Sa., 26.05.12

Affenversuche 14.05.2010 «Die Tiere haben es ähnlich gut wie im Zoo»

Affenversuch (Foto)
Am Magdeburger Leibniz-Institut für Neurobiologie erforschen Wissenschaftler an Langschwanz-Makaken die Funktionen des Gehirns. Bild: dpa

Von news.de-Redakteurin Kristina Schmidl

Professor Henning Scheich aus Magdeburg erforscht die Funktionsweise des menschlichen Gehirns mit Versuchen an Affen. Er erklärt, warum es in der Hirnforschung keine Alternative dazu gibt und erläutert, was genau im Labor passiert.

Textbasar beta Affenversuche «Die Tiere haben es ähnlich gut wie im Zoo» Ich will diesen Text kostenlos für meine Webseite

Professor Scheich, wie gehen Sie bei Ihren Affenversuchen vor?

Scheich: Die Affen werden bei uns im Magdeburger Leibniz Institute for Neurobiology darauf trainiert, für Belohnungen bestimmte Aufgaben zu lösen - zum Beispiel Muster wiederzuerkennen, indem sie Knöpfe drücken oder Hebel bedienen. Außerdem lernen sie, ruhig in einem Affenstuhl zu sitzen. Wenn sie das beherrschen, legen wir durch eine Operation einen Zugang zu ihrem Gehirn, indem wir einen kleinen Teil der Schädeldecke wegnehmen. Selbstverständlich mit Narkose und anschließender Rehabilitation - genau wie in der Neurochirurgie auch. Zwei, drei Tage nach der OP sind die Tiere wieder völlig fit, sodass wir die Versuche am offenen Gehirn starten können. Wir führen ihnen Mikrosonden ins Hirn ein und lassen sie dann Aufgaben lösen. So gelangen wir an neue Erkenntnisse. Die Sonden werden durch eine verschließbare und luft- und infektionsdichte Kammer eingeführt, damit die Tiere nicht krank werden. International gehen wir in der Hirnforschung alle so vor. Da ist auch der Bremer Hirnforscher Andreas Kreiter, der in den vergangenen Jahren wegen seiner Affenversuche immer wieder in die Schlagzeilen geraten ist, keine Ausnahme.

Tut es den Affen nicht unheimlich weh, wenn Sie ihnen mit Sonden im Gehirn herumstochern?

Scheich: Überhaupt nicht. Das Gehirn ist zwar der Sitz von Empfindungen - auch von Schmerzempfindungen - ist selbst aber gefühllos. Von den Untersuchungen merken die Affen also gar nichts. Für den Betrachter sieht es zwar schlimm aus, doch die Affen interessiert es gar nicht, dass sie Sonden im Hirn haben.

Was passiert nach den Versuchen mit den Affen?

Scheich: Das ist gesetzlich vorgeschrieben, gefällt uns aber gar nicht: Wir müssen sie einschläfern. In Kürze soll dieses Gesetz EU-weit aber geändert werden.

Warum müssen die Tiere getötet werden? Machen die Versuche sie also doch so krank, dass Weiterleben nur noch eine Qual für sie wäre?

Scheich: Nein. Wenn wir ein Loch in die Schädeldecke gebohrt haben, sind sie im Sinne des Gesetzes beschädigt. Und nach dem derzeit geltenden deutschen Gesetz darf man beschädigte Tiere nicht überleben lassen. Eigentlich könnten sie aber ohne weiteres überleben, weil das Loch zuheilt. Man könnte sie noch lange für Verhaltensversuche und alle möglichen interessanten Dinge brauchen.

Tun Ihnen die Versuchstiere nicht auch manchmal Leid?

Scheich: Wenn man seit vielen Jahren Tierversuche durchführt, entwickelt man ein komplexes, ambivalentes Gefühl und ist permanent ein wenig hin- und hergerissen. Man steckt in einer Werteabwägung: Könnten wir die Versuche vermeiden, würden wir das natürlich tun. Schließlich sind Tierversuche mit enormen Aufwand verbunden. Affen zu dressieren, dauert manchmal Jahre. Dann sind die Versuche selbst mühsam und langwierig. Schließlich muss der Affe Lust dazu haben. Er arbeitet für Belohnungen und wenn er genug davon hat, hört er auf. Oder er hat schlechte Laune und macht nur Unsinn. Dann können wir auch nichts machen. Wir können ihn nicht zwingen. Man muss sich intensiv mit den Tieren beschäftigen, um sie motiviert zu halten. Aber man muss sich immer vor Augen halten, warum man die Versuche macht: Man will etwas herausbekommen, um im menschlichen Bereich riesige Probleme zu lösen. Sie würden die Frage, tun Ihnen die Tiere nicht Leid, nicht mehr so einfach stellen, wenn Sie gesammelte Erfahrungen von Rehastationen hätten, wo Menschen mit neurologischen Leiden oft nur geringe Fortschritte machen. Man muss die Versuche vor folgendem Hintergrund abwägen: Wenn wir sie nicht durchführen, kann diesen kranken Leuten nie geholfen werden. Eigentlich tut man es nicht gerne, andererseits schon, weil man Menschen helfen kann.

Wie viele Affen brauchen Sie für Ihre Versuche und wie lange arbeiten Sie an ihnen?

Scheich: An dressierten, kooperativen Affen kann man ungeheure Datenmengen gewinnen, sodass wir im Institut jährlich selten an mehr als drei Affen forschen. In anderen Laboren ist es ähnlich.

Wie alt wird ein Affe bei Ihnen im Labor?

Scheich: Das ist unterschiedlich. Wir haben eine Zuchtkolonie, bestehend aus etwa 15 Tieren, in der Affen aller Altersstufen leben – ganz junge und mit um die 20 Jahre uralte. Wir beobachten die Affen schon sehr jung und selektieren die besonders intelligenten und kooperativen aus. Wenn die Affen sehr alt sind, schläfert man sie dann oft ein, weil sie – obwohl sie medizinisch gut betreut werden – doch auch gewisse Leiden haben können. Wie alt ein Affe bei uns wird, kommt auch darauf an, wie er sich in der Kolonie aufführt. Manche alten Affen machen nämlich ganz gern Terror oder werden terrorisiert. Dann wird die Suche nach mikroskopischen Altersveränderungen im Gehirn sehr wichtig.

An welchen Affen forschen Sie?

Scheich: Wir haben Langschwanz-Makaken. Das sind asiatische Affen mit genügend menschenähnlicher Hirnorganisation. Man unterscheidet Menschenaffen - zu denen Gorillas, Schimpansen und Orang Utans gehören -, Affen und Halbaffen. Menschenaffen sind noch menschenähnlicher als die üblichen Affen. Unter den Affen sind die Halbaffen einzuordnen. Das sind Tiere, die teils Affen, teils Insektenfressern wie Igeln oder Maulwürfen nahe stehen.

Gibt es Vorschriften, wie die Affen im Labor gehalten werden müssen?

Scheich: Klar. Alles ist genau vorgeschrieben und streng kontrolliert. Eine Tierethikkommission analysiert und beurteilt unsere Experimente. Man muss Anträge stellen, in denen man genau erklärt, was man warum machen will. Diese Kommission genehmigt die Anträge, lehnt sie in manchen Fällen aber auch ab oder verlangt Modifikationen. Außerdem gibt es eine extra Behörde, die die Tierhaltung genehmigt oder die Genehmigung entzieht. An jedem Institut, an dem Tierversuche durchgeführt werden, muss sich außerdem einen Tierschutzbeauftragter um sie kümmern. Das ist ein unabhängiger Wissenschaftler, der selbst keine Versuche an Tieren durchführt.

Wo liegen Ihre Grenzen? An welchen Tieren würden Sie auf keinen Fall arbeiten?

Scheich: An Menschenaffen und Hunden würde ich keine Hirneingriffe machen. Sie sind psychologisch zu nahe am Menschen. Ich hätte persönlich Hemmungen. Auch Tiere, deren Art gefährdet ist, würde ich nicht für Versuche hernehmen, außer es dient ihrer Arterhaltung. Tierschützer werfen ja immer Tier- und Artenschutz durcheinander. Das Tierschutzgesetz schreibt vor, dass wir nur an Tieren arbeiten können, die speziell für diesen Zweck gezüchtet sind. Bezüglich unserer Affen bedeutet das, wir importieren sie nicht, sondern züchten sie selbst oder kaufen sie von Zuchtstationen.

Lesen Sie auf Seite 2, wo die in Affenversuchen gewonnenen Erkenntnisse angewandt werden.

Was haben wir Affenversuchen alles zu verdanken?

Scheich: Erkenntnisse aus der Hirnforschung und der Krankheitsforschung, etwa im Bereich der Infektiologie. Auf beiden Gebieten kann man nur an Affen arbeiten, wenn die Nähe zum Menschen ausschlaggebend ist. Nicht jede humane Krankheit lässt sich an anderen Tieren erforschen.

Können Sie konkrete Beispiele für medizinische Erkenntnisse geben, die durch Affenversuche gewonnen worden sind?

Scheich: Das jüngste Beispiel ist der Hirnschrittmacher für Parkinsonpatienten. Er funktioniert ähnlich wie ein Herzschrittmacher. Man setzt ein technisches Implantat ins Gehirn ein. Über elektrische Reizungen beeinflusst es das Gehirn an einer bestimmten Stelle. Zwar können Patienten, die an der Schüttellähmung leiden, auch mit Pharmaka therapiert werden, aber nach ein paar Jahren lässt die Wirkung nach und die Patienten sind therapieresistent. Der Hirnschrittmacher hingegen hilft ihnen dauerhaft. Auch Cochlea-Prothesen, mit denen wir Taube wieder hörend machen können, wurden zum Teil an Affen erforscht. Jetzt versuchen wir am Magdeburger Institut, diese Hirnschrittmacher-Technologie für die Verbesserung von Lernen und Gedächtnis bei Alzheimer-Patienten nutzbar zu machen.

Mit welchem Bereich innerhalb der Hirnforschung beschäftigen Sie sich am Magdeburger Leibniz Institute for Neurobiology noch?

Scheich: Um Lernmechanismen, die Sprache ermöglichen. Nun haben Affen zwar keine menschliche Sprache entwickelt, aber ihr Gehirn ist unserem so ähnlich, dass sie auch andere akustische Muster in einer sprachähnlichen Weise verarbeiten. Und daraus kann man Schlüsse auf Sprachverarbeitungsmechanismen und ihre Störungen ziehen.

Und wo konkret sind diese Erkenntnisse medizinisch anwendbar?

Scheich: Für den Hirnschrittmacher bei Alzheimer versteht sich das von selbst. Aber nehmen Sie mal die weit verbreiteten Legasthenien oder Dyslexien. Da geht es letztlich um die Frage, wie und warum akustische Muster verwechselt werden und was man dagegen tun kann. Außerdem gibt es sehr viele Störungen im Bereich der Aphasien. Das heißt Störungen der Sprachzentren und des Hörcortex. Massenhaft Fragen zu Grundmechanismen bedürfen noch der Klärung.

Sind die Erkenntnisse, die man mit Affenversuchen gewinnt, denn dann tatsächlich immer auf den Menschen übertragbar?

Scheich: Weitestgehend. Nur deshalb machen wir sie. Affen sind hinsichtlich mancher Körper- und der meisten Hirnfunktionen menschenähnlich. Würden wir ausschließlich an anderen Tieren, etwa Ratten und Mäusen, forschen, wären die Erkenntnisse nicht unbedingt übertragbar.

Tierschutzgegner behaupten, in vielen Fällen gebe es Alternativen zu Affenversuchen ...

Scheich: Eben nicht. Das sind wilde, absurde Behauptungen. In der Hirnforschung spielen Lernprozesse eine fundamentale Rolle. Doch Alternativmethoden denken und lernen nicht. Wir erforschen menschenähnliche kognitive Lern-Prozesse und ihre Störungen. Und das funktioniert nur an einem lebenden, wachen Gehirn. Versuchsgegner argumentieren gerne mit Zellkulturen oder Computersimulationen, aber die helfen uns überhaupt nicht, neue Erkenntnisse zu gewinnen. Man kann mit ihnen nur ein paar Detailmechanismen untersuchen – und das machen wir auch, wenn wir schon wissen, wie einige Dinge im Hirn funktionieren. Aber in der Fragestellung an sich kommt man mit ihnen nicht weiter. Schließlich muss man, damit Computersimulationen funktionieren, erst einmal Erkenntnisse in sie hineinstecken, die man aber nur am Gehirn gewinnen kann.

Wann wird es in der Hirnforschung Alternativen zu Affenversuchen geben?

Scheich: In den nächsten 50 Jahren wird es nur ganz wenige Möglichkeiten für Alternativmethoden geben. Das lässt sich jetzt schon vorhersagen, weil die sogenannten bildgebenden Verfahren beim Menschen  - zum Beispiel  Kernspintomographie - keine Aussagen zu den neuronalen Mechanismen hinter den beobachteten Hirnaktivierungen machen, sondern nur zur Lokalisation von Funktionen im Hirn.

Sie sagten, Sie forschen immer nur an wenigen Tieren und das über mehrere Monate. Woher kommen dann die hohen Versuchstierzahlen in Deutschland?

Scheich: Nicht aus der Forschung, wie wir sie im Institut betreiben, sondern zum größten Teil aus der industriellen Pharmaforschung. Bei der Entwicklung von Medikamenten ist gesetzlich genau vorgeschrieben, in welchen Tierversuchen sie erprobt werden müssen, bevor sie überhaupt jemals am Menschen getestet werden dürfen. Zudem ist die chemische Industrie bei jeder neuen Substanz, die sie auf den Markt bringt, verpflichtet, zu überprüfen, ob sie toxisch oder schädigend ist. Das heißt jedes neue Reinigungsmittel oder jede neue chemische Substanz, die zum Beispiel in Farbe gerührt wird, muss laut Chemiegesetz an Tieren untersucht werden.

Für viele Menschen sind Tierversuche nichts als Tierquälerei. Wie definieren Sie Tierquälerei?

Scheich: Wenn man Tieren ohne vernünftigen Grund Schmerzen oder Leid zufügt. So steht es auch im Gesetz. Hunde zu überzüchten, sodass sie nicht mehr richtig atmen können, Hühner in winzigen Käfigen zu halten oder etwa Schweine in Massenbetrieben zu züchten – all das ist für mich Tierquälerei. Aber das machen wir ja nicht. Versuchstiere haben soweit irgend möglich Anspruch auf ein einigermaßen artgerechtes Leben, auch wenn sie irgendwann dran glauben müssen. Unsere Affen haben es ähnlich gut wie im Zoo. Bei uns sind sie nicht den Gefahren ausgesetzt, die sie in der Natur bedrohen würden. Affen sind Beutetiere. In Trockengebieten müssen sie mühsam an Wasserlöcher wandern, wo ihnen Raubtiere auflauern. In der Natur fechten sie permanent Konkurrenzkämpfe aus, wobei sie sich teils schwer verletzen. All dem sind unsere Affen nicht ausgesetzt. Sie haben eigentlich ein schönes Leben mit optimaler Versorgung und Sozialkontakten.

Professor Henning Scheich forscht seit über 20 Jahren an Affen. Seit 1991 leitet er das Magdeburger Leibniz Institute for Neurobiology. Vorher war er an der Technischen Universität Darmstadt tätig.

sca/news.de
Leserkommentare (2) Jetzt Kommentar zum Artikel schreiben
  • Erika
  • Kommentar 2
  • 04.10.2010 18:48
 

Diese Versuche sind im wahrsten Sinne des Wortes eine "Affenschande" !

jetzt antwortenKommentar melden
  • Antonietta
  • Kommentar 1
  • 13.06.2010 13:14
 

Versuche an Affen sind aus ethischen Gründen zu verbieten. Es gibt keine Rechtfertigung für diese Experimente. Versuche an Affen liefern keine Ergebnisse, die vorbehaltlos auf den Menschen übertragen werden können. Versuche an Affen führen in der Forschung nicht weiter und müssen deshalb auch aus methodischen Gründen abgeschafft werden. Denn die falschen Rückschlüsse, die aus Tierexperimenten gezogen werden, dienen nicht selten der Rechtfertigung, für den Menschen schädliche Produkte oder Technologien auf den Markt zu bringen. Wir brauchen nicht mehr Tierversuche, sondern neue, intelligente Lö

jetzt antwortenKommentar melden
Kommentar schreiben Netiquettelink | AGB
noch 600 Zeichen übrig
Kommentar  
Ihr Name
Ihre Emailadresse
Bitte übertragen Sie die Zeichen in das Feld darunter.
'6Ld52csSAAAAAKTxfdwmi0Ay4Tjghi64k3PAcWrj'

Affenversuche: «Die Tiere haben es ähnlich gut wie im Zoo» » Gesellschaft » Nachrichten

URL : http://www.news.de/gesellschaft/855056622/die-tiere-haben-es-aehnlich-gut-wie-im-zoo/1/

Schlagworte:

Aber , Affe , Affen , Akustische , All , Alternativen , Altersstufen , Alzheimer , Alzheimer-Patienten , Andreas Baum , Andreas Beck , Andreas Bergmeier , Andreas Blume , Andreas Böcherer , Andreas Engel , Andreas Ertl , Andreas Evers , Andreas Franke , Andreas Fuhrmann , Andreas Gaebler , Andreas Görlitz , Andreas Greinacher , Andreas Günter , Andreas Gursky , Andreas Helgstrand , Andreas Herzog , Andreas Hirsch , Andreas Hoppe , Andreas Kannengießer , Andreas Köhler , Andreas Kühnlein , Andreas Ludwig , Andreas Mailath-Pokorny , Andreas Pessenlehner , Andreas Platthaus , Andreas Raelert , Andreas Ratzek , Andreas Rojewski , Andreas Rose , Andreas Rudolph , Andreas Schaad , Andreas Schmidt , Andreas Schweiger , Andreas Seiferth , Andreas Thorkildsen , Andreas Toba , Andreas Vinciguerra , Andreas Waschburger , Andreas Wolf , Anspruch , Anträge , Arbeitet , Art , Artenschutz , Asiatische , Aufgaben , Aufwand , Augen , Ausnahme , Aussagen , Ausschließlich , Bastian Henning , Bedeutet , Bedienen , Behauptungen , Beherrschen , Behörde , Beispiel , Beispiele , Belohnungen , Bereich , Berlin Genau , Beschädigt , Beschädigte , Bestimmte , Bestimmten , Betrachter , Betreiben , Betreut , Bremer , Bringt , Burckhard Bremer , Chemische , Computersimulationen , Dana International , Darmstadt , Datenmengen , Dauert , Deutschland , Dran , Durcheinander , Elaine Jung , Elektrische , Elvis Wobei , Empfindungen , Enormen , Entwickelt , Entwicklung , Erfahrungen , Erforschen , Erforscht , Erich Mühsam , Erkenntnisse , EU-weit , Euro Erklärt , Experimente , Fábio Guimarães , Fällen , Farbe , Fechten , Fidelity International , Forschung , Fortschritte , Frage , Fragen , Fragestellung , Fundamentale , Funktionen , Funktioniert , Gebieten , Gedächtnis , Gefährdet , Gefahren , Gefühl , Gehirn , Geholfen , Gelangen , Genehmigung , Geringe , Gerührt , Gesetz , Gesetzes , Gewisse , Gewonnen , Gorillas , Grenzen , Größten , Grund , Hebel , Heißt , Hemmungen , Henning Bürger , Henning Hauger , Henning Moritzen , Henning Opitz , Herr , Herzschrittmacher , Hinsichtlich , Hintergrund , Hirn , Hirnforscher , Hirnforschung , Hirnfunktionen , Hobby Grenzen , Hühner , Humane , Hunde , Hunden , Igeln , Implantat , Importieren , Impulse , Industrie , Industriellen , Institut , Institute , International , Jahre , Jahren , Jüngste , Kammer , Kernspintomographie , Kerstin Kristina , Klärung , Knöpfe , Kolonie , Kommission , Kontrolliert , Kooperativen , Körper , Krank , Krankheit , Kreiter , Kristina Maidt-Zinke , Kürze , Labor , Laboren , Laune , Leben , Leibniz , Leid , Leiden , Lern , Lernen , Lernprozesse , Leuten , Loch , Lund Universität , Lust , Magdeburger , Marées , Markt , Massenhaft , Maulwürfen , Mäusen , Mechanismen , Medikamenten , Menschen , Menschenaffen , Menschliche , Menschlichen , Modifikationen , Möglichkeiten , Monate , Mühsam , Muse Scheich , Muster , Nähe , Narkose , Natur , Neurochirurgie , Offenen , OP , Operation , Patienten , Permanent , Persönlich , Petrus Andreas , Pharmaforschung , Probleme , Professor , Qual , Ratten , Raubtiere , Rehabilitation , Reinigungsmittel , Reizungen , Riesige , Rolle , Ruhig , Sache , SCA , Schädeldecke , Scheich , Schimpansen , Schlagzeilen , Schlimm , Schlüsse , Schmerzen , Schreibt , Schüttellähmung , Schweine , Selbstverständlich , Sinne , Sitz , Sonden , Sprache , Steckt , Stelle , Störungen , Streng , Strong , Substanz , Suche , Tage Aber , Tage Beispiele , Taube , Technischen , Technisches , Teil , Terror , Therapiert , Tier , Tiere , Tieren , Tierhaltung , Tierquälerei , Tierschützer , Tierschutzgesetz , Tierversuche , Tierversuchen , Tore Zugang , Überhaupt , Überprüfen , Unabhängiger , Universität , Unsinn , Untersucht , Untersuchungen , Urban Art , Verbesserung , Verbunden , Verfahren , Vernünftigen , Verpflichtet , Versorgung , Versteht , Versuche , Versuchen , Versuchstiere , Vorgeschrieben , Vorschriften , Weise , Weiterleben , Werfen , Wert Ausschlaggebend , Wilde , Wirkung , Wissenschaftler , Yvonne Gut , Zellkulturen , Zoo , Züchten , Zugang , Zweck ,
Wir empfehlen
Anzeige
Facebook
Twitterbox
Follow Us!
Anzeige