Männer mit markanten Gesichtszügen sind bei Frauen heiß begehrt, gerade in Ländern mit niedriger Lebenserwartung. Denn sie verkörpern gesunde Gene für den möglichen Nachwuchs, haben britische Forscher herausgefunden.
Als Ursache sieht die Forschergruppe der University of Aberdeen urtümliche Assoziationen: Frauen verbinden maskuline Gesichtszüge mit genetischer Gesundheit. Damit steige die Wahrscheinlichkeit zur Zeugung gut gerüsteten Nachwuchses, erklären die Wissenschaftler in den Proceedings B der britischen Royal Society. Das wiederum sei in Ländern bedeutend, wo Gesundheit ein größerer Belang für das Überleben ist.
Es gäbe aber auch einen Haken. Nachteil der maskulinen Männer: Sie gelten eher als unehrlich, unkooperativ und an kurzfristigen Beziehungen interessiert. Das erkläre, warum Frauen aus Ländern mit hohem Entwicklungsstand weniger dazu neigen, maskulin aussehende Männer zu favorisieren, so die Forscher.
Für die Studie bewerteten 4794 Frauen von 16 bis 40 Jahren aus 30 überwiegend westlichen Nationen verschiedene Fotos von Männern. Zu den Ländern zählten unter anderem Deutschland, Brasilien, Kanada, Russland und Schweden. Um jeweils eine maskuline und eine feminine Version der Porträts zu erhalten, bearbeiteten die Forscher die Bilder mit einem Grafikprogramm. Die Ergebnisse der Beurteilung verglichen sie mit Statistiken der Weltgesundheitsorganisation WHO zur nationalen Gesundheit der beteiligten Ländern. Darin inbegriffen sind Sterberaten von Kindern und Erwachsenen, Lebenserwartung und Todesfälle durch ansteckende Krankheiten.
Je niedriger der Gesundheits-Index einer Nation ist, desto höher ist die Präferenz für maskuline Männer. Diese Befunde seien unabhängig vom Durchschnittsalter der jeweiligen Landesgruppen und von individuellen Paarungsstrategien. Alle untersuchten Länder hätten allerdings einen relativ hohen Entwicklungsstand. Zu untersuchen bliebe, ob die Befunde auch auf sehr arme Staaten zutreffen, schreiben die Forscher.
sca/kat/ivb/news.de/dpa
Also Jungs, ihr versaut das Thema. Die Behauptung lautete: Frauen bevorzugen kantig geschnittene Mannsbilder, weil die Fortpflanzung mit ihnen der Welt einen gesunden Nachwuchs verspräche. Da diese Mannsbilder aber untreu seien, zeugten Frauen mit nicht markant geschnittenen Milchgesichtern Kinder. Und jetzt kommt Felix Kroll und steigert den aufkeimenden Groll von R, weil er behauptet, der markant geschnittene Kennedy sei wohl schwul, da er Westerwelle ähnle. Sind nun markant geschnittene männliche Züge nach weiblicher Auslese zur Zeugung ungeeignet, weil sie untreu oder schwul sind?
Kommentar meldenSer siht aus, als wenn die Familie Kennedy immer noch gute Beziehungen zur Mafia in NY hat. Hat sich wohl nix geändert?!
Kommentar meldenJohn F. Kennedy Junior sieht ja aus wie Guido Westerwelle !
Kommentar meldenAuf das schoene Aussehen eines Mannes legen die Frauen ueberhaupt keinen Wert. Wichtiger ist seine Treue und das gute Einkommen.
Kommentar meldenIn vielen aufregenden Selbstversuchen ist es RAGNAROEKR gelungen, ähnliche Forschungsergebnisse seinem staunenden Publikum zu präsentieren. Auch den Widerspruch im Bericht der Forscher - markante Gesichtszüge sind bevorzugtes Material bei Zeugungsakten vs. in Ländern mit hohem Entwicklungstand ist der bevorzugte Erzeuger ein Milchgesicht - hat RAGNAROEKR durch Hingabe gelöst. Die Frage ist dann, ob die Experten ebenfalls ihr Erhebungsmaterial mit der gleichen wissenschaftlichen Neugier, wie RAGNAROEKR, betreut haben. Wissenschaft kann ja so sexy sein.
Kommentar meldenUnd was ist mit der " Männer-Stimme "
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