Messie-Frau erst nach Monaten entdeckt
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In einem vermüllten Haus in Las Vegas hat ein Messie seine Ehefrau vier Monate vergeblich gesucht. Selbst Spürhunde versuchten ohne Erfolg, die Vermisste unter den Bergen von Lebensmittelresten zu erschnüffeln: Gegen die starken Gerüche waren die Tiere chancenlos.
Der 68-jährige Ehemann hatte im April eine Vermisstenmeldung nach seiner Ehefrau aufgegeben. Sie könnte einen Schlaganfall erlitten haben, befürchtete er laut einem Bericht der Zeitung Dailymail. Die Polizei in Las Vegas startete eine riesige Suche, Hubschrauber suchten etwa mit Wärmebildkameras die Umgebung ab.
Auch Spürhunde wurden eingesetzt. Drei Mal durchschnüffelten sie das Messie-Haus - vergeblich. Ihre feinen Nasen kamen nicht gegen den Gestank an, so ein Polizeisprecher. Das Haus sei voller Lebensmittelverpackungen, Kleider und Abfälle gewesen.
Nach vier Monaten bemerkte der Mann schließlich in einem hinteren Raum des Hauses einen Fuß unter den Müllbergen. Die Ermittlungen zur genauen Todesursache der Frau dauern noch an.
jag/cvd/ivb/news.de
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