Minikamera jagt Giftkobra
Wollen Sie wissen, wie es bei dem Thema weitergeht?Wir informieren Sie gerne kostenlos.
Diesen Einsatz werden die Mitarbeiter des Technischen Hilfswerks so schnell nicht vergessen: Sie müssen eine hochgiftige Kobra jagen. Einzig brauchbares Hilfsmittel ist eine kleine Kamera.
Die seit drei Tagen in einem Mülheimer Mehrfamilienhaus verschwundene Giftkobra wird jetzt mit einer Minikamera gejagt. Am Sonntagvormittag setzten Experten des Technischen Hilfswerks ihre Suche in der inzwischen entkernten Dachgeschosswohnung des 19-jährigen Schlangenhalters mit einer an einem langen Schlauch angebrachten Spezialkamera fort. Sie schauten damit in verborgene Ecken und Ritzen.
Am Nachmittag wollen Stadt und Feuerwehr nach Angaben von Stadtsprecher Volker Wiebels entscheiden, ob die Suche fortgesetzt wird oder ob die Schlange ausgehungert werden soll. Die anderen drei Hausbewohner hatten das Haus verlassen müssen und sind bei Bekannten und Verwandten untergekommen. Gesucht wird nach einer drei Monate alten hochgiftigen Monokelkobra, 30 Zentimeter lang und etwa fingerdick.
cvd/tfa/news.de/dpa
Zum Thema
Thema verfolgen »
Artikel kommentieren
Es gibt wirklich für alles eine Meisterschaft. Zum Beispiel für das Imitieren von Brunftschreien von mehr ...
Ein Neunjähriger hat in Göttingen eine noch zu DDR-Zeiten abgeschickte Flaschenpost gefunden. Sie lag in mehr ...
Letzte Ruhe verschoben: Ein Gericht in den USA klärt, wer den Kopf einer Verstorbenen bekommen mehr ...