Ein Mann missbraucht einen Säugling - ein besonders grausames Verbrechen. In der Fernsehsendung Aktenzeichen XY... ungelöst suchte die Polizei nach dem mutmaßlichen Täter. Auch nach dem Ikea-Bomber wurde gefahndet.
Zwei Kriminalfälle der aktuellen Sendung von Aktenzeichen XY ... ungelöst haben für viele Anrufe und viel Aufmerksamkeit gesorgt.
In einem Fall sucht das Bundeskriminalamt nach einem Mann, der ein drei bis neun Monate altes Baby mehrfach schwer sexuell missbraucht haben soll. Von dem Kind fehlt bis heute jede Spur. Nach dem Fahndungsaufruf sind etwas mehr als 40 Hinweise eingegangen. Eine heiße Spur ist bislang nicht dabei, dennoch gibt es einige gute Hinweise. Die ersten Taten liegen schon einige Jahre zurück.
Den Ermittlungen zufolge gibt es Anhaltspunkte dafür, dass der Tatort in Deutschland liegt. Die Generalstaatsanwaltschaft wirft dem Mann schweren sexuellen Missbrauch von Kindern sowie die Herstellung, Verbreitung und den Besitz kinderpornografischer Schriften vor. Er soll zum Tatzeitpunkt vor sechs Jahren etwa 25 bis 40 Jahre alt gewesen sein und kurze braune Haare gehabt haben. Auf den Aufnahmen trägt er eine Brille und hat deutlich sichtbare Körperbehaarung sowie einen Bauchansatz. Als Besonderheit geben die Ermittler an, dass der Täter am kleinen Finger an der linken Hand einen schmalen goldfarbenen Ring trug.
Auch Hinweise zum Ikea-Bomber gingen ein
Zudem sucht das sächsische Landeskriminalamt immer noch nach dem Ikea-Bomber von Dresden. Acht Hinweise gingen nach der Sendung bei den Beamten ein. Zum Inhalt wollte eine Sprecherin keine Angaben machen.
Die Ermittler gingen nach der ersten Durchsicht allerdings davon aus, dass nicht der entscheidende Tipp dabei sei, der zur schnellen Klärung des Falls führe. Zugleich verwies die LKA-Sprecherin darauf, dass sich die Zahl der Hinweise womöglich noch erhöhe. In der Sendung waren ein Phantombild des mutmaßlichen Täters und Bilder vom Tatort gezeigt worden.
beu/eia/news.de/dpa/dapd
mein gott ich verstehe es nicht????? warum werden kinderschänder nicht mit der totesstrafe betraft .so viele kinder mussten leiden oder sterben .es heisst sie wären selbst opfer oder krank .deutschland werde wach kinderficker haben kein recht zu atmen .wer denkt an die eltern die ein lebenlang mit den tot des kindes leben mussen .sie hoffen nur das ihr kind nicht leiden musste .aber der täter ,befriedig sich an seine quall schämt euch ,euch sind die ,die kein arsch in der hose haben die schweine zuverurteillen.
jetzt antwortenKommentar meldenich bin total schockiert, wie man so etwas kindern oder überhaupt menschen antun kann. solche perversen schweine gehören für immer weg. ich bin wütend und könnte kotzen, das es immer noch so milde strafen gibt. ein steuersünder wird härter bestraft als so ein kinderschänder.ich verstehe unsere regierung nicht, das sie nichts unternehmen. das sind doch unsere kinder!!! menschenwürde für täter? was soll das denn? was ist den mit den opfern? ich fühle mich so hilflos, ich hasse diese täter abgrundtief. es muß doch möglich sein, die zu finden, die so was ins netz stellen.vieleicht einen hacker!!!
jetzt antwortenKommentar meldenIch habe keinerlei Verständnis, dass in unserer Zeit und der vorhandenen Technik immer noch solche Kreaturen ihr Unwesen treiben können. Im übrigen hat mich das Foto in der HNA am heutigen Tage sehr sehr erschreckt. Es sah zunächst so aus, als ob es sich hier um das missbrauchte Baby handelt. Eine sehr schlechte Aufnahme, hat mich bis jetzt den ganzen Tag begleitet. Erst hier im Internet habe ich das Foto richtig gedeutet. Also liebe Redaktion künftig auf bessere Qualität achten, oder zumindest klar deklarieren, um welche Person es sich auf dem jeweiligen Bild handelt.
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jetzt antwortenKommentar meldenso einer gehört weg....was ist z.B. lebenslang für den Täter? Was bedeutet es für das Opfer? weg mit denen...mit genugtuung
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