Von news.de-Redakteur Jan Grundmann, Eisenach
Das Bier fließt, die Debatte kocht: Der Ariernachweis für neue Mitglieder entzweit die Studentenverbindungen. Das Jahrestreffen der deutschen Burschen auf der Wartburg im thüringischen Eisenach zeigt: Einige schätzen den gemeinsamen Rausch. Andere wollen zurück ins Reich.
«Ja, hier geht’s zur Wartburg. Nehmen Sie den breiteren Weg.» Nett ist er, der Alte Herr einer Burschenschaft, ein ehemaliges Mitglied also, das sich nun um den studentischen Nachwuchs in der Verbindung kümmert. Mit Band um den Körper und Ehefrau im Arm läuft er den Waldweg entlang. Der Dialekt, mit breiter und langer Betonung der Buchstaben, lässt auf österreichische Herkunft schließen. «Wir kommen aus Linz, kennen Sie die gleichnamige Torte?», fragt er. Und was ist mit der heftigen Diskussion um den Abstammungsnachweis, der die deutsche Burschenschaft entzweit? «Ein Schmarrn», winkt er ab, packt seine Frau und verschwindet im Dickicht der thüringischen Laubwälder.
Oben auf der Wartburg wird die Schlange vor der Theke immer länger. In der Schenke bleibt der Zapfhahn offen, das Pils läuft kontinuierlich in Halblitergläser. Deutsche und österreichische Burschenschaftler, allesamt im Anzug, mit Band und Mütze in den Farben ihrer Verbindung, sammeln sich für den Festakt. Es ist Burschentag, so wie jedes Jahr in Eisenach. Es geht um Ehre, Freiheit, Vaterland, so das Motto.
Burschenschaftler mit chinesischen Eltern: «Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein»
Auf dem Innenhof der deutschesten aller Burgen hebt auch Kai-Ming Au das Bierglas. Der 26-Jährige trägt die grün-gold-roten Farben seiner Verbindung, der Hansea aus Mannheim. «Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein», sagt Au und fügt hinzu, dass er das wirklich ernst meine. Er habe für sein deutsches Vaterland Militärdienst geleistet und studiere nun Finanzdienstleistung. Weil er zwar den deutschen Pass, aber chinesische Eltern hat, gibt es einen Aufstand unter den Burschenschaften zur Frage, wer Mitglied werden darf. Geht es etwa nach der rechten Verbindung der Raczeks aus Bonn, ist die Herkunft aus dem deutschen Siedlungsgebiet allein entscheidend.
Das bunte Treiben der Burschenschaftler hat damit in diesem Jahr eine braune Note bekommen. Obwohl die Anträge zum Rasseparagraphen und dem Rausschmiss der Hansea-Verbindung wegen des nicht-arischen Mitglieds zurückgezogen wurden, rumort es weiter. Am Freitag wurde in der Sporthalle, die sonst Heimat des Handball-Zweitbundesligisten ThSV Eisenach ist, heftig debattiert. Sehr stickig war es am Ende, berichten Burschenschaftler. Deshalb vielleicht der große Durst auf der Wartburg.
Linke Gegendemonstranten haben sich angekündigt
«Es gibt zwei Lager der Burschenschaft, und sie sind wohl etwa gleichstark», sagt Michael Schmidt. Der Stuttgarter ist Pressesprecher des Burschenverbands und ein Mann der weichen Worte. Eigentlich arbeite er in der Pharmabranche. Die Pressearbeit mache er ehrenamtlich, und man merkt ihm an, dass er bemüht ist, das braune Bild der Burschenschaften nun wieder etwas farbiger zu machen. «Als ich jünger war, habe ich auch mal einen Abend lang mit Punks und Dosenbier über die Welt diskutiert.»
Doch würden sich immer wieder Linke an den Burschen abarbeiten. «Die wollen uns in den Medien schlecht machen.» Zum ersten Mal seit zehn Jahren ist wieder eine größere Gegendemonstration angekündigt. Auf der Wartburg werden die Burschenschaftler deshalb vom Moderator des Festabends gewarnt: «Macht keine unnötigen Unternehmungen in der Stadt.» Die Polizei jedenfalls ist auf der Wartburg mit zivilen Beamten unterwegs. Auch in der kleinen Stadt fallen die patrouillierenden Polizeifahrzeuge auf.
Warum werden Studenten eigentlich Burschenschaftler? Herr Schmidt, was macht denn für Sie die Zugehörigkeit zu einer Verbindung aus? «Das Miteinander der Generationen.» Herr Au, Funke für den Brand in der Burschenschaft, sagt: «Vielleicht gehe ich einige Jahre ins Ausland. Wenn ich wiederkomme, kenne ich nicht die neuen Mitglieder meiner Burschenschaft. Aber alle werden mich begrüßen, als sei ich keinen Tag weg gewesen.» Andere Burschenschaftler, die sich an diesem Abend auf der Wartburg als recht pressescheu erweisen, sehen den Sinn pragmatischer: «Wenn ich umziehe, weiß ich, dass sie mir dabei helfen», sagt einer.
Österreichischer Rechtspopulist als Festredner
In einem sind sie sich einig: Der Einfluss der Burschenschaften werde völlig überschätzt. «Ist doch Wahnsinn, dass der Beitrag über den ‹Arier-Paragraphen› von Spiegel Online öfter auf Facebook verbreitet wurde, als wir Mitglieder haben», sagt ein Burschenschaftler beim Bier, natürlich nur anonym. Deshalb hier noch mal Pressesprecher Schmidt: «Die Zeiten sind vorbei, dass Alte Herren die Nieten im Studium in gute Positionen bringen.» Wie viele Mitglieder und Alte Herren es gibt, welche Prominenten Burschenschaftler sind: Alle Fakten zu den Burschenschaften können Sie in unserer Fotostrecke nachlesen.
Unter blasmusikalischer Begleitung ziehen nun auch die geschmückten Verbindungsoberen in den Innenhof der Wartburg, und ein ganz spezieller Festredner erhält das Wort: Verbandsbruder Lutz Weinzinger. Er saß für die rechtspopulistische FPÖ im österreichischen Nationalrat und forderte einst, dass jede blonde, blauäugige, deutsche Frau mindestens drei Kinder gebären müsse, weil uns sonst die Türken einholen würden.
Dieser Herr lobpreist zunächst die Wartburg, hier habe Luther die Bibel übersetzt, hier hätten sich die Burschenschaften 1817 getroffen und über Wege zur Reichseinigung diskutiert. «Unser Volk», sagt er schließlich und meint Österreicher und Deutsche, «ist nicht dazu da, sich für die Freiheit der Koreaner die Knochen zu brechen, sondern für die deutsche Freiheit.» Applaus. «Wir haben die Gleichmacherei der NS-Zeit verstanden … äh … überstanden», stammelt Weinzinger. Ein «Heil Wartburg» beschließt sein Referat, abermals unter viel Applaus.
«Niemand von uns ist verfassungsfeindlich»
Herr Pressesprecher Schmidt, ist die Wahl Weinzingers als Festredner nicht etwas komisch, während die Burschenschaft mit Vorwürfen der Arisierung beschossen wird? «Die FPÖ ist eine respektable, zugelassene Partei.»
Herr Pressesprecher Schmidt, den Antrag auf Arisierung hat die Verbindung der Raczeks gestellt. Sie hat derzeit den Vorsitz der Burschenschaftlichen Gemeinschaft inne, ein Sammelbecken von rund 40 rechten Studentenverbindungen. Die wiederum stellen ein Drittel aller Verbindungen, die unter dem Dachverband firmieren. Laut ihrer Grundsätze hält die Burschenschaftliche Gemeinschaft die Abtretung der deutschen Ostgebiete für «eine einseitige Verletzung des Völkerrechts». Sind die rechten Meinungen in der Burschenschaft tatsächlich Einzelmeinungen? «Niemand von uns ist verfassungsfeindlich, alle bestätigen die deutschen Grenzen.»
Bevor sich alle auf den Weg zum Fackelmarsch machen, der in diesem Jahr unter Polizeischutz zum Eisenacher Burschenschaftsdenkmal führt, wird gesungen. Die Blasbegleitung legt los, durch den Innenhof der Wartburg hallt das Burschenschaftslied, es geht um Ehre, Freiheit, Vaterland.
Der Gesang aus den rund 350 Kehlen ist wenig harmonisch, die einen singen zu langsam, die anderen zu schräg, der Nachbar wiederum zu laut. Eine Kakophonie, symptomatisch für die deutsche Burschenschaft: Einige streben nach dem Reich, den anderen reicht der Rausch und die Gemeinschaft. Manchmal treffen sie sich in vaterländischer Einigkeit.
cvd/news.de
Diese Forderungen, die die Burschenschafter auf dem Hambacher Fest 1832 artikuliert hatten,wurden erstmalig symbolisch von schwarz rot goldenen Fahnen begleitet, woher unsere heutige Nationalflagge stammt.Diese zutiefst demokratischen Forderungen waren revolutionär und progressiv,u. deutsche Burschenschafter waren bereit,ihr Leben dafür zu geben-zB beim Frankfurter Wachensturm.In dieser Tradition der Urburschenschaften stehen auch 99% der heutigen Burschenschaften,die übrigens IN DER NAZIZEIT VERBOTEN WURDEN!Diejenigen,die alle Verbindungsleute als Ewig-Gestrige hinstellen, verkennen dies.
jetzt antwortenKommentar melden4.)Vorwurf von Rechtsradikalität/Rassismus/Revanchismus:es gibt leider einige wenige deutsche und österreichische Verbindungen, auf die dies zutrifft, und die teilweise vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Dies ist schlimm und bedauerlich - aber trifft für 99% der Verbindungen nicht zu. Ganz im Gegenteil: es waren gerade die Burschenschaften, die sich für ein einiges deutsches Vaterland mit Demokratie, Grund- u. Freiheitsrechten für alle wie Meinungs-, Presse-, Versammlungsfreiheit, Wahlrecht auch für Frauen, Bürgerrechte, religiöse Toleranz, ein einiges Europa der Vaterländer einsetzten.
jetzt antwortenKommentar meldenWas ist mit den turnusmäßig sich besaufenden und gröhlenden Fußballfans, die zu tausenden in den Zügen der DB jedes Wochenende auf dem Weg zum Spiel ihres Lieblingsvereins oder auf dem Heimweg glücksselig oder stumpf wehrlose Mitfahrer belästigen? Sind deswegen 80 Mio Deutsche ein Volk von Alkoholikern und Säufern ? Wohl kaum. Aber was ist mit der entsprechenden Berichterstattung ??? Komisch, dass es hier fast ausschließlich die Verbindungsstudenten sind, die das Etikett "Berufs-Bier-Säufer" bekommen, was ebensowenig zutrifft, wie dass jeder Fußballfan ein solcher wäre.
jetzt antwortenKommentar melden3.)Der Verbindungsstudent:ein berufsmäßiger Biersäufer ? Tatsächlich wird auf jedem Schützenfest,im rheinischen Karneval, auf Maifesten, auf Weinfesten, auf dem Oktoberfest, an Vatertag überall in Deutschland ebenso wie in jeder Disko und auch im Urlaub nicht nur am Ballermann/Mallorca mal mäßig und mal stark dem Alkohol zugesprochen ("Ballermann" ist eine Wortschöpfung Deutscher, die betrunken den eigentlichen Namen "Balneario" nicht mehr aussprechen konnten (ebenso wie Cala Ratata für Cala Ratjada). Bei studentischen WG-Parties sind Trinkspiele, enthemmtes "Rummachen" etc. nichts besonderes.
jetzt antwortenKommentar melden1.) Genausowenig wie es "Botschaftler" heißt, heißt es "Burschenschaftler" sondern "Burschenschafter" !!! 2.) Es gibt sehr viele unterschiedliche Studentenverbindungen: Burschenschaften, Corps, Landsmannschaften, katholische Verbindungen, Sängerschaften, Turnerschaften, Jagdmannschaften etc. Ebensowenig wie alle Deutschen stets Sauerkraut und Schnitzel essen, Bier trinken, und Tracht tragen, treffen die hier bemühten Klischées auf alle Angehörigen von Studentenverbindungen zu.
jetzt antwortenKommentar meldenEr hat vor allem recht eindeutige Hinweise darauf gegeben, woram es in diesem Staat noch weit mehr mehr als nur sehr mangelt - und was wir tatsächlich im Überfluss haben. Auf der einene Seite der ersichtliche Mangel an einer wirklich funktionsfähigen Verwaltung, die dem Bürger dient, und ihn nicht mit Vorschriften knechtet. Und nicht ihre eigenen Interessen pflegt. Auf der anderen Seite eine Heerschar angepasster Dummschwätzer als getarnte Gutmenschentheoretiker um Gabriel und Konsorten. Sie sind ja bereits Mitglied in diesem Club.
jetzt antwortenKommentar meldenDie Bruderschaften haben eine lange Tradition, ebenso alt sind die Statuten. Alles als "Braun" zu bezeichnen ist typisch. Die Regeln wer Deutscher Staatsbürger ist ware früher in dem RUSTAG und heute um Saatsangehörigkeitsgesetz zu finden. Der Personalausweis und der Reisepass sagen bis heute nichts über die Staatsangehörigkeit aus. Danach sind wir alle staatenlos, siehe auch Bundesgesetzblatt und Wikipedia hier zu sehen - Im deutschen Reisepass ist die Staatsangehörigkeit eingetragen, er ist jedoch kein rechtlicher Nachweis über deren Besitz, siehe dazu Staatsangehörigkeitsausweis.
jetzt antwortenKommentar meldenJa ja der S. hats nur gut gemeint, träum weiter klimbim.
jetzt antwortenKommentar melden"...die niederen braunen Instinkte potentieller zukünftiger Gauleiter und Ortsgruppenleiter wollte Sarazin mit seinem biologistischen Unsinn ansprechen.." - völlig richtig! Und die sitzen im Wesentlichen in der deutschen Verwaltung und bereiten Deutschland zielstrebig auf griechische Verhältnisse vor. Letzteres nämlich war das eigentliche Interessengebiet des Herr Sarrazin, und nicht das, womit er dann mit scheinheiligtster und hinterfotzigster Empörung aus der Gutmenschenfraktion um den SPD-Judas Gabriel konfrontiert wurde. Diese Fraktion duldet wie Diktatoren keine Kritik!
jetzt antwortenKommentar meldenDanke 4tec! Man könnte glauben, es hätte kein 3. Reich gegeben, es wäre nie zum 2. Weltkrieg gekommen. Die Burschenschaften und ihre Freunde mögen sich weiterhin als Netzwerk befreundeter Menschen betrachten, trotzdem sind unter ihrem Dach Gruppen, die nichts verstanden haben und nichts verstehen wollen, was unsere Vergangenheit angeht. Erst wenn der Dachverband sich von den Burschenschaftlichen Gemeinschaft trennt, wird diese Gemeinschaft zum ernst zunehmenden politischen Gesprächspartner.
jetzt antwortenKommentar meldendie niederen braunen Instinkte potentieller zukünftiger Gauleiter und Ortsgruppenleiter wollte Sarazin mit seinem biologistischen Unsinn ansprechen, da braucht es keine Interpretierung von Gabriel um dies zu entlarven. Und das Motiv ist wie meist der schnöde Mammon. Tantiemen aus den verkauften Büchern als Ausgleich für die fehlenden Gehälter. Dass er für seine braunen Thesen aus der Bundesbank rausfliegt, war einkalkuliert. Du bist doch ansonsten nicht für Auswüchse von Spitzenbeamten zu haben. Jeder normale Arbeitnehmer mit einem solchen Schlaganfall-Dachschaden wie S. wäre in Rente
jetzt antwortenKommentar meldenIch stimme Ihnen völlig zu, dass diese permanente Bücklingshaltung erwartungsfroher deutscher Politiker bei andauernder Verkündung der Schuldanerkenntnis mittlerweile längst zur Farce verkommen ist. Wer will auch schon das Hinterteil der Frau Merkel unmittelbar vor dem Gesicht habeen. Ich jedenfalls nicht. Nur - dort wo diese Herrschaften zum größten Teil herkommen, können Sie doch auch gar nichts anderes erwarten. Es sei an die bekannte Karrikatur eines Berufsstandes erinnert, bei der ein Arsch über dem anderen thront. Typisch deutsch eben. Und wehe dem, der aus diesem Strickmuster ausbricht.
jetzt antwortenKommentar meldenWie immer verwechselt oder vergleicht der Kommentator mangels geistiger Beweglichkeit und Parteikastendenken und als bekannter Gutmenschentheoretiker Äpfel mit Birnen. Das Juden-Gen in Ihrer Interpretation ist die Auslegung des SPD-Judas Gabriel und Konsorten, und ist somit auch nicht das, was Herr Sarrazin zum Ausdruck bringen wollte. Diese Sache hier ist ziemlich eindeutig. Leider haben es unsere Beamtenpolitiker wohlwollend unterlassen, die EU-Richtlinien durchzusetzen und Diskriminierung strafbar zu machen. Da liegen vielleicht schon die potentiellen zukünftigen Gauleiter auf der Lauer.
jetzt antwortenKommentar meldenWenn ich einige dieser Kommentare lese, kommt mir das kalte Grausen.Dann haben unsere ganzen Politiker der Nachkriegszeit gute Arbeit geleistet mit dem Spruch:" WIR HABEN UNS SCHULDIG GEMACHT!" Mittlerweile wächst die vierte Nachkriegsgeneration heran. Wo, bitteschön haben die sich schuldig gemacht? Wir rennen hinter den Ami her, die zumindest gleiche Schuld wie der Deutsche auf sich geladen hat! Hält denen, außer die Ururenkel von der Urbevölkerung, jemand vor, sie hätten sich schuldig gemacht? Also, schreibt weiter, Merkel und Co freuen sich und können Deutschland weiter verramschen.
jetzt antwortenKommentar melden...und wozu gibts Gentests. Lt. Sarazzin gibts ein Juden-Gen dann müsste sichbei den Burschen auch ein Arier-Gen nachzuweisen sein, spätestens wenn der Rausch verdunstet ist.
jetzt antwortenKommentar meldenAlles ist relativ!Die "Vernünftigen,Klugen,Undummen etc.(?)" wurden schon immer von den "Radaulern,Grosskotzigen,Machtgeilen etc.(?)" in ihr persönliches Glück/Unglück geschickt. Die "große Masse" wurde schon immer von wenigen "so ungefährlichen Burschen" manipuliert, siehe Geschichte. Zumindest bei "uns Deutschen" war das bisher so. Also schön aufpassen, wo man gerade steht...
jetzt antwortenKommentar meldenHallo Markolf: ...habt Ihr immer noch nicht genau hingeschaut - das braune Gesockze hat uns in den 2. Weltkrieg geführt und viel Leid angerichtet - wie haben den Krieg verloren....
jetzt antwortenKommentar meldenStolzes, traurig „ demokratisches“ Lautdenken nach fast 37 Jahren direkter Erfahrung an Ort und Stelle: auch bei Türken od. Arabern ist man als Chinese nicht willkommen! Es sei denn, man ist Geldgeber od. VorzeigeAusländer der Politökonomen und wie ist das bei den Chinesen selbst? eigentlich faktisch nur weniger "rassistisch" im Ausland, nicht im eigenen Inland! Blinde & Gutmenschen des islams! ausgeklammert - Mehrheit hat immer Recht!
jetzt antwortenKommentar meldenIch schließe mich der Meinung von Klaus Jänicke und Manfred Jost ohne wenn und aber an, denn unsere Kultur sollten wir doch wohl erhalten, Europäische Zukunft und Freiheit der Deutschen darf sich nicht nur auf Kohle (Steuergelder) für Griechenland & co. beschränken.
jetzt antwortenKommentar meldenLeider hat auch Ihr Artikel eine Grundtendenz, die die Burschenschaft in ihrer Gesamtheit als üble "braune Sülze" versteht. Dem ist nicht so! Einzelmeinungen werden als symptomatisch für die Burschenschaft dargestellt, die sich ansonsten nur durch Biertrinken auszeichnet. Das Gutachten, daß als Aufnahmekriterium u.a. deutsche Abstammung verlangt hat, ist vom Burschentag aufgehoben worden! Sie setzt sich seit ihrer Gründung 1815 für ein einiges, freies und demokratisches Deutschland ein. Das mißfiel den Nazis, die sie verboten haben!Die Farben schwarz-rot-gold sind i.ü. die der Burschenschaft!
jetzt antwortenKommentar meldenUnser Betroffenheitsgewerbe braucht doch diesen ganzen Nazi-Quatsch als Legitimationsbasis für immer neue "Netzwerke" gegen "Rechts" mit staatlicher Apanage. Unabhängig davon ist es schlicht Fakt, daß sich die Zusammensetzung unseres Volkes rasend schnell verändert. Es ist also nicht nur legitim, sondern unbedingt notwendig, zu diskutieren, was deutsche oder zumindest mitteleuropäische Identität heute noch bedeutet.
jetzt antwortenKommentar meldenIhr (verfluchten) Burschies! Die Begriffe Gemeinschaft, Vaterland, Heimat, Ehre, Freiheit! sind von Euch durch die braune Soße gezogen worden. Wertvolle Ideale verkommen unter eurem widerlich braunen Dach! Gemeinschaft und Liebe zu Freiheit (auch Identität, z.B. in Verbundenheit mit der deutschen Sprache) werden durch euer Treiben schon im Ansatz erstickt. Was bezweckt ihr eigentlich? Durch Euch! sind wir von einem Volk der Dichter und Denker zu einem der Massenmörder und Rassisten geworden. Ihr habt dieses Land moralisch für alle Zeiten desavoirt. Raus aus diesem Land mit Euch Pack!
jetzt antwortenKommentar meldenIch bin "Altherrentochter" einer Burschenschaft in Marburg und empört! Dieser junge Mann hat Alles getan um als Deutscher anerkannt zu werden. Diese Burschenschaft hat es garnicht verdient einen solchen Mann unter ihren Reihen zu führen. Sie sollten sich schämen. Immer noch nichts gelernt?26k23
jetzt antwortenKommentar meldenDie Arier kommen doch ursprünglich vom Hindukusch, wenn ich mich nicht irre.
jetzt antwortenKommentar meldenWohin uns die Arier Nachweise Sturmarier,-Sturmbannarier,Führerarier und dieses ganze braune Gelumpe hingeführt hatte, sollten wir eigentlich aus unserer leidvollen Vergangenheit gelernt haben.Heute gilt es den Blick nach vorn zu richten und jeder, der sich hier an unsere Gesetze hält ist uns bei legalem Aufenthalt willkommen. Vielleicht sollte man diesen Bürschchenschafen den Status der eventuellen Gemeinnützigkeiten entziehen. Was wir heute brauchen, sind keine ewig Gestrigen und solche Neandertaler,die aus der Geschichte nichts lernen wollen. Mit Toyota zum Saufen fahren Arier,prost!!!!!
jetzt antwortenKommentar melden...dafür aber den Sargdeckel für eine demokratische Gesellschaft, die Rassismus und Deutschtümelei ablehnt. Man kann die "Burschen" für dumpfe Jungs halten, sie haben aber durch ihre excellenten Verbindungen zur Wirtschaft und konservativen Politik nicht zu unterschätzende Einflussmöglichkeiten.
jetzt antwortenKommentar meldenDer Urburschenschaft ging es noch um die Einheit Deutschlands - und die Demokratie-! Damals - und bei manchen Leuten auch heute noch - ein absolutes Pfuiwort -! ["durch "Umerziehung" "übergstülpt"...] Aber das haben die meisten Burschschafter wohl inzwischen vergessen vor lauter Bierdunst - außerdem ist das schon fast 200 (zweihundert !) Jahre her, da können sich schon mal Erinnerungslücken einstellen... :-) http://de.wikipedia.org/wiki/Urburschenschaft
jetzt antwortenKommentar meldenWir haben jetzt im "Globalreichswahn" zu rauschen, und zwar unter der Herrschaft des Weltmusterdemokraten USA. Das haben doch die letzten dämlichen Burschen zu begreifen.
jetzt antwortenKommentar meldenMal wieder ein bisschen Deutsch basching gefällig? Wichtig ist doch eigentlich nur das diese Gruppen nicht an Bilderbergertreffen teilnehmen.Bisher habe ich nicht gehört das diese Gruppan an Überfällen auf Vietnam. Kambdscha,Irak und AFG teilnehmen. Da werden die Sargdeckel zugemacht
jetzt antwortenKommentar meldenDa hat man wohl vergessen, den Sargdeckel zu zu machen. Oder er wurde von der Bierflut weggeschwemmt.
jetzt antwortenKommentar melden80 Jahre zu spät geboren!
jetzt antwortenKommentar meldenAlso doch! Zuviel Bier lässt die Gehirnzellen absterben! Oder wie ist diese bescheuerte Situation enstanden? Ariernachweis! Da scheinen einige bei aller (hoffentlich) Intelligenz, doch noch Neandertaler-DNS oder (hoffentlich nicht) 3-Reich-Ambitionen in sich zu tragen. Ich tippe einmal auf ungebändigten Suff, den so bescheuert kann doch kein lebendes Wesen sein!
jetzt antwortenKommentar meldenAlso, ich sehe das so: Selbst, wenn ich einen chinesischen Pass habe, bin ich doch auch noch lange kein Chinese. Jedes andere Land der Erde hat Traditionen und Brauchtümer, Orte, wo man unter sich ist. Auch Indianer haben Reservate. Wo ist unser Reservat? Bei uns ist nur alles negativ eingefärbt. Wer etwas gegen Einwanderung und Überfremdung sagt, ist gleich ein KZ-Erbauer und Menschenhasser. Und was die Grenzen angeht, so ist das sehr wohl eine völkerrechtswidrige Verschiebung gewesen, aber nach Brandts Kniefall für immer Geschichte. Darum: Vae victiis. Wir zahlen immer noch
jetzt antwortenKommentar melden