch, Brot. Und Bewegung ist nötig, aber die kann man leider nicht essen.

Judentum: Mäßiger Diäterfolg

Der Diäterfolg der Juden hält sich in Grenzen. Denn die älteste der drei monotheistischen Religionen hat keine längere Fastenzeit - sondern nur insgesamt sechs Fastentage, die auf das Jahr verteilt sind. Der höchste Fest- und Fastentag der Juden ist Jom Kippur, der Versöhnungstag. An diesem Tag wird aufs Essen, Trinken, Waschen und Arbeiten verzichtet.

Abnehmen im Judentum ist also nicht einfach. Man könnte es noch über einen Umweg erreichen: Immerhin gibt es jede Woche den Sabbat, an dem Essenszubereitung und freiwilliges Fasten verboten sind. Wer also vergisst, vorzukochen und kein Restaurant in der Nähe hat - der muss auch nichts essen.

Der Jainismus: Fasten bis zum Tode

Im Hinduismus gibt es kein Fastendogma, allerdings verzichten viele Hindus an Vollmond- und Neumondtagen aufs Essen. Rindfleisch, das durchaus seine Fettschwarten haben kann, ist sowieso keine Nahrungsoption: Die Kuh ist Hindus heilig. Die Anhänger der zweiten asiatischen Großreligion - Buddhismus - versuchen, das eigene Selbst kontrollieren zu können. Insofern ist der Blick auf den Bauch ohnehin ausgeprägt - und der Buddhist überzeugter Vegetarier.

Äußerst speziell sind die Anhänger des Jainismus. Die Anhänger der in Indien beheimateten Religion machen es sich zur Aufgabe, kein Lebewesen zu verletzen, weder Tier noch Pflanze. Deshalb ernähren sie sich streng vegan - manchmal. Denn die Jaina, so werden die Anhänger genannt, sind bei der Religionsdiät radikal: Als Mittel der Erlösung ist gar das Hungerfasten bis zum Tod weit verbreitet.

beu/news.de
Leserkommentare (44) Jetzt Kommentar zum Artikel schreiben
  • si904
  • Kommentar 44
  • 08.08.2011 16:41
 Antwort auf Kommentar 42

Etwas sollte hier nicht durcheinander gebracht werden, zum einen der Begriff Rechtssystem und Kultur, sowie auch Kultur und Religion. Es gibt Rechtssysteme, die diese Eheschließungen verbieten, aber dennoch werden sie (unwirksamer) weise nach kulturellen Riiten geschlossen. weil es unaufgeklärte kleine Dörfer unter einem Land gibt, sollte man hier nicht wieder unzutreffend verallgemeinern.Sonst könnte man durch die milden Strafaussprüche verallgemeinenrnd festlegen: Das deutsche Rechtssystem sieht Pädophilie als eine Bagatell-Tat ein. würde mich interessieren, was Reinigung i.d.Sinne bedeutet

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  • Libertad
  • Kommentar 43
  • 05.08.2011 10:27
 Antwort auf Kommentar 39

Als die ersten Gastarbeiter kahmen, war Deutschland schon aufgebaut, sonst hätten sie kaum eine Wohnzng gefunden. Kein Gastarbeiter mußte sich seine Wohnun selber aufbauen. Alles klar?Moslems aber waren zu dieser Zeit, weit und breit nicht in Deutschland zu sehen. Na klar mußten die Steuern zahlen, wie wir alle. Ist doch wohl selbstverständlich. Zur "Ausbeutung". Offensichtlich weiß du nicht das wir alle, auch ich, damals eine 48 Stunden Woche hatten.

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  • RAGNAROEKR
  • Kommentar 42
  • 04.08.2011 14:32
 

Es sind die Nebelbombenleger,die das Forum mit ihren Nestbeschmutzerparolen beleidigen.Doch das Forum wehrt sich gegen die verbal-radikale Diskriminierung der deutschen Kultur.Es ist nämlich ein Unterschied,ob bspw. Pädophilie ein Straftatbestand ist oder kulturell akzeptiert wird. Wenn eine Zehnjährige mit einem 45-jährigen verheiratet wird,mag dies in anderen Kulturen normal sein.Dies berechtigt den Multi-Kulti nicht, Tiraden wider die Deutschen zu halten. R fordert die Reinigung der deutschen Kultur vor dem multi-kulturellen Defätismus und seiner Abart durch Linksabweichler u. Reaktionäre!

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  • si904
  • Kommentar 41
  • 03.08.2011 13:51
 

Ob man bestraft wird, ist die eine Sache und die andere Sache ist die Frage, wie gerecht die Strafen sind. Fast 98 % der Kindesvergewaltiger sind Deutsche. Die Strafaussprüche seitens der Gerichte nicht nur mild, sondern lächerlich. Aber wenn ein moslem irgeneine Strafe begeht, meistens Hehlerei,Verstoß BTMG, dann wird mit harten Geschossen geschossen. Sollte man jetzt auch die These aufstellen, Deutsche sind Kindesvergewaltiger. Man sollte an jedes Volk vorurteilslos herangehen. Freut mich Karina, dass ich dich zum Lachen bringen konnte ;-)

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  • sarrazin
  • Kommentar 40
  • 03.08.2011 13:07
 Antwort auf Kommentar 35

Seine Heiligkeit gibt bekannt: R ist die objektivste Institution, die die westliche Welt kennen lernen durfte. Damit bestätigen sich meine Befürchtungen: R hat nicht alle Latten am Zaun.

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  • loddel
  • Kommentar 39
  • 03.08.2011 10:49
 Antwort auf Kommentar 37

Dann verschluck Dich nicht beim Lachen. Die Trümmerfrauen haben den Schutt weggeräumt und das sog.d.Wirtschaftswunder wurde danach u.a. mit sog. Gastarbeitern aus Italien, später Portugal und der Türkei geschaffen. Viele dieser Eingeladenen wurden ausgebeutet durch schlechte Löhne für Tätigkeiten, die D. nicht verrichten wollten und es wurden ihnen die miesesten Wohnungen angedreht. Sie haben gearbeitet, konsumiert, Steuern und Soz.Beiträge bezahlt und damit einen entsprechenden Beitrag zum W.Wunder geleistet. Da Du darüber lachst, dürfte in dieser Hinsicht noch Nachholbedarf bestehen

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  • sarrazin
  • Kommentar 38
  • 03.08.2011 10:32
 Antwort auf Kommentar 37

Fang doch mit dem Widerstand bei Dir an, bevor Du mit dem Finger auf Andere, davon abklenken willst, selbst ernannter Held.

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  • Karina
  • Kommentar 37
  • 03.08.2011 03:40
 Antwort auf Kommentar 34

Beim Aufbau von Deutschland haben Gestarbeiterfamilien geholfen.? Noch nie so gelacht. Das haben die deutschen Trümmerfrauen gemacht. Da war weit und breit noch kein Moslem hier zu sehen.

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  • Regina Weis
  • Kommentar 36
  • 03.08.2011 00:02
 Antwort auf Kommentar 34

Wenn Du nach den hier vorgeschriebenen Gesetzen lebst und Dich danach hälst, wird Dir nieman etwas anhaben wollen. Ob Muslim oder Christ, wer sich in Deutschland nicht danach richtet wird entsprechend bestraft. Und dies ist gut so.

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  • RAGNAROEKR
  • Kommentar 35
  • 02.08.2011 15:32
 

Heilfasten - ein wohltuendes Thema über den Fastenmonat - wird von Widerstandskämpfern vom Späteren benutzt, um gegen ausgewogene Meinungen im Forum Stimmung zu machen. Ein besonders ausgefuchtes Tapferle scheint sarrazin zu sein, der hinter allem Judenverfolgung zu suchen scheint. Die Gnade der späten Geburt sei mit sarrazin. Wie hätte er vor 73 Jahren Widerstand geleistet? Gar nicht, meint R. Sarrazin hat also keinen Grund, ausgewogene Meinungen im Forum zu kritisieren, meist durch Schläge unter die Gürtellinie.R folgert: Wer zum Helden nicht geboren wurde, versteckt sich meist in der Masse!

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  • si904
  • Kommentar 34
  • 02.08.2011 13:36
 

Es gibt immer wieder Personen in den Foren, die nur ein Bezug zur dem Islam erblicken müssen, um die eigenen Hass-Parolen loszuwerden. Nicht der Islam ist schuld an der Situation von Deutschland. Es ist vielmehr die stetig erweiterte EU. Irgendwann ist auch mal Genug mit Einwanderungen. Unverschämt ist allerdings, die Gastfamilien weghaben zu wollen, die damals beim Aufbau von Deutschland geholfen haben, sowie auch mein Vater. Ich bin hier geboren, lebe hier und arbeite hier, das ist meine Heimat. Und was anderes lass ich mir von bonierten Menschen , die vor Eifersucht platzen, nicht einreden

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  • Helmuth Ergenzinger
  • Kommentar 33
  • 02.08.2011 11:17
 

Der Ramadan ist nicht so schlecht wie er hingestellt wird, doch keine Wasseraufnahme finde ich für den Organismus nicht gut.

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  • thomm
  • Kommentar 32
  • 02.08.2011 11:05
 Antwort auf Kommentar 31

Und um ganz genau zu sein: jesus ist am ersten Tag de Woche auferstanden, am Tag nach dem Siebten, also dem Sonntag. Demnach dauert das Wochenende auch nur bis Samstag 24 Uhr! Genaugenommen. Christen beginnen dann die neue Woche nicht mit ARbeit, sondern im gebet - find ich gut. Arbeit hat sowieos eine viel zu große Bedeutung gewonnen.

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  • Eaglesword
  • Kommentar 31
  • 02.08.2011 02:41
 

dem Abnehmen diesr Muslima steht allerdings eine Tatsache gegenüber: Abends schlagen sich Viele die Wampe voll, so dass ihr Gewicht während Ramadan zunimmt. Im Sommer mag es ja eine gewisse Fastenwirkung zeitigen, doch die Winterjahre kommen wieder. Im Artikel steht überdies ein schwerer Fehler. Da wird uns weisgemacht, Sonntag sei der siebte Tag der Woche und Jeschua dann auferweckt worden. Diesen Quatsch hat Konstantin verzapft mit seinem Sonnengötzen. Der siebte Tag ist nach wie vor der Schabat, und wer etwas Hebräisch versteht, weiß um das Wort "Schabat", was schlicht "Siebter" heißt.

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  • lesch
  • Kommentar 30
  • 01.08.2011 21:49
 Antwort auf Kommentar 11

ja genau, darum gibt es in moslimischen ländern auch sozialhilfe, renten und versicherungen :-D dass ich nicht lache. eine familienbande scheffelt mit waffengewalt milliarden und lässt das eigene volk hungern. das ist genauso wie hier im mittelalter und unsere linken politiker wollen auch diesen zustand hier zurück holen, damit sie absolute macht bekommen, ohne abgewählt werden zu können. also alle rein holen und schnell könig werden!!!

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  • lesch
  • Kommentar 29
  • 01.08.2011 21:33
 Antwort auf Kommentar 9

sehr guter artikel, nicht so ein gelüge wie bei news.de da wird mal die wahrheit gesagt, wie die sich in europa verhalten!!!! nur rechte wollen und auf alle pflichten kacken!!!!

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  • hpklimbim
  • Kommentar 28
  • 01.08.2011 19:44
 Antwort auf Kommentar 26

Ich habe das ganz allgemein betrachtet gemeint und geschrieben. Sie betätigen sich hier als Möchtegern-Nazi.

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  • RAGNAROEKR
  • Kommentar 27
  • 01.08.2011 19:39
 

Aber der Titel der news lautet doch, dass Religion schlank und rank macht. Und die Fastenzeit nach der aufgesetzten christlichen Fröhlichkeit kann da nicht mithalten. Unsere Mitbürger mit Migrationshintergrund werden schlank wie Tannen. Das ist der Sinn von Religion.

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  • sarrazin
  • Kommentar 26
  • 01.08.2011 18:22
 Antwort auf Kommentar 3

Womit der rechtsradikale klimbimler die Juden meint, das fand er damals super.

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  • Halvar aus Flake
  • Kommentar 25
  • 01.08.2011 17:14
 

was haben wir mit dem ramadan zu run? absolut nichts. die hier lebenden muslime verhöhnen und mißachten unsere sonn- und feiertage, das genügt mir. denen ist es egal was hier los ist,die wollen sich einfach nicht integrieren sondern nur fordern, womit sie bei unserer scheissregierung auch durchkommen. die können machen was sie wollen, sogar straffällig werden, ohne dass ihnen das passieert was unser gesetzt vorschreibt.nämlich ab nach dahin, wo sie herkommen. dann hört auch schon mal ein teil des sozialbetruges hier auf. armes deutschland.

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  • August
  • Kommentar 24
  • 01.08.2011 17:03
 

Das mit dem kaugummikauen ist medizinisch gesehen nicht ok, da es dem Magen dauern meldet; es käme etwas und verführt ihn zur Produktion von Magensäure!

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  • August
  • Kommentar 23
  • 01.08.2011 16:44
 Antwort auf Kommentar 20

Wenn man so wie ich schon mal die Saftkur nach Breuss gemacht hat,kann man über das "Ramadanfasten" nur lauthals lachen. 40 Tage; nur Wurzelgemüsesaft, Tee & einmal am Tag nur das flüssige eine Zwiebelschalensuppe.Es ist außerdem noch eine Krebskur, da dem Körper jegliches Eiweiß vorenthalten wird.Das absolut unvernünftige Schlemmen, zu Zeiten, wenn der vernünftige Mensch besser; hungrig zu Bett geht und Dürsten, tagsüber ist absolut ungesund. Es sei denn man betrachtet den Ramadan als Bestrafung und Kasteiung. Das Alkoholverbot im Islam ist ganz ok aber der Ramadan kann nicht von Gott kommen.

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  • RAGNAROEKR
  • Kommentar 22
  • 01.08.2011 16:20
 

Tags über ist im Fastenmonat Fasten angesagt, nachts nicht. Da schläft Allah nämlich.

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  • siegertb
  • Kommentar 21
  • 01.08.2011 16:17
 

Ramadan gut und schön ,aber ich las das zwei studentinnen schrieben, wenn man fastet kann man abschalten und sich konzentriern,wie bitte???? ich weiss nicht wenn mein magen knurrt kann ich mich nicht konzentrieren und wenn mir die zunge aus dem hals hängt vor durst da überlegen ich mir doch ob ich faste

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  • Pro Libertate
  • Kommentar 20
  • 01.08.2011 15:47
 

Totaler Unsinn, der Islam macht nicht schlank, sondern dick: http://hubpages.com/hub/Obesity-epidemic--the-ten-countries-with-the-fattest-people Die dicksten der Welt sind in: 1. Qatar 2. Lebanon 3. Saudi Arabien zu finden. Und an Armut und schlechter Qualität des Essens kann es bei 1 und 3 nun wirklich nicht liegen.

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  • Libertad
  • Kommentar 19
  • 01.08.2011 15:46
 Antwort auf Kommentar 11

So oo, Rmadan soll zum spenen anregen? Nun verstehe ich auch die Moslems besser, die den armen Menschen am Horn von Afrikemit mit Waffengewakt , Hilfeleistung der UN bekämpfen und diese nicht ins Land lassen wollen.

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  • Libertad
  • Kommentar 18
  • 01.08.2011 15:38
 

Na ja, wenn ich mir hier in diesem Viertel die dicken Türkenmuttis so ansehe, hab ich meine Zweifel, das Ramadan gesund sein soll.

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  • Ellipirelli
  • Kommentar 17
  • 01.08.2011 14:56
 

Was hat es mich zu interessieren,was die Moslems und Co. für Fasten-Gebräuche pflegen? Ich leb in Deutschland,oder ist mir was entgangen?

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  • StefanJahnel
  • Kommentar 16
  • 01.08.2011 14:47
 

Dass ist mit dem Fasten eben immer so eine Sache. Im Christentum ist ja nur Fleisch verboten, und auch ohne Fleisch kann man gut schlemmen. Zumal beispielsweise Biber als Fisch galt und leberkas als Käse. Selbiges gilt auch für die Muslime. Mag sein, dass bei einzelnen am Abend der Magen zu ist. Bisweilen wird aber nach Sonnenuntergang üppigst geschlemmt und man hat nach dem Ramadan mehr Pfunde als vorher.

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  • klaus schulz
  • Kommentar 15
  • 01.08.2011 14:00
 

Ich bin Deutscher und lebe in Österreich ich kenne keine Vorschriften das es in diesen Ländern einen Ramadan gibt.Weshalb werden darüber so viele Worte verloren?

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  • DieterS
  • Kommentar 14
  • 01.08.2011 13:58
 

Bitte um Entschuldigung für den Tippfehler! Statt "Kehke" muss es natürlich "Kehle" heißen.

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  • DieterS
  • Kommentar 13
  • 01.08.2011 13:55
 Antwort auf Kommentar 11

Und falls beim Ramadan gefastet wird, werden danach wieder die Tiere beim betäubungslosen Schächten grausam zu Tode gequält, jedenfalls von den fanatisch-fundamentalistischen Moslems. Das vermehrt natürlich wiederum die Ausländerfeindlichkeit, auch zum Schaden anständiger Ausländer und liberaler Moslems (die die vorherige Betäubung der Tiere befürworten, bevor ihnen die Kehke aufgeschnitten wird). Aber das ist den rücksichtslosen Fanatikern genauso egal wie das Leid der Mitlebewesen.

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  • EchterOberfranke
  • Kommentar 12
  • 01.08.2011 13:47
 

... tagsüber nichts essen ist ja nicht schlimm, aber nichts trinken ist absolut ungesund ... deshalb werde ch dieses Jahr mal "Ramadan" mitmachen, aber nicht weil ich Moslem bin, sondern zum Abnehmen ... allerdings werde ich tagsüber viel trinken ... Mineralwasser ... das stützt den Kreislauf ... und abends, in aller Ruhe, werde ich essen und trinken wie es Franzosen, Italiener, Griechen usw. vormachen ... gepflegt und gut ...

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  • si904
  • Kommentar 11
  • 01.08.2011 13:45
 

Der Ramadan ist nicht zum Abnehmen gedacht. Der Sinn ist darin zu erblicken, dass man fwenigstens für ein paar Stunden die Situation nachahmt,in der sich arme Menschen ( Bsp. Afrika ) befinden. Am Abend kann man dann dankbar sein, dass man nicht in so einer schlechten Situation ist. Das Ganze soll auch zum Spenden anregen. Das Abnehmen ist ein möglicher Begleiteffekt, aber nicht Ziel der Religion.

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  • xxxlarge
  • Kommentar 10
  • 01.08.2011 13:31
 

ich kenne sehr viele moslems, aber nicht einen, der während des ramadans nur ein gramm verloren hat. nachts wird gefressen, dass sich die balken biegen,auch geraucht und alkohol getrunken!!!! mit der schwachsinnigen ausrede, dass das dann medizin wäre. islam - nein danke!!

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  • Nichtwähler
  • Kommentar 9
  • 01.08.2011 13:14
 

Hier noch ne kleine Aufheiterung zum Ramadan! Wünsche allen frohes Fressen!!! Ich mache später ne Schweinefleischgrillparty im garten. http://www.comprendes-mallorca.de/balearen/balearennewsdetails/datum/2011/07/17/palmas-moslems-sind-sauer/

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  • Überleger
  • Kommentar 8
  • 01.08.2011 13:08
 Antwort auf Kommentar 3

Da gibt es einfach nichts mehr hinzuzufügen, so "erschlagend" ist diese Tatsache...

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  • Nichtwähler
  • Kommentar 7
  • 01.08.2011 13:08
 

Abnehmen bei Ramadan? ja wie denn? Nachts klappern die Töpfe und man stopft dann alles in sich rein, was man besser tagsüber hätte essen sollen. Zudem kommt man dann müde zur Arbeit, weil die Nacht zum Tag werden kann. Ich würde sagen bei Ramadan kann mann von fasten nicht sprechen. Ich fürchte, wenn die Debatte um den Islam nicht bald abreisst bin ich bald überzeugter Atheist!!!

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  • Aloisius Mohr
  • Kommentar 6
  • 01.08.2011 13:02
 

Aha! abnehmen wolln' sie, bei meine Aufenthalte in Pakistan ist es mir aufgefallen, dass die Leute viel dicker waren danach. Im Hotel von Chalalabat sind die Leute auf den Buffet hergefallen und aßen als ob das letzte wäre was sie im Leben kriegen werden. Ja so ist es, den einen durch die Religion anderen dadurch weil da nichts zu Essen gibt.

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  • ALBU DUMITRU
  • Kommentar 5
  • 01.08.2011 12:57
 

und auch Mittwoch und Freitag jede Woche minus jene, als es Ferientage sind(nach Ostern und Weihnacht)

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  • ALBU DUMITRU
  • Kommentar 4
  • 01.08.2011 12:50
 

In ortodoxe Kirche, ueberal der Welt, man fastet 49 Tage im Fruhling (der Osterfasten), dann im Sommer im Juni von ein paar Tage bis zu 3 Woche, im August 2 Woche, fuer die heillige Jungsfrau Maria und endlich im Novemebr und Dezember der Weihnachtsfasten, 6 Woche. Das heisst ungefahr 4 Monate auf das Jahr. Aber der Fasten nicht nur Essenabstinenz, aber auch eine spirituelle Ubung der Seele, um der Mensch sich verbessern.

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  • hpklimbim
  • Kommentar 3
  • 01.08.2011 12:37
 

Gleich welcher Herkunft und gleich welcher Religion - dauerhaft am schnellsten und wirkungsvollsten nehmen die Menschen ab, nachdem man sie ihres Glaubens wegen umgebracht hat.

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  • berniboy
  • Kommentar 2
  • 01.08.2011 12:27
 

Die meisten verstecken sich nur hinter den Glauben um sich bei uns Vorteile zu verschaffen.Essen und saufen wie alle anderen.Jedenfalls beobachte ich es immer wieder.

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  • Gisi
  • Kommentar 1
  • 01.08.2011 12:16
 

So ein Quatsch, bei Ramadan wird keiner abnehmen. Von wegen Fastenmonat. Es ist doch eine Tatsache, dass der, der alles am Abend zu sich nimmt, was er am Tag hätte essen können, zunimmt als der , der sein Essen über Tag verteilt. Und wenn man die Frauen mit Kopftüchern sieht, dann haben diese alle etwas mehr auf den Hüften, was auch die Männer betrifft, ohne jetzt mit dieser Aussage irgendwen beleidigen zu wollen. Wir reden ja hier über die Damen und Herren,die durch ihre Religion zum Ramadan verdammt werden.

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