Sa., 26.05.12

Missbrauch 13.03.2010 Neue Vorwürfe bei den Domspatzen

Missbrauch (Foto)
Georg Ratzinger, Bruder von Papst Benedikt XVI, wird von ehemaligen Domspatzen als «extrem cholerisch und jähzornig» beschrieben (Archivbild). Bild: ap

Vergewaltigung, Analverkehr und andere Misshandlungen: Der Missbrauchsskandal in der Kirche weitet sich aus. Bei den Regensburger Domspatzen sollen sexuelle Übergriffe bis in die 1990er Jahre hinein praktiziert worden sein.

Wie der Spiegel am Samstag berichtet, kam es bei den Regensburger Domspatzen nach Aussagen von Betroffenen noch mindestens bis 1992 zu sexuellen Übergriffen auf Schüler. Bislang waren nur Fälle aus den 1950er und 1960er Jahren bekannt. Demnach sagte ein Ex-Schüler dem Magazin, dass er bis zum Verlassen des Internats 1992 sexuelle und körperliche Gewalt als allgegenwärtig erlebt habe.

Er selbst sei im Internat von älteren Schülern vergewaltigt worden, auch in der Wohnung eines Präfekten sei es zu Analverkehr zwischen Schülern gekommen, zitiert der Spiegel den Ex-Schüler: «Die haben den Druck eines totalitären Systems eben weitergegeben.» Das Bistum Regensburg wollte sich laut Spiegel zu den Vorwürfen nicht äußern.

Auch der Chorchef und Papstbruder Georg Ratzinger wurde dem Bericht zufolge von ehemaligen Domspatzen als «extrem cholerisch und jähzornig» erlebt. So habe Ratzinger noch Ende der 1980er Jahre bei Chorproben erzürnt Stühle in die Reihen der Männerstimmen geworfen. Einmal habe sich der Domkapellherr so erregt, dass ihm sogar das Gebiss herausgefallen sei. Der 86-jährige Ratzinger wollte sich laut Spiegel dazu ebenfalls nicht äußern. Zuvor hatte er eingeräumt, bis zum Ende der 1970er Jahre in den Chorproben selbst hin und wieder Ohrfeigen verteilt zu haben. Doch habe er nie jemanden «grün und blau» geschlagen. Sein Bruder, Papst Benedikt XVI., ist ebenfalls in den Missbrauchsskandal verwickelt.

Glück für Abschaffung des Pflichtzölibats

In Anbetracht immer neuer Enthüllungen sprach sich der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Alois Glück, für eine Aufhebung des Pflichtzölibats der Priester aus. Die Kirche müsse «Konsequenzen struktureller Art ziehen und dabei reflektieren, ob es kirchenspezifische Bedingungen gibt, die den Missbrauch begünstigten», sagte Glück der Süddeutschen Zeitung. «Dazu gehört zweifellos eine Auseinandersetzung mit dem ganzen Thema Sexualität, angefangen vom Umgang damit bis hin zur Auswahl des kirchlichen Personals.» Die Lockerung des Pflichtzölibats sei «ein Weg», sagte Glück, allerdings sei damit das Problem alleine nicht gelöst.

Die Welle an bekannt gewordenen Missbrauchsfällen bezeichnete der ZdK-Präsident und frühere CSU-Politiker als «Alptraum»: «Es ist die schwerste Belastung unserer Kirche, seit ich denken kann.» Die Kirche müsse nun den «Willen zur vorbehaltlosen Aufklärung» der Missbrauchsfälle beweisen. Oberstes Gebot müsse dabei sein, die Opfer in den Mittelpunkt zu stellen, und nicht zu versuchen, durch Schweigen das Ansehen der Kirche zu schützen, forderte Glück: «Wer hier nicht mitgeht, gefährdet die Glaubwürdigkeit der Kirche, oder anders ausgedrückt: Er versündigt sich an den Opfern und der Kirche.»

hav/cvd/news.de/ap
Leserkommentare (39) Jetzt Kommentar zum Artikel schreiben
  • RAGNAROEKR
  • Kommentar 39
  • 15.03.2010 09:34
 Antwort auf Kommentar 38

Machen wir das so einfach wie es ist: Freiheit siegt oder die Gesellschaft geht unter. Und daher hat jeder seinen eigenen Anteil zu verantworten. Wichtigen Rat gibt es weder von Mixa, noch von 68igern oder den Bürokratien dieser Truppe. Falls das Forum es noch nicht mitbekommen hat, es geht um den Kampf gegen ein geschlossenes System,in dem alle als Gefangene keinen(Eigen)Sinn haben.Nicht um die Neo-Inquisition des linken Plebs und nicht einmal um die ach so wichtigen politischen Fragen,wer denn welche sexuellen Vorlieben hat.Dies ist eine Anregung von IHM, die zum Denk - mal im Forum wird.

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  • Gilp
  • Kommentar 38
  • 14.03.2010 21:15
 Antwort auf Kommentar 36

Den Neoliberalismus muß niemand verhindern,der behindert sich von selbst! Witz und Schulbeispiel: "the yellow submarine"Dirk der sich selbstbeseitigende N ebel!Also abwarten, Smog erledigt sich allein.Der fdp-Gilp ist geistiger Smog, übel! Und die Onkels in den Röcken werden verschwinden, heiraten und nach urchristlicher Lehre als Mann und Frau leben.Für das"million Dollar wo-man"ist es schwierig, wer nun der Adam und wer die"Rippe"Frau ist!Aber Mixa fragen,vielleicht haben die 68er auch an der Rippe schuld!

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  • Karl Mai
  • Kommentar 37
  • 14.03.2010 21:02
 

Das ungeistige Röckchen vermischt wieder,was nicht zu vermischen ist,der ewige Demagoge!Die 68er des unchristlichen Bischofs Mixa und die tausenfachen Übergriffe der"Onkels in den schwarzen Röcken"!Wenn die 68er für die Übergriffe verantwortlich gemacht würden,was haben denn dann die vielen unchristlichen Bischöfe in 40Jahren der Verantwortung für die Schutzbefohlenen Kindlein gemacht? Nichts?Dann müßten sie alle die Verantwortung übernehmen,die Röcke ausziehen,vor die Gerichte gestellt werden und bei Verurteilung ab in den Knast! Das Fegefeuer erwartet sie später,nach eigener Glaubenslehre!

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  • RAGNAROEKR
  • Kommentar 36
  • 14.03.2010 20:03
 Antwort auf Kommentar 29

Da gehts nicht um Meinen, da gehts um Fakten. Die Grünen haben in ihrem Parteiprogramm die gesetzl. Einführung v. Sex zw. Kindern u. Erwachsenen in mehren ihrer ersten Wahlkämpfe gefordert. Dies war auch Thema dieser sogenannten Achtundsechziger. Diese Bewegung hatte die Sexualisierung der Gesellschaft zu ihrem Hauptmotive erklärt. Und nun bitte ich um Disziplin, denn es geht um ein ernstes Thema des Schutzes von Kindern und nicht um Organisationen. R ist es nämlich wurscht, ob ein Katholik oder ein 68iger Kinder missbraucht. Der Missbrauch ist zu verhindern und nicht der Neoliberalismus.

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  • Kommentar 35
  • 14.03.2010 19:54
 

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  • Kommentar 34
  • 14.03.2010 19:53
 

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  • Kaktus
  • Kommentar 33
  • 14.03.2010 18:12
 Antwort auf Kommentar 27

Die, die dann im Knast wären, können aber keine Kinder mehr misshandeln und vergewaltigen. Ich weiß nicht, ob das stimmt, habe keine Erfahrung, aber ich habe mal einen Bericht gelesen oder gehört, in dem wurde gesagt, das Kinderschänder im Knast keine leichten Stand haben sollen??? Wäre das so schlecht, wenn diese Verbrecher etwas von den Qualen und Schmerzen, die sie den Kindern zu gefügt haben, zurück bekommen würden? Vielleicht wäre das etwas Gerechtigkeit, denn Gott, sofern es einen gibt, verschließt bei diesen Greueltaten seiner "DIENER" ja beide Augen.

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  • Christine Staffler
  • Kommentar 32
  • 14.03.2010 17:43
 Antwort auf Kommentar 20

zu Kaktus: Sie sprechen mir aus der Seele. Warum wird hier nicht ohne Rücksicht auf irgenwelche Personen (das gilt auch für den Papst) die Aufklärung absolut in die Hände der Justiz gegeben. Prüfen, verurteilen und nicht zu knapp bitte und dann ab damit. Da können die dann beten solange sie wollen. Es sollen auch alle Mitwisser und diejenigen, die das vertuscht haben und derartige Täter einfach nur versetzten, verurteilt werden. Dieses bigotte Getue und die Scheinheiligkeit ist widerlich. Kampfmaus

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  • tomahawk
  • Kommentar 31
  • 14.03.2010 16:19
 

Vollkomen richtig. Aus eunserer Familie sollte auch ein Kind auf solch eine Schule. Habe es mit Ach und Krach noch verhindern können. Da geben Eltern ihre Kinder, in der Hoffnung audf eine gute Erziehung und Ausnildung in eine solche "Anstalt" und dort finden Kinder die Hölle. Pfui Deibel. Als Leitender Angestellter stellte ich schnell fest das MA , welche solche, "Abseitsschulen" besuchten, meistens sehr gestört waren. Wenn unsere Elite aus solchen Menschen besteht, wundert einen garnichts mehr. Ich empehle allen sich einmel etwas mit Korszak zu beschäftigen.

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  • tomahawk
  • Kommentar 30
  • 14.03.2010 16:03
 Antwort auf Kommentar 28

Da wird wohl keiner verurteilt. Das ist doch alles ein Sexsumpf, bis in die höchsten Kreise. Die müssen sich nun gegenseitig schützen. Das ist aber keine Erscheinung der Neuzeit. Ich habe da ein Buch über Leonard da Vincis Leben. Darin stehen schon die Ssx Exesse. die der damelige Papst getrieben hat, beschrieben.

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  • Gilp
  • Kommentar 29
  • 14.03.2010 15:40
 

Mixa,Purpurrockträger,meinte ja das die 68er Schuld sind. Ich glaube nun eher,das die Neoliberale Gilp-Bewegung mit der totalen Öffnung und der Erlaubnis alles zu tun,was nur möglich ist,hauptsache es bringt "Mammon"!Angefangen mit"rent a rüttgers"bin nun"rent a Domspatz von der Eiche auf dem Domplatz"!

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  • Elster
  • Kommentar 28
  • 14.03.2010 15:00
 

Die sollen möglichst schnell verurteilt werden . Wer sich an Kinder vergeht ,der ist ein Verbrecher . Er schadet ja den Kindern sehr . An und für sich soll er Schaden abwenden von den Kindern ,aber erfügt dennen einen Schaden zu . Unglaublich ,aber wahr !!

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  • Paul Schneutzlich
  • Kommentar 27
  • 14.03.2010 09:50
 Antwort auf Kommentar 26

Ja, und dort geht es denn weiter mit sexuellem Missbrauch. Leider sind auch unsere Justiz und die Gefängnisstrafen weitestgehend dringend zu reformieren. Einsperren ohne auf das Delikt einzugehen ist rechtlich und moralisch ebenso verwerflich.

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  • Rainer Hauenschild
  • Kommentar 26
  • 14.03.2010 07:46
 

Ohne Rücksicht auf Personen: abführen, verurteilen und ab in den Knast.

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  • hpklimbim
  • Kommentar 25
  • 14.03.2010 06:45
 

Allein die Tatsache, dass der jetzt wieder bekannt gewordene Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen von Männern und in Verbindung mit einer Organisation, in der Männer dominierend sind, ausging, ist noch lange kein Freibrief dafür, dass es nicht auch auf weiblicher Seite zu Mißbrauch kommt. Hier dürfte die Dunkelziffer noch weitaus höher sein als auf der männlichen Seite, was vermutlich mit der Natur der Sache zu begründen ist, und natürlch liebend gerne tabuisiert wird. Aber jeder willkürliche Eingriff in die körperlichen und seelischen Belange eines Kindes und Jugendlichen ist Missbrauch.

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  • Felix Kroll
  • Kommentar 24
  • 14.03.2010 00:36
 Antwort auf Kommentar 22

Erfindung der Katholischen Kirche! Gott sagte;"Adam, ich werde Dir eine Frau geben, denn es ist Dir nicht zuzumuten, alleine zu sein. Du bist ein Mann und Deine Frau nenne ich Maennin, von nun an seid fruchtbar und mehret Euch".

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  • Felix Kroll
  • Kommentar 23
  • 14.03.2010 00:23
 

Zusatz zum Kommentar21: Ich habe vergessen zu sagen, dass ich es fuer satanisch halte, dass die Uebeltaeter bis heute noch straffrei umherlaufen. Es existieren sogar Puppen mit brauner Moenchskutte, denen man auf den Kopf druecken muss, dann oeffnet sich die Kutte und ein riesiges Glied erscheint und richtet sich auf. Als ich das zum ersten Mal sah, in einer BW-Kantine, dachte ich bei mir, na wenn das man keine Suende ist?

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  • Paul Schneutzlich
  • Kommentar 22
  • 14.03.2010 00:16
 

Wenn Gott den Menschen nach seinem Vorbild geschaffen haben soll, wie das behauptet wird, dann hat er ihm auch die sexuellen Grundbedürfnisse aus einem ganz bestimmten Grund mitgegeben. Die Forderung, diese zu unterdrücken, verstößt damit doch wohl ausdrücklich gegen den Willen Gottes. Sind die Kirchenführer klüger als Gott? Sind sexuelle Übergriffe unter diesen Vorgaben nicht zu erwarten?

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  • Felix Kroll
  • Kommentar 21
  • 14.03.2010 00:07
 Antwort auf Kommentar 20

Der entstandene Schaden ist nie wieder gutzumachen. Falls das geschaendete Kind spaeter eventuell einmal heiratet, ist diese Ehe schon im Vorraus zum Scheitern verurteilt. Nebenbei leben diese besauernswerten Menschen ewig in Angst.

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  • Kaktus
  • Kommentar 20
  • 13.03.2010 23:03
 

Zu Kommentar 16. Von den Kirchenoberen bis zum Pabst hört man nur von Bestürzung und es tut ihnen Leid. Was die Opfer, als Kinder und jetzt als Erwachsene, bis heute gelitten haben, keine Rede. Findest Du das richtig? Ich finde, das Kindesmisshandlung und Vergewaltigung zumindest genau so hart bestraft werden sollte wie Mord und in diesen Fällen, wo noch kein Ende zu sehen ist, sollten die ganzen Pharisäer, egal welches Amt sie innehaben, bis an ihr Lebensende in eine Psychatrie verbringen. Ich kann zu denen nur sagen: nehmt euch ein Beispiel an Frau Kässmann, die hat nur einen über den Durst getrunken und keine Kinder unglücklich gemacht!

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  • Kaktus
  • Kommentar 19
  • 13.03.2010 22:52
 Antwort auf Kommentar 16

Ich führe keinen Krieg gegen irgendeine Religion, Glaubensgemeinschaft, Sekte oder ähnliches. Meiner Meinung nach soll jeder nach seiner Konfession glücklich sein. ABER, diese HERREN, die sich da unter irgendwelche Roben verstecken und unseren Kindern so etwas hässliches, ich möchte kein härteres Wort gebrauchen, antun, sollten so hart bestraft werden, dass es, aus purer Angst, keine Nachfolgetäter gibt.Aber was passiert, die haben ihren SPASS gehabt, die Kinder ihr LEID und ES IST VERJÄHRT!! Für dieses abscheuliche Verbrechen darf es, genau wie für die Mörder des Holokaust keine Verjährung geben.

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  • sputnik1506
  • Kommentar 18
  • 13.03.2010 20:40
 Antwort auf Kommentar 13

Endlich mal einer mit Power Klasse ! Würde ich auch unterschreiben..

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  • Friedrich Schwendt
  • Kommentar 17
  • 13.03.2010 19:28
 

Kinder und Jugendliche sind unser höchste Gut. Wer sich an sie vergeht, begeht das scheußlichste Verbrechen was es nur gibt. Diesen Verbrechern sollte keine Wiederholungstat ermöglicht werden und somit für lebenslang in eine geschlossene Anstalt kommen! Die Taten dieser Verfbrecher erschüttern mich aber derart, dass ich wegen einer Netiquette weitere Äußerungen unterlasse. Beim Gedanken, dass vielleicht einmal meine Enkelkinder so einem Triebtäter begegnen, läuft es mir kalt über dem Rücken.

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  • RAGNAROEKR
  • Kommentar 16
  • 13.03.2010 18:56
 Antwort auf Kommentar 15

Führst du einen Kampf gegen Missbrauch oder gegen die kath. Kirche? Die Frage bitte ich nicht falsch zu verstehen. Der Missbrauch von Kindern ist jedenfalls nach meiner Ansicht nicht mit dem kath. Glauben vereinbar. Ist also illegal. Und ich sage auch, wäre ich Betroffener und mein Kind wäre zu Schaden gekommen, dann wäre das Problem der Verjährung keine Hürde. Meine Bedenken richten sich also nur gegen die Meinung, in der kath. Kirche sei dieser Missbrauch gestattet.Im Übrigen scheinen Pfarrer von allen Religionsrichtungen kräftiger hinzulangen,als man erwartet. Liegen da andere Probleme vor?

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  • Kaktus
  • Kommentar 15
  • 13.03.2010 17:56
 

weiter zu Kommentar 14. Ich kann nur jeden Katholiken, der ein REINES GEWISSEN hat, raten, aus der kath. Kirche aus zu treten, damit diese Selbstherrlichen das mal am Geldsäckel merken und nicht noch die Mißhandlung und Vergewaltigung eurer Kinder und Enkelkinder finanziell zu unterstützen. Weniger Kirchensteuern und noch weniger in die Kollekte, vielleicht werden diese Verbrecher,die soviel Leid über unsere Kinder bringen und das im Namen Gottes, endlich mal geläutert. Nun frage ich noch: WO IST DER LIEBE GOTT???? Wenn doch die Leute, die uns von der Allmacht und der Gnade Gottes predigen sowas unseren Kindern antun?

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  • Kaktus
  • Kommentar 14
  • 13.03.2010 17:45
 

Was will man uns da erzählen? Mißbrauch an Schutzbefohlene in der kath. Kirche nur bis in die 50er und 60er Jahre? Frei nach dem Motto: Wers glaubt, kommt in den Himmel, wers nicht glaubt, auch. Ich schätze mal, dass auch heute noch Knaben Mißhandelt und Vergewaltigt werden. Die Aufklärung sollte auf keinen Fall weiterhin von irgendwelchen Bediensteten der kath. Kirche, die vielleicht selber genug Dreck am Stecken!!! hat, vertuscht werden. Warum werden diese Anzeigen nicht von der Staatsgewalt geahndet?

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  • neinsager
  • Kommentar 13
  • 13.03.2010 17:13
 

Hallo "Katholik" aus Kommentar 11 vom 13.03.10 von 16:29Uhr, Sie sind recht mutig, aber trotzdem feige. Was ist bösartig daran, den Bruder des Papstes mit dem Schlagwort "Mißbrauch" in Zusammenhang zu bringen! Ihnen scheint noch nicht klar geworden zu sein, das der Mißbrauch kein Kavaliersdelikt, sondern ein ganz gemeines Verbrechen an Minderjährigen, an Schutzbefohlenen ist, für das die Verbrecher nicht nur für Jahre weggesperrt sondern auch chirurgisch kastriert werden sollten! Wie die Eunuchen im alten China! Wenn der sogenannte Papstbruder zudem sehr rigide mit seinen Schülern umgegangen ist, nicht nur Ohrfeigen verteilt, sondern diese auch noch mit Stühlen beworfen haben soll, was ändert das an den Verbrechen an Schutzbefohlenen, da kommt noch körperliche Gewalt hinzu! Da kann man sehen, was bei dieser frömmelnden Kuttenträgern so alles praktiziert wird. Heißt es nicht: "Was Ihr den geringsten meiner Brüder angetan habt, habt Ihr mir angetan? Da sollen die Kinder schon als Babys getauft werden, damit die Pfaffen möglichst früh Einfluß gewinnen. Man sollte alle Kuttenträger zu Eunuchen machen, weg das Ding, und sie ohne Salär in die Wüste schicken. Jeder der heute noch dieser Kirche angehört und Kirchensteuer zahlt, macht sich mitschuldig am Verbrechen! Kirchen schließen, Vermögen beschlagnahmen und damit die Opfer entschädigen! Da erhält ein Bischof Müller, vom Steuerzahler, jeden Monat fast 10000 Euro, für sein Vertuschen von Verbrechen, die in seiner Kirche an Kindern geschehen! HartzIV wäre noch zu viel für einen, der seine Mißbrauchsverbrecher aus einer Pfarrei abzieht und in die nächste Pfarrei schickt!

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  • panonier
  • Kommentar 12
  • 13.03.2010 17:06
 

In Anbetracht der doch recht deutlichen und meiner Meinung nach auch gerechtfertigten Kommentare will ich nun auch nal meinen Senf dazugeben. Eben wegen der Verlogenheit der katholischen Kirche bin ich schon vor 20 Jahren aus dieser Gemeinschaft ausgetreten, obwohl ich an Gott glaube. Schwarze Schafe gibt es überall egal in welcher Religion, aber wenn man schon ein Gelübde ablegt und sich dann trotzdem über die "Spielregeln" eines "Vereins" hinwegsetzt, dann habe ich da nichts mehr verloren. Es tut mir leid, aber glauben kann ich auch zu Hause, dann soll den Rest der Teufel recht bald holen.

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  • Kommentar 11
  • 13.03.2010 17:03
 

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  • Kommentar 10
  • 13.03.2010 17:03
 

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  • Kommentar 9
  • 13.03.2010 17:02
 

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  • August
  • Kommentar 8
  • 13.03.2010 16:43
 Antwort auf Kommentar 6

Siehe Kommentar 6 und die konsequente Problemlösung währe eine uralte, chinesische; nu noch Eunuchen einstellen oder siehe Kommentar 7.

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  • Katholik
  • Kommentar 7
  • 13.03.2010 16:29
 

Ich finde es bösartig das Bild des Bruders des Papstes mit dem Schlagwort Mißbrauch in Verbindung zu bringen. Das ist kein Journalismus, das ist blanke Hezte im Stil des "Stürmers". Was die Journalie treibt ist einfach nur widerlich. Da spiegelt sich kein Mitgefühl mit den Opfern, die bilden nur die Staffage für den Versuch der Auflagensteigerung. Und für die Hirnies, denen man das extra sagen muss, jedes Opfer ist ein Opfer zuviel. Und natürlich gibt es für niemanden Freibrief das Recht zu brechen. (Zumindestens nicht, wenn man kein linker Gutmensch ist!)

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  • Karl Leonhardt
  • Kommentar 6
  • 13.03.2010 15:33
 

In eingeschlechtlichen Gruppen (Militär, Internate, Klöster usw) hat es derartige Dinge immer gegeben, auch in der Geschichte gab es das immer. Auch in nichtchristlichen Gesellschaften Wir sollten jetzt nicht so scheinheilig daherreden und mit uraltbackener Scheisse um uns schmeissen. Ich frage mich bei solchen "Aktionen des Aufarbeitens" immer was da wohl für Interessen dahinterstehen? Das es nur die morbide Lust ist auf andere mit erhobebem Finger loszugehen halte ich für drittrangig.

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  • Awas
  • Kommentar 5
  • 13.03.2010 15:20
 

warum greift die Justiz nicht härter durch? Awas

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  • Friedrich Schwendt
  • Kommentar 4
  • 13.03.2010 14:00
 

Kinder und Jugendliche sind unser höchste Gut. Wer sich an sie vergeht, begeht das scheußlichste Verbrechen was es nur gibt. Solche Verbrecher sollten öffentlich auf dem Pranger gestellt werden und lebenslang weggesperrt werden! Diese Kreaturen haben kein Recht auf menschliche Behandlung. Das klingt vielleicht mittelalterlich, es erschüttert mich aber derart, dass ich mich nicht anders artikulieren kann. Wenn meinen Enkelkindern so etwas zustoßen würde, wäre ich kein unbescholtener Bürger mehr, da kommen in mir Emotionen hoch, obwohl ich praktizierender Katholik bin, würde ich solche Kreaturen zerquetschen!!! Der Herr mögen mir diese Gedanken vergeben.

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  • August
  • Kommentar 3
  • 13.03.2010 13:39
 

Abschaffung des Zölibats war eine Neuerung,die Johannes Paul I auf seinem Reformationsprogramm stehen hatte,aber man,oder besser gesagt"Männer"ließen es nicht zu.Dann währe die real existierende katholische Abtreibungsklinik nicht mehr nötig und alle Priester,weiblich, wie männlich könnten ohne das,ach so verteufelte Kondom ganz viele willkommene Priesterkinder zeugen und somit die momentanen und die Nachwuchsprobleme der Kirche verhindern. Nur einer bekommt den Zölibat, sonst hätte "FrauPapst" nachher mehr zu sagen. Was man mit schwulen Ordensleuten macht? Ohne "Schützlinge" ins Kloster. ;-))

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  • August
  • Kommentar 2
  • 13.03.2010 13:33
 

Ich weiss schon gar nicht mehr wo meine Kommentare stecken. Deshalb; im Anschluss noch den, der mit dem GraSS-Bericht abhanden gekommen ist.Sollte es bei news.de schon katholische vertuschungsmaßnahmen geben? Man hat halt den Bock zum Gärtner gemacht und dass es immer schon so war, beweisen unterirdische Gänge zwischen Männer- und Frauenklöstern, in denen etliche Kinderbestattungen gefunden wurden. Die weiten Kutten haben den "Segen" verhüllt, genau wie die Kalaschnikov unter der Burka. Jesus Christus hätte nicht Knüppel genug wenn er zurück käme um mit dieser entarteten Kirche aufzuräumen.

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  • hpklimbim
  • Kommentar 1
  • 13.03.2010 12:49
 

So etwas hat es schon in der Vergangenheit gegeben, gibt es immer noch und wird es auch in Zukunft geben. Solange ein Teil der Menschheit sein Tun und Handeln nach Dogmen ausrichtet und nicht nach natürlichen Gegebenheiten, wird sich daran auch nichts ändern. Viel erschreckender als die bekannten Fälle finde ich persönlich die Dunkelziffern in unbekanntem Ausmass. Solange Erwachsene einig sind, können die machen was sie wollen bis hin zum Handstand beim Sex. Kinder können damit überhaupt nichts anfangen, daher hat das da absolut tabu zu sein. Leider mangelt es hier oft an jeglicher Einsicht.

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