Panda-Kot als miefendes Zubrot
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Geld stinkt doch - zumindest im australischen Adelaide. Dort versilbert der Zoo derzeit den Kot der Riesenpandas Wang Wang und Funi als letzten Schrei für Hobbygärtner.
Die Haufen der Bären sollen zusammen mit Ausscheidungen anderer Tiere einen hervorragenden Humus zur Züchtung von Tomaten und anderem Gemüse abgeben. Der Stoff habe ein besonders duftendes Aroma, pries der Zoo von Adelaide.
Die beiden Pandas waren im vergangenen Jahr als Leihgabe aus China nach Adelaide gekommen. Wie der Zoo feststellte, kosten die Feinschmecker ein Vermögen: eigens für sie muss der Zoo besonderen Bambus anbauen. Die Einnahmen aus dem Kot-Verkauf sollen helfen, die Kosten dafür zu decken. Ein 25-Liter-Sack geht für umgerechnet rund sechs Euro über den Ladentisch.
tfa/iwe/reu/news.de/dpa
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