Kleider machen Nazis, und Thor Steinar ist als bevorzugte Marke der Szene bekannt. Ein plakatives Hitlerbärtchen trägt jetzt «Storch Heinar» - mit dem Label verballhornt ein SPD-Politiker die Marke. Nun steht er dafür vor Gericht.
Weil Jacken und Sweatshirts der Marke Thor Steinar bei Neonazis beliebt sind, macht sich der SPD-Landtagsabgeordnete Mathias Brodkorb aus Mecklenburg-Vorpommern mit einem Modelabel Storch Heinar darüber lustig - der schmächtige Wappenvogel trägt Hitlerbärtchen und Stahlhelm. Seit Mittwoch verhandelt das Landgericht Nürnberg über eine Unterlassungsklage der Thor-Steinar-Herstellerfirma Mediatex.
Das brandenburgische Unternehmen wirft Brodkorb vor, mit seinen im Internet vertriebenen Sweatshirts und Tassen die Markenrechte des Labels Thor Steinar zu verletzen. Durch die Namensähnlichkeit bestehe nicht nur Verwechslungsgefahr, sondern die Marke werde auch verunglimpft. Mit einem Urteil ist zum Prozessbeginn noch nicht zu rechnen, wie Justizpressesprecher Thomas Koch sagte.
iwi/ivb/news.de/ap
Vielleicht sollte man es mal mit Ggenargumenten versuchen gegen die NPD anzutreten. Oder sind die Argumente aufgrund der knallharten Realitäten ausgegangen?
jetzt antwortenKommentar meldenWer soll sich schon darüber ärgern,verkloppen die käse klamotten von storch heinar bei facebook und ziehen den asozialen zecken die letzte stütze aus dem lotterhemd.Ja der herr brodkorb weiss wie man sich zum honk macht er hält sich doch allen ernstes für einen von den guten,die guten die eine mittelalterliche menschenfeindliche religion tolerieren?Die jeden und alles mundtot machen wollen was nicht nach ihrer roten pfeife tanzt?Die ihre Heimat verraten und sich ihrer Hautfarbe schämen?Na wenns so ist schick ich ihm mal Hanibal lecter vorbei;)
jetzt antwortenKommentar meldenwas darf ich denn nun als "politisch correcter"eigentlich anziehen,gibt es da irgenwo vorschiften-natürlich streng demokratisch"............?????
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