Die seit Tagen vermissten Neuköllner Jugendrichterin ist tot. Am Nachmittag fand die Berliner Polizei ihre Leiche in einem Waldstück.
Die für ihren konsequenten Umgang mit Straftätern bekannte Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig hat sich nach Worten von Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD) wahrscheinlich das Leben genommen. Sie gehe von Suizid aus, sagte die Senatorin vor Journalisten. Vorher war eine Frauenleiche in einem Waldstück im Norden Berlins gefunden worden. Von der Aue zufolge handelt es sich dabei «allem Anschein nach um Frau Heisig». Die Polizei geht davon aus, dass die Ergebnisse der Obduktion frühestens am späten Abend vorliegen. Einen Bericht des Berliner Kuriers am Sonntag, wonach sich Heisig erhängt haben soll, bestätigte ein Polizeisprecher nicht.
Die Richterin war am Montag zuletzt gesehen worden. Seit Mittwoch wurde nach ihr gesucht. Allein am Samstag durchkämmten rund 60 Polizisten und fünf Suchhunde das Gelände in Berlin-Heiligensee.
Das mysteriöse Verschwinden der Juristin, die als zuverlässig und pflichtbewusst galt, hatte große Besorgnis in Berlin ausgelöst. Bis zuletzt war gehofft worden, die couragierte und sportliche Frau unversehrt zu finden. Von einer Entführung war die Polizei von Anfang an nicht ausgegangen.
«Das Ende der Geduld»
Die Richterin hatte sich bei der Bekämpfung von Jugendkriminalität einen Namen gemacht und maßgeblich das sogenannte Neuköllner Modell entwickelt, nach dem kriminelle Jugendliche bei kleineren Delikten schnell bestraft werden sollen und nicht erst Monate später.
Über ihre Erfahrungen schrieb Heisig zuletzt ein Buch. Es sollte unter dem Titel «Das Ende der Geduld» im September erscheinen. Die Juristin hatte vor einigen Wochen in einer dpa-Reportage auch gesagt, dass ihr der Erfolg zu schaffen mache. «Ich hab keine Freunde hinzugewonnen. Ich fühle mich oft als Exot wahrgenommen», meinte sie nachdenklich. Sie beschrieb sich aber auch mit «gewissem Mut ausgestattet, mit Tatendrang und Humor».
Das verlassene Auto der Richterin war im Ortsteil Heiligensee gefunden worden. Dort setzte dann die Suche sofort ein. In dem Wagen lagen persönliche Dinge wie ihr Ausweis. Ein Abschiedsbrief war nicht gefunden worden.
Die Polizei sollte sich mal in Neukölln umsehen,und berühmt berüchtigte Familien wie Elzein,Omairat,Semmo Remmo Miri usw genauer unter die Lupe nehmen! Sie sind die einzigen die Grung haben,sich an die arme Richterin zu rächen,die dafür sorgen Wollte das Deutschlands Straßen wieder sicher sind von diesen kriminellen Kurdischen Clans!Wie gesagt diese Mafiamethode scheint klassisch strukturiert zu sein..so das die Öffentlichkeit im Glauben gebracht wird,es war selbstmord!
jetzt antwortenKommentar meldenIch bin zu 100% das dahinter diese familien Clans stecken,die bekannt sind als "Kurdische Clans" aber leider bezeichnen sie sich als Libanesen,haben aber NICHTS mit libanesen zu tun! Sie sind im Drogenmilliue tätig,und tuhen alles für Geld..da die Richterin mutig war,und viele von diesen kriminellen staatenlosen verurteilt hatt,musste sie dran glauben! Diese wiedersprüche im Bericht,von wegen suizid begangen..das kann doch nicht sein..und solange mussten sie die Leiche suchen?So ein Aufgebot ?Sie wurde versteckt und ermordet! meine meinung!!
jetzt antwortenKommentar meldenES ist typisch für unseren STAAT; Eine Richterin hat sich "erhängt", so wird es lapidar in den Medien dargestellt - also ist doch sehr einfach, denn es ist Selbstmord!?!? Frau Heisig hatte einen sehr gefährlichen Beruf u konnte somit auch bei aller Wahrscheinlichkeit ins Fadenkreuz krimineller Elemente geraten. NUN KURZ U SCHLECHT, HIER MUSS MIT ALLER KONSEQUENZ ERFORSCHT WERDEN OB MORD ODER SELBSTMORD!!!! Kriminalisten wissen sehr wohl EINEN MORD kann man mit SELBSTMORD durch Erhängen gut VERTUSCHEN!!!
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