Von news.de-Redakteur Björn Menzel
Vor zwei Jahren tötete ein Jugendlicher 15 Menschen und sich selbst. Journalisten fuhren nach Winnenden und schrieben über das Unfassbare - auch für news.de. Doch wie gehen eigentlich die Medienkollegen damit um, vom Ort des Schreckens zu berichten? Eine eigene Erfahrung.
Wenn ich eine Party vor dem Einschlafen retten will, spreche ich einfach über Winnenden. Das will ich nicht oft, aber es funktioniert. Heute noch genauso gut wie vor fast zwei Jahren. Ich brauche nur das Wort Winnenden zu sagen und schon interessieren sich die Leute. Auch wenn sie schon halb besoffen sind oder der kommende Morgen naht. Winnenden steht für eine schreckliche Tat, für etwas Unbegreifliches und für ein großes Warum.
Mit Winnenden ist es wie mit dem Wetter oder dem 11. September. Irgendwie hat jeder schon mal etwas davon gehört, jeder hat sich einige Gedanken darüber gemacht und jeder kann mitreden. Um so besser, wenn man jemanden trifft, der am 11. März 2009 selbst in Winnenden war. Ich habe fünf Meter vor mir die Einschusslöcher in den Fensterscheiben der Schule gesehen, ich habe das Kerzenmeer gesehen, das stündlich größer wurde, ich habe weinende Menschen gesehen, die sich auf offener Straße umarmten und sich nicht mehr loslassen wollten.
Ich habe die Krankenwagen gesehen, die schockierten bleichen Eltern, die erschöpften Helfer, die abgesteckten Tatorte. Ich habe es am Abend nach der Tat keine Stunde in der Kirche beim Gottesdienst ausgehalten. Ich musste da raus. Als sich alle an die Hände fassten, als 1000 Menschen nacheinander zum Altarraum gingen, und dort jeder eine Kerze anzündete. Eine unendlich scheinende Prozession aus Leid. Ich konnte nach zwei Tagen Winnenden keine Jugendlichen mehr befragen, die sichtlich neben sich standen. Mag sein, dass ich als zu schwach gelte. Mag sein, dass ich ein nicht ganz so guter Journalist bin, wie andere.
Abends habe ich mit anderen Journalisten in einer Kneipe gesessen. Wir schrieben unsere Texte und sprachen Beiträge ein. Die Fotografen hatten bereits draußen im Schlamm gelegen und ihre Fotos versandt. So lange, bis das UMTS-Netz zusammengebrochen war. Wir teilten uns in der Kneipe einen Computer, der Zugang zum Internet hatte. Wir sprachen nicht viel, sondern arbeiteten unsere Aufträge ab. Es sah nach Routine aus - aber das war es nicht. Ereignisse wie Winnenden erlebe ich nicht jede Woche als Journalist. Das war mir zwar klar, aber ich hatte noch nicht weiter darüber nachgedacht.
Kritik an die Medien
Die ganze Nacht nach dem 11. März habe ich im Hotelbett gesessen und E-Mails geschrieben. Alle schliefen und ich wollte trotzdem allen etwas erzählen. Und im Nachhinein stellte sich heraus, dass auch alle etwas wissen wollten. Der Hunger nach Informationen war riesig. Ich erlebe ihn noch heute, zum Beispiel bei den Partys. Die Medien waren und sind trotzdem in der Kritik und mit ihnen die Journalisten. Bis heute. Und immer wieder aufs Neue, wenn eine vergleichbare Katastrophe geschieht. Das liegt sicherlich an der Berichterstattung einiger Medien. Es gibt, so kommt es mir vor, jedoch auch schon einen gewissen Reflex: Katastrophe ist schlimm, Betroffene sind zu bedauern, Medien sind böse.
Wie den Medien oft vorgehalten wird, vieles über einen Kamm zu scheren, so machen es Kritiker an dieser Stelle mit den Leuten von Radio, TV und Zeitung. Auch wenn es kein Geheimnis ist, dass sich in jeder Herde einige schwarze Schafe befinden, Journalisten setzen sich durchaus mit der Kritik auseinander. So wie Jochen Kalka. Der Chefredakteur von W&V hat zwei Jahre nach dem verheerenden Mittwoch in Winnenden ein Buch zum Thema heraus gebracht. Kalka wohnt in Winnenden und spart nicht mit Medienschelte. Allerdings: «Meine Kritik bezieht sich immer auf ganz konkrete Dinge, bei denen Journalisten vereinzelt Grenzen überschritten haben», sagt er im Gespräch zu mir.
Zum Beispiel das Titelblatt des Spiegels, auf dem der Täter zu sehen war. Zum Beispiel die Auflistung der 37 spektakulärsten Amokläufe durch die Zeit eine Woche später. «Das sind schwerwiegende Fehler», sagt Kalka. Er kritisiert auch die Leitern an den Friedhofsmauern während der Beerdigungen und das Geben von Geld an Jugendliche, die sich vor Fernsehkameras umarmen sollten. Die Frage ist, warum derartige Dinge passieren.
Ist der Druck aus einigen Redaktionen so groß, dass Journalisten nicht mehr über ihre eigenen ethischen Vorstellungen nachdenken und entscheiden können? Oder geht es mit einigen Medienvertretern während der Berichterstattung über Katastrophen schlicht durch? Beantworten kann das jeder für sich selbst. Jochen Kalka weiß, dass Journalisten ihre falsche Art bemerkt haben und bereits kurze Zeit später anders mit Informationen und deren Beschaffung umgegangen sind.
Journalisten schwören Besserung
Selbst die Bild habe gelernt. Sie werde am zweiten Jahrestag am Freitag eine Seite veröffentlichen, die an die Opfer erinnert. Kalka kann sowohl die Medienschelte als auch die Berichterstattung nachvollziehen. Am ersten Tag noch habe er gedacht, kein Medium sollte über die Tat in Winnenden berichten. Heute sieht er das anders. «Das hat nichts mit der Realität zu tun.» Als Journalist sei es ganz schwer, mit einer derartigen Katastrophe umzugehen. «So gesehen sind auch Journalisten Opfer.»
Darum fordert Kalka auch, so wie es an Schulen Psychologen gibt, für Medienleute Vorsorge zu treffen. «Man müsste in Zukunft Journalisten auch in diese Richtung schulen und ausbilden», sagt er. Sie auf das Berichten über Katastrophen vorbereiten. Mitarbeiter vom Technischen Hilfswerk oder der Feuerwehr werden auch darauf vorbereitet. Es dürfe nicht wieder passieren, so Kalka, dass so viele einfach überfordert waren, wie in Winnenden. Trotzdem: «Journalisten sollten sich der Ernsthaftigkeit eines Themas immer bewusst sein.»
Auch ich habe am ersten Tag in Winnenden alles abgearbeitet. Ich habe meinen Job gemacht und sicherlich würde ich heute einiges anders machen. Das Unglück hätte auch eine Anti-Atomdemo sein können. Es war anfangs egal. Ich habe meinen Fragenkatalog abgearbeitet, wie ein Roboter, der es gelernt hat, bestimmte Dinge zu bestimmten Zeitpunkten zu tun. Die Reflexion kam erst später. Einmal kurz während des Gottesdienstes, den ich dann verlassen habe. Nachts im Hotel und am nächsten Tag auf dem Winnender Wochenmarkt, auf dem das Leben eben nicht weiter ging, als wäre nichts geschehen.
Und ich reflektiere während der müden Partys und weiß: Das Thema interessiert die Menschen und deswegen ist es gut, dass Journalisten da waren und ihren Job gemacht haben. Und sicherlich nicht nur schlecht.
kas/reu/news.de
Wieso geht KEINER gegen den weltweitenen Massenmord der Eugeniker vor. IBM lieferte Computer für KZ, Deutsche Bank-Allianz-IG Farben-IG Auschwitz finanzierten Hitler. Unterleibskrebs durch Baumwoll und Synthetik Tampons und Binden od. Windeln und dann gibts die Chemo gegen Krebs. Wer wußte daß die Chemotherapie im KZ Auschwitz erfunden wurde? Wer wußte daß die menschenverachtenden und Menschenrechtsverletzenden Methoden in diesen, der Eugenic und der daraus resultierenden Psychiatrie (die keine Wissenschaft ist) entstammen? Video (google) Dr. Rath, CCHR, link:http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/was-frau-ueber-tampons-nicht-weiss
jetzt antwortenKommentar meldenNaja wenn die Medien an das erinnern, neu aufkochen steckt was dahinter und ich denke man kann drauf warten bis der nächste fingierte Pseudo Amoklauf geschieht.Es ist was im Busch so wie immer und dient der Beschneidung natürlicher durch Geburt erlangte Menschenrechte. Dieser Junge tut mir leid, mußte er sein Recht auf Leben abgeben, damit die Regierenden ihre Pläne umsetzen können und wurde ermordet von Killern in Polizeiuniform. Der nächste kommt bestimmt - mit ziemlicher Sicherheit, denke ich.
jetzt antwortenKommentar meldenWahrheit muß man suchen, denn die offenkundige ist es nicht. Sie schlummert im Verborgenen bis zur Entdeckung deshalb gibt es ja Geheimdienste
jetzt antwortenKommentar meldenUnd zum Thema Winnenden - na da gibts ganz tolle Live Vorträge in Google Video und Youtube. Und wer dieses gesehen hat sollte mal Google selbst, als auch die Videoportale nach BRD GmbH, Hrb 51411 Frankfurt, BRD Simar Gabriel, Theo Waigel und Carlo Schmid abgrasen. Dann wird der Vortrag über die Winnenden Recherche in ein ganz anderes Licht geworfen. oder such mal nach: Diebandbreite - Lissabon...., SHAEF u. Smad Gesetze, Römische Statuten,Selim Sürmeli.... Die scheinbare Wahrheit lebt und nährt sich von der Lüge. Ein brühmter Mann sagte mal: Man kann nicht alle Menschen für alle Zeit belügen.
jetzt antwortenKommentar meldenNa wer an Märchen glaubt, wovon es soviele gibt in der Geschichte. Man nennt solche Fälle Operation under False Flag. Oswald erschoß Kennedy = Lüge (der Fahrer wars), Reichstagsbrand durch kommunisten = Lüge (Auftragsbrand der IG Farben), Seuchen wie Aids, Ebola, Sars eine Krankheit = eine Lüge, sie wurden in Labors gezüchtet,Deutsche hatten nur KZ = Lüge die Baupläne kamen von Stalin (Beweis die Doku: The Soviet Story), Aspartam ein Diabetiker Süßstoff = lüge (in den 1970érn als Biochemischer Kampfstoff in der CIA Liste), Spritzen heilen = Lüge, enthalten ist das giftige Thiomersal (Wikip.)
jetzt antwortenKommentar meldenIch lese zum ersten mal diesen Blog und finde es extrem nervig, dass die Kommentare in Häppchen zu jeweils drei aufgeteilt wurden und man so ständig auf den Link für die nächsten Kommentare klicken und zurückblättern muss, wenn man einen vorher gelesenen nachlesen möchte. Da ich auf der Seite eigentlich keine Werbung sehen, ist mir der Sinn des Ganzen unklar.
jetzt antwortenKommentar meldenUm es mal auf den Punkt zu bringen: AMOKLAUF ist eigentlich ein spontanes und kopfloses handeln. Aber wenn ich mir die sogenannten Amokläufe anschaue, dann sind das immer GEPLANTE und sogar ANGEKÜNDIGTE Taten. Für mich ist das dann kein Amoklauf, sondern geplanter MORD. Die Täter sind darauf aus, durch die Medien "Berühmtheit" zu erlangen. Und genauso ist es die ganze Zeit geschehen. Es scheint ein Wettkampf zu sein um als "erfolgreicher Amokläufer" mit möglichst vielen Toten in die Medien zu kommen. Die Medien sollten dieses "Belohnungssystem" mal überdenken.
jetzt antwortenKommentar meldenEinsicht bei den Medien? Ich sehe sehe nicht. Die schlimmsten Entgleisungen wurden zwar angesprochen, aber von Besserung keine Spur.Der Erfolg der Bilder zählt. Man braucht nicht die angelsächsischen Vorbilder für guten Journalismus. Das Leid der Betroffenen auszuweiden ist für mich ein erbärmlicher Vorgang, hier wird die Pressefreiheit ausgenuzt, der Anstand und das Grundgesetz (Unantastbarkeit der Würde des Menschen) gefährlich verletzt.
jetzt antwortenKommentar meldenWenn Sie nicht lesen können,dann lassen Sie es eben.Kein Wort haben Sie verstanden u.Sie wollen Kinder verstehen? Sie suchen Sündenböcke,nicht die Wahrheit.Ein Sündenbock ist die Lehrerin.Gegen die starten Sie Hetzkampagnen,wie Sie erzählen.Haben Sie schon mal gefragt,was das Kind bei der Lehrerin über Sie erzählt?Kinder brauchen keine Jammerlappen und Lebensversager.Was wollen solche Negativtypen den Kindern auch raten?Und wenn das Kind dann noch intelligenter ist, als das Personal um es herum, dann spielt es den einen gegen den anderen aus.Rache für die Abschiebepraxis,raus aus der Familie.
jetzt antwortenKommentar meldenNun, es ist wie bisher: Die Karawane zieht weiter! Dabei ist es ein deutlicher Warnschuss für diesen Staat, d.h. diese Patsch-Work-Länder-Gesellschaft , die sich Bundesrepublik Deutschland nennt. Vor 30 Jahren fragte mich eine Gruppe Akademiker: Was würden Sie den ändern, wenn Sie da oben stünden? Ich sagte : Alles ! Ja, alles, das wäre dringend erforderlich. Nach Luther hat es 100 Jahre gedauert! hier sind es jetzt schon bald 62 Jahre. Wie lange noch ? Auch vor 30 Jahren hat man von mir mal gesagt : Sie sind ja das Gewissen der Nation! Nun, aber doch nicht von dieser PWLG ! Ciao Gero
jetzt antwortenKommentar meldenna dann gute Nacht! Viele Eltern kommen von der Arbeit und wollen nix mehr hören und sehen. Lehrer mobben und Eltern schweigen. Wenn etwas passiert, sind Computerspiele daran Schuld. Für tiefere Problemsuche ist keine Zeit. Es könnte ja der wahre Nerv getroffen werden. Jetzt werden gedehmütigte Kinder noch als assozial abgestempelt. Wer hat diese Kinder denn agressiev gemacht und ausgegrenzt? Erwachsene Menschen. Und das meist noch im Schulsystem. Dabei möchte ich klarstellen, dass nicht jeder Lehrer gemeint ist. Es gibt auch gute verständnisvolle Lehrer. Leider nur zu wenig!!!
jetzt antwortenKommentar meldenzu Kommentar 13: Sie sind doch genau so eine Person, zu der Kinder wahrscheinlich kein Vertrauen haben. Wer guckt in gedehmütigte verletzte Kinderseelen. Wer hört den Problemen unserer Kinder heute noch zu? Fast niemand mehr. Und es wird nur Erwachsenen geglaubt, die jahrelang Dienste erbringen, wo sie eine ganze Schaar Gleichgesinnte hinter sich stehen haben. Erwachsene haben ja nie Schuld! Erwachsene haben selten den Arsch in der Hose, sich bei Kindern zu entschuldigen für Fehler. Wie soll ein Kind lernen, wenn Erwachsene so stur und blind sind. Wenn dann der liebe Gott noch ins Spiel kommt,
jetzt antwortenKommentar meldenff..Vorzüglichen, die zu traurig sind, sozialen Konfliktstoff zu bewältigen. Da der liebe Gott für euch keine Ausrede ist, hält R über euch Gericht: Eltern, die keine Kinder lieben, sollten auch keine kriegen. Das Gleiche gilt für Eltern, die ihr Scheitern zum Vorbild für Kinder machen. Und dann fallt ihr auch noch auf die anonyme Verwahranstalt Ganztagesschule herein. 10 Stunden zusammen gesperrt. Fragt ihr die Kinder, ob sie nicht lieber bei euch wären? Oder ist es euch egal? Was sind das für Eltern, die ihre Kinder abschieben? Dass die bösartig werden, ist so klar wie die Wurstbrühe.
jetzt antwortenKommentar meldenDas Ich, der liebe Gott und die Lehrer sind gute Sündenböcke für die Schandtaten der Amokläufer. Und die asozialen Giftspritzen benützen die Öffentlichkeit, um diesen Ausbund an Boshaftigkeit fertig machen. Sodann kommen die Schulversager von vorgestern, um ihren Frust an ihrer eigenen Erfahrung abzuladen. Betrachtet man mal K 9 ff. Keine Ahnung hat diese Mutter. Ihr Zögling hat bei der Lehrerin genau das gleiche über seine Mutter gesagt, wie bei ihr über die Lehrerin. Statt über die Lehrerin zu schimpfen, sollte mal über die eigene Unfähigkeit nachgedacht werden. R fordert: Weg mit den ff
jetzt antwortenKommentar meldenHatte auch so einen Lehrer: der hat immer "Witze" auf Kosten eines Schülers gemacht. Er war damals einer der beliebteren Lehrer, weil es immer recht locker im Unterricht zu ging und es immer was zu lachen gab. Als Erwachsener sieht man das dann im Rückblick natürlich anders, als Kind bemerkt man so etwas normalerweise nicht. Wenn ich heute daran zurückdenke, dann sehe ich nicht mehr einen beliebten, geschweige denn guten, Lehrer - sondern einen Lehrer der den leichten Weg auf Kosten einzelner Schüler gegangen ist.
jetzt antwortenKommentar meldenwurde leider bei der Staatsanwaltschaft abgewiesen, da die Lehrerin schon Jahrelang im Beruf sei und wisse, was sie macht. Also wurde ich als Lügner hingestellt und die Lehrerin darf ihrer Leidenschaft, Kinder zu moppen und seelischen Missbrauch weiter ausüben. Nachdem die Kripo aber in der Schule war, war ein halbes Jahr Ruhe. Jetzt fängt der ganze Stress von vorne an. Solange es solche gefährlichen Lehrer an Schulen gibt, wird es immer wieder zu Amokläufen kommen. Aber Lehrer haben ja einen staatlichen Freibrief, Kinder zu beleidigen und ihnen seelisch weh zu tun. Die Eltern machen nicht.
jetzt antwortenKommentar meldendes Schuljahres ein, laut der Aussage der Eltern. Das Mädchen gab daraufhin zu, sie habe vor der Lehrerin Angst und wird ständig von ihr blosgestellt. Die Kinder wären alle Assis und kriminell. Mein Sohn verlor die Freude an der Schule und war ständig krank. Als ich eine Elternversammlung einberief, kam nicht ein Elternteil. Heute weis ich warum. Als die Lehrerin davon erfuhr, fuhr sie alle Eltern privat ab und machte mich total schlecht. Ich wäre gewalttätig, assozial und kriminell. Ich erstattete bei der Polizei anzeige, wegen übler Nachrede und schaltete den Weissen Ring ein. Die Klage
jetzt antwortenKommentar meldenMan sollte mal in der Öffentlichkeit diskutieren, was Lehrer bei Amokläufen für eine Rolle spielen. Es sind nicht nur diese ominösen Spiele daran schuld! Lehrer können bösartig sein und Kinder vor der Klasse ständig abstempeln und moppen. Diese Kinder ziehen sich dann immer mehr zurück und sind mit sich und den Gedanken allein. Mein Sohn hat so eine bösartige Lehrerin in der Schule. Mir erzählten die Kinder bei mir zu Hause nach der Schule täglich, wie sie tyranisiert werden. Wie zum Beispiel, sie würden nicht mal Harz vier bekommen, so blöd seien sie. Eine Schülerin nässte wohl seit Beginn
jetzt antwortenKommentar meldenden würde ich nicht auf meine party einladen.
jetzt antwortenKommentar meldenEs gibt keine Erklärung für das Absolut Böse, das immer von Menschen begangen wird, nicht von Gott. Der Journalist sollte also sehr vorsichtig mit Erklärungen sein. Sein Bericht sollte zur Abkehr vom Bösen im Menschen motivieren, also zu einem Versuch zu verstehen, warum Gott so etwas zulässt.
jetzt antwortenKommentar meldenes muss nicht heiseen singular "der Täter" sondern im plural "die Täter"
jetzt antwortenKommentar meldenhttp://www.youtube.com/watch?v=wKWGJA7_N_k naschdenken und nicht alles glauben was die Staatsmedien und ihr angeschlossenes Mediekombinat propagieren ..
jetzt antwortenKommentar meldenWinnenden wurd initiiert. Würde ich dies aber erklären kämen wieder tausendfach die Rufe ich sei ein Verschwörer. Nein - die EUDSSR wird durchgezogen koste es was es wolle. Und dafür gehen die Eurokraten und Ihre verbrecherischen Gurilliateams über Leichen. So in etwas wie Blackwater in den USA. Die initiierten zB. 9/11 Und wie ist nun der Zusammenhang in der EU? - tja, die Eu will dass niemand mehr Waffen trägt. Weder zu Sportzwecken noch aus Lust. All diese diktatorischen Maßnahmen - angefangen vom Alkohlverbot über Rauchverbot und der Dinge mehr will man durchzwingen.
jetzt antwortenKommentar meldenBitte bedenken, ...nicht die Waffe ist Schuld am Missbrauch, sondern derjenige, der sie führt. Man hackt jetzt auf den vielen Sportschützen herum. Niemand kommt aber auf die Idee, ein Küchenmesser zu verbieten, ... auch eine tödliche Waffe in den falschen Händen ! Irre sind immer gefährlich, davon laufen sehr viele bei uns herum, egal welches Werkzeug sie für Ihre Untaten auch verwenden.
jetzt antwortenKommentar meldenDer Artikel regt zum Nachdenken an. Er zeigt auch, dass man erst nachdenken sollte, bevor man sich äußert. Das betrifft nicht nur Journalisten. Aber wer ist denn im heutigen Wettrennen um den ersten Platz dazu noch bereit ? Worte, die einmal gesprochen oder geschrieben wurden, sind unterwegs und nicht mehr zurück zu holen. Das Leid, das diese Tat den betroffenen Familien angetan hat, kann man nicht in Worte fassen - schon gar nicht schnell. Gleich den Finger zu erheben und auf vermeintliche Schuldige zu zeigen, ist genauso falsch. Darüber nachzudenken zeichnet den guten Journalisten aus.
jetzt antwortenKommentar meldenSehr geehrter Herr Kalkar, Ist nicht der sog. Täter mitsamt seiner Familie ein Opfer? BW ist die grösste Waffenschmiede von Germany, stimmt doch? Und es sind doch genau diese Leute, die forschen und produzieren. In der Bibel steht, wo der "Fluch ausgeht, geht er auch ein." Ob die bei Heckler&Koch mal daran gedacht haben? Waffen zu Pflugschwertern zu machen? Unsere derzeitigen Politiker, was wollen wir von diesem Geldgeilen Leuten noch verlangen? Warum macht die Polizei keine Präventive? Unterschied in Kürze: alte DDR Filme und "Niedrig & Kuhnt. Waffen&Geschäft
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