Von news.de-Redakteur Jan Grundmann
Im Angesicht der nuklearen Katastrophe wirkt Japan hilflos. Etwas Wasser wird verspritzt, harte Fakten über Strahlenwerte aber fehlen, kritisiert Sebastian Pflugbeil von der Gesellschaft für Strahlenschutz. «Der Super-Gau läuft», sagt er. Wie schlimm ist der Atomunfall wirklich?
Langsam ebbt die Japan-Berichterstattung ab. Die Opfer scheinen gezählt, die Aufräumarbeiten laufen an. Doch in Fukushima schwelt die nukleare Katastrophe weiter. Aber es gibt keine harten Fakten, nur dünne Wasserstandsmeldungen.
Ob Harrisburg 1979, Tschernobyl 1986 oder nun Fukushima Eins: Die Informationspolitik der Behörden verläuft bei allen Atomkatastrophen ähnlich, kritisiert Sebastian Pflugbeil. «Erst wird die Katastrophe lange abgestritten, danach wird sie heruntergespielt. Schließlich wird die Situation als beherrschbar, als im Griff bezeichnet.»
Dem Präsidenten der Gesellschaft für Strahlenschutz fehlen harte Fakten über Radioaktivität in der Gegend. Auf die einzige Messanlage auf dem AKW-Gelände schaut der Kraftwerksbetreiber Tepco selbst. «Tepco ist wenig gesprächig. Die Informationen auf der Website sind trocken wie Zwieback, so entsteht kein vernünftiges Bild.»
Warum die Rettung von Fukushima bislang scheiterte:
Für Pflugbeil, der selbst als erster Deutscher im Jahr 2001 den Sarkophag von Tschernobyl betrat, sind die Informationen wenig erhellend. «In Fukushima sind wir noch nicht auf einem positiven Weg.» Pflugbeil schenkt den Aussagen über Spritzerfolge und verlegte Notstromleitungen der vergangenen Tage wenig Glauben: «Möglicherweise haben die Japaner die Kettenreaktion etwas verlangsamt. Gelöst ist das Problem noch lange nicht. Die Meldungen sind doch Nullinformationen.»
Die Gefahr eines Super-Gaus sei nicht gebannt, im Gegenteil: «Der Super-Gau läuft.» Ein Gau sei der Unfall, der durch die Sicherheitssysteme eines Atomkraftwerks abgefangen werden könne. «Das ist ja in Fukushima nicht der Fall.» Wenn die Techniker und Ingenieure am Katastrophen-AKW tatsächlich Erfolg hätten, «würden sie es so breit treten, dass niemand die Information übersehen könnte», so Pflugbeil. Bislang allerdings gebe es eher tröpfchenweise Meldungen über die Wassertropfen auf die heißen Stäbe.
Gesprächiger ist dagegen die Internationale Atomenergiebehörde IAEA. Deren Chef Yukiya Amano hat Japan für seinen Umgang mit der Reaktorkatastrophe kritisiert. Amano, der selbst Japaner ist, klagte, Informationen müssten von den betroffenen Regierungen künftig schneller zur Verfügung gestellt werden und auch internationale Experten müssten ihre Informationen schneller austauschen können.
Gleich danach veröffentlichte die IAEA - und nicht die japanischen Behörden - schockierende Messdaten über radioaktive Verseuchung. Auch außerhalb der 30-Kilometer-Bannzone um Fukushima ist demnach hohe Strahlung gemessen worden. Am Wochenende wurde beispielsweise 58 Kilometer vom Atomkraftwerk Fukushima entfernt eine Strahlung von 5,7 Mikrosievert pro Stunde gemessen. Dort könnten sich Menschen nur rund sieben Tage aufhalten, ohne Gesundheitsrisiken fürchten zu müssen.
Warum Fukushima schlimmer als das Unglück in Harrisburg ist:
Die japanischen Behörden haben Fukushima auf Stufe 5 der Ines-Skala eingeordnet. Damit steht der Unfall im japanischen AKW auf einer Stufe mit dem Unglück im US-Atomreaktor Three Mile Island in Harrisburg. Einen Überblick über die schwersten Atomkatastrophen lesen Sie hier.
In Harrisburg gab es im Jahr 1979 zwar eine partielle Kernschmelze, es ist Radioaktivität ausgetreten - mehr als man offiziell zugestanden habe, so Pflugbeil. Es sind auch Menschen zu Schaden gekommen. «Aber das Reaktorgefäß ist intakt geblieben. Nichts ist in die Luft geflogen.» Außerdem war es in Harrisburg ein Unfall-Reaktor - und nicht vier, wie nun in Fukushima. «Die Japaner versuchen, das Ausmaß des Atomunfalls kleinzureden. Im Vergleich zu Fukushima war der Unfall in Harrisburg eine Bagatelle», sagt Pflugbeil jedoch.
Die USA und Frankreich hätten Experten und Beamte der jeweiligen Atomaufsicht zum Unglücksort geschickt - deren Einschätzungen sei viel schlechter als das, was die Japaner herausgeben. Sie haben den Fukushima-Unfall auf Stufe 6 gewertet.
Warum die Abklingbecken die größte Gefahr sind
«Man erfährt wenig darüber, was die schwierigen Punkte angeht: Das sind vor allem die Abklingbecken.» Jeder Reaktor habe in der oberen Etage ein Wasserbecken, in dem die abgebrannten, radioaktiven Brennstäbe zur Kühlung lagern würden. Jahrelang müssen die Brennlemente «ausfeuern», so Pflugbeil. Denn die Stäbe produzieren weiter Wärme und Strahlung durch die Kettenreaktion, auch hier sei eine Kernschmelze noch möglich.
Allerdings ist das Wasser in den Abklingbecken der Fukushima-Reaktoren teilweise verschwunden. Und in den Becken liegt eine gewaltige Masse an Brennelementen. Immer wieder steigt Rauch aus den Reaktoren auf, immer wieder müssen sich die Arbeiter kurzzeitig wegen erhöhter Strahlung in Sicherheit bringen. Lesen Sie hier die aktuellen Meldungen zur Lage in den japanischen Katastrophengebieten.
«Wenn es nicht gelingt, die Becken zu kühlen, werden sie immer heißer, die Schutzhülle, eine spezielle Metalllegierung, geht kaputt.» Dann liege das gesamte radioaktive Inventar der vergangenen Jahre frei. Das wäre das Todesurteil für die gesamte Anlage, weil aufgrund der hohen Strahlung niemand mehr in die Nähe der Reaktoren kommen dürfe, um gegen die Katastrophe anzukämpfen, sagt Pflugbeil. «Ein Reaktor nach dem anderen würde die Mücke machen.» Ergebnis wäre eine «gigantische Freisetzung von Radioaktivität, noch mehr, als in Tschernobyl frei wurde».
Ein Sarkophag wie in der Ukraine, das wäre ein Szenario für später. «Man wird es irgendwann verkleiden, versuchen, es dichtzumachen.» Allerdings könne dies Jahre dauern, so lange, bis die Temperatur auf ein erträgliches Maß gesunken sei. «Im Moment aber kann niemand in den Reaktor schauen, es gibt nur unscharfe Bilder. Jeder lutscht am Daumen und versucht, die Lage aus der Ferne einzuschätzen.»
Und anschließend gibt es wieder Wasserstandsmeldungen über Spritzmanöver.
iwi/news.de/dpa
Atomkraft muss ein Auslaufmodell bleiben. Sonne, Wind und Wasser plus Energieeffizienz und Einsparung gehören die Zukunft!
jetzt antwortenKommentar meldenDie Franfurter Allgemeine Zeitung tituliert diesen Artikel neben anderen als Kakofonie. Gemeint sind auch wir, die wir diesen Artikel getwittert haben. http://www.arminfischer.de/2011/04/05/faz-bezeichnet-unsere-twitterbeitrage-als-kakophonie/ Armin Fischer info@arminfischer.de +4917621008967
jetzt antwortenKommentar meldenQuelle:dev.feuerwehr.dortmund.de Aktueller Lagebericht zum Reaktorunfall in Japan. Fukushima Daiichi: Nach Abschätzungen von IRSN sind ca. 6000 Brennelemente im Zwischenlagerbecken. Die Brennelemente sind schon länger abgeklungen als die Brennelemente in den BE-Lagerbecken der 6 Blöcke und produzieren deshalb eine geringere Nachwärme. Angaben über den Zustand der Kühlung liegen nicht vor. Das Potenziert.
jetzt antwortenKommentar meldenDeutsche Atomkraftwerke mit japanischen zu vergleichen, ist ein Unding. Denn mindestens bei der Standortwahl war man hier anspruchsvoller. Die Hysterie deutscher Poltiker und deutscher Medien kann auch nicht mit der japanischer verglichen werden, denn da fallen wir allenfalls unangenehm auf. Und Gau bleibt Gau. Überall auf der Welt. Nur in der deutschen Geschichte gab es schon mal Steigerungen - in Form von Gauleiter und Gauweiler. Und irgend wie wird man es in Deutschland auch schaffen,die Sache medial so lange am Leben zu erhalten, bis im Superwahljahr(??!?) die letzte Wahl vorüber ist...
jetzt antwortenKommentar meldenWarum bist Du dann noch hier? Gibt es Alternativen? Es ist auf jedenfall mit hohem Respekt zu Beachten, dass es die sogenannten Kamikaze gibt, die ihr Leben dafür geben und versuchen zu helfen. Ich denke mal keiner hier bei uns möchte der Strahlendosis ausgesetzt werden, passiv oder auch aktiv. Je früher wir aus der unbeherrschbaren Form der Energiegewinnung aussteigen desto besser ist es für uns. Blöd ist nur, dass damals bei der Einführung der Kernkraft niemand an die Entsorgung gedacht hat und diese ist in den Strompreis nicht eingerechnet worden.
jetzt antwortenKommentar meldendie Einsichten in das Weltgeschehen sind wirklich schwer zu ertragen, unbefriedigend ist schweigen - aber auch reden, traurig - aber auch fröhlich sein. Und dabei geht´s mir sehr gut hier in Süddeutschland. Ein Gedanke baut auf: nichts auf Kosten anderer! Keine Börsengeschäfte, keine Privilegien, keine Ego-Scheuklappen bei fragwürdigen Techniken - keine Atomkraft! weniger ist mehr! Danke für Beiträge 1,3,7,13
jetzt antwortenKommentar meldenund lieber EKEL, nicht zu vergessen das Bevölkerungswachstum!! Mehr Leute = mehr Energiebedarf = mehr Essen = mehr Energiebedarf. Und dann wollen alle in den Schwellenländern auch Autos, Klimaanlagen, Fleisch == mehr Energie. Da ist der Aufschub des Ausstiegs bei Weitem (!) das geringere Übel. Und mit dem nachweislich kontra-CO2-sparenden Ethanolsprit wird das Nahrungsangebot für Mensch und Tier reduziert... Perverse Welt voller Schreier und Panikmacher, die unfähig sind zu rationalen Überlegungen VOR politisch getriebenen Schnellschüssen.
jetzt antwortenKommentar meldenohne super-gau wird der mensch nichts lernen
jetzt antwortenKommentar meldenDie Struktur der Weltwirtschaft braucht in jedem Falle neue, und immer mehr Energie. Das geht noch nicht mit Alternativen ("verschlafen"), also Fossil oder Atom. Sparen wäre angesagt, aber unmenschlich und mit dem System nicht vereinbar. Für einen Tsunami von bis zu 5 waren die AKWs ausgelegt. Da brauchte gar keiner über 10, wie jetzt, zu kommen. ES war bloß eine Frage der ZEIT ! Es braucht anderes DENKEN auf ALLEN Gebieten, Umwelt, Schulden, EURO, Banken, Energie usw !!! NICHT IN SICHT ! Nur Symptome ! NICHT IN SICHT !
jetzt antwortenKommentar meldenwir brauchen Trauerarbeit und gewaltfreien Widerstand! gewaltfrei ist nicht unwirksam... wenn wir Durchhaltevermoegen haben
jetzt antwortenKommentar meldenEs ist natürlich leicht, aus 10.000km Entfernung kluge Reden zu schwingen. Sollen diese Herren Besserwisser doch in das AKW gehen und sich vor Ort ein Bild machen! Oder trauen sie sich nicht hinein? Wenn sowas un Deutschland oder Umgebung passiert, ist kein Wasser da, um wenigstens zu kühlen. Da würden die Herren Strahlenexperten flugs das Weite suchen!
jetzt antwortenKommentar meldenDie deutsche Strafe? Herzlich gelacht über so einen freudschen!
jetzt antwortenKommentar meldenErwachet, das Ende der Welt ist nahe....
jetzt antwortenKommentar meldenMan hat fast den Eindruck, einige Gutmenschen (darunter auch Journalisten) hätten es im Sinne ihrer Idelogie viel lieber, es käme zum Super-Gau.
jetzt antwortenKommentar meldenGibt es eigentlich auch irgendwo i n Japan einen von unseren so hochgelobten, deutschen (wissenschaftlichen) Spezialisten, der irgendeine praktische Hilfestellung gewährt oder beschränken wir Deutsche uns wieder einmal darauf "gute Ratschläge" vom Schreibtisch aus zu erteilen und in einer Diskussionrunde alle Rettungsversuche gleich im Ansatz niederzumachen? Hier Spenden einzusammeln ist natürlich einfacher als tatkräftig den leidgeprüften Japaner vor Ort zur Seite zu stehen; aber so sind wir Deutsche nun einmal, wir kaufen/sammeln uns lieber von unangenehmen Dingen frei!
jetzt antwortenKommentar meldendas sich jeder experte mit einer eigenen meinung zu wort meldet,war zu erwarten. das keiner die genauen daten kennt, ist auch klar. und die betreibergesellschaft lügt sich um die im vorfeld gemachten fehler herum,weil ein eingeständnis gleichbedeutend mit dem verlust von menschenleben wäre,mit denen man im v-fall rechnet. doch alles in allem zählt wie überall auf der welt nur die eine priorität - wieviel menschenleben ist der provit von ein paar wenigen wert ?????
jetzt antwortenKommentar meldenIch kann den Experten sehr gut verstehen, dass er mehr und konkretere Informationen will. Aber ich möchte nicht wissen wie unsere feige Regierung bei einer derartigen Katastrophe in Deutschland reagieren würde - sicher nicht anders; denn das hat die Vergangenheit bei Katastrophen bereits gezeigt. Hinzu kommt auch noch die Mentalität der Japaner, die trotz aller Forderungen nach Aufklärung, berücksichtigt werden muss. Es ist schlimm genug, das nach der Erdbeben- und Tsunamikatastrphe jetzt der Atom-GAU hinzukommt. Ich wünsche allen Beteiligten nur Glück und Erfolg im Einsatz.
jetzt antwortenKommentar melden''It's very hard for me to believe that at the end of the day, this accident will be seen as being the same level as Three Mile Island, which was also a level 5,'' Bradford said. Quelle:Kyodonews.jp Japan running out of options to deal with nuke crisis: U.S. experts By Ben Dooley WASHINGTON, March 18, Kyodo Japanische Regierung veröffentlicht mehr Daten zu Fukushima 1.(unvisibly-visibly) Die japanische Bevölkerung wird sehr gut informiert.
jetzt antwortenKommentar meldenDie Medien werden ihre Lieblingspartei noch so richtig in Szene setzen können. Aber ich werde abwarten, bis die Fakten auf dem Tisch sind. Wir haben wichtigere Probleme als auf Japan zu schauen.
jetzt antwortenKommentar meldenAm 16.3. sagte Herr Pflugbeil noch, daß das alles keinen Zweck habe mit dem Löschwasser: "Die Anlage ist Schrott - ob die da noch Leute verheizen oder nicht". Am Freitag letzter Woche (ich weiß das Datum nicht mehr ganz genau) meinte er dann, man wäre noch einmal mit einer Schramme davongekommen. Jetzt hören wir, daß das doch was gebracht hätte mit der provisorischen Kühlung, sagt aber wieder den Super-Gau voraus. Mal sehen, was er am Mittwoch sagt!
jetzt antwortenKommentar meldenDer Autor macht sich leider nicht die Mühe, jedermann zugängiche Daten und Messwerte aus ganz Japan anzuschauen. Unter http://atmc.jp/ findet er alles. Es gibt noch mehr. Wenn er Firefox benutzt,kann er es sogar auf Deutsch übersetzt bekommen. K. Runge
jetzt antwortenKommentar meldenAlle sprechen von dem billigen Strom aus AKW. Aber!!! Ist er wirklich sooo billig. Die Folgekosten bezahlen ja nicht die Betreiber sondern der Steuerzahler, wir. Die Endlagerung ist so lange, nicht ein Jahr, nicht zehn Jahre sondern wesentlich länger das bezahlt kein Betreiber. Also, warum sprechen wir bitte vom billigen Strom????? Und in Japan zeigt: Ein hochtechnisiertes Land, aber die Menschen müssen in Notunterkünften frieren und hungern. Es lebe die Technik!!!!!!!
jetzt antwortenKommentar meldenLieber Herr Wollenhaupt Ja, ja, deutsche Sprache - schwere Sprache; vielleicht klappt es beim 3. Versuch?
jetzt antwortenKommentar meldenWie wichtig ist es wohl zu klären, wie man eine Katastrophe solchen Ausmaßes nun in Worte fasst? Und das gleich zwei Mal. Und dann noch sollte es nicht Sprache heißen? Oder war das Wort Strafe dann ein kleiner Scherz am Rande? Mit Freundlichen Grüßen A.M.
jetzt antwortenKommentar meldenAuch ein so tragischer Unfall rechtfertigt nicht, mit der deutschen Strafe so schlampig umzugehen. GAU ist die höchste Steigerungsform. Super ist dann grammatischer Nonsens. Bleiben Sie sachlich. Verfallen Sie nicht in die Vorschulsteigerungsform von Kleinkindern. MfG Udo Wollenhaupt
jetzt antwortenKommentar meldenUnglaublich, wer angesichts der bekannten und aktuellen Atom-Katastrophe, mit Folgeschäden an Menschen und Unsummen für die Schäden, behauptet, dass A-Energie günstig ist !? Der Supergau ist da und die Schäden haben eine "Halb-Wertzeit" von tausenden von Jahren. Das Herunterspielen der Wahrheit ist schädlich, sträflich und menschen-verachtend.
jetzt antwortenKommentar meldenAuch ein so tragischer Unfall rechtfertigt nicht, mit der deutschen Strafe so schlampig umzugehen. GAU ist die höchste Steigerungsform. Super ist dann gramatischer Nonsens. Bleiben Sie sachlich. Verfallen Sie nicht in die Vorschulsteigerungsform von Kleinkindern. MfG Udo Wollenhaupt
jetzt antwortenKommentar meldenNun egal ob ami, russen, Schweden, Japaner oder DEUTSCHE !! AKW-Betreiber. Alle glauben an die Macht der wundersamen Geldvermehrung ! Ohne grossen Aufwand, Steuersubventionen machens ja und ein paar Schmiergelder... und die grösstmöglichste Rendite wird erzielt !! Die Manager kriegen mehr boni bei mehr Gewinn !! Also dann sparen an der Sicherheit, Personal, Wartung und dann täuschen tarnen tricksen !! kennen die ja von den Politikern. Wann werden endlich unabhängige AUFSICHTSGRMEIEN bestellt ?? Gilt für Banken wie alle GlobalPlayer die den Mittelstand vernichten und Billiglöhne bevorzugen !!
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