Sa., 26.05.12

Gnädig oder strafend? 15.12.2010 So sehen die Deutschen Gott

Von den news.de-Redakteuren Jan Grundmann, Christoph Heinlein und Isabelle Wiedemeier

Zwei Drittel der Deutschen glauben an Gott - vor allem an einen wohlwollenden Allmächtigen. Das hat die repräsentative news.de-Religionsumfrage ergeben. Christen, Juden oder Muslime begrüßen das Ergebnis - manche aber mit Bauchschmerzen.

Weihnachten steht vor der Tür, zu keiner anderen Zeit im Jahr sind die Kirchen so voll wie zum Fest der Geburt Christi. Doch wie gläubig sind die Deutschen im Rest des Jahres? News.de hat nachgefragt - in einer repräsentativen Umfrage zur Religiösität der Deutschen mit Hilfe des Meinungsforschungsinstituts Emnid.

Rund zwei Drittel der Deutschen (68 Prozent) glauben demnach an Gott. Im Westen sind es 74 Prozent, im Osten, wo die Kirche zu DDR-Zeiten zurückgedrängt worden war, glaubt allerdings nicht einmal jeder Zweite an einen Allmächtigen. Zwischen Saalfeld und Stralsund sind nur 42 Prozent von der Existenz eines Gottes überzeugt.

Wie die repräsentative news.de-Umfrage unter 1000 Deutschen weiter ergab, machen immerhin acht Prozent aller Deutschen Gott auch heute für Naturkatastrophen verantwortlich. Jeweils drei Prozent sehen im Allmächtigen die Ursache für Armut und Kriege, vier Prozent für Krankheiten. Mit steigendem Bildungsabschluss und Alter sinkt die Zahl derer, die Gott für diese Phänomene verantwortlich machen.
 

Warum die Deutschen an einen wohlwollenden Gott glauben:

Doch was verbinden die gläubigen Deutschen mit dem Begriff Gott? Die Mehrheit der Gläubigen (54 Prozent) ist von einem wohlwollenden, gütigen Allmächtigen überzeugt. Das sei direkte Folge der Vermittlung des Gottesbildes durch religiöse Institutionen, sagt Religionswissenschaftler Dr. Stefan Huber. «Beispielsweise werden in einem kirchlichen Kindergarten meist jene Geschichten aus der Bibel vorgelesen, in denen ein wohlwollender und gütiger Gott gezeigt wird. Dies findet seine Fortsetzung im Religionsunterricht und in den Liedern, Gebeten und Predigten, die in heutigen Gottesdiensten vorkommen», lautet seine Analyse der news.de-Umfrage. Und mit dem Bild eines wohlwollenden Gottes seien positive, belohnende Erfahrungen leicht zu bekommen.

Fast jeder dritte Gläubige allerdings hat laut der Umfrage keine Vorstellung von seinem Gott. An einen autoritären, Lebensregeln vorscheibenden Gott glauben hingegen vier Prozent, nur zwei Prozent sind von einem bestrafenden Gott überzeugt. Immerhin sieben Prozent glauben an einen distanzierten, unpersönlichen Gott.
 

Wie die Christen reagieren:

Christliche, jüdische und muslimische Religionsverbände in Deutschland begrüßen das Ergebnis - manche allerdings mit Bauchschmerzen. Der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, sagt, dass «mit den Ergebnissen die viel beschworene These vom Verlust des Religiösen mehr als hinterfragt» werde, «sie wird widerlegt», so Zollitsch zu news.de. Das mache Mut. «Die Umfrage zeigt aber auch: Wir dürfen die Hände nicht in den Schoß legen, denn die Ergebnisse gerade in Ostdeutschland sind ernüchternd», sagt Zollitsch weiter.

Die Anstrengungen müssten erhöht werden, fordert der Erzbischof. «Wir brauchen eine missionarische Kirche, die dazu einlädt, sich von Gott ansprechen zu lassen», sagt er. Grundaufgabe der Kirche sei es, von Gott zu reden.

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche, Nikolaus Schneider, ist hingegen erfreut über das gütige Gottesbild der Deutschen. «Es ist eine wichtige, wenn nicht die wichtigste Vorstellung über unseren Gott, dass er die Menschen liebt und seiner Schöpfung in Gnade zugewandt ist und bleibt», kommentiert er das Ergebnis der Studie.

Schneider selbst hat Gott jedoch auch anders erlebt. «Als meine jüngste Tochter 2005 an Leukämie starb, war das Erleben ihres Leidens furchtbar - aber nicht gottverlassen!» Dass Gott nicht nur voller Liebe und Gnade, sondern auch fremd und rätselhaft ist, gehöre seitdem zu seinen schweren Lebenserfahrungen, offenbart der evangelische Theologe.

Was Juden und Muslime zu den Ergebnisse sagen:

Die Ergebnisse der Umfrage dürften im Wesentlichen auch dem entsprechen, was die in Deutschland lebenden Juden glauben, so Josef Schuster im news.de-Gespräch. Der Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland kommentiert die Studie: «Die Vorstellung eines gütigen und wohlwollenden Gottes dürfte sich mit derjenigen der christlichen Bevölkerung decken.» Allerdings verbiete das Judentum jede bildliche Darstellung Gottes, so dass eine personifizierte Vorstellung nicht existiere. Anders als viele Christen, die sich eine weißhaarige, auf einem Thron sitzende Person vorstellten, gebe es für Juden kein konkretes Gottesbild.

Schuster weist auch darauf hin, dass die jüdische Bevölkerung in Deutschland keine homogene Gruppe ist. «Neben den Juden, die in Deutschland geboren wurden, gibt es die größere Gruppe der Menschen, die seit 1990 aus den Staaten der ehemaligen Sowjetunion zugezogen sind. Ich glaube, dass es da schon eine Diskrepanz gibt, weil unter diesen Menschen häufig von der Erziehung her das Thema Religion viel weiter weg, eigentlich kaum ein Thema war», so der Vize-Präsident des Zentralrats der Juden.

Kritik an der Sichtweise vom gütigen, wohlwollenden Gott übt der Zentralrat der Muslime. «Sehr bequem» findet Generalsekretärin Nurhan Soykan die Haltung. Für die Muslime sei der bestrafende Gott ebenso präsent wie der gütige oder gerechte. Wer hingegen nur den gütigen Gott sehe, entziehe sich der Verantwortung, findet Soykan. «Die Selbstkritik fehlt mir da, das ist nicht Sinn und Zweck der Religion.» Für die Muslimin ist das Gottesbild der Deutschen, wie es sich in der Studie abzeichnet, auch ein Zeichen, dass sich viele von der Religion und vom Glauben distanziert haben.

Wie der Religionswissenschaftler Dr. Stefan Huber die Ergebnisse der Umfrage einschätzt, lesen Sie hier.

che/ivb/news.de
Leserkommentare (52) Jetzt Kommentar zum Artikel schreiben
  • SFG Streiter für Gerechtigkeit
  • Kommentar 52
  • 30.01.2011 15:11
 

Es wäre schlimm wenn es keinen Gott geben würde. Dann würden Die, die Anarchie, Egoismus,Eigenvorteil durch Betrug, Mord Unmoral und politische Ausbeutung der Menschen auf dieser Welt als Ihr Lebensziel sehen unbestraft bleiben, und es würden die Menschen im System des Kapitalismus sein, die alles richtig in Ihrem Leben gemacht haben. Dehnen unsere Gesetze die zu Kriegen Gier und Ungerechtigkeiten, Finanzkrise, Hartz IV, Afghanistan usw geführt haben. Würden Zum Abschluss ihres Seins in letzter Instanz unbestraft bleiben. SFG-Streiter für Gerechtigkeit HeinzGermer

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  • heinrichIV
  • Kommentar 51
  • 20.12.2010 14:12
 Antwort auf Kommentar 49

hst: da sagst du etwas Richtiges! Relionen wurden geschaffen, um das Volk zu disziplinieren...UND..für dumm zu verkaufen bzw. dumm zu halten. Was die jeweilige Staatsmacht nicht erreicht sollen die Glaubensfürsten unter Kontrolle bringen. Deshalb haben sich schon von je her, Staat und Kirche prima ergänzt und auf Kosten naiver Gläubiger, Goldpaläste und enormen Reichtum ansammeln könnnen. Überigens: Amerikanische Wissenschaftler haben bei stark gläubigen Menschen einen Hirnrinden-Schaden festgestellt wurde kürzlich in den Nachrichten gemeldet. Scheinen wohl damit recht zu haben.

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  • Gustl
  • Kommentar 50
  • 17.12.2010 15:37
 Antwort auf Kommentar 44

fakt ist: je mehr interpretationen und übersetzungen hinzukommen desto ungenauer wird es. und eigene ansichten der übersetzer kommen hinzu. das war so und wird so bleiben. das hat man im normalen leben auch und füllt sämtliche klatsch-spalten der zeitungen. die, die dran glauben sollen das auch weiterhin tun. da hab ich nix dagegen. nur sollen die endlich aufhören, die die nicht dran glauben, mit aller macht davon überzeugen zu wollen, das auch zu tun bzw. jedes mal gleich ein hauen und stechen vom zaun zu brechen, was einem ungläubigen einfällt, wenn er seine meinung dazu äussert.

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  • hst
  • Kommentar 49
  • 17.12.2010 14:53
 

Es ist weder ein liebender, noch ein strafender Gott, sondern schlicht ein nicht existierender. Dieser, von den "Stiftern" der 3 Beduinenreligionen (Christentum, Judentum und Islam) kreierte Gottesbegriff ist nichts als eine Metapher für eine übergeordnete Macht, weil es in der Zeit, als diese Religionen entstanden, keine andere Möglichkeit gab, das aufmüpfige Volk zu disziplinieren. Zu dieser Zeit wurde als Regulativ nur die Familie oder der Clan akzeptiert. Um darüber hinaus Ordnung zu schaffen, mußte ein übersinnliches Wesen, ein personifizierter Gott her.

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  • Adler
  • Kommentar 48
  • 16.12.2010 23:44
 Antwort auf Kommentar 43

EINVERSTANDEN MIT Autor der Antwort auf Kommentar 41, RAGNAROEKR!

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  • AlbertusMagnus
  • Kommentar 47
  • 16.12.2010 16:31
 Antwort auf Kommentar 36

wir haben es nicht mit einem strafenden Gott zu tun. wie man gern behauptet, wenn so vieles den Bach runter geht. Das was kaput ist auf dieser Erde , ist hausgemacht-menschlich. Gott überließ uns eine intakte Erde mit dem Ziel, dass wir sie hegen und pflegen. Was macht der Mensch ? Er lässt den " lieben Gott" einen netten Mann sein ,und macht seinen eigenen Mist. Gott ? wozu Gott ? ..wir bekommen alles selber hin...das ist das Thema ..nur komisch, dass wir dem Tod noch nicht entkommen sind. Strafe ?..Gott straft nicht, sondern er liebt ! Darum warf er unsere Strafe auf IHN Jesus Christus!

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  • RAGNAROEKR
  • Kommentar 46
  • 16.12.2010 11:15
 Antwort auf Kommentar 36

Aber wen können wir denn für all das Übel in der Welt, Krieg, Terror, Kriminalität, Krankheit, Katastrophen, usw. verantwortlich machen. Einen Gott stört die Verantwortung nicht. Aber was ist mit dem Moralapostel, der dem Menschen die Schuld für Armut, Not und Elend gibt, weil es Reiche, Gesunde und Wohlhabende gibt. Das ist doch ein tolles Konzept für ein Gemetzel. Hobbes in seiner reinen Radikalität! Jeder frisst jeden oder schlachtet ihn ab. Da ist mir der liebe Gott als strafender Gott schon lieber. Dann kommt wenigstens Vernunft in die Bude.

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  • nene
  • Kommentar 45
  • 16.12.2010 10:03
 Antwort auf Kommentar 40

@Manfred Bommes Der Versuch Gottes, den Menschen im Zaum zu halten, scheint dann aber nicht zu funktionieren. Habe jedenfalls noch keine Besserung festgestellt, im Gegenteil! Außerdem, erzählen Sie mal einer bitterarmen Frau, die ihr Leben lang nur gerackert hat und sich nichts zu Schulden hat kommen lassen, warum ihr neugeborenes Kind an einer schrecklichen Krankheit etc. sterben musste! Gott bestraft also dann auch jene, die es sicher nicht verdient hätten, lässt aber andere, die sich nicht an Gesetze halten, ein wunderbares Leben führen.

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  • lesch
  • Kommentar 44
  • 16.12.2010 09:20
 Antwort auf Kommentar 37

ob es gott gibt sei mal dahin gestellt. ich bin kein freund der kirchen, aber ich maße mir ganz sicher nicht an, zu behaupten, dass es gott nicht gibt. das mit der bibel ist aber absoltuer blödsinn. die bibel ist das best übersetzte buch auf der welt. also verbreite bitte nicht so einen schwachsinn!!!! bei dem koran kann es sein, denn nicht mal die moslems können die sprache mehr und die juden müssen halt alle hebreisch lernen. ausserdem möchte ich euch an alle pfarrer und priester erinnern, die im namen gottes ihr leben für arme u schwache aufgeopfert haben. bitte verurteilt nicht diese leute

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  • RAGNAROEKR
  • Kommentar 43
  • 16.12.2010 08:55
 Antwort auf Kommentar 41

Gott ist sehr wohl nützlich, nämlich als Ausrede für den insgesamt guten/schlechten Zustand der Welt. Gäbe es Gott nicht, so wäre der Mensch ja selbst für diesen Zustand verantwortlich. Und dann haben wir nur noch Schuldige. Was für ein Gemetzel steht uns dann bevor?

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  • Ungläubig
  • Kommentar 42
  • 16.12.2010 07:34
 

Warum sollte, die unglaublichste aller Behauptungen “die existenzielle Wahrheit, eines allem Anderen übergeordneten Schöpfers“ – dessen Sprachrohr nicht nur die christliche Religion ist, sondern jede der drei großen Religionen – nicht irgendwann widerlegt werden können? „Nur, weil so viele Menschen auch heute noch glauben es bestehe eine göttliche Wahrheit im Zusammenhang mit Religion?“ „Oder nicht doch eher; weil man von Seiten der Religionen, den eigenen Machtanspruch über alles Leben auf der Erde, immer noch so sehr verinnerlicht hat, dass es aus diesem Dilemma kein Zurück mehr geben kann?"

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  • tomahawk
  • Kommentar 41
  • 16.12.2010 06:22
 

Die Frage nach Gott ist uninteressant. Wem nutzt Gott?? Den Mächtigen, die deinen Lebensweg bestimmen wollen. Kein Gott kennt dich so gut, wie du dich. Wem nutzt es, wenn gesagt wird, mache diese oder jenes, dann werde ich dich belobigen, wenn du es nicht machst bestrafe ich dich? Denen die mit Drohungen und Belobigungen Macht über Dich haben und dich damit knechten und ausnutzen können. Glaube an dich selbst, nur an dich selber und höre nie auf damit. Wer sich selbst nicht hat, hat Garnichs, soviel er auch haben mag,

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  • Manfred Bommes
  • Kommentar 40
  • 16.12.2010 05:32
 Antwort auf Kommentar 36

Ein freies Wesen wie der Mensch es ist und noch immer mehr werden soll, kann von Gott nur durch von Ihm zugelassene (allerdings durch den Menschen selbst verursachte, weil er die Ratschläge Gottes -die zehn Gebote- nicht beachtet) Krankheiten oder Schicksalsschläge erzogen werden. Man stelle sich nur vor, was auf der Erde los wäre, wenn durch Gott alle Krankheiten und Unglücke verhindert würden. Durch diese von Gott zugelassenen Missgeschicke wird der Mensch im Zaum gehalten, ohne das sein freier Wille beeinträchtigt wird.

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  • Eaglesword
  • Kommentar 39
  • 16.12.2010 03:43
 Antwort auf Kommentar 37

Nu sind zwar Menschen Urheber von Krieg und weiteren Gewalttaten, doch das reicht niemals als Argument, G'tt zu verneinen. Übrigens war ich mal Atheist und weis, wie man sich ohne Verbindung mit Ihm fühlt. Ob ich jemals bereuht habe, zu Ihm übergelaufen zu sein? Nä, niemals. Das Gegenteil ist Fakt: Ich empfing innere Freiheit. Wissenschaftlich gesehn sprechen viel mehr Dinge für den Schöpfer, auch wenn Steven Hawking das nicht so sieht. Ihm können wir um so mehr Wissenschaftler gegenüberstellen, die sehr wohl von G'tt überzeugt sind und ohne Evolutionstheorien auskommen.

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  • Schnabel
  • Kommentar 38
  • 16.12.2010 00:51
 

Ich habe Gott erlebt, so wie Jesus Christus ihn uns vorgestellt hat: als einen himmlischen Vater, als einen guten Hirten, der mich begleitet, mich hinweist, mir zu Reflektion verhilft, mir Mut gab, Mathematik und Finanzwirtschaft zu studieren... Praise the lord! Euch allen eine seelige Adventszeit und ich wünsche euch, dass ihr mehr macht und erlebt, als nur zu konsoumieren... Schenkt Zeit, Nächstenliebe und Vergebung, Neuanfänge, Aussprache, Verantwortungsbewusstsein, Glaube, Liebe, Hoffnung! Lg Schnabel f(x)

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  • Gustl
  • Kommentar 37
  • 15.12.2010 21:55
 

Gott gab es nie und wird es nie geben. genauso wenig wie es Satan gib. der mensch versuchte sich schon immer hinter einer angeblichen, höheren macht zu verstecken, wenn er etwas nicht begreifen konnte. und so wird es bleiben. sowohl für die guten, als auch bösen bzw. schlechten dinge sucht und suchte man nach "darstellern". so einfach ist das. das mittlerweile größte märchenbuch, das zig zig mal - häufig völlig falsch - von einer sprache in die nächste übersetzt und von hinz und kunz neu interpretiert wurde, ist und bleibt die bibel, die für die heutige zeit schlichtweg nicht geeignet ist.

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  • Alexa Rostoska
  • Kommentar 36
  • 15.12.2010 21:52
 

Gäbe es einen allmächtigen Gott: warum läßt er soviel Unheil zu? WEil er allmächtig und nicht liebend ist.Gäbe es einen liebenden Gott: warum verhindert er aus Menschenliebe nicht Unheil? weil er liebend, aber nicht allmächtig ist... folglich logisch: den allmächtigen und alliebenden Gott gibt es nicht im Doppelpack...also ???

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  • bullevontoelz
  • Kommentar 35
  • 15.12.2010 20:14
 

Gott ist mit Sicherheit Gerecht. Nur braucht er manchmal zu lange. Uns hat ein Richter in über sechs Jahren um unser ganzes Hab und Gut unsere Heimat und beinahe unser Leben gebracht. Ein Gutmensch aus der Schweiz hat in seinem Namen eingegriffen. Dieser Richter hat mit 55 Jahren ein Erlebnis das mit dem Tot endete. Am 28.Juli 2010 hat er sein Richteramt verlassen müssen. Am 28. Juli 1936 ist der Gepeinigte geboren. Damit ist bewiesen, dass es auch einen strafenden Gott gibt. Das behauptet auch kein geringerer als Manignore Scicluna der Strafverfolger des Vatikan. Er zitert bei einem Gottesdie

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  • Herbert Wallhäuser
  • Kommentar 34
  • 15.12.2010 19:36
 

Wenn man dieser Umfrage "glauben" darf ;-), ist das Ergebnis eher erschreckend. Es passt aber zu den steigenden Bedrohungen, die uns die neoliberale Gier und deren Missionare (FDP) beschert hat. Ich kenne keine Religion, die ihre absurden Behauptungen jemals verifiziert und falsifiziert hätte, so wie es seriöse Wissenschaft weltweit betreibt. Danach ist ALLE Religion suspendiert worden. Leichtgläubige spirituelle Hungerleider sind aber an Wahrheits Techniken sind interessiert, sie sind selbst immun gegen die Widersprüche, die ihre eigne wahnhafte Religion produziert. Sehr bedrohlich!

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  • helmsa
  • Kommentar 33
  • 15.12.2010 19:09
 

Falls es einen Gott gäbe, wäre er für alle Geschöpfe da und würde von Menschen zu beeinflussendes Elend aller Art verhindern! Aber da der Glaube seit Menschengedenken von der herschenden Klasse in erster Linie zur Unterdrückung dient, bleibt Gott wohl für jeden intelligenten Menschen ein Hirngespinst!

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  • Elster
  • Kommentar 32
  • 15.12.2010 19:04
 

Wer gläubig solle es bleiben . Ich bin nicht gläubig.Für die Katholiken ,eine Beichte nimmt Ihnen nichts von der Person weg . Haben Sie etwas unrechtes getan ,dies bleibt auf Ihrer Person haften .

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  • ManfredRichard
  • Kommentar 31
  • 15.12.2010 18:50
 

Zwei-drittel sollen Gläubig sein! Religion und Politik ist Opium fürs Volk. Damit läßt es sich blenden, Menschen mit Verstand lassen sich nicht verführen. Das Einzigste was die Allgemeinheit beherzigen sollten sind die Gebote, diese haben nicht nur für Christen gültigkeit.Das Schlimme ist das sich Parteien christlich nennen- alles Lügner.

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  • Toni
  • Kommentar 30
  • 15.12.2010 18:43
 

Alle reden sie vom Glauben, aber glauben bedeutet ja auch nicht wissen...

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  • saba
  • Kommentar 29
  • 15.12.2010 18:03
 

Ist das eine dieser Studien, wo man so ehrliche Antworten kriegt, wie bei Fragen a "Wie oft haben sie Sex", gerade zu Advent? Wenn ich in dem Zusammenhang schon Theologe und Bertelsmann-Stiftung lese, weiss man doch, wohin der Hase läuft. Ein guter Gradmesser für mich ist der regelmässige Kirchgang, der liegt gerade mal im zweistelligen Prozentbereich in Deutschland. Die nehmen also ihren Gott ernst. Der Rest läuft wohl unter dem Begriff Kulturchristen. Auffällig auch der hohe Anteil an Gläubigen ohne konkrete Gottesvorstellung... also die Sorte 'vager Glaube an ein Höheres Wesen'..

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  • Enne79
  • Kommentar 28
  • 15.12.2010 17:20
 

Es ist sehr schade, dass hier so viele Menschen auf die Lenkung des Artikels reinfallen. "Mit steigendem Bildungsabschluss und Alter sinkt die Zahl derer, die Gott für diese Phänomene verantwortlich machen." Was steht denn in diesen Zeilen wirklich drin??? Da steht: "Menschen, die an Gott glauben, sind naiv und jung - das vergeht sicher..." Das gefährlichste und lebensbedrohlichste, was der Satan jemals erreicht hat, ist, die Menschen glauben zu machen, dass es ihn nicht gibt!!! Ich kann euch nur eibns empfehlen - kommt ab von dem Gedanken, dass der Mensch Gott erschaffen hat und lauft zu IHM

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  • Enne79
  • Kommentar 27
  • 15.12.2010 17:19
 Antwort auf Kommentar 26

Leider geht es nicht nach dir, sondern nach dem Ratschluss des Herrn! Aber genau das ist bereits der Kern der Ursünde... Schade

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  • Thorsten Markmann
  • Kommentar 26
  • 15.12.2010 17:18
 

Für mich gilt zu 100%: -- chaque un a son gout!!! - -

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  • npink42
  • Kommentar 25
  • 15.12.2010 16:29
 

Ich glaube nicht an Gott.Religion ist in meinen Augen Verdummung der Menschheit. Die Verbrechen,die im Namen der Religion begangen wurden und immer noch werden,sprechen für sich. Aber... ich akzeptiere ,dass viele Gott als Strohalm benutzen.

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  • Reifan
  • Kommentar 24
  • 15.12.2010 16:06
 

Glauben an eine unbeweisbare richtige christliche Reli-gion, das hat nichts mit Wissen zutun. Dort wo an einem gnädigen und liebevollen Gott geglaubt wird, da muss es auch einen bösartigen Gegenpart geben. Möglicherweise wir enttäuschten Menschen selbst.Und zwar Untereinander. Wir tun uns ständig gegenseitig Böses an.Immerhin glauben zweidrittel aller Deutschen an diesem Geistigen Überwesen voller Gnade und Nächstenliebe. An einer Religionsge-schichte älter als 2000 Jahre, an dessen Wurzeln muss etwas Richtiges sein. Dumm erscheint deshalb nicht zu glauben.

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  • g kohl
  • Kommentar 23
  • 15.12.2010 15:58
 Antwort auf Kommentar 21

Danke Dir, für Deinen Beitrag! so ist es - Du schreibst mir "aus der Seele"! Gott "braucht" uns renitente Erdlinge nicht. Er hätte sich willfährige "Schmusekätzchen" entwickeln können - aber "nein" - er wollte selbstbestimmte Menschen, die IHN aus "Liebe" lieben. So ähnlich wie er eben auch "liebt" - nicht wegen unserer Leistungen - er liebt uns einfach. Davon könnten wir lernen - wenn wir denn wollten. Und ihn in unserer Unvollkommenheit auch lieben - und seine Geschöpfe! Auch wenn es manches Mal schwer fällt!

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  • g kohl
  • Kommentar 22
  • 15.12.2010 15:50
 

Manche Beiträge zeugen von schlichter "Unkenntnis" und Selbstüberschätzung der Schreiber. Gott wäre zu finden, für die, die ihn suchen - und finden wollen. Zugegeben - manche Menschen haben IHN gefunden, ohne ihn gesucht zu haben - und sind "heilfroh" darüber. Wer Gott finden will, muss erst mal seinen "Hochmut" ablegen und sich als "Geschöpf" sehen. Dass auf der Erde so manches nciht läuft, wie "wir Besserwisser" uns das wünschen liegt auch daran, dass viele Menschen meinen, alles ohne Gott regeln zu können... Dass das nicht funktioniert, sehen wir - aber lernen wir auch daraus? Goot hilf uns

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  • traudi
  • Kommentar 21
  • 15.12.2010 15:47
 Antwort auf Kommentar 17

Warum so bösartig,wir können doch nicht Gott für alles Verantwortlich machen.Er hat uns ein Leben geschenkt und wir müssen was daraus machen.Wenn ich Got nur kenne ,wenn es mir schlecht geht,ansonsten brauche ich keine Gebet ,kein Danke somit brauchen wir uns nicht wundern iw es um alle bestellt ist.Gott braucht uns nicht,aber wir brauchen Gott.

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  • Peter Lümmel
  • Kommentar 20
  • 15.12.2010 15:30
 

Forist Ringel hat noch die gradiosen Skalpjäger und die Ausrottung von Millionen Indinaern vergessen. Es gibt stets und überall, damals wie heute mehr Scheinheiligkeit Lug und Trug als Wahrheit, Anstand und Ehre. Und das soll auch gut so sein. Peter Lümmel

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  • Egon Michel
  • Kommentar 19
  • 15.12.2010 15:09
 

Seit Bush dem Letzten und Allergrößten ist nun mal gerade kein Messias mehr aktiv. Warum hat man diesen Stellvertreter Gottes auf Erden nicht befragt? Zumindest um Erlaubnis für eine solche Umfrage hätte man beim Verflossenen nachfragen müssen. Egon Michel

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  • naucke
  • Kommentar 18
  • 15.12.2010 14:49
 

Für mich ist das Ergebnis der Umfrage, genau wie Gott selbst, absolut fragwürdig. Es kann doch wohl nicht sein,daß soviel Deutsche , so dumm sein sollen. Ansonsten finden ihr meine Meinung in vorangegangenen Kommentaren 1-11. Von denen die sich als Gläubige ausgeben, sind doch die Mehrzahl Rückversicherer- man kann ja nicht wissen,vieleicht doch?

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  • Peter Ringel
  • Kommentar 17
  • 15.12.2010 14:41
 

Hallo bleiben sie mir Fern mit diesen Scheißdreck! Inquisition, Hexenverfolgung, Christianisierung mit Feuer und Schwert, Ausplünderung Lateinamerikas und Versklavung Afrikas sind die Markenzeichen der Kirchen die sich immer wieder erdreisten von Gott zu reden. Auch der Missbrauch von Kindern gehört dazu. Möge doch diesen Pharisäern der Blitz beim Scheißen treffen. Peter Ringel

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  • Brasilianer
  • Kommentar 16
  • 15.12.2010 14:27
 

Was ist nun Gott der Herr über alles ??? Ein SUPERHIRN welches in der Lage ist für Milliarden Menschen auf der Erde da zu sein zig Sprachen beherrscht - und jeden der auf der Erde stirbt vor seinen allmächtigen Thron treten lässt,was ja bei den Millionen die täglich sterben schon zeitlich unmöglich wäre - der zuhauf Krige u. Unrecht zulässt -all dies beantwortet schon einiges als Jesus lebte glaubte man noch an viele Götter ,er entwickelte sich als Führungspersönlichkeit u. kam in Konflikte wurde getötet u.danach verehrt dann wurden Wunder aufgebaut an die einige bis heute glauben

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  • zaze
  • Kommentar 15
  • 15.12.2010 14:23
 

Mal sehen, was Gott in 4 Milliarden Jahren mit der Menschehit angestellt hat...

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  • Gottgläubiger
  • Kommentar 14
  • 15.12.2010 13:48
 

Nachdem ich immer wieder sehe wie die Korrupten und die Nichtgläubigen mit guten Nerven die Reichen welche sich an den Armen gütlich tun in Wohlstand und in saus und braus leben dabei nichts Gutes tun sondern nur davon reden, bin ich der Meinung Gott ist nur für die Skrupellosen, Raffgierigen, Lügner sowie Schleimer der Partner.

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  • krause
  • Kommentar 13
  • 15.12.2010 13:48
 

Es gibt doch nicht nur einen Gott, sondern viele. Den Zeus mag ich sehr, der verwandelt sich gerne und bumst herum. Beweis: Es gibt Europa - kann man angreifen, fühlen, riechen, also keine Illusion und wir wissen wer Europa gemacht hat. Wir sollten mehr missionarischen Eifer aufbringen, dass die ganze Welt dies endlich erkennt.

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  • Rupert
  • Kommentar 12
  • 15.12.2010 13:46
 

Gerade die Kirchen - allen voran die katholische - hat mit ihrem jahrhundertelangen Verhalten der Diktatur, der gewaltmässigen Unterwerfung, des Missbrauchs von Gläubignen u.a. und in meinem Leben selbst, ihre Mitglieder genau vom Gegenteil überzeugt: Gott ist kaum einer Institution ferner, als den Kirchen! Solange die Kirchen sich ebenso wenig wie die staatlichen Institutionen von innen heraus neu entwickeln, sollten sie sich äußerst bedeckt halten mit weiteren Ansprüchen und Äußerungen in der Art wie oben! Wenn es einen Gott gibt, benötige ich zu dessen Findung keine Kirche.

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  • Longus
  • Kommentar 11
  • 15.12.2010 13:43
 Antwort auf Kommentar 8

genau ! seit anbeginn der menschheit wurden götter erfunden um die einfältige masse für die machtinteressen, landnahme u. raffgier einiger wenige zu missbrauchen. wo sind denn die ganzen götter geblieben die über teilweise jahrtausende gültigkeit hatten ? die götter der ägypter, griechen, römer, germanen, inkas u. azteken etc. sitzen die jetzt alle in einem göttlichen altersheim ? warum offenbarte sich der aktuelle gott der christen, muselmanen, juden erst so spät u. nicht von anbeginn der menschheit ? ganz einfach...weil er erfunden wurde. erstunken u. erlogen wie die geschichte von moses.

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  • Anton
  • Kommentar 10
  • 15.12.2010 13:28
 

1.kann ich mir nicht vorstellen,dass es nach so vielen Kirchenaustritten in den letzten Jahren noch zwei drittel an Gott glauben. 2.Das im Osten fast jeder Zweite an Gott glaubt halte ich für ein Gerücht!! Wenn man sich die Geschichte der kath.Kirche ansieht und nicht ganz bedeppert ist,erkennt man dass es ihr nur um Macht ging und geht!! Heute geht es ihr speziell im Osten wieder um Missionierung. Für mich giebt es weder einen guten noch einen strafenden Gott.Der Philosoph hatte recht:Religion ist Opium für das Volk!!

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  • Paul
  • Kommentar 9
  • 15.12.2010 13:23
 Antwort auf Kommentar 2

Ich würde Ihnen gerne das Buch Gnade ist nicht nur ein Wort von Philip Yancey vorschlagen. Dort erhalten eine Antwort auf Ihre Frage.

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  • religionsfreiezone
  • Kommentar 8
  • 15.12.2010 13:17
 

Was der Glaube an einen Gott hervorbringt, sieht man ja an dem ganzen Wahnsinn den Fanatiker so anstellen. Gott hat schon für viele Greuel herhalten müssen und der Glaube an ihn hat einen großen Teil der Menschen zu Monstern mutieren lassen. Dann lieber keinen Glauben als so ein Schwachmat zu werden.

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  • astrowolf hannover
  • Kommentar 7
  • 15.12.2010 13:10
 Antwort auf Kommentar 6

ist ja ganz toll... die ERDE ist eine +++ S C H E I B E +++ unbegreiflich wie BLÖD die MENSCHEIT LÜGEN ++DUMMHEITDARWIN ++ ENGLAND

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  • astrowolf hannover
  • Kommentar 6
  • 15.12.2010 13:09
 Antwort auf Kommentar 1

ist ja ganz toll... die ERDE ist eine +++ S C H E I B E +++ unbegreiflich wie BLÖD die MENSCHEIT LÜGEN ++DUMMHEITDARWIN ++ ENGLAND

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  • Mirco
  • Kommentar 5
  • 15.12.2010 13:09
 Antwort auf Kommentar 1

@ Streiter für Gerechtigkeit .... genau was du beschrieben hasst ist doch schon gang und gebe ,,,,nur die fantasiewelt GLAUBEN lässt die leute mit scheuklappen durch die gegend laufen und nicht die wahrheit sehen die sie eigentlich suchen

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  • Albertusmagnus
  • Kommentar 4
  • 15.12.2010 13:06
 

wenn es keinen Gott gäbe, wären auch wir Menschen nicht..ja es wäre gar nichts..also auch der Teufel weiß das es einen Gott gibt, denn er zittert vor ihm.Ihm bleibt noch wenig Zeit die Menschen zu verführen. Gott hat seine Liebe in seinem gesandten Sohn Jesus Christus uns Menschen bewiesen, indem dieser für uns ans kreuz ging. Erst dadurch haben wir die Chance auf Vergebung unsere Abtrünnigkeit und Sünde gegenüber Gott( dem vater). Wer Jesus hat, kommt nicht in das Gericht, welches am Ende aller Tage auf die Menschheit wartet.So will es Gott,und so wird es geschehn.Nutze Deine Chance "Jesus"

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  • Herz Ass
  • Kommentar 3
  • 15.12.2010 13:01
 

Das mit Gott ist ja alles doch nur schmu, meine Familie und ich wir sind da noch nicht hinter gekommen das uns Gott mal geholfen hat wir mußten bis jetzt immer alleine klar kommen und zweitens wenn es den geben würde dann würde es jawohl keine Armut, keine hungernde Menschen und keine Kriege auf der Weld geben.Also ist das mit dem Glauben doch nur humbug,das ist nur von den Reichen erfunden worden und die Bevölkerung für dumm zuverkaufen.

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  • Detlef Sustar
  • Kommentar 2
  • 15.12.2010 12:59
 

Man muß hier zweierlei Maßstäbe setzen. Der Glaube an Gott und der Machtfaktor und Ausnutzung durch den Menschen. Es sind nirgendwo soviel Greuel begannen worden wie unter dem Glauben Gott, es fing an mit Moses, der vom Berg stieg, als er die Gebote erhalten hat und sein Volk einen Götzen anbetete, die se wurden erschlagen, die Hehiter wurden unter dem Gottesglauben ausgerottet, im Mittelalter wurden Nicht- gläubige erschlagen ( Karl der Große) und im 14-15. Jahrhudert Menschen als Hexen bezeichnet und verbrannt, die nicht in das kirchliche Schema passten. Was also soll daran Gütig sein?

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Gnädig oder strafend?: So sehen die Deutschen Gott » Gesellschaft » Nachrichten

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