Tod eines Götterboten
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In Japan wurde ein heiliges Reh Ziel einer Armbrustattacke. Das Tier aus dem weltberühmten Nara-Park wurde als Götterbote verehrt und war nicht das erste Opfer eines solchen heimtückischen Angriffs.
Sie werden als Götterboten verehrt und alljährlich von Touristen aus aller Welt gefüttert: Rund 1000 Rehe zählt der weltberühmte Nara-Park in Japans gleichnamiger alter Kaiserstadt. Jetzt hat dort ein Unbekannter mit einer Armbrust eines der als lebende Nationalschätze gesetzlich geschützten Damtiere umgebracht, wie japanische Medien berichteten. Ein 52 Zentimeter langer Pfeil hatte sich am Wochenende in den Magen des Weibchens gebohrt.
Das Tier wurde betäubt und operiert, erlag jedoch seinen Verletzungen. Da die berühmten Rehe in Nara Nationalschätze sind, ermittelt die örtliche Polizei nun wegen Verstoßes gegen das Gesetz zum Schutz kulturellen Eigentums, wie die Agentur Kyodo meldete.
Es ist nicht das erste Mal, dass die Rehe Ziel von Überfällen wurden. Bereits 2003 wurde eines der Tiere von einem Pfeil getötet. Fünf Jahre später feuerte ein Unbekannter eine Harpune auf ein Tier ab.
tfa/cvd/ivb/news.de/dpa
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Wie krank ist unsere Welt geworden, ja schad um das schöne Tier, doch sind die Japaner mit die größten Tierquäler. Delfine werden grausam abgeschlachtet, Fische bei lebendigem Leib verzehrt und an Artenschutzabkommen halten sie sich ja auch nicht. Aber um heilige Rehe wird ein riesen Aufriss gemacht, deren Bestand in keinster Weise gefährdet ist. Vieleicht sollten die Prioritäten bei unseren Asiatischen Mitmenschen etwas verschoben werden.
jetzt antwortenKommentar meldenHier fehlt LESTER MAUL Da war bestimmt ein 112- jähriger WK2-Veteran mit sehr zittrigen Händen und sehr schlechten anatomischen Kenntnissen am Werk. Schade um das schöne Tier, wo es doch so leckeren Thunfisch mit Quecksilberinhalt gibt. Damit wird keiner 112 und man zittert so, dass man garantiert daneben schießt.
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