Noch immer hat der Winter Deutschland im Griff. Vor allem in den Mittelgebirgen und im Südosten fällt weiterhin Schnee. Doch der Frühling kommt, frohlocken die Wetterfrösche.
Der Frühling lässt sich nicht mehr aufhalten und nähert sich Deutschland mit Riesenschritten. Das ist die gute Nachricht zum Wochenbeginn. Die schlechte ist, dass der Winter seinen Griff bis dahin nicht merklich lockern wird. Auch heute bestimmen Regen, Schneeregen und teilweise starke bis stürmische Böen das Geschehen. Der Wind bläst vor allem von Nordwesten und Westen.
In den höheren Lagen kommt es zu Schneeverwehungen. Vor allem im Südosten und im Bergland fällt zweitweise immer noch Schnee. Der Deutsche Wetterdienst warnt am Morgen vor allem im Norden und im Osten vor Glättegefahr. Lediglich im Nordosten lässt sich die Sonne hin und wieder blicken. Der Rest der Republik liegt größtenteils unter einer Wolkenschicht.
Schon zur Wochenmitte kann sich dieses Bild aber ändern. Von den Kanarischen Inseln aus setzt sich bereits milde Luft in Richtung Norden in Bewegung und sorgt zumindest in Spanien und Portigal ab Dienstag für Sonnenschein und Temperaturen um 20 Grad. Ab Mittwoch können sich auch die Franzosen bereits an diesem milderen Klima erfreuen.
In Deutschland klettert das Thermometer allerdings erst ab Donnerstag in Richtung 20-Grad-Marke. Dann werden hierzulande Temperaturen um die 16 Grad erwartet und zeitweiser Sonnenschein sorgt für erste Frühlingsgefühle. Das gilt allerdings nicht für Gebiete nordöstlich der Elbe. Dort bleibt es mit durchschnittlich zehn Grad vorerst auch weiterhin winterlich frisch.
cvd/news.de