Sa., 26.05.12

Die Gute Nachricht 16.07.2011 Wunder gibt es immer wieder!

Kitesurfer läuft über den See Genezareth (Foto)
Maciek Kozierski läuft über das Wasser. Bild: dpa

Von news.de-Redakteurin Isabelle Wiedemeier

Nein, auch in dieser Woche war nicht alles Trauer und Totschlag. Es gibt Hoffnung für Mensch und Tier - und endlich Gewissheit: Auch Wunder können wahr werden. Wenn nach 2000 Jahren wieder jemand übers Wasser läuft, könnte doch auch bald der Nahost-Konflikt gelöst werden.

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Fast 2000 Jahre ist es her, dass ein junger Mann mit langen Haaren und langem Gewand über den See Genezareth schritt. So zumindest steht es im meist gelesenen Buch der Welt - der Bibel. Fast 2000 Jahre lang galt dies als Wunder. Doch jetzt hat es ihm erstmals jemand nachgetan. Ein ebenfalls junger Mann aus Polen mit zeitgemäßem Kurzhaarschnitt und noch viel zeitgemäßerem Werbetrikot. Ist Gott den Menschen wieder ein Stück näher gekommen?

Der junge Pole, Maciek Kozierski, ist Kitesurfer. Was er getan hat, ist natürlich kein Wunder, Maciek hat getrickst und sich erst von seinem Segel ziehen lassen, um anschließend den Schwung zu nutzen und ein paar Schritte auf der Wasseroberfläche zu rennen. Es mag zwar ein wenig fragwürdig sein, dass Kozierski ausgerechnet den Begründer der Christenheit nachahmen wollte. Ob er unter spirituellem Größenwahn leidet, ist nicht bekannt, nur dass der Wassergang seit langem ein Traum für ihn war.

Nein, Maciek ist kein neuer Messias, und um ehrlich zu sein hat Jesus Christus ja neben Nächstenliebe durch seine Kirche auch sehr viel Hass gestreut. Ein neuer Heilsbringer würde der Welt vermutlich gar nicht so gut tun. Aber eine gute Nachricht ist doch: Nach 2000 Jahren hat einer geschafft, was immer ein Wunder zu sein schien.

Vielleicht werden ja dann bald auch andere Wunder wahr - selbst, wenn dabei ein bisschen getrickst werden muss. Ein Ende des wahnsinnigen Nahost-Konflikts zum Beispiel, wo wir schon am See Genezareth sind. Israelis und Palästinenser, auch ihr könnt übers Wasser gehen!

Was die Woche noch an hoffnungsvollen Nachrichten gebracht hat, sehen Sie in unserer Bilderstrecke.

beu/news.de
Leserkommentare (3) Jetzt Kommentar zum Artikel schreiben
  • Karsten
  • Kommentar 3
  • 18.07.2011 08:58
 Antwort auf Kommentar 2

Ich würde eher mal unwissender dritter sagen. Denn für die Existenz Jesus gibt es unabhängige Römische Dokumente! Hass hat ein anderer Prediger ungefähr 600 Jahre später gebracht und alle Christen aus den angestammten Gebieten vertrieben! Und heute werden in seinem Namen Anschläge auf der ganzen Welt verübt.

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  • wissender dritter
  • Kommentar 2
  • 17.07.2011 12:07
 

Was für ein Blödsinn: "Jesus hat mit seiner Kirche Hass gebracht!" Seid ihr bescheuert? Mal davon abgesehen, ob es Jesus nun gab, oder nicht, hat er zu der Zeit schon lange nicht mehr gelebt, als die "Heilige Kirche" anfing ihre "Partys" zu schmeißen.

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  • Bärbel Kinzel
  • Kommentar 1
  • 16.07.2011 15:43
 

ein schöner, positiver Beitrag, wie ich finde ! Dazu äußern sich leider Wenige, typisch für die "Besserwisser" und "Rummnörgler" in der Welt. Würde mir wünschen, wenn es nur noch solche guten Nachrichten gibt; es darf ruhig auch lustig sein in dieser schönen Welt und die Gesundheit wird sich wieder einstellen.!

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