Sa., 26.05.12

Krauts-Bashing 05.06.2011 Der Nazi-Wahn der Briten

Hitler baute Ufos und brachte Hunde zum Sprechen: Die Briten stehen auf den Führer. (Foto)
Hitler baute Ufos und brachte Hunde zum Sprechen: Die Briten stehen auf den Führer.   Bild: news.de

Von news.de-Redakteur Jan Grundmann

Hitler baute Ufos, brachte Hunde zum Sprechen und wollte Alliierte mit Gift-Würstchen töten. Britische Forscher lüften die wahnwitzigsten Führer-Geheimnisse. Und für Englands Presse herrscht Blitzkrieg auf dem Fußballrasen. Wir klären, warum die Engländer so auf Hitler stehen.

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Die Bombenteppiche zündeten nicht so recht, Operation Wüstensturm war gescheitert. Trotzdem tüftelte Hitler im Führerbunker weiter am Endsieg. Seine Wunderwaffe: Ufos, 15 Prototypen gab es angeblich. «Die Ufos hatten einen Propeller an der Unterseite und einen Düsenantrieb.» Das weiß ein Wissenschaftler, er ist Flughistoriker und heißt Henry Stevens. Und natürlich kommt der Nazi-Ufologe aus England.

Die Insulaner haben ihre ganz spezielle Vorliebe für die Krauts, die Huns, den Fritz. Für uns Deutsche also. Und wenn eines der vorstehenden Substantive noch braun angemalt wird, also mit Blitz, Nazi oder Führer kombiniert werden kann, dann jubelt das Inselvolk. So sind die Briten wohl - ähm - Führer, was die Recherche in Sachen kurioses Reich angeht.

Noch lauwarm ist etwa diese wissenschaftliche Sensation: Hitler wollte Hunden das Sprechen beibringen, im geheimen Sprachlabor irgendwo zwischen Hügeln im grünen Thüringen. Aufgedeckt hat diese Geschichte die englische Daily Mail.

In der «Tiersprechschule Asra» habe Terrier Rolf leidenschaftliche Gedichte verfasst, er beschäftigte sich demnach mit Fragen der Religion, Politik und Philosophie. Auch Kurwenal war ein Ausnahmetalent. Im Land der Dichter und Denker redete der Dackel gern mit Menschen über die Fragen des Lebens. Er habe für jeden Buchstaben ein anderes Bellen genutzt, berichtet das Blatt.

Deutsche Hitler-Geschichten vergleichsweise seriös

In Deutschland dagegen bemüht sich fast nur noch Guido Knopp um Adolf-Aufklärung. Seine Anhängerschar sitzt Sonntagabend erleuchtet vorm TV, wenn Herr Professor die Predigt hält: ZDF History, Schwerpunkt auf deutscher Geschichte, also die zwischen 1933 und 1945, Themen: Nazis wollten Kolonie im Regenwald bauen. Nazis standen im Sommer 1940 vor dem Sieg. Nazi-Gold von Alliierten geklaut. «Bleiben Sie uns treu», verabschiedet Guido seine Knoppianer nach jeder Sendung.

Machen die auch, unter der Woche bleiben ja sonst nur noch die schwarz-weißen Nazidokus auf den seriösen Newsstationen N24 und n-tv, Themen hier: Adolf Hitler - Wahn und Wahnsinn. Hitlers Psyche - Profil eines Massenmörders. Hitlers Berlin. Pfarrer für Hitler. Viel ist das nicht. Und irgendwie auch zu ernst.

Wurst-Gift für schnellen Alliierten-Tod

Dann lieber heiß recherchierte Berichte aus England über den NS, den Nazi-Skurrilismus. Hitler habe etwa Alliierte mit Würstchen vergiften wollen. Jaaa, das belegen erstmals geöffnete Geheimakten des britischen Geheimdienstes MI 5, veröffentlicht übrigens vom sonst seriösen Telegraph. Deutsche Agenten sollten sich demnach in gegnerische Truppenverbände einschleichen und führende Offiziere töten. Mit vergifteten Lebensmitteln, Schokolode, Nescafé, Whiskey oder eben Würstchen.

Übrigens: Ein Soldat soll dabei gestorben sein. Aus militärischer Sicht blieb die Giftmethode damit ähnlich erfolglos wie die deutschen Angriffe auf London mit der V2-Rakete.

Blitzkrieg auf dem Fußballrasen

Die Engländer hingegen sind seit Dekaden auf dem Fußballrasen beim Angriff aufs deutsche Tor erfolglos. Wembley war - zum Glück - die Ausnahme, doch gerade beim Elfmeterschießen versagten die Engländer stets gegen die Krauts.

Wer auf dem Platz nix gewinnt, hat dafür eine Riesenklappe. Zumindest ist die englische Boulevardpresse berüchtigt dafür, für ihre Fußball-Berichterstattung die fiesesten Nazi-Vergleiche durchs Kanonenrohr zu ballern. «Our Subs sink german», unsere U-Boote haben die Deutschen versenkt, titelte The Sun nach der bitteren Niederlage der Bayern gegen Manchester United im Champions-League-Finale 1999. Der Aufruf «Let's Blitz Fritz» zur Europameisterschaft 1996 ist ähnlich legendär wie die Aufforderung zur EM-Kapitulation: «Achtung! Surrender. For you Fritz, the European Championships are over!»

Und zur WM 2010 verglich der Daily Star die deutschen Trikots mit Nazi-Outfits. Die Spielkleidung war schwarz - das sei doch die «Rückkehr der Schwarzhemden», so das Blatt in Anlehnung an die Bezeichnung der SS-Schergen.

Für Boulevardblätter gilt: Hitler sells

Nun ist die englische Boulevardpresse sehr aggressiv. Für den deutschen Historiker Fabian Klose ist sie ein Grund, warum die Engländer so auf Nazi-Vergleiche stehen. «Stereotype aus dem Zweiten Weltkrieg werden von allen Lesern sofort verstanden - und sie verkaufen sich gut», sagte Klose im Interview. Neben Sex, Tieren und Kindern gilt also: Hitler sells. Weiterer Grund sei der englische Humor. «Der ist etwas skurril, den verstehen wir Deutschen vielleicht nicht.»

Ob auch Prinz Harry sich dieses Humorverständis zu Eigen gemacht hat, wissen wir nicht. Doch für seinen Partyauftritt mit Hakenkreuzbinde, Wüstenfuchshemd und Wehrmachtsabzeichen am Kragen braucht es irgendeine unbekannte Art von Komik. Oder Überzeugung. Da er im Nachhinein seine Kostümwahl als «schlecht» bezeichnet hat, ist allerdings davon nicht auszugehen...

Und was die Deutschen eigentlich mit den Briten haben - das lesen Sie hier.

 

beu/cvd/news.de
Leserkommentare (23) Jetzt Kommentar zum Artikel schreiben
  • Jacalyn
  • Kommentar 23
  • 18.06.2011 16:30
 

Walking in the presence of ginats here. Cool thinking all around!

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  • Westberliner
  • Kommentar 22
  • 07.06.2011 14:28
 

Es ist doch eigentlich nachvollziehbar, immer wenn einen was an einem anderen Volk nervt, haut man verbal drauf ( s. dt. Polakenwitze, Froschschenkelfresser etc). Die Engländer hats doch hart getroffen: in den Geschichtsbüchern als Sieger zweier Weltkriege verzeichnet, haben Sie doch das Empire verloren. Die grosse Nummer ist nun die Kolonie USA und den Deutschen gehts im Durchschnitt wirtschaftlich besser als dem Tommy, besonders wer mal die Preise auf der Insel geniessen durfte, egal ob Essen, Fußball, Kino-nix für Arme. Da brauchsts halt ein Ventil

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  • Longus
  • Kommentar 21
  • 07.06.2011 09:26
 

Die briten sollen mal schön ruhig sein. 200 jahre lang haben sie andere länder u. völker brutalst unterdrückt u. ausgeplündert. Aber man zeigt ja gerne auf andere um von den eigenen greueltaten abzulenken. Und sie sind ja auch immer gerne schnell mit dabei, wenn die amis mal wieder irgendwo einen krieg anzetteln.

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  • Inselaffe
  • Kommentar 20
  • 07.06.2011 00:04
 

Hello Otto Was sind schon Deutsche? Ist es noch notwendig Fantasien zu glauben? Die Hälfte der Welt (76 Länder)fahren auf der linken Seite der Straße und auf Jedem Kontinent. Zum Beispiel Indien, Bangladesch, Australien, Japan, Thailand, Indonesien, Pakistan, Sri Lanka, Malaysien, Irland, Hong Kong, Makau, die südende Hälfte Afrikas, Irland, Malta, Bhutan, Nepal, Guyana, Surinam, Zypern, Ost Timor und noch viel mehr. Galonen existieren auch nicht mehr seit mehr als 30 Jahren auf der Insel. Bis jetzt beherrscht Deutschland noch nicht die ganze Welt!

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  • hpklimbim
  • Kommentar 19
  • 06.06.2011 07:01
 

Und im Übrigen scheint es auf der Insel genau der gleiche Bevölkerungsteil und -anteil zu sein, der diese völlig überflüssige Diskussion von dort aus schürt. Dem verbleibenden großen Rest dort ist die Sache vermutlich in etwa genau so peinlich wie den Deutschen, wenn sich die "Blöd"-Zeitung in reißerisch und rassistisch aufgemachten Artikeln mal wieder zu solchen Dingen äußert. Der größte Teil der Briten, das durfte ich im letzten und in diesem Jahr erleben, ist tolerant, freundlich, hilfsbereit und jederzeit höflich. Freundliche Grüße nach GB!

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  • hpklimbim
  • Kommentar 18
  • 06.06.2011 06:40
 Antwort auf Kommentar 8

Devote Bücklingshaltung (die international längst niemand mehr sehen will, weil nur widerlich) und Gutmenschentheorie sind das typische Charakteristikum deutscher Amtsdackel, mit der sie alle nicht im ÖD stehenden deutschen Mitbürger belehren, massregeln, diskriminieren und fortlaufend bevormunden. Wer für sich anderes und vor allem freies Denken beansprucht, wird hierzulande schnell als Nazi abgestempelt. Dabei sind gerade diese amtlichen Wiederholungstäter die größten Nazis selbst. Wie kommen wir in Anbetracht dieser Zustände dann auch dazu, Ausländern gleiches vorschreiben zu wollen???

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  • Inselaffe
  • Kommentar 17
  • 05.06.2011 23:40
 Antwort auf Kommentar 6

lieber Kraut, Dieser Inselaffe versteht die deutsche Sprache ziemlich gut und auch gleichzeitig die deutsche Arroganz. Euer Schulsystem ist keineswegs besser. Die Deutschen sind und bleiben als total hochnäsig. Was noch können wir vom Herrenvolk erwarten! mit freundlichen Grüßen Inselaffe

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  • Theo MIefer
  • Kommentar 16
  • 05.06.2011 22:17
 

Dieser Wahn geht schon auf Mister Kirchlein zurück, der nach Hitlers Ende meinte, dass man das falsche Schwein geschlachtet habe. Wahnsinnige und Irre, wohin man schaut.

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  • verystef
  • Kommentar 15
  • 05.06.2011 21:50
 

Dass diese "Erkenntnisse"/Behauptungen gedruckt werden ist sicherlich der Fall. Dass "die Briten" allgemein so denken, hiesse das Gleiche, wie anzunehmen, dass alle Deutsche barbusige Maedels auf der 3. Seite begaffen, nur in Einzeilern denken und jegliches Wissen & Bildung aus der B*** entnehmen. Lowest common denominator eben...

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  • verystef
  • Kommentar 14
  • 05.06.2011 21:45
 Antwort auf Kommentar 1

@ Otto Natuerlich ist es einfach, die Briten zu verallgemeinern - auf jeden Fall einfacher, als auf korrekte Rechtschreibung zu achten. Hm.

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  • conny peterson
  • Kommentar 13
  • 05.06.2011 21:11
 

O.k. die Briten haben eine Boulevardpresse, gegen deren Sturmgebrause im deutschen Bullevard-Blätterwald allenfalls ein laues Lüftchen weht. Daran vermögen auch das Blatt mit den vier Buchstaben und WO nichts zu ändern. O.k. der britische Humor pflegt auch ein wenig skurriler zu sein als der deutsche. Das bedeutet aber keineswegs, dass die Briten den Deutschen feindlich gesinnt seien oder gar einem Hitlerwahn frönen. Im Gegenteil, je skurriler und verdrehter man solche Gechichten ausmalt, desto mehr verlieren sie an Grauen und eine Rückkehr zum Normalen Alltagswahnsinn wird ermöglicht.

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  • fritzito
  • Kommentar 12
  • 05.06.2011 20:57
 Antwort auf Kommentar 9

Dazu hatte Churchill bei den USA reichlich Milzbrandroehrchen bestellt.Er sagte:die Deutschen duerfen keine Kinder mehr zeugen duerfen."

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  • Grünpfeil
  • Kommentar 11
  • 05.06.2011 18:39
 Antwort auf Kommentar 8

Ja, da ist sie wieder, die "Umerziehung"! Dieser Begriff setzt ja "Erziehung" voraus - traditionell zu widerspruchsloser Autoritätshörigkeit, praktiziert bis Ende der Fünfziger Jahre - unterstützt vom Kaiserreich, dem katholischen Zentrum - heute CDU/CSU - und bereitwillig von den Nazis aufgegriffen. Die Kommunisten nicht zu vergessen, als säkularer Ableger der Katholiken ("die Partei hat immer Recht!"). Demokratie stößt da auf Unverständnis, sie sei eine Idee der "Sieger", Deutschland zu unterdrücken... Deswegen funktionierte Weimar nicht - das geht bis heute so! (..."wen soll ich wählen?")

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  • devil
  • Kommentar 10
  • 05.06.2011 17:36
 Antwort auf Kommentar 7

Richtig, genauso wie statt dem primitiven "nix" ruhig "nichts" geschrieben werden könnte°

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  • MARKOLF
  • Kommentar 9
  • 05.06.2011 15:05
 

Tatsache ist doch, das die Briten bereits 1919 beschlossen haben, das bei einem wiedererstarken der deutschen Wirtschaft ein neuer Krieg mit allen Mitteln erreicht und, man kann es nachlesen, möglichst jedes lebewesen in Deutschland ausgerottet und die Grenzen zwischen Oder und Rhein gezogen werden müssten. Zum großen Teil ist es geschehen. Ob Bagdad-Bahn, Strahltriebwerke, Computer, effektive Verbrennungsmotoren, Funkmesstechnik, Kunststoffe... die Briten waren seit Beginn des 20ten Jahrhunderts von Neid und Hass getrieben. Warum sollte sich das geändert haben?

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  • wurzelei
  • Kommentar 8
  • 05.06.2011 14:41
 

Die Britten vergessen, daß olle Adolf unselig 1918/1919 in Versailles geboren wurde. Die deutsche Geschichte auf 33-45 zu reduzieren und einseitig zu betrachten ist reiner Schwachsinn. Nach dem Krieg sind die Deutschen äußerst erfolgreich umerzogen worden, so daß sie nun inbrünstig an die Alleinschuld glauben, gramgebeugt mit Blick auf die eigenen Fußspitzen schauen und damit den Blick nach vorn in die Zukunft verloren haben. Sie sind emotional statt rational, hysterisch wie beim Atom oder lethargisch bezüglich EU und €, wobei letztere uns ruinieren werden wirtschaftlich. Verrückte Welt.

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  • Arand
  • Kommentar 7
  • 05.06.2011 14:15
 

Warum immer nur abkürzen - hat das Methode? Es könnte auch von NationalSOZIALISTEN geschrieben und gesprochen werden.

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  • Herman the German
  • Kommentar 6
  • 05.06.2011 14:12
 

Fragen Sie einmal einen Inselaffen nach seinen Deutschkenntnissen?? "Jawoll, Heil, Achtung, Blitzkrieg, Bier" Liegt wohl am britischen Schulsystem.

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  • Puhdysmus
  • Kommentar 5
  • 05.06.2011 14:06
 

Habt Ihr Pappnasen eigentlich keine anderen und wichtigere Themen?

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  • Grünpfeil
  • Kommentar 4
  • 05.06.2011 13:59
 

Hübsch, diese Spielchen hin & her...! :-))) Deutsche und Briten sind sich vermutlich ähnlicher, als sie jeweils wahrhaben wollen. Die Nazi-Spleenigkeit der britischen Boulevard - Presse ist ein bisschen wie die 6378. Folge irgendeiner bedeutungslosen TV-Novela hierzulande - "Rote Rosen" oder "Blaues Blut" oder so ähnlich. Niemand muss sowas wirklich ernst nehmen. Wie aus streng geheimen Quellen hervorgeht, hatten die Nazis einem deutschen Schäferhund perfektes Oxford - English beigebracht, damit es Churchills geheime Telefonate abhören sollte; leider ist er 1945 in Dresden verbrannt...

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  • hpklimbim
  • Kommentar 3
  • 05.06.2011 13:50
 Antwort auf Kommentar 1

Wie viel Alkohol zum Frühschoppen wohl der Kommentator dieses geistigen Ergusses vor dem Verfassen der paar Zeilen genossen haben mag???

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  • murliking
  • Kommentar 2
  • 05.06.2011 13:22
 

Our Subs sink german, ist ein Wortspiel da dies auf die Auswechselspieler bezogen war. Solskjaer und Scholes

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  • Otto
  • Kommentar 1
  • 05.06.2011 12:46
 

was sind schon Briten?ein Volk das man nicht ernst nehmen sollte.Schon ihre Mase inch Zoll Galone snd schon kuriositäten. ihr Linksverkehr steht doch im Krassengegensatz zudem was Norm in der Welt ist.Ohne Amerika gäbe es die Britten heut garnicht mehr.

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