Haftbefehl aufgehoben
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Schwedens Justiz hat den Vergewaltigungs-Verdacht gegen den Chef des Internet-Portals Wikileaks, Julian Assange, zurückgenommen. Die Behörde hob am Samstagnachmittag den Haftbefehl wieder auf, der am Vorabend ausgestellt worden war.
Behördensprecherin Eva Finné erklärte: «Es gibt für mich keinen Grund zu dem Verdacht mehr, dass er eine Vergewaltigung begangen hat.» Die schwedischen Justizbehörden haben gegen Julian Assange Haftbefehl wegen Verdachts auf zwei Vergewaltigungen ausgestellt.
Wie eine Sprecherin der Stockholmer Staatsanwaltschaft am Samstag im Rundfunksender SR angab, hatten sich zwei Frauen mit entsprechenden Angaben gemeldet. Assange, der vor gut einer Woche zu einem Arbeitsbesuch nach Schweden gekommen war, wies die Beschuldigung in Mails an führende Stockholmer Medien als «haltlos» zurück. Er kündigte an, von sich aus Kontakt mit der Polizei aufzunehmen.
Wikileaks hatte zuletzt durch die Veröffentlichung Zehntausender US-Geheimdokumente zum Afghanistan-Krieg weltweit Schlagzeilen gemacht. Immer wieder hatte es Gerüchte gegeben, dass US-Geheimdienste Julian Assange und seinen Mitstreitern nachstellen. Auch in Europa fühlt sich Assange nach eigenen Angaben unter Beobachtung: «Wir haben hier in den letzten Monaten einige Vorfälle entdeckt», sagte der Wikileaks-Chef vor einigen Wochen.
Unklar blieb, ob sich der Australier weiter in Schweden aufhält. Auch die Staatsanwaltschaft wisse das nicht, teilten die Justizbehörden mit. Eine Sprecherin sagte, dass die beiden Frauen keine Anzeige gegen Assange erstattet hätten. Wegen der Schwere der Vorwürfe würde aber auch ohne Anzeige ermittelt. Der Haftbefehl sei wegen Verdunklungsgefahr ausgestellt worden. Assange mailte an die größte schwedische Tageszeitung Aftonbladet: «Natürlich sind die Anschuldigungen über Vergewaltigung unwahr.»
Der Wikileaks-Chef hatte bei seinem Besuch in Stockholm unter anderem eine Zusammenarbeit mit der schwedischen Piratenpartei vereinbart. Sie will Wikileaks kostenfrei Server zur Verfügung stellen.
cvd/news.de/dpa
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Toll ,das eine Behörde eingesehen hat einen Fehler gemacht zu haben . Wenn das bei Kachelmann der Wetterfrosch nicht auch so ist mit dem Fehler der Vergewaltigung an Frauen . Bei Kachelmann geht es um viel Gerichtskosten in 6 stelliger Höhe , Hoffentlich bezahlt zum Schuss nicht die Staatskassen die Zehe .Es ist gut das die sogenannten Staaten Geheimen Unterlagen veröffentlicht werden , die Völker haben ein Anrecht auf diese Mitteilungen . Weiter so ,Hut ab,Hut ab .
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