Sa., 26.05.12

Massaker in Norwegen 31.07.2011 Wer hat Angst vorm braunen Mann?

Neonazis (Foto)
Norwegen ist fern, aber rechte Gewalt ist sehr viel näher, als manche glauben. Bild: dapd

Von news.de-Redakteurin Ulrike Bertus, Porstendorf

In Porstendorf wappnet man sich gegen Regen, Wind und rechte Gewalt. Eine Woche nach den Anschlägen in Norwegen trifft sich dort die Jugendorganisation der Linken. Doch Sorge vor einem Nachahmungstäter sieht anders aus. 

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Vielleicht wären die Anschläge von Norwegen hier gar kein Thema, wäre die Presse nicht vor Ort, um danach zu fragen. Hier, im Sommerlager der Jugendorganisation der Linken (Solid) in Porstendorf, auf einer kleinen Insel, umgeben von sanften Hügeln. Weit weg von Norwegen, mitten in Thüringen, kurz vor Jena.

Die Teilnehmer haben andere Sorgen. Es regnet, der Aufbau des Lagers für die rund 150 Teilnehmer verzögert sich. Immer wieder sehen die Organisatoren in Richtung Himmel: «Bald hört es auf», sagen sie. Bei jedem Schritt, den man hier macht, platscht es laut. Bis auf das und das ständige Tröpfeln ist nicht viel zu hören. Es riecht nach Zelt, nach Kaffee und nasser Kleidung. Angst vor einem möglichen Anschlag, einem Nachahmungstäter, sieht irgendwie anders aus.

Juliane Pfeiffer, Bundessprecherin der jungen Linken, hat vergangene Woche zwar schon schlucken müssen, als Anders Behring Breivik in einem ebenfalls linken Jugendlager um sich schoß, aber: «Angst vor rechter politischer Gewalt ist für uns immer präsent.» Norwegen ist zwar nah, näher ist aber ein rechtes Musikfestival kommende Woche in Gera. Denn dort werden sich 4000 Neonazis treffen. Das beunruhigt Juliane Pfeiffer und die anderen Teilnehmer des Jugendlagers. Gera ist sehr nah an Porstendorf. Und rechte Gewalt gegen Mitglieder linker Organisationen keine Seltenheit. 

Die Polizei hat von sich aus Schutz angeboten

Seitdem 2008 im Jugendlager ein junges Mädchen von Neonazis mit einem Spaten beinahe totgeprügelt wurde, ist man in der Partei und in der dazugehörigen Jugendorganisation auf der Hut. Immer wieder ist an diesem verregneten Tag von dem Überfall zu hören. Das Geschehen beeindruckt drei Jahre danach immer noch. Die Wachsamkeit ist da. Als in der vergangenen Woche bei einem Lager der Antifa in Weimar Neonazis gesehen wurde, kam Unruhe auf. Passiert ist glücklicherweise nichts. «Ostdeutschland ist ein heißes Pflaster», sagt Juliane Pfeiffer. «Rechtes Gedankengut gibt es hier häufiger.»

Sie kann sich auch noch gut an den Überfall 2008 erinnern. An die Angst und die Sorge. Seitdem sind die Sicherheitsvorkehrungen erhöht worden. Nie schlafen in den Camps alle, immer ist eine kleine Gruppe wach, die aufpasst. Gewaltbereite Rechte, das wissen sie, die gibt es überall. «Besonders in den kleinen Städten und Gemeinden», sagt sie. Wenn etwas ungewöhnliches auffällt, wird sofort die Polizei gerufen. Sich selber gegen die Eindringlinge wehren: «Nein», sagt sie. 

Schon das dritte Mal ist die Linksjugend in Porstendorf - trotz der Lage mitten in Ostdeutschland, wo Vertreter der Linkspartei entweder wirklich gern oder überhaupt nicht gern gesehen werden. Auf dem Campingplatz haben die Teilnehmer zwischen 16 und 30 Jahren ihre Ruhe, können tagsüber in Seminaren politische Themen diskutieren und abends am Lagerfeuer feiern. In den ersten zwei Jahren hat sich die Polizei regelmäßig sehen lassen - eine Schutzmaßnahme. In diesem Jahr haben die Beamten von sich aus gesagt: «Wir schauen noch öfter vorbei.» Am Dienstag, vier Tage nach dem Amoklauf in Norwegen, kam der Anruf. 

Dem Wind und den Rechten trotzen

Das Lager abzusagen, kam für die Organisatoren nicht in Frage. Die Stimme von Juliane Pfeiffer wird schneller und sehr bestimmt: «Wenn wir uns einschüchtern lassen, dann hat der Attentäter doch sein Ziel erreicht.» Ihre Angst sei dann der Sieg der anderen. Dem braunen Mann will hier niemand Chance geben. Eine junge Teilnehmerin sagt: «Das wollen die doch nur, dass wir Angst haben.» Entschlossen sieht sie dabei aus.

Es ist ein ähnlicher Blick wie der, der sich einige Zeit später auf den Gesichtern abzeichnet, als der Wind einen Zeltaufbau beinahe unmöglich macht. «Wir trotzen dem», sagt Juliane Pfeiffer und es ist nicht ganz klar, wen sie meint. Den Wind oder die Rechten. Wahrscheinlich beides.

«Norwegen», sagt die 20-Jährige «sollte der Gesellschaft eine Warnung sein.» Aus der Mitte der Gesellschaft sei der Attentäter gekommen. Stammtischparolen hätten einen guten Nährboden geboten. Diesen Nährboden erleben sie und ihre Mitstreiter täglich. «Vielleicht mahnt das in Norwegen zu mehr Aufmerksamkeit», hofft Juliane Pfeiffer.

In den nächsten Tagen werden die Anschläge konkret Thema werden. Eine Wand wird aufgebaut, dann, wenn die Sonne scheint und der Regen das Papier an der Wand nicht aufweichen wird. Ihre Gedanken und Wünsche können die Teilnehmer des Jugendcamps dann dort aufschreiben. Danach sollen all das nach Norwegen geschickt werden. Zu der befreundeten Jugendorganisation, die nun um ihre Opfer trauert - in Norwegen, weit weg von Thüringen.

cvd/news.de
Leserkommentare (31) Jetzt Kommentar zum Artikel schreiben
  • heinrichIV
  • Kommentar 31
  • 05.08.2011 16:41
 

Hallo Leute, lasst Euch nicht verarschen. Alle Jahre wieder zum politischen Sommerloch müssen die Rechten herhalten für solchen Presse-Scheiß. Alles Ablenkung und Manipulation, um von unseren Polit-Versagern abzulenken, die den finanziellen Karren TÄGLICH tiefer in den Dreck fahren. Und die Bürger und nachfolgenden Generationen ausgeplündert werden und zukünftige Rentner nur noch auf HartzIV-Niveau leben werden. Regt Euch lieber mal darüber auf und geht damit zur Demo auf die Straße. In wenigen Jahren werdet Ihr nicht mal mehr Geld haben, die Straßenbahn zu zahlen, um zur Demo zu gelangen.

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  • Regina Weis
  • Kommentar 30
  • 04.08.2011 14:36
 Antwort auf Kommentar 29

Nun ja, dann sollte man vielleicht mit China anfangen.

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  • RAGNAROEKR
  • Kommentar 29
  • 04.08.2011 09:41
 Antwort auf Kommentar 28

Schandtaten werden nicht dadurch gerechtfertigt,dass die andere Seite ebenfalls Schandtaten begeht.Nach unserem Systemverständnis hat die Gegenwart Verantwortung zu übernehmen und sich nicht durch zwei oder mehrere Tätergruppen daran hindern zu lassen. Und daher gehört der Zwang zur Integration unvereinbarer Glaubensrichtungen zu den gemeinsten Verbrechen der Gutmenschen gegen die Menschlichkeit. RAGNAROEKR fordert die Einstellung von Integration oder Inklusion. Ein entsprechender Straftatbestand muss her.Politiker der Zwangseingliederung von Unvereinbarem gehören in den Knast.

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  • Regina Weis
  • Kommentar 28
  • 03.08.2011 19:12
 Antwort auf Kommentar 25

Die Bibel in der einen Hand. Den Koran in der anderen.

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  • Hartmut Hinrich Grotheer
  • Kommentar 27
  • 02.08.2011 10:25
 

Massaker in Norwegen " Ich weis nicht was in so ein Menschen in Kopf vor geht. auf einer Seite will ein Gesinnter sein auf einer Seite nicht. Wen mann sich die Frage Stellt das einer Morden Geht das über 70 Menschen. Warum das Ales. Die Jugendliche die das Ganze Leben vor sich haben. und den noch Jeder 2 .das der Adre sied wie er Leidet. und was die Angehören Leiden. Was für ein Leit hat der Mensch über die Menschheit gebracht. ich möchte nicht in die haut Stärken. mit so ein Gewissen das mann über 70 Menschen Getötet hat. den garn- mann nicht sagen Gott wegerbe er wusste nicht was er tat´

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  • Libertad
  • Kommentar 26
  • 02.08.2011 07:01
 

Aber die Saudis nehmen doch voll am "westlichen Wirtschaftssystem teil, sollte der Rest eder moslemischen Welt etwa arm sein, weil die nicht am Wirtschaftsleben teilnehmen? "Unsere Haustüre" gibt es doch hier schon lange nicht mehr und vor meiner habe ich gekehrt. Ja,ja,ja. Die bösen Christen sitzen in Afrika hinter der Hecke und lassen mit Waffengewalt keine Hilfesendung für die Armen rein...oder sind es doch moslemische Milizen? Eine ganz andere Frage... Ist der Titel vom Braunen Mann nicht schon rassistisch. Ich habe absolut nichts gegen braunhäutige Menschen aus der Karibik.

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  • hpklimbim
  • Kommentar 25
  • 01.08.2011 19:58
 Antwort auf Kommentar 24

Auch heute noch zeichnet sich das ehemals "westliche Wirtschaftssystem" dadurch aus, dass man bekennender Christ, besser noch aktives und gut spendendes Mitglied der Kirche sein muss, um am Wirtschaftsleben erfolgreich teilnehmen zu können. Auch dann, wenn man sonst der größte Verbrecher oder Hurenbock ist. Und es gibt genügend Systeme, die unter christlicher Mission die Arbeit mit Maschinengewehren verstehen. Was wollen wir über den Islam herziehen? Kehren wir besser vor unserer eigenen Haustür. Was ist anders, wenn man mit der Bibel in der Hand jemand das Land stiehlt und ihn umbringt???

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  • Libertad
  • Kommentar 24
  • 01.08.2011 17:00
 Antwort auf Kommentar 23

Ich meinte das 1. oekumenisches Konzil in Nicaea 325. Genaugenommen war es schon das 3.Konzil. Nein die "Säuberung der Na.zis", kann man dort nicht mit einbeziehen. A:H. war kein Christ, somdern Freund des Neue Templerordens, dessen Gründer aus der Kirche ausgetreten war. Der Sklavenhandel in Amerika wurde sogar verboten und trotzden weitergeführt, nur nicht von Christen. Auch die Indianer wurden durch keinen Glaubenstreit fast ausgerottet, es geschah, weil man deren Land haben wollte.

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  • hpklimbim
  • Kommentar 23
  • 01.08.2011 11:27
 Antwort auf Kommentar 22

Welches Konzil meinen Sie denn? Das erste vatikanische oder ein früheres? Zum Zeitpunkt des ersten vatikanischen Konzils hatte man allein in der sogenannten neuen Welt, die man heute Amerika nennt, Millionen von "ungläubigen" = falsch glaubenden Einheimischen eliminiert. Alles unter dem Deckmantel der Verbreitung des "richtigen" Glaubens. Von Afrika und Asien habe ich noch gar nicht gesprochen. Bei etwas großzügiger Betrachtung kann man auch die "Säuberungen" der Nazis hier mit einbeziehen.

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  • Libertad
  • Kommentar 22
  • 01.08.2011 10:24
 

Ich zitiere:Heute,eine Bilanz ziehen wollen, kann doch keiner bestreiten, dass die christliche Religion mit Abstand das meiste Blut " an Ihren Händen hat". Irrtum. Das Urchristentum gab es spätestens seit dem ersten Konzil nicht mehr. In allem was danach folgte wurde in der Kirche, heidnichen Gebrüchen übernommen. Der Islam aber hat sich AUSSCHLIEßLICH durch Eroberung und Krieg verbreitet.

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  • loddel
  • Kommentar 21
  • 01.08.2011 10:15
 Antwort auf Kommentar 14

Lustig, R. fordert seinen eigenen Rücktritt, dann mutig zur Tat. Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es.

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  • Libertad
  • Kommentar 20
  • 01.08.2011 10:05
 Antwort auf Kommentar 11

Dieser Vergleich wir oft gemacht. Immerhin hat sich die BIbel durch das Neue Testament erneuert/ergänzt. Leider war diese Mohammes in 99 Kriegen der Kriegsfüest, was dann auch nie mit der christlichen Relegion verglichen wird. Leider der Koran NIE. Für den Islam wäre eine Reform dringend notwendig. Diese schreckliche Tat eines Einzelnen wird nur zur Hetze gegen alles, das gegen Globalisierung ist benutzt.

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  • hpklimbim
  • Kommentar 19
  • 01.08.2011 08:37
 Antwort auf Kommentar 18

Welcher auch nur halbwegs normale Mensch liest denn so ein Revolverblatt???

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  • Schüttelshake
  • Kommentar 18
  • 01.08.2011 08:31
 

Ich sage nur www.pi-news.net ich habe mich selbst davon überzeugt, wie rechtsextrem es ist. Entweder ist die Zensur extrem weit fortgeschritten, so dass man nicht mehr viel sagen darf oder man betrachte es einfach aus der Vogelperspektive. Das will heissen, wenn ich aus dem Extremen etwas betrachte, dann ist alles rechts, was rechts von mir ist.

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  • Ellipirelli
  • Kommentar 17
  • 01.08.2011 00:05
 Antwort auf Kommentar 15

Absolute Zustimmung! Was heir betrieben wird ,das ist nichts weiter,als manipulative Leuteverdummung.Das Drama von Oslo nutzen nun linke Kräfte als Zugpferd,um ihre eigenen Ideen durchzudrücken,und bei denen ist auch nichts besser,als im rechten Lager..Hauptsache,man schafft ein Fendboild,um von sich selbst abzulenken. Solchen mainstreamen Berichterstattungen schenk ich ohnehin keinen Glauben!

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  • JR
  • Kommentar 16
  • 31.07.2011 21:34
 

Sehr bewegender Artikel,das Sommerloch läßt grüßen!

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  • hpklimbim
  • Kommentar 15
  • 31.07.2011 19:04
 

Wie ich schon mal an anderer Stelle geschrieben habe - der Täter ist ein Psychpath mit irreführendem politischen Anspruch. Den aber haben die Gutmenschen hierzulande aufgeschnappt, um daraus bis ins kleinste Detail und bis hin zum Erbrechen Kapital zu schlagen. Klar - der Arbeitsmarkt sendet erste Signale, dass das Hoch bald in ein Tief umschlagen könnte. Das übliche Strickmuster - es soll mal wieder von dem abgelenkt werden, was man alles nicht gemacht hat...

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  • RAGNAROEKR
  • Kommentar 14
  • 31.07.2011 18:50
 

Machen wir uns nichts vor,Breivik ist auch nur ein Mensch. Deshalb muss zunächst seine Schuldfähigkeit geprüft werden. Erst dann von einer Straftat gesprochen werden. Unverständlich ist daher die Vorverurteilung durch die linke Szene,die in alte Racherituale zurück fällt. Gerade im Angesicht des Geschehens sind solche Gewaltphilosophien unangemessen. Daher wäre vielleicht über ein Verbot aller Aufmärsche nachzudenken, da sie zur Gewaltverherrlichung benützt werden können. Und wem sollte es nützen, wenn linke und rechte Extremisten sich bekriegen? R fordert das Verbot für Reaktionäre,wie K 14.

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  • basba
  • Kommentar 13
  • 31.07.2011 18:45
 

Wer die Untaten eines verrückten Massenmörders dazu benützt sein, wie auch immer gefärbtes politisches Süppchen zu kochen oder seine Exekutionsphantasien auszutoben unterscheidet sich von diesem kranken Menschen nur graduell. Unsere Gesellschaft muss es lernen unterschiedliche Denkweisen verbal einer Annäherung zuzuführen. Durch Sprech- und Denkverbote erreicht man das Gegenteil. Wer es nicht glaubt sollte sich mit der Geschichte des 20. Jhds befassen

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  • echtund wahr
  • Kommentar 12
  • 31.07.2011 16:53
 

Ich würde diesen Mann nach der zweiten Anhörung den Eltern der gemordeten Jugendlichen übergeben und sie entscheiden lassen, was weiter mit ihm geschehen soll. DAS wäre gerecht.Für mich ist er ein Monstrum, der nicht mehr leben darf.Wer aus reiner Böswilligkeit(nicht aus Selbstschutz oder Schutz der anderen Menschen)tötet, gehört nicht in eineEinzelzelle+Rundumversorgung+Psychiatergespräche. Diese Bazille gehört niederschmettert. Ich kann sein Grinsen auf den Fotos nicht vertragen. Er sollte auch gerechterweise diese Angst um seinLeben kennenlernen,so dassie ihm inseinen Augen zu sehen ist.

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  • WilliW
  • Kommentar 11
  • 31.07.2011 16:41
 Antwort auf Kommentar 1

Sehr interessant ,diese Zitate aus dem Quoran.Doch wenn ich das alte Testament lese, werde ich wahrscheinlich genauso viel oder sogar mehr dieser, aus heutiger Sicht grausamen, Zitate und Handlungsweisen finden!Würde man im Jahre 2011, also Heute,eine Bilanz ziehen wollen, kann doch keiner bestreiten, dass die christliche Religion mit Abstand das meiste Blut " an Ihren Händen hat".Wie das Christentum unter Kaiser Konstantin Staatsreligion geworden ist, kennzeichnet doch die ganze Entwicklung dieser Religion. die ein Prophet der absoluten Liebe in unsere Welt gebracht hat.

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  • EchterOberfranke
  • Kommentar 10
  • 31.07.2011 15:50
 

Vor so einheim. Terroristen wie dem Brevik in Norwegen habe ich keine Angst ... unser Land ist stark genug mit so was fertig zu werden ... mehr Angst habe ich vor den Extremisten in Machtpositionen wie dem oberfränkischen Innenminister aus Naila, die solche Geschehnisse als Grund dafür nehmen, die Freiheit der Bürger noch weiter einzuschränken, um diese Freiheit angeblich schützen zu wollen ... wenn solche Leute weitermachen, dann ist bald keine Freiheit für den Bürger mehr da, die geschützt werden muss.

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  • lesch
  • Kommentar 9
  • 31.07.2011 15:29
 Antwort auf Kommentar 8

bravo, besser kann man es wirklich nicht ausdrücken. man muss nun mal die linke propaganda ertragen und hoffen, dass nicht zuviele dumme darauf reinfallen.

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  • gendner
  • Kommentar 8
  • 31.07.2011 15:19
 Antwort auf Kommentar 7

Ich habe mit politischen Fanatikern jeglicher Art nichts am Hut, egal aus welcher Richtung da der Wind auch weht. Was mich aber enttäuscht ist, dass in diesem Artikel kein einziges Wort über linke Gewalt erwähnt wird. Man nennt sie nicht Bolschewiken oder Kommunisten, man nennt sie vornehm "Autonome". Wenn dann Schaufenster eingeschlagen, Autos von Menschen, die hart arbeiten "abgefackelt" werden oder Polizisten mit Mollotowkoktails beworfen werden, es sind nur harmlose Autonome. Man muss dem ganzen gewalt-tätigen Gesindel einmal ordentlich eins mit dem Knüppel geben. Gewalt gegen Gewalt.

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  • Grönemeyer
  • Kommentar 7
  • 31.07.2011 15:16
 

Der Mann ist nicht braun sondern christlich konservativ und durchgeknallt wie viele extrem Religöse.. Die Ideologioe umzudrehen um die Schuld den Rechten, Gerechten und Konservativen zu geben ist ein alter Trick funktioniert aber nur bei Dummen!

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  • Walter Kosar
  • Kommentar 6
  • 31.07.2011 15:09
 

Das verzweifelte Anklammern an katholische Unterdrückungssymbole wird die Probleme der Welt nicht lösen, sondern nur ein Hindernis sein, neue Wege des Zusammenlebens auf diesem gefährdeten Planeten zu finden. Die Dämonen sind nur in unseren Köpfen und sie haben einen Namen: Angst! Meist handelt es sich um die Angst vor sich selbst bzw. die Angst etwas im eigenen Leben zu ändern. Weder Kirche, noch Politik werden uns dabei helfen. Das müssen wir schon selber tun.

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  • Normalo
  • Kommentar 5
  • 31.07.2011 14:49
 Antwort auf Kommentar 3

Ist nicht akzeptapel. Man braucht kein Kreuz, um ein anständiger Mensch zu sein. (Vorwürfe zu sex. Handlungen gegen kath. Würdenträger)

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  • Kämpfer
  • Kommentar 4
  • 31.07.2011 13:50
 Antwort auf Kommentar 1

Ich bin nicht braun, nicht rot und grün,habe nichts verstoßen, und trotzdem müsste ich mich als Kämpfer für Rechtstaat einsetzen. Ich habe Angst nur von eigene deutsche Verbrecher bekommen, die heute in der Betrugs-Gerichtssystem, in deutsche Amte, wie Deutsche Rentenversicherung Bund, Finanzamt Neumarkt, Krankenkasse AOK Bayern, Commerzbank AG Berlin, Amtsgericht Neumarkt/OPf, Landratsamt Neumarkt,Bauamt und so weiter, eingesetzt sind, die absichtlich seit 2001 uns berauben und führen ständig eine verbrecherische Tätigkeit auch weiter durch. Kämpfer für Rechtstaat.

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  • breitengrad50
  • Kommentar 3
  • 31.07.2011 13:48
 

Nix Vertreibung, nix Retour! Wir schließen doch unsere Kirchen selbst, wir holen die Kreuze herunter, wir sprechen mehr vom Ramadan als von Aschermittwoch und Karfreitag,wir schämen uns im Hotel vorm Mittagstisch ein Kreuzzeichen zu machen und ducken uns fast in der Fronl.Prozession. Ja wenn wir das alles aufgeben, nicht mehr wertschätzenn, sollten wir nicht maulen, wenn andere in ihrer Offensive Lücken erkennen und schließen. Wir schmälern uns selbst und wundern uns über den Zugewinn auf der anderen Seite. Hier wird doch niemand verjagt!"Auf zerfallenen Altären äffen sich die Dämonen empor".

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  • Indira Holger
  • Kommentar 2
  • 31.07.2011 13:17
 

http://youtu.be/29n1zTLfJ0A Ist ja grausam! Auf dem Lande passiert sowas.... H.

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  • Libertad
  • Kommentar 1
  • 31.07.2011 12:55
 

Ichhabe mehr Angst vor Moslems, die auf der ganzen Welt loslaufen und Botschaften anstecken und einen van Gogh ermorden. 9. Sure, Vers 3: verkündet den Ungläubigen qualvolle Strafen. Vers 5: denn tötet die Götzendiener, wo ihr sie auch finden möget.

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