Von news.de-Redakteur Jan Grundmann
Schwul werden Männer, wenn ihnen Selbstbewusstsein fehlt. Deshalb ist Homosexualität auch heilbar, behaupten zumindest einige evangelikale Christen. Sie versuchen, auch deutsche Homos zu heilen. Ein Blick hinter die Pseudowissenschaft.
Lassen wir zu Beginn Markus Hoffmann vom Verein Wüstenstrom sprechen. Auf der Webseite beschreibt der Vorsitzende, wie er vom gläubigen Homo zum Hetero wurde: «Ich war 22 - wieder einmal hatte ich mich in einen Mann verliebt. Wieder [...] spürte ich die Sehnsucht nach der Berührung dieses Mannes auf meinem männlichen Körper, den Drang, mich mit ihm sexuell zu vereinigen.»
Warum er ein «homosexuelles Problem» hatte? Nun, durch die Therapie im Verein habe er es erkannt: «Ich rief ein Bild des begehrten Mannes in meinem Gedächtnis auf, [...] ich suchte seine Männlichkeit und Potenz: Ich wollte er sein.» Hoffmann schildert, wie er durch den anderen Mann seine eigene Unzufriedenheit kompensiert habe: «Ich empfand, als ob in der sexuellen Phantasie und in der Nähe zu ihm ein Stück seiner von mir idealisierten Männlichkeit auf mich überfloß und ich im selben Augenblick von allem befreit wurde, was ich seit meinen Kindertagen an mir unmännlich und hässlich gefunden hatte.»
Welche Grundthesen die Homo-Heiler vertreten
Den Versuch, Homosexuelle zu Heteros umzupolen, bezeichnen die deutschen Vertreter dieser aus den USA stammenden Ex-Gay-Bewegung als Reparativtherapie: «Diese Gruppen halten eine Veränderung der homosexuellen Ausrichtung von Menschen, also eine Umpolung hin zur Heterosexualität, für möglich und dringend nötig», erklärt Hartmus Rus vom Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD), der sich die Aufklärung über die meist evangelikalen, also bibeltreuen, protestantischen Christen zur Aufgabe gemacht hat. Auf der LSVD-Webseite Mission: Aufklärung sammelt er Informationen über die Umpol-Versuche.
Die Ex-Gay-Grundthese: Homosexualität werde nicht vererbt und sei deshalb heilbar. Sie präge sich bei Menschen aus, die ein geringes Selbstwertgefühl hätten - und ihre Vervollkommnung durch Sex und eine emotionale Bindung an andere Männer suchten. Zudem seien homosexuell lebende Menschen psychisch anfälliger als Heteros; sie neigten eher zu Selbstzerstörung, Selbsthass und Suizid.
Wer in Deutschland umpolt
Eine Handvoll Organisationen in Deutschland verstehen sich laut Rus als Anti-Homo-Bewegung. Einige operierten sogar unter dem Dach des Diakonischen Werks der Evangelischen Kirche, das vor allem seriöse evangelische soziale Dienstleistungen wie Behindertenfahrdienste oder Seniorenheime vereint - aber eben auch umstrittene Sexualtherapie-Angebote über «Fachverbände» unter seinem Dach hat.
So wie das Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft (DIJG) der Offensive Junger Christen. Auf der Webseite etwa schreibt die DIJG-Verantwortliche Christl Ruth Vonholdt: «Das DIJG unterstützt insbesondere Menschen, die unter ihrer Homosexualität leiden … und sich deshalb Wege der Veränderung hin zur Entwicklung ihres heterosexuellen Potentials ersehnen.»
Ebenfalls unter dem Dach des Diakonischen Werks operiert Weißes Kreuz. Der Geschäftsführer des Vereins für Sexualethik und Seelsorge ist Rolf Trauernicht. Im Netz ist eine unter seinem Namen verfasste Schrift mit dem Titel Die Homosexualität verstehen lernen zu finden, die die Grundthesen der Homo-Heiler zusammenfasst und Umpolungskonzepte serviert.
Ein dritter Verein ist die evangelikale Bewegung Wüstenstrom, dessen von Homo- zu Heterosexualität konvertierter Chef Markus Hoffmann bereits zu Wort kam.
Wie die Therapien ablaufen
«Meistens wird die Lebensgeschichte nach bestimmten Ursachen wie einem gebrochenen Verhältnis zu den Eltern oder nach Jugendsünden abgeklopft», berichtet LSVD-Projektleiter Hartmut Rus. «Die intensive Beschäftigung mit dem Betroffenen, der sein persönliches Intimleben preisgeben soll, wird anfänglich als hilfreich empfunden. Der Betroffene fühlt sich ernst genommen. Doch langfristig hat dies keine Auswirkung auf die sexuelle Veranlagung und verdrängter Leidensdruck kommt beim erkannten ‹Scheitern› wieder», so Rus.
Natürlich gebe es Homosexuelle, die Depressionen und Probleme wegen ihrer Sexualität haben, die oft einem homosexuellenfeindlichen Umfeld geschuldet sind, sagt der Aufklärer. Doch statt «ergebnisoffener Ansätze» gebe es bei den Homo-Heilern eben nur dieses eine Ziel: Umpolung der Betroffenen zur Heterosexualität.
Was Therapie-Teilnehmer sagen
Teilnehmer der Therapiesitzungen äußern sich in Medienberichten skeptisch. «Das war psychische Vergewaltigung», erzählt etwa ein Teilnehmer in einem taz-Beitrag. Zudem würden sich Umpolungsgeschädigte immer wieder an den Lesben- und Schwulenverband wenden, berichtet Aufklärer Rus. «Sie berichten von ihren traumatischen Erlebnissen und dem Psychodruck, dem sie als Opfer ausgesetzt sind, wenn sie über Geschehenes berichten.»
Wüstenstrom-Chef und Ex-Gay Martin Hoffmann sieht das anders. Über seine erfolgreiche Wende vom Homo zum Hetero berichtet er abschließend: «Ich sexualisierte keine Männer mehr. Vielmehr war ich durchdrungen von dem tiefen Gefühl, an mir selbst genug zu haben, gepaart mit dem Empfinden, in alltäglichen Beziehungen zu Männern Kraft und Inspiration für mein Mannsein tanken zu können. Heute, Jahre später, weiß ich: Meine Identität war gereift, genügend positive Selbst- und Objektrepräsentanzen waren entstanden und damit wurde für mich die Homosexualität als Ich-Stütze überflüssig, heterosexuelle Gefühle konnten hervortreten.»
Ach ja, natürlich gehen diese evangelikalen bzw. protestantischen Vereine davon aus, dass Homosexualität eine Sünde sei. Offenbar ficht sie dabei nicht an, dass die Evangelische Kirche Deutschland bereits 1996 konstatiert hat, dass die homosexuelle Praxis dem Willen Gottes nicht widerspricht. Sogar gleichgeschlechtliche Segnungen sind in vielen deutschen Landeskirchen möglich.
Warum die religiöse Rechte ausstrebt: Sehen Sie dazu den Videokommentar von news.de-Redakteur Jan Grundmann.
iwi/news.de
Ich bin selbst auch ein Betroffener, bin aber damals 1995 ausgestiegen und meinen eigenen Weg gegangen. Bin in die Szene gegangen, Gayromeo erlebt, usw. Das schwule Leben hat mich nicht glücklich gemacht. Durch Krankheit (ein Ohr fast taub) habe ich mich aus allem zurückgezogen. Ich gehe wieder in eine evangelische Gemeinde, lese meine Bibel und glaube an Jesus Christus, als den Erlöser dieser argen Welt. Ich denke, dass es Schuld und Sünde gibt. Wir sehen es ja jeden Tag im Fernsehen. Für mich ist die Botschaft des Neuen Testament in der Bibel ein Trost und eine Zuversciht für das ewige Leben
jetzt antwortenKommentar meldenWie der Artikel werden würde war schon mit der Überschrift klar. Das Organisationen wie das Weisse Kreuz oder Wüstenstrom keine Lobby haben, ist logisch. Denn sie stellen sich mit ihrer Überzeugung gegen das Status Quo. Und Toleranz wird nur von anderen gefordert. Wüstenstrom will keine Leute "Zwangsbeglücken", sondern die, die unter ihren Homosexuellen Gefühlen leiden helfen. Wer ein glücklicher Schwuler ist wird sich nie an Wüstenstrom und Kosorten wenden. Insofern: Ball flach halten. Das die genannten Organisationen eine (biblisch) begründete Meinung haben muss man ihnen aber zugestehen
jetzt antwortenKommentar meldenDer Artikel beschreibt gut, worum es geht. Die Astronomie ist sich übrigens nicht "unschlüssig" über die Entstehung von Planeten. Es geht nur um Detailfragen. Aus Sicht der Wissenschaftstheorie sind Theorien (Erklärungsmodelle von Phänomenen, Homosexualität gehört auch dazu, nichht "bewweisbar". Im Gegensatz zu religiösen Systemen lassen sich wissenschaftliche Theorien aber zumindest widerlegen. Das unterscheidet Religion (=Ideologie) von Wissenschaft, weshalb nicht beliebig "diskutierbar" ist, was Wissenschaft einerseits und Religion andererseits jeweils sagen. Das geht zulasten von Religion.
jetzt antwortenKommentar meldenZu Kommentar 7 und 10: Man sollte sich erst mal genau informieren,bevor man solche Kommentare schreibt!Homosexualität in der Tierwelt ist durchaus etwas vollkommen normales! Gleichgeschlechtliche Liebe ist unter mehr als 1500 Tierarten nachgewiesen! Selbst Transsexualität kommt in der Tierwelt vor.Der Clowfisch zum Beispiel wechselt mehrmals in seinem Leben das Geschlecht. Selbst Crossdresser gibt es im Tierreich.Die Strumpfbandnatter zum Beispiel oder der australische Riesentintenfisch. Also,erst informieren,dann kommentieren!
jetzt antwortenKommentar meldenEin wenig antiislamische Hasbara?Welcher Schwule fährt schon nach Israel,aber angemerkt werden muß schon,daß die Schriften(Schulchan Aruch, Thora, Talmud etc.)auf die sich diese Evangelikalen stützen,schon keine Schwulitäten zulassen,wie es in die Bibel und den Koran übernommen wurde.Daß auch in Israel zwar nicht offiziell von Staats wegen,aber von religiösen Fanatikern(aber gewiß nicht von solchen moslemischen Glaubens)Schwule umgebracht werden hört man hier nicht gerne,denn man stellt Israel ja als Kontrapunkt zu den mittelalterlichen Shariastaaten dar,wo alles Liebe, Wonne, Waschtrog ist!
jetzt antwortenKommentar meldenWunderbar, wo Christen reihenweise auf der Welt gemordet werden, schnell mal einen Angriff fahren, damit die wirklich Homophoben nicht benannt werden! Das sind genau die selben, die auch die Kopten und Christen in Nigeria sowie in Darfur reihenweise abschlachten: Muslime und der Islam! Wunderbar, dass Schwule per se am Baukran aufgehängt werden scheint hier unbekannt. Und zwar im Iran! Und in allen muslimischen Ländern haben die Schwulen viel weniger Rechte als in den westlichen Ländern!
jetzt antwortenKommentar meldenIch kann mich über so manche Ansichten aus der christlichen Ecke wirklich nur kopfschüttelnd wundern. Ich an Eurer Stelle würde mich wirklich schämen dafür, dass ich anderen Menschen eine Krankheit einreden möchte. Was spricht dagegen, dass jemand homo ist und sich selbst nicht krank fühlt? Das ist die Sache der Person selbst und ihr habt da nicht rein zu kurpfuschen. Und zwecks der Sexualität, unterstellt ihr jedem Hetero, dass er Sex immer zum Zweck von Nachwuchs hat? Ich als hetero habe bisher bestimmt noch nicht wegen Nachwuchs. In diesem Sinne: God hates not fags but rather demagoges!
jetzt antwortenKommentar melden"[...]wenn man sich gegen diese aufdringlichen Kampagnen wehrt welche die Schwulen als die Normalität und Heteros als krank darstellen wollen[...]" Hier würde ich kein Nazitum diagnostizieren, sondern akute Paranoia. Es reicht ja schon festzustellen, dass ausnahmslos alle dieser pseudowissenschaftlichen Angebote aus radikal-religiösen - meist evangelikalen - Kreisen kommen. Die ~95% Restbevölkerung und vor allem Wissenschaftskreise werden von diesen Leuten wohl als Geisterfahrer betrachtet... Bei vielen dieser Heil-Prediger ist das ja auch ein Versuch der Selbsttherapierung.
jetzt antwortenKommentar meldenHomos werden in diesem Artikel verunglimpft und während dies geschieht fic*en katholische Pfarrer, in zig deutschen Internaten, Ihre Schützlinge... Herzlichen Glückwunsch Deutschland!
jetzt antwortenKommentar meldenEs ist ja schon schlimm genug,daß man heutzutage zumindest für konservativ wenn nicht gleich zum Nazi gestempelt wird wenn man sich gegen diese aufdringlichen Kampagnen wehrt welche die Schwulen als die Normalität und Heteros als krank darstellen wollen,aber das Dümmste ist doch wohl wenn sich da eine "Undine" erdreistet Schwulsein als genetisch bedingt anzusehen.Dabei handelt es sich wohl um ein Klon vom geilen Kessler?
jetzt antwortenKommentar meldenWir leben im 21. Jahrhundert - jeder Mensch hat das Recht, sich so auszuleben, wie er will. Beschränkt wird dieses Recht nur, durch das gleiche Recht der andere Menschen... Und mir ist ein Kind bei einem liebenden homosexuellen Paar deutlich lieber, als eines bei einem Paar, welches den Kindern nicht genug zu Essen gibt und die Kinder in die Tiefkühltruhe legt...! Diese Leute sind nämlich die Perversen... Und außerdem gibt es Homosexualität auch ausgeprägt in der Tierwelt - in Bio aufpassen hilft!
jetzt antwortenKommentar meldenmeiner meinung nach sind schwule und lesben nun mal krank, dass bedeutet aber nicht, dass ich mir anmaße zu wissen was normal ist. in der tierwelt gibt es in freier natur sowas nicht!!!! genauso wie es überfressung nicht gibt!!! wenn aber schwule und lesben ihre triebe frei ausleben dürfen, dauert es nicht mehr lange, bis kinderficker es auch in anspruch nehmen!!! jeder kleine "steuerhinterzieher" bekommt doch schon fast genau die gleiche strafe, wie diese peversen!!!!
jetzt antwortenKommentar meldenEin völlig haltloser, dummer Kommentar, der nur so strotzt von Fehlern...
jetzt antwortenKommentar meldenIch bin entsetzt, wieviel Unwissenheit, Hass und Gewalt hier in den Kommentaren propagiert wird! Zur Homosexualitaet kann ich nur sagen, dass die genetische Zusammensetzung eine kleine Abweichung zeigt zu Heterosexuellen. Aber wer maßt sich an, das Eine oder das Andere als "NORMAL" hervorzuheben!!? Wenn Ihr Euch aufregen oder gegen etwas kämpfen wollt, dann schaut Euch mal bei den Pädophilen um, denn das ist wahrhaftig krank!!! Liebe ist ein Geschenk Gottes, das wir annehmen sollten in allen seinen Formen!
jetzt antwortenKommentar meldensoll jeder leben wie er will ,aber was ich nicht begreife das viele erst auf frauen und Männer stehen und dann auf einmal wird um gepolt,das ich mich auf das selbe geschlecht hin gezogen fühle das ist für mich krank in der Tierwelt gibt es wo was auch nicht
jetzt antwortenKommentar meldenDas Thema ist doch etwas für teaparty-Anhänger, die die Hoheit üb. den Stammtischen wieder erobern wollen. Dank Guido, Wowi, Volker Beck u.a in sesellschaftspolit. Verantwortung ist das Thema hier doch ausgelutscht u. durch. Pseudogenetik a´la Sarrazin u. fragwürdige Psychotests brauchen wir u. die US-army, dank Obama, hierzu nicht, dafür haben glf u. LSVD schon seit den 70'ern gesorgt. MfG RMF
jetzt antwortenKommentar meldenHomosexualität ist ein Krankheit, aber ich glaube, dass es ist nicht Heilbar. Leider gibt es die Homo-ehe und noch schlimmer Kinder adoption bei Homos.
jetzt antwortenKommentar meldenHomosexualtität ist eine natürliche Sache und man sollte an ihr nicht herumpfuschen, Für was und für wen eigentlich- für Gott und für die zweite Errettung der Menschheit- droht uns die homorisierte Sintflut? Ist das die gepredigte Barmherzigkeit und die christliche Menschlichkeit, anderen Menschen Schaden zufügen, nur weil manchen ihre sexuellen Neigungen nicht ins göttlich- christliche Konzept passen. wissen diese !! überhaupt Bescheid, was sie mit einer völlig unsinnigen, barabischen Umpolung anrichten? Es ist Folter, die sie den Homos antun und nichts anderes-sie kann,hat,wird Leben kosten!
jetzt antwortenKommentar meldenIch sage nur EKD und Pfarrdienstgesetz. Dieser bericht ist in der Tat sehr einseitig, ich frage mich wieviel news.de dafür bezahlt bekommt, um den Gendermainstream zu hofieren. Homos bekommen keine Kinder, deswegen ist für mich das ein abnormales Verhalten, wofür die Ursache gefunden werden muss, so dass man sie Heilen kann. Homosexualität als normal darzustellen ignoriert das Problem und bietet keine Lösungen an. Evangelikal ist die Haltung zur Homosexualität nicht, Katholisch wird es genauso gesehen. Der EKD wiederspricht mit seinen Segnungspratiken seiner Thelogischen Grundlage!
jetzt antwortenKommentar meldenHeadlines wie »Die kaputte Welt der Homo-Heiler« zeugen nicht gerade von objektiver Berichterstattung. Muss ja auch nicht sein. Aber wenn man selbst so kaputt, sprich: einseitig berichtend ist, sollte man sich mit entrüstungstriefenden Werturteilen zurückhalten. Und ausgerechnet die von Beliebigkeit zerfressene, von Haltlosigkeit geprägte evangelische Kirche als Kronzeugen anzuführen reißt es auch nicht gerade raus. Anderenfalls: Die Welt ist ab 2012 eh im Arsch – da bleibt es jedem selbst überlassen, was er sich vorher von wem auch immer da reinstecken lässt.
jetzt antwortenKommentar meldenZiemlich einseitiger Artikel. Offensichtlich wurde noch nicht einmal versucht mit den Personen zu sprechen über die man schreibt. So macht man es sich in Auseinandersetzungen zu wichtigen Themen zu einfach. Es genügt nicht, die Meinung, die man nicht teil lächerlich zu machen.
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