Sa., 26.05.12

Türken und Deutsche 31.03.2011 Der Islam ist nicht Schuld am Prügeln

Schneidt (Foto)
Katja Schneidt hat ihre Geschichte aufgeschrieben. Bild: mvg Verlag

Von news.de-Redakteurin Isabelle Wiedemeier

Jahrelang wurde Katja Schneidt von ihrem türkischen Freund geschlagen und gegängelt. Das Buch Gefangen in Deutschland ist ihre Geschichte - und der Blick in eine Parallelgesellschaft. Schneidt erklärt news.de, warum der Islam keine Schuld hat.

Katja Schneidt ist wirklich Katja Schneidt. Sie ist auch tatsächlich die sehr blonde, sehr blauäugige Frau, die sich fürs Buchcover in ein blaues Tuch gehüllt hat. Wer das Buch zugeklappt hat und ihre 260 Seiten lange Geschichte kennt, hätte damit nicht gerechnet. Denn zurückgelassen haben wir die junge Frau dort mit Todesangst. Die Geschichte, die sie erzählt hat, ist die einer Liebe, die fatal hätte enden können.

«Ja, es ist voll und ganz meine echte Identität», sagt Schneidt. «Es war eine lange Überlegung, aber ich will ja mit dem Buch was bewegen.» Sie will deutschen Frauen eine Stimme geben, die in bikulturellen Beziehungen leben, Gewalt erfahren und sich doch nicht lösen können. «Es gibt inzwischen ein paar Bücher von türkischen Frauen. Aber die Deutschen werden völlig vergessen.» Sie will diesen Frauen eine Botschaft mitgeben: «Wenn ihr in so einer Beziehung lebt, befreit euch daraus, es gibt ein Leben danach.» Doch das gehe nur, wenn sie sich nicht selbst verstecke. Deshalb macht sie das Gegenteil: Sie ist grenzenlos offen und nennt alle beim Namen.

Katja Schneidt hat eines dieser Bücher geschrieben, deren Seiten sich von allein umblättern. Jeden Abend sitzt Mahmud in der Bar, in der sie arbeitet. Sie ist 18, selbstbewusst und ungeniert, und als Mahmud ihr gleich im allerersten Satz mitteilt, so eine Scheißkneipe sei aber nicht der richtige Ort für eine Frau wie sie, kontert sie mit Ironie und Humor. Er fährt sie nach Hause, und sie fühlt sich sehr geborgen mit ihm. Ein Gefühl, das sie vorher kaum kannte. Und auch, wenn der Leser noch nicht wüsste, wovon das Buch handelt, ist auf Seite 24 klar: Das wird nicht gut gehen.

«Wenn Sie merken, dass es nicht funktioniert, ist es zu spät»

Sie nähern sich an, sie kommen zusammen, sie verlieben sich und geraten aneinander. Mahmud verbietet Katja die Arbeit in der Kneipe. Der erste große Knall, der fast zur Trennung geführt hätte. Aber noch hat Katja die Fäden in der Hand. Sie leidet, sucht Mahmud und findet ihn. «Wenn du mit mir zusammen sein willst, musst du dein ganzes Leben verändern. Ich kann unmöglich mit einer Frau zusammen sein, die in Diskotheken geht, Miniröcke trägt und Alkohol trinkt. Ich möchte auch nicht, dass meine Freundin mit anderen Männern redet oder sich schminkt.»

Ja, sie habe ein Stück weit wissen müssen, worauf sie sich einlässt, das gibt Katja Schneidt unumwunden zu. Aber sie findet auch, dass man sich mit Menschen aus einem anderen Kulturkreis aufeinander zu bewegen müsse. Abstriche machen. Rücksicht nehmen. «Am Anfang denkt man: Man kann das. Wenn Sie dann merken, dass es nicht funktioniert und es schon zu Gewalt gekommen ist, dann ist es schon zu spät. Dann sind Sie schon in der Angst, und Angst lähmt.»

Was sie dennoch wütend macht, sind die typischen Kommentare, wenn Leute hören, dass sie in einer deutsch-orientalischen Beziehung Gewalt erfahren hat: dieses ‹das hättest du doch wissen müssen, wie kannst du dich mit so einem einlassen›. «Man ist Opfer und schämt sich sowieso, und dann wird man noch zum Buhmann. Nein, das weiß man nicht, es steht keinem auf die Stirn geschrieben!»

Große Geborgenheit in türkischer Familie

Die ersten Schläge gibt es, als sie zu spät von ihrer Mutter nach Hause kommt. Die Angstspirale aus Gewalt und Drohungen beginnt. Die Regeln werden immer dichter, erst das Verbot, mit Männern zu sprechen, dann lange Kleidung, Kopftuch, das Haus nur mit Erlaubnis verlassen. Zwischendurch Schläge und Rippenbrüche.

Katja Schneidt hat auch ein Buch geschrieben, das ein mulmiges Gefühl hinterlässt. Nicht nur wegen der ständig präsenten Brutalität. Sondern auch wegen seiner möglichen Wirkung: Wasser zu sein auf die Mühlen von Leuten, die auch in Kommentaren auf news.de immer wieder proklamieren, die «Muselmänner» müssten raus aus Deutschland. «Das ist das Letzte, was ich möchte. Das Schlimmste, was mir passieren kann, ist, in so eine Ecke gestellt zu werden», sagt Schneidt. Sie sei schon vor Erscheinen des Buches von Rechtsradikalen kontaktiert worden, die ihr vorsorglich «Hilfe» angeboten hätten. «Das hat mich sehr erschüttert.»

Was so fesselt an «Gefangen ist Deutschland» ist nicht nur die Spannung, wie die Frau den Absprung schaffen wird, es ist nicht nur der Voyeurismus, den uns Schneidt erlaubt und mit dem sie uns ihre bittere Beziehung miterleben lässt. Es ist der tiefe Blick in eine Gesellschaft, die wir alle von außen kennen. Aber fast niemand von innen. Die Nähe der Frauen zueinander, die sich gegenseitig stützen gegen die Gewalt ihrer Männer. Die Geborgenheit, die Katja Schneidt in Mahmuds Familie erlebt hat. Das Gefühl der Nähe in der Moschee, das die Autorin in keiner christlichen Kirche je gespürt hatte.

Falsche Übersetzungen machen Islam zum Buhmann

Nichts liegt ihr ferner, als Öl ins Feuer der Islampolemik à la Sarrazin zu gießen: «Der Islam ist eine friedliche Religion, die die Frau in keinster Weise benachteiligt. Ich finde es unfair, etwas zur Verantwortung zu ziehen, was nichts damit zu tun hat. Was da passiert, hat nur einen Hintergrund: gelebte Tradition.» 20 Jahre ist Katja Schneidts Beziehung mit Mahmud inzwischen her, sie hat sich viel mit dem Islam beschäftigt. Davon, dass Männer ihre Frauen züchtigen dürften, stehe in der arabischen Originalfassung des Koran zum Beispiel nichts. Weil es für viele arabische Worte keine deutsche Entsprechung gibt, sind Übersetzungen Interpretationen - und da wird aus «strafen» im weitesten Sinne auch mal «züchtigen».

Warum die Übersetzungen nicht angepasst werden? Da wird die besonnene Katja Schneidt polemisch. «Das will ja eigentlich keiner hören. Der Islam ist zum Buhmann auserkoren für die nicht stattfindende Integration. Wenn sie sagen können, die Integration funktioniert nicht wegen der Religion, die die Frauen unterdrückt und dies und jenes, dann haben sie alles und jeden aus der Verantwortung genommen. Die Politiker und auch die Bürger.»

Ausländer nicht sich selbst überlassen

Ihr ist es wichtig, dass der Koran nicht radikaler ist als die Bibel. Auch dort steht, die Frau sei dem Mann untertan - doch entscheidend ist für sie, wie die Jahrtausende alten Bücher heute gelebt werden. Auch in Deutschland habe es bis ins 20. Jahrhundert hinein ein Züchtigungsrecht des Ehemanns gegeben. «Doch hier ist nach dem Krieg viel in kurzer Zeit passiert, Deutschland war in moderner Kommunikation sehr früh sehr schnell dabei. Auch in Ankara und Istanbul werden Sie kaum verschleierte Frauen sehen. Aber im Hinterland gibt es teilweise nicht mal fließendes Wasser. Große Teile des Landes sind auf einem Stand von vor 70 Jahren. Wenn die nach Deutschland kommen, kriegen sie erst mal einen Schock.»

Ihr Beitrag zur Integrationsdebatte ist klar. Die Menschen dürfen nicht sich selbst überlassen werden. Sonst sei es ganz normal, dass sie sich in eigene Viertel und alte Traditionen zurückziehen. «Und auch die Männer sind Opfer ihrer Tradition. Auch sie werden zwangsverheiratet. Man muss sie stärker rannehmen, Sprach- und Integrationskurse für alle zur Pflicht machen.»

Katja Schneidt lebt heute unter Polizeischutz und gibt monatlich 30.000 Euro für zwei private Sicherheitsleute aus, die sie rund um die Uhr bewachen. Regelmäßig fährt die Polizei zu sämtlichen Familienmitgliedern ihres Exfreundes und weist sie darauf hin, dass Frau Schneidt geschützt werde. Kontakt zu Türken hat sie weiterhin. Auch zu Männern, die sagen, sie schämten sich für ihre Landsleute. «Wenn ich die Hoffnung nicht hätte, hätte ich das Buch nicht geschrieben», sagt sie.


Katja Schneid: Gefangen in Deutschland. 285 Seiten, 17,99 Euro

reu/news.de
Leserkommentare (65) Jetzt Kommentar zum Artikel schreiben
  • writer
  • Kommentar 65
  • 25.06.2011 14:22
 

So viele Kommentare, ein feiner Streifzug durch die Weltanschauung...vom romantisierenden "Laisser-faire" und "Ist alles Nazi-Propaganda der Schlechtmenschen" mit grüner Galle bis hin zum "Schlagt sie tot" nicht differenzierender Hirnakrobaten. Ich vereinfache mal, worauf es ankommt: 1. die knallhart zu bestrafen, die Menschen wie Vieh behandeln. Ausweisung bei fremdem Pass. 2. Ersticken von Hasserzeugung im Keim. 3. Schutz all derer, die ungeachtet ihrer Religion (und das die Mehrheit) dieses Land als Ihren Lebensmittelpunkt achten und sich zivilisiert verhalten. Auch vor Vorurteilen.

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  • marteamstarte
  • Kommentar 64
  • 15.05.2011 22:24
 

30000€ im Monat. Zahlt sie bestimmt nicht selbst. Ich finde auch - die Teile die hier im Artikel beschrieben werden - bestätigen genau das Bild, welches ein Deutscher vom Islam hat. Siehe "Nicht ohne meine Tochter".

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  • HeliProbelli
  • Kommentar 63
  • 03.04.2011 21:41
 

Tja, was soll man dazu sagen!!. Meistens sind dies noch dazu deutsche Frauen die normalerweise sehr den Frauenrechten zugetan sind. Und nicht mal Frauenrecht-lerinnen a la Alice Schwarzer (die sonst zu allem ihren Senf dazu geben) u.s.w finden es für nötig für diese Frauen mal ne Lanze zu brechen und eine strenge Bestrafung dieser Verbrecher zu fordern. Denn es gilt ja vor den Frauen-rechten politisch korrekt zu sein und da unsere dummen Politiker noch mehr Rechte für Ausländer fordern braucht man sich nicht zu wundern, dass die immer frecher werden und sich an überhaupt nichts halten.

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  • mkathrin
  • Kommentar 62
  • 02.04.2011 20:13
 

Hallo Ron, tja weshalb passiert das auch deutschen Frauen? Frau Scheidt ist einer der Wenigen die überhaupt geheiratet wurde, denn deutsche Frauen sind für diese Bevölkerungs-gruppe nur billige Huren. Geheiratet wird normale Weise eine Jungfrau aus dem eigenen Land, der es auch nicht besser ergeht. Hilfe findet sie unter den Frauen? Wo? In dem sie sich gegenseitig bedauern? Statt den Baseball-Schläger rauszuholen und ihr Leben zu verteidigen? Mir tuen diese Frauen nur leid, Liebe hin oder her, man sollte gegensätzliche Kulturen nicht vermischen. Nicht wenn man Achtung vor sich selbst hat.

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  • The Realist
  • Kommentar 61
  • 02.04.2011 10:14
 

Ein wunderschönes Beispiel dafür, daß diese jahrzehntelange Dressur durch linksrotzgrüne Gutmenschen-Faschisten zu handfesten psychischen Störungen führt. Liebe Frau Katja Schneidt, begeben Sie sich in eine Klinik, behelligen Sie uns gesunde Menschen nicht mit Ihrem kranken Geschreibsel und vor allem – verbrauchen Sie nicht unsere Steuergelder für ein öffentliches Pflegen Ihrer Störung.

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  • Ron Warner
  • Kommentar 60
  • 02.04.2011 09:47
 

Eine ehemalige Schulfreundin wurde in Berlin vor einigen Jahren von einem Kosovo-Albaner auf offener Straße krankenhausreif geschlagen und getreten, nur weil sie seine "Avancen" dankend ablehnte. Ob Moslem oder nicht, in den Augen dieser unbeherrschten, Schafskäsekultur-Südländer sind unsere Frauen doch nur billige Huren und im Allgemeinen Besitztum. Dieses Schwein wurde dafür bis heute nicht belangt!!! Aber unsere Gutmenschen schwören ja sooo sehr auf Multikulti...

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  • Klarsicht
  • Kommentar 59
  • 01.04.2011 20:51
 Antwort auf Kommentar 56

Ja, 20 Jahre Polizeischutz!? Wegen der persönlichen Freiheit von Frau Schneidt - in einem freiheitlichen Staat? Und Frau Schneidt verschliesst ihre Augen vor der Ursache und stöhnt: ich sehe nichts. Wenn nicht der Islam die Verantwortung für die 20Jahre Gefangenschaft zu übernehmen hat: Warum verschafft er denn der Frau Schneidt nicht die perönliche Freiheit, welche Polizeischutz unnötig macht?!

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  • RAGNAROEKR
  • Kommentar 58
  • 01.04.2011 16:10
 Antwort auf Kommentar 57

Die ist doch billige Hetze gegen Deutsche. Was rechtfertigt diese Behauptung? Dass alle andern besser sind, als die Deutschen und nichts unter den Teppich kehren? Das ganze Geschwätz der Nestbeschutzer ist unverantwortlich. Denn wenn ein Deutscher prügelt, ist er kriminell. Und Muslime prügeln legal! Wenn in der Zeitung steht, dass die Religionspolizei einen Arzt zu 500 Peitschenschläge verurteilt hat, weil er mit einer Frau im Zimmer war, dann haben wir den staatlichen Sadismus. Dann ist der Staat kriminell oder das System. Und das ist ein Unterschied!

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  • Annelie Macha
  • Kommentar 57
  • 01.04.2011 12:56
 

Ob eine Beziehung zwischen zwei Kulturen funktioniert hängt vom sozialen Hintergrund der Beteiligten ab und ebenso auch von Bildung und Intelligenz! Ich bin seit über 20 Jahren mit einem Moslem verheiratet und konventierte auch zum Islam. Nicht seinetwegen.! Ich lernte ihn erst viel später kennen. Berufsbedingt habe ich 20 Jahre in Nordafrika gelebt, in einer islamischen Gesellschaft gelebt. In Libyen und Tunesien. Es geht also auch anders! Geprügelt und schlecht behandelt wurde ich von meinem Vater,aber er war ja ein Deutscher und da wird so was unter den Teppich gekehrt. !!!!!!!!

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  • petra urban
  • Kommentar 56
  • 01.04.2011 12:24
 

nach 20 jahren noch polizeischutz, hab ich das richtig gelesen? natürlich auf steuerzahlers kosten. hat da noch jemand fragen zum thema? ist doch aussagekräftig genug, wie es in deutschland zugehen darf.

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  • RAGNAROEKR
  • Kommentar 55
  • 01.04.2011 11:59
 Antwort auf Kommentar 52

Ein herzliches Grüß Gott hat noch nie geschadet. Im Übrigen darf die Hausordnung nicht zu religiösen Absonderlichkeiten mißbraucht werden. Der Störenfried der Hausordnung hat zu verschwinden.

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  • RAGNAROEKR
  • Kommentar 54
  • 01.04.2011 11:54
 

Ob Frau Schneidt Aussagen zum Islam und Koran machen kann, nur weil sie mit einem Prototypen muslimischer Herkunft verbandelt war, ist zweifelhaft. Dies hat auch nichts mit ihrer Abgrenzung zu Herrn Sarrazin zu tun. Vielmehr ist festzuhalten, dass zwei unterschiedliche Arten von Kulturen bestehen, die Menschen prägen. Daher ist Schneidts Ansatz falsch. Es geht nicht darum, ob der Koran oder die Bibel an sich gut sind, sondern um die gewertete Tatsache, dass aus diesen Lehren nicht hergeleitet werden darf, andere Menschen zu peinigen. Solche Irrationalismen sind seit der Aufklärung abgeschafft.

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  • camolk3a
  • Kommentar 53
  • 01.04.2011 11:42
 

Das diese Frau Schneidt mitmachen musste bedaure ich sehr. Es ist nicht schön Gewalt mit erleben zu müssen. Aber in dem Islam sehe ich keine friedliche Religion. Der Gründer des Islam, also Mohamed, war ein Feldherr, und dieser hat den Islam mit Gewalt unters Volk gebracht. Jesus Christus hat das was er den Menschen gesagt hat oder seine Wunder mit Liebe unter die Menschen gebracht. Er hat sich mit Söldnern, Aussetzigen, wie auch mit Prostituierten zusammengesetzt. Frau Schneidt sollte erstmal die Bibel lesen und dadurch Gott (den waren Gott) kennen lernen.D. I.stehe ich immer.skept.gegenübe

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  • marthacharly
  • Kommentar 52
  • 01.04.2011 10:16
 Antwort auf Kommentar 45

Ich wollte ja gern einem Ausländer etwas Gutes tun und habe es versucht. Die Mitglieder einer türkischen Familie in unserem Hause wurden von mir anfangs sehr höflich gegrüßt und zum gegenseitigen Gespräch eingeladen. Bis dann der Ehemann mir - und meiner Frau - untersagte, seine Frau und die Kinder anzusehen oder sogar anzusprechen. Seitdem ist wieder Sendepause, man geht sich gesenkten Hauptes aus dem Weg. Dort redet man türkisch, wir reden deutsch. Was nun?

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  • Longus
  • Kommentar 51
  • 01.04.2011 10:15
 

Und zu Libertate...ich möchte daran erinnern, dass es in europa einen 30 jährigen krieg gab der am ende die glaubensfreiheit brachte. wenn sich alle aus den islamischen ländern "verpissen" die dort nicht leben wollen, bringt das keine lösung. Die mehrheit der araber ist nicht bereit die mullahs hinwegzufegen, denn es gefällt ihnen so wie es ist...Macht u. reichtum auf wenige männer u. ihre seilschaften verteilt. Eine hackordnung bis runter zu den untersten schichten der muslimischen gesellschft. Hauptsache der mann hat das sagen. Tunesien lässt auf wandel hoffen.

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  • Longus
  • Kommentar 50
  • 01.04.2011 09:57
 

Ich empfinde kein bedauern für frau Schneidt. Wenn bei ihr nicht schon die "alarmglocken" geklingelt haben, als er ihr die ersten verbote erteilte, war sie entweder zu blöde, sexuell abhängig, oder schlichtweg naiv. Ich habe hunderte ähnliche ereignisse miterlebt über die jahrzehnte. Die überwiegende mehrheit der muslimischen männerwelt hat kein interesse an einer gleichberechtigten frau. 3 jahre in der arabischen welt waren für mich eine geduldsprobe u. oft wie eine "bestrafung", vieles mit anzusehen. Religionen stiften immer unfrieden bei alleinigem machtanspruch.

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  • Pro Libertate
  • Kommentar 49
  • 01.04.2011 05:58
 

Anders als Sie arbeite ich mit Menschen aus all diesen Regionen zusammen. Die wollen nämlich hier in Frieden leben und nicht schon wieder mit dem Islam konfrontiert werden. Wer nach Europa kommt, um hier unter der Scharia zu leben, der ist am falschen Ort. Der soll in seinem Heimatland bleiben. Europa und die USA sollen ein Fluchtort für die sein, die sich unter dieser Ideologie nicht wohlfühlen. Lesen Sie mal Ayan Hirsi Ali und sagen Sie ihr, sie sei doch einfach nur "Fremdenfeindlich". Oder Dr.Wafa Sultan. Diese durfte immerhin auf Al Jazeera sagen, was ihr wohl in Europa nie erlaubt würde.

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  • Pro Libertate
  • Kommentar 48
  • 01.04.2011 05:49
 

Fragen Sie dann auch noch Hindus (2 Millionen Tote wegen Abspaltung von Pakistan) oder Thailänder (2 Tote pro Tag durch Muslimische Terrorattacken). Christliche Nigerianer oder Animistische Sudanesen (hundertausende Tote duch Muslimische Angriffe). Somalis, wo eben die islamischen Milizen wüten und Menschen fürs Fernsehschauen umbringen. Den Senegalesischen - muslimischen - Autoren eines Buches über den muslimischen Sklavenhandel in Afrika, der schon 1000 Jahre dauert... wo man auch hinblickt, überall wo der Islam stark ist, da herrscht Terror, Armut, Chaos und Unterdrückung. Zufall? Wohl kaum

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  • Pro Libertate
  • Kommentar 47
  • 01.04.2011 05:43
 Antwort auf Kommentar 44

Herr Rudolf Micknass, Ihr Beitrag ist echt ätzend und überheblich. Wer hier nichts von Ausländern weiss ist offensichtlich. Wenn Sie denn die geringste Ahnung hätten, so wüssten Sie, dass der grösste Widerstand gegen den Islam von Ausländern stammt, namentlich ex-Muslimen und anderen Menschen aus den Ländern, aus denen auch Muslime einwandern. Die wissen nämlich was geschieht, wenn die Ideologie des Islams politische Macht gewinnt. Fragen Sie mal einen ex-Muslim aus dem Iran, einen Koptischen Christen, einen Kabylen oder einen Libanesen.

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  • Klarheit
  • Kommentar 46
  • 01.04.2011 03:42
 

Mit Hilfe der christlichen Bürger und Humanisten Deutschlands geht es unaufhaltsam der islamischen Erfüllung entgegen: Sure 61.9: „Er(Allah) ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf dass Er sie über alle Religionen siegen lasse, auch wenn die Götzendiener es verwünschen“

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  • Rudolf Micknass
  • Kommentar 45
  • 01.04.2011 03:28
 

Liebe Kommentatoren,einschliesslich Herrn Sarrazin, ich hoffe,sie werden niemals Grund haben,im Ausland zu leben! Sie wuerden dann feststellen,dass dort Menschen wie Sie und ich leben,-liebenswert,aber auch mit Macken und Vorurteilen wie wir.Wenn Sie dann -als Auslaender mal ihre eigenen Vorur- teile zu spueren bekaemen,fiele Ihnen dann doch einmal das zweite christliche Gebot wieder ein und dessen Weisheit. Versuchen Sie doch bitte einmal,einem Auslaender etwas Gutes zu tun,-sei es nur ein freundlicher Gruss-und Sie werden feststellen,er freut sich so wie Sie und wird Sie schaetzen.Herzlichst

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  • Rudolf Micknass
  • Kommentar 44
  • 01.04.2011 03:28
 

Liebe Kommentatoren,einschliesslich Herrn Sarrazin, ich hoffe,sie werden niemals Grund haben,im Ausland zu leben! Sie wuerden dann feststellen,dass dort Menschen wie Sie und ich leben,-liebenswert,aber auch mit Macken und Vorurteilen wie wir.Wenn Sie dann -als Auslaender mal ihre eigenen Vorur- teile zu spueren bekaemen,fiele Ihnen dann doch einmal das zweite christliche Gebot wieder ein und dessen Weisheit. Versuchen Sie doch bitte einmal,einem Auslaender etwas Gutes zu tun,-sei es nur ein freundlicher Gruss-und Sie werden feststellen,er freut sich so wie Sie und wird Sie schaetzen.Herzlichst

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  • Patriot1
  • Kommentar 43
  • 01.04.2011 01:55
 

Was sagte Dr. Helmut Schmidt Bundeskanzler a.D.? "Es war ein Fehler, dass sich Detschland eine FREMDKULTUR ohne Vertrag ins Land gehold hat" (ein Interview bei Meischberger, Umfragequote 97% für JA, 3% für Nein). Die Meinung aller Deutschen ist KLAR. Wer braucht in Deutschland Islam? fast Keiner. Nun haben wir "ES"...

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  • Kopp Online Fan
  • Kommentar 42
  • 01.04.2011 00:05
 

Im Islam werden Menschen grundsätzlich in drei Klassen eingeteilt. Die oberste Klasse bilden die Muslime (Sure 3, Vers 110), die zweite Klasse (mit eingeschränkten Rechten) jene der Anhänger der zwei anderen Buch-Religionen (Juden und Christen). Und alle anderen – die dritte Klasse von Menschen –stehen aus der Sichtweise eines friedfertigen Muslims als Heiden auf der niedrigsten Stufen des menschlichen Seins. Sie haben keinerlei Rechte. Für sie gibt es aus der Sicht eines friedfertigen Muslims nur die Wahl zwischen Vertreibung aus dem Lebensraum der Muslime, Tod, Annahme des Islam oder Sklavei

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  • lesch
  • Kommentar 41
  • 31.03.2011 22:53
 Antwort auf Kommentar 37

kollege, du hast mit diesem kommetar bewiesen, dass du nicht in der lage bist zu schreiben, nur weil eure frauen sich nicht trauen eifersucht zu zeigen, weil sie sonst grün und blau geschlagen werden, bedeutet das nicht, dass sie es nicht sind!!!! soviel zu eurem stolz und eurer ehre!!! ihr habt nichts, aber auch gar nichts von beidem!!!!

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  • Marry28
  • Kommentar 40
  • 31.03.2011 21:48
 

Die ganzen Frauen auf dieser Welt müssen endlich für sich kämpfen, wer sein Kopftuch tragen will soll es tragen, aber es darf keine Frau mehr vom Mann gezwungen, geschlagen und untergeben behandelt werden. Lernt, studiert macht Abi, Frauen sind nicht dumm, sie sollen nur dumm gehalten werden, setzt euch durch. Wenn eine Frau einen guten Job hat kann sie nie kaputt gemacht werden von einen Mann und das lege ich ganz besonders den Türkinen in Deutschland ans Herz, macht euch endlich frei von der Bevormundung Mann, ihr seit in Deuschland genau soviel wert, wie sie, also lernt endlich DEUTSCH.

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  • Pro Libertate
  • Kommentar 39
  • 31.03.2011 21:01
 Antwort auf Kommentar 37

Offensichtlich haben sich auch ein paar Türken (?) zu Wort gemeldet. Leider aber nicht um sich von diesem bösen Ehemann zu distanzieren, sondern um zu meckern, Frau Schneidt, Deutsche Frauen generell oder ihre eigene deutsche Frau zu kritisieren und zu suggerieren, dass Gewalt in der Ehe doch "normal" sei. Abgesehen vom horrend schlechten Deutsch (Integration? Nööö!) ist das schon frustrierend und belegt, dass das Problem weit über den Einzelfall hinausgeht.

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  • tahir ali
  • Kommentar 38
  • 31.03.2011 20:51
 

Mein Respekt vor dieser Frau!

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  • Ergenekon
  • Kommentar 37
  • 31.03.2011 20:18
 

Ich werde demnächst auch ein Buch schreiben,"Mein Deutsche frau und ihr Eifersucht"

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  • Pediculus Capitis
  • Kommentar 36
  • 31.03.2011 19:53
 

Schlägerpack, Messerstecher und Mördergesindel gab es auch in der DDR haufenweise. Doch da kam eben dann ein Überfallkommando und hat das kriminelle Pack zusammgeprügelt und die Rädelsführer inhaftiert. Heute wird die Polizei verprügelt, und wenn sie nicht stille hält, dann hat sie eben angefangen und das Verbrecherpack ist völlig unschuldig. Perverse Welt, perverse Rechtsauslegung. Religionen jedenfalls waren in Deutschland nach 1900 zu keinem Zeitpunkt die Urheber von Gewalt. "Gewalttätiger Islam" ist wohl nur eine Tarnung für Gewalttäter, diese Auswüchse müssen schlicht beseitig werden.

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  • Mailyn Pelagio
  • Kommentar 35
  • 31.03.2011 19:43
 

Was nicht. Der Koran gibt das unmissverständlich vor. Aber solange keine harte Gegenwehr kommt, wird man sich das auch weiterhin gefallen lassen müssen. Das Problem wäre von heute auf morgen gelöst wenn man denn überhaupt wollte. Nur dazu fehlt nach wie vor der politische Wille und die Kraft es durchzuziehen.

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  • Mangold
  • Kommentar 34
  • 31.03.2011 19:06
 

Nicht die Religion ist das Problem, sondern die Narrenfreiheit die von uns Deutschen den Muslemen gegenüber gezeigt wird. Man kann nicht alle Menschen verdammen, den es gibt genügend die sich hier angepaßt haben und müssen unter den Verweigern leiden. Die Schwachsinn das wir Deutsche gegen den Islam sind oder davor Angst hätten. Religion ist für den größten Teil der Bevölkerung nicht ausschlaggebend sondern deren Auftreten gegenüber der Urbevölkerung und die Hetzkampagne der Politiker und Medien gegen uns Deutsche. Die Vertriebene 1945 haben sich in der neuen Heimat Respekt erarbeitet.

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  • hähnchen
  • Kommentar 33
  • 31.03.2011 18:21
 

Wieso glaubt man deutsches Frau, nur weil Buch schreibt ? Völlig unkritisch wie immer. Frau Mitleid, Mann brutal = klares Weltbild ! In Beziehungen schlagen sich Partner ähnlich häufig. Will keiner wissen, verkauft sich nicht. Hier wirklich BILD-niveau.

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  • Klarheit
  • Kommentar 32
  • 31.03.2011 18:18
 

news.de will die Leute offensichtlich nicht wissen lassen, wo im Islam das Schlagen von Frauen begründet ist: Sure 4, Vers 34: «Die Männer sind den Weibern überlegen wegen dessen, was Allah den einen vor den anderen gegeben hat, und weil sie von ihrem Geld... Diejenigen (Weiber) aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet - warnet sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie...» Frage an Frau Schneidt: Macht es einen Unterschied, ob es Schläge oder Prügel sind, die von höchster Instanz angeordnet werden?

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  • Siegfried Hinterberger
  • Kommentar 31
  • 31.03.2011 18:04
 

Der Optimismus der Frau Schmidt, was den Íslam betrifft, in allen Ehren, aber Leuten wie Frau Schmidt ist nicht zu helfen, wenn sie die Realität nicht wahrhaben wollen, dass sich Frauen speziell in islamischen Ländern total den Männern unterordnen müssen, sich verhüllen müssen, mit Männern nicht einmal reden dürfen, .... Auf die Geborgenheit in der Familie kann man leicht verzichten, wenn dabei der eigene Wille nichts zählt. Sicher kann der Islam auch anders ausgelegt werden, doch dies geschieht eher in Familien mit höherer Bildung und wie in Istanbul im urbanen Raum.

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  • buensdorf
  • Kommentar 30
  • 31.03.2011 18:00
 

Frau Scheidt scheint etwas schlicht gestrickt zu sein. In welcher anderen Religionsgemeinschaft kommt so etwas vor -doch offenbar nur bei den Moslems. Und Frau Scheid meint offenbar, die Gesellschaft habe selbstverständlich die Pflicht, ihre Fehler mit 30.000 Euro und Polizeischutz auszubügeln. Und selbstverständlich muss der ganz rechts sein, der meint, sie solle ihre Fehler doch selbst ausbügeln.Zwar habe ich ihr Buch nicht gelesen, aber nach dem Kommentar gehört Frau Scheid offenbar zu den Besondersgutmenschen.

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  • Kellner
  • Kommentar 29
  • 31.03.2011 17:49
 

Wir europäischen Christen haben uns aus moralischer Pflicht den geltenden Gesetzen angepaßt und integriert in die Gesellschaft eingebracht ! Der imigrierte Orientale macht sich die bei uns geltenden Ansichten nicht zu eigen. Warum auch ? Das dort geltende Recht wird hier transferriert und zum Maßstab erhoben .Auch wir haben uns angepasst (!)und haben unsere Glaubensregeln umgestellt . Wie lange sollen wir das dortige mehrtausendjährige Unrecht hier gelten lassen ?! wenn Frau Sch.in die Türkei urlaubt passt sie sich dort auch an ! Wieviel Millionen ist uns die Integration soll uns das kosten ?

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  • marebe712
  • Kommentar 28
  • 31.03.2011 17:45
 

Ich kann westlich erzogene Frauen einfach nicht verstehen, dass sie orientalisch erzogene Männer heiraten oder mit ihnen zusammen leben. Wir westlich erzogenen Frauen möchten frei sein und selbstbestimmt leben. Das ist aber bei vielen Orientalen nicht möglich, bei denen sind wir ihr Eigentum. Sicher gibt es auch europäische schlagende Männer und auch Frauen, das wird oft vergessen, aber die Mehrzahl sind Orientalen. Mag auch der Islam nicht Schuld sein, wohl aber die elendiglichen Traditionen. Manche Orientalen leben noch wie im Mittelalter. 600 Jahre zurück!

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  • EGEL
  • Kommentar 27
  • 31.03.2011 17:31
 

Das kann doch nicht stimmen. Ich kenne einen guten Türken !

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  • hansilein
  • Kommentar 26
  • 31.03.2011 17:29
 Antwort auf Kommentar 23

Die TÜRKEI ist offiziell ein laizistisches Land. Warum wird dann jeder Türke= Moslem= was ist denn bloß mit dem KORAN los, festgelegt ? Das ist so platt und oberflächlich wie es nur passt ! Das Niveau des Artikels und der Zuschriften ist völlig daneben. Aber wenn es doch oder nicht im "Koran" steht. Für manche ein Vorwand, wie die Bibel im Mittelalter. Wieder ein Beispiel für "da machen wir was draus". SCHEINT SICH ZU LOHNEN !

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  • EKEL
  • Kommentar 25
  • 31.03.2011 17:21
 

Das "ist 20 Jahre her"...30.000 EUR x 12 x 20 = 7 Millionen, und 200.000 EUR. Boh ei ! Die typische naive multi-kulti "Grüne"...Natürlich ist der Koran so oder so, wie die ebenfalls verstaubte Bibel. Man kann die verschiedenen TRADITIONEN, WELTBILDER und MENTALITÄTEN nicht so einfach mischen ! ABER DAS IST DOCH NICHT NEU ! Aber für ein paar Milliönchen...und man sich doch so geborgen gefühlt hat. Nicht schlecht. Koran, Bibel, Bild, Roman, Mios...kennt man. Kommt gut.

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  • heinrichIV
  • Kommentar 24
  • 31.03.2011 17:14
 

Danke Bild.de dass Ihr meinen guten Beitrag sofort gelöscht habt. Meinungs-Diktatur lässt sich offentsichtlich nicht verhindern. Ist ja Euer Thread - und nicht meiner. Verabschiede mich deshalb freiwillig aus Eurem Forum. Bitte keine Nachrichten mehr an meine a-mail senden !!!

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  • Schanar E Balibey
  • Kommentar 23
  • 31.03.2011 17:12
 

Liebe Frau Schneidt, für die Türken"Begriff:Frauen und Kinder schlagen ist Tabu". Ich habe den Artikel über Sie gelesen, es hat mir wirklich weh getan... Sie haben vollkommen Recht, daß diese Brutlität mit dem wahren Islam nicht zutun. Nun wo-ran liegt es? ganz Eínfach: fehlende Erziehung,-Kultur und -Ausbildung. Ich bin seit 40 Jahren mit meinem lieben Bayerin verheiratet, wir haben 2 wunderbare Söhne.. Natürlich haben wir sehr viel gestritten aber wir lieben Uns wie im ersten Tag immer noch... Damit sie die Wahre-Türken besser kennen lernen,möchteich sie zu uns einladen Tel:089-3516350 Grüße

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  • Helger Kolipost
  • Kommentar 22
  • 31.03.2011 16:40
 

Mag alles stimmen - nur folgende Fragen stellen sich auf den zuhöchst unglaubwürdigen Satz, daß sie monatlich 30.000 Euro für Sicherheitsleute ausgibt. Kann doch höchstens 3.000 Euro sein. Und dann fragt sich, womit sie im Jahr 360.000 Euro verdient. Man kommt sich echt verarscht vor von solchen Behauptungen, die dazu führen können, daß man auch dem ganzen anderen Teil des Artikels nicht glauben kann. Eine ernsthafte Frage wird nicht beantwortet: Warum kann der Koran so mißbraucht werden, die Bibel aber nicht - jedenfalls heute nicht mehr?

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  • kaftan
  • Kommentar 21
  • 31.03.2011 16:26
 Antwort auf Kommentar 20

Für mich bitte nochmal ganz langsam. Den Kommentar habe ich jetzt gar nicht verstanden. (bin wahrscheinlich schon zu lange in D)

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  • Ahmet Yilmaz
  • Kommentar 20
  • 31.03.2011 15:50
 

Endlich mal etwas, das zeigt das der Islam nicht aus Terrorismus oder Gewalt besteht. News.de Gut so ! Weiter so ! :)

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  • chapp100
  • Kommentar 19
  • 31.03.2011 15:43
 

Wie naiv kann man sein? Der Islam ist keineswegs eine friedliche Religion, weil es D E N Islam nicht wirklich gibt. Jeder Islamische Lehrer legt den Koran aus wie es ihm gerade passt und es ist seinem Charkter und seinem guten oder bösen Willen überlassen, was er seinen willigen Schäflein so beibringt. Alle diese Lehrer sind Männer und was sie ihren männlichen Zuhörern predigen ist eine Männerwelt in der sich die Männer bequem einrichten können und in der ihnen alle die Konflikte erspart bleiben, denen sie in einer Welt mit gleichgberechtigten, weltoffenen Frauen ausgesetzt wären.

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  • Karl Martell
  • Kommentar 18
  • 31.03.2011 15:21
 

Nahezu Herz zerreissend. Soviel Dummheit. Einfach mal den Koran genau lesen, dann weiß man, woher die muslimischen Männer ihren Befehls- oder Schlaganspruch seit über 1300 Jahren hernehmen... und das lernen selbst schon die Kinder (männlich).

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  • Schabernc
  • Kommentar 17
  • 31.03.2011 15:05
 

Zunächst einmal-- man sollte sich immer vergewissern,auf was man sich einlässt.Kulturkreise in denen der Mann das Sagen hat und Fremdgeh-Monopol und der Frau vorschreibt wie sich hier in unserer Republik zu bewegen hat,gehört mit seinem ganzen Unterstützer Clan zumindest ins Neandertal.Wer die Regeln und Gesetze des Gastlandes ignoriert und missachtet,gehört nicht zu uns und sollte dorthin gehen, wo er glaubt gut aufgehoben zu sein.Es wird zu oft vergessen, dass unsere Frauen gesetzlich gleichberechtigt sind und selbstbestimmt hier leben sollen. Ist es auch möglich aus dem Islam auszutreten?

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  • Schabernc
  • Kommentar 16
  • 31.03.2011 15:05
 

Zunächst einmal-- man sollte sich immer vergewissern,auf was man sich einlässt.Kulturkreise in denen der Mann das Sagen hat und Fremdgeh-Monopol und der Frau vorschreibt wie sich hier in unserer Republik zu bewegen hat,gehört mit seinem ganzen Unterstützer Clan zumindest ins Neandertal.Wer die Regeln und Gesetze des Gastlandes ignoriert und missachtet,gehört nicht zu uns und sollte dorthin gehen, wo er glaubt gut aufgehoben zu sein.Es wird zu oft vergessen, dass unsere Frauen gesetzlich gleichberechtigt sind und selbstbestimmt hier leben sollen. Ist es auch möglich aus dem Islam auszutreten?

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  • Panketaler
  • Kommentar 15
  • 31.03.2011 14:59
 

Na gut - ich hatte mir eigentlich geschworen, nie mehr etwas zu Islam und so zu sagen, aber diese Frau bewegt mich. Ihr Mut ist bewundernswert, aber sie wird niemandem helfen. Bei ihr ist leider 1 und 1 immer noch 1,9. Den letzten Schritt geht sie nicht, da ist unser neuer Minister schon taffer, wenn er meint, das der Islam mit Deutschland und der abendländischen Kultur absolut nichts zu tun hat. Aber mal ehrlich, wer sich auf eine solche Beziehung einläßt, sollte schon vorher wissen, wo und wie so etwas endet. Der Verweis auf Herrn Sarrazin ist albern und sie wird mißbraucht werden!

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Türken und Deutsche: Der Islam ist nicht Schuld am Prügeln » Gesellschaft » Nachrichten

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