Keine Frauen-Tage mehr
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Bei der Gleichberechtigung von Männern und Frauen auf dem Arbeitsmarkt geht es nicht um die Zahl der Kfz-Mechanikerinnen. Oder um die Zahl der Frisöre. Aber es geht ums Geld.
Die Arbeitsmarktforscherin Britta Matthes hat Recht, wenn sie sich fragt, ob es wirklich ein erstrebenswertes Ziel ist, dass Männer und Frauen in allen Berufen zahlenmäßig gleichstark repräsentiert sind. Dieser Versuch ist nämlich vor allem zweierlei: Blödsinn und zum Scheitern verurteilt.
Gleiches gilt auch für sämtliche Initiativen, die Mädchen überreden wollen, einen Männerberuf zu ergreifen. Girls Day heißt so was zum Beispiel Neudeutsch. Es ist nichts weiter als Geld- und Zeitverschwendung, wenn zum Beispiel Jahr für Jahr tausende junge Frauen durch Autowerkstätten oder Metallfachbetriebe getrieben werden - in der Hoffnung, sie würden dann Kfz-Mechaniker oder Schweißer werden. Entschuldigung: also Mechanikerinnen oder Schweißerinnen.
Warum diese Idee so abwegig ist? Weil man viele Frauen oder Männer in die Berufe des anderen Geschlechts zwingen müsste. Schon heute könnten Mädchen Kfz-Mechanikerinnen werden oder sich an ein Schweißgerät stellen. Und Männer könnten massenhaft ins Frisörhandwerk drängen. Aber aus sehr schwer durchschaubaren Gründen (die liegen irgendwo im komplexen Funktionieren von Gesellschaften), wollen viele Männer und Frauen eben nicht in die Domäne des anderen Geschlechts auf dem Arbeitsmarkt vordringen.
Warum also soll man die Rollenvorstellungen mit Gewalt aufbrechen? Vielen Menschen geben sie Halt. Wenn sich die Grenzen von Männer- und Frauenberufen von sich aus verschieben: Dann lasst es geschehen. Aber die Idee vor sich herzutragen, eine 50-50-Quote über alle Berufsgruppen hinweg durchzusetzen zu müssen, bedeutet, Gewalt anzuwenden.
Die Mann-Frau-Probleme auf dem Arbeitsmarkt verlaufen entlang ganz anderer Linien. Ungerecht ist, dass Frauen bei gleicher Qualifikation und im gleichen Job in der Regel noch immer ungefähr 20 Prozent weniger verdienen als ihre Kollegen. In Deutschland. Und so in etwa in der ganzen EU. Hier müssen sinnvolle Initiativen für die Gleichstellung ansetzen.
kas/news.de
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Feministinnen und Medien kreischen laut "Lohnschere", verschweigen aber bewußt, daß Männer härtere Arbeit leisten. Ihr wollt mehr Geld? Bitteschön: Fronteinsatz in Afghanistan, Stahlwerk, Müllabfuhr, Atomkraftwerk, statt halbtags-Kinderspielerin - dann gibts auch "Männerlöhne". Das ist Euch zu anstrengend? Dann hört auf zu Jammern. Uns fehlen dank struktureller Jungenbenachteiligung zehntausende Ingenieure um Wirtschaft und Staatsfinanzen zu erhalten, aber gepamperte Frauen studieren lieber Laberfächer wie Sozialpädagogik, in denen sie uns später teuer und nutzlos auf der Tasche liegen.
jetzt antwortenKommentar meldenLaut ERA (Entgeltrahmenabkommen) würde eine Frau in der Produktion unserer Firma genauso viel verdienen wie ein Mann. Nur arbeitet bei uns (Metallbranche) keine einzige Frau. Laut,schmutzig,körperlich anstrengend und Schichtarbeit. Überstunden bzw. Relativ hohes Unfallrisiko. Kurzarbeit je nach Laune des Arbeitgebers. Auch Samstags darf hin und wieder zugepackt werden. Sonderaufgaben auch mal Sonntags, dann aber freiwillig. Wenn ich der gemilchmädcheten Rechnungsweise folge, welche trotz Bildungsvorsprung bei Mädchen, immer wieder gerne verwendet wird, aber trotzdem falsch ist, so verdienen bei uns Frauen 100 % weniger als Männer. Frank
jetzt antwortenKommentar meldenDer letzte sexistische Tarifvertrag wurde bereits vor 38 Jahren abgeschafft. In ganz Deutschland gibt es nicht einen einzigen Job in dem eine Frau auch nur einen Cent weniger Stundenlohn bekommt. Allerdings ist die Bereitschaft der Frauen, wie die Männer Vollzeit zu arbeiten geringer als die der Männer - europaweit. Und es ist nur gerecht, daß der, der länger arbeitet mehr Geld nach Hause bringt wie der Teilzeitmensch - auch wenn das für einige JournalistInnen wieder zu hoch sein wird. Daher, und nur daher, rührt die "Lohnschere".
jetzt antwortenKommentar meldenFrauen sollten so viel leisten wie Männer, dann verdienen sie auch so viel. Die Frage muss doch nicht lauten 'warum verdienen Frauen weniger?', sondern 'warum leisten Frauen weniger?' und wie können Frauen motiviert werden, endlich mit männlicher Leistung gleichzuziehen. Ich kenne keinen Tarifvertrag, aus dem sich eine schlechtere Bezahlung für Frauen ergibt. Eine Justizoberinspektorin erhält auf den Cent das gleiche Geld wie ein Justizoberinspektor. Wo sind eigentlich die ganzen Frauen, die wegen ihres Frauseins angeblich 20% weniger verdienen? Und warum klagen sie nicht?
jetzt antwortenKommentar meldenFür wie blöd halten diese Emanzen die Menschen eigentlich? Wenn tatsächlich Frauen für die gleiche Arbeit weniger Geld bekämen, würde jede Firma, die noch Männer beschäftigt binnen weniger Monate pleite sein. Inzwischen versuchen die Feministen ja statt "gleicher Arbeit" das Ganze uns als "gleichwertige Arbeit" zu verkaufen - frei nach den Motto: Die Arbeit einer Friseuse ist genauso viel wert wie die des Ingenieurs. Nur wer soll dann unsere Flugzeuge, Kraftwerke, Schiffe und Brücken bauen? Die Friseuse vielleicht? Zusammen mit der Krankenschwester? Wer stoppt diese Irren?
jetzt antwortenKommentar meldenWenn Frauen für die gleiche Arbeit 23% weniger verdienen würden, müßte jeder Arbeitgeber bei dem heutigen Kostendruck mit dem Klammerbeutel gepudert sein, der noch männliche Arbeitnehmer beschäftigt. Die Frage ist, warum macht ein Arbeitgeber das dann nicht und zahlt "freiwillig" 23% mehr?
jetzt antwortenKommentar melden"Ungerecht ist, dass Frauen bei gleicher Qualifikation und im gleichen Job in der Regel noch immer ungefähr 20 Prozent weniger verdienen als ihre Kollegen" Selbst das stimmt nicht. Das Familienministerium und das statistische Bundesamt haben diese Behauptung auch wieder relativiert. Bei der Berechnung wurde nur der einfache Durchschnitt über alle Berufe und alle Branchen hinweg berechnet, unabhängig von Qualifikation und Berufserfahrung. Andere Untersuchungen dazu zeigen: Ausschlaggebend für die Unterschiede sind Berufswahl und Teilzeitarbeit sowie geringere Überstundenzahlen bei Frauen. Dabei handele es sich um freiwillige Entscheidungen der Frauen.
jetzt antwortenKommentar melden"Ungerecht ist, dass Frauen bei gleicher Qualifikation und im gleichen Job in der Regel noch immer ungefähr 20 Prozent weniger verdienen als ihre Kollegen." Dies ist eine unwahre Behauptung. Für genau die selbe Tätigkeit gibt es bei gleicher Arbeitsdauer den selben Lohn, egal ob Mann oder Frau. Aber so laufen diese Geschlechtervergleiche niemals ab. Vielmehr werden beispielweise Friseusen mit KFZ Mechanikern verglichen um dann zu konstatieren das Frauen für "gleichwertige" Tätigkeiten weniger Geld erhalten würden. Gleichwertig wird hierbei nur so definiert "beide haben eine Ausbildung gemacht". Das reicht dem FeministInnen. Der Rest, spielt keine Rolle.
jetzt antwortenKommentar meldenUnd täglich leiert die 23-Prozent-Tibetanische-Gebetsmühle…. weil Frauen für gleiche Arbeit doch angeblich mal wieder 23 Prozent weniger verdienen….. Also empören wir uns auch ob solcher Diskriminierung. Nur: Es stimmt einfach nicht, ist vielmehr ein arger Missbrauch statistischer Globaldaten. Denn erstens: Welche Firma ist so idiotisch, jemandem für die gleiche Arbeit ein Viertel mehr zu zahlen? Jeder Geschäftsführer, der das täte, würde vom Eigentümer mit nassen Fetzen davongejagt. usw. Alles feministische Propaganda!
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