Feng Shui ist nicht nur etwas für absolute Profis. Die chinesische Gestaltungslehre lässt sich jederzeit einfach in den eigenen vier Wänden umsetzen. Der Leipziger Experte Michael Borchert hat 20 Tipps zusammengestellt.
1. Fotografieren Sie Ihren Wohn- oder Arbeitsbereich entlang der Sichtachsen. Auf einem Foto erkennt man am besten, wo der Energiefluss nicht stimmt.
2. Schaffen Sie Ordnung! Achten Sie darauf, dass in Ihrem Büro genügend Stauraum vorhanden ist. Geschlossene Schränke und Regale sind meist vorteilhafter als offene, diese schaffen eine klare und ordentliche Atmosphäre.
3. Kaputte Bürostühle, vertrocknete Zimmerpflanzen, alte Kartons schaffen kein gutes Feng Shui. Sorgen Sie für klare Verhältnisse! Sie werden sehen, dass «Ordnung im Äußeren zu Ordnung im Inneren» führt.
4. Eine Wand im Rücken bietet Schutz und Stärkung.
5. Ein Raum, den man im Blick hat, schafft Ihnen eine klare Machtposition
6. Sorgen Sie für gute Luft. Damit das Chi in Ihrem Büro gleichmäßig zirkulieren kann.
7. Schaffen Sie Ordnung: Ein unaufgeräumter Schreibtisch ist ein Stressfaktor.
8. Strukturieren und definieren Sie Ihre Arbeitsbereiche.
9. Viele Ordner und Akten sind Blockaden an Ihrem Arbeitsplatz.
10. Ein aufgeräumter Schreibtisch zeugt von Klarheit im Denken und Handeln.
11. Schließen Sie die Türen, nachdem Sie Unterlagen aus den Schränken genommen haben.
12. Vermeiden Sie Pflanzen mit spitzen Blättern; bevorzugen Sie welche mit runden Blätter.
13. Pflanzen und Blumen ziehen das kosmische Chi an und erhöhen Ihre Vitalenergie.
14. Bewegtes Wasser, zum Beispiel als Springbrunnen oder als Bild eines Wasserfalls, erhöht die Energie in den Räumen, regt die Kreativität an und erfrischt den Geist.
15. Achten Sie auf gute Beleuchtung (zum Beispiel Vollspektrum-Leuchten). Diese Beleuchtung macht nicht so schnell müde.
16. Setzen Sie positive Symbole, Bilder und Farben in ihrem Büro ein. Positive Symbole wirken sich auf Ihr Unterbewusstsein aus und verbessern ihre Laune und Ausstrahlung.
17. Ihr Bett sollte mit dem Kopfende an einer festen Wand stehen. Wenn keine Wand zur Verfügung steht, sollten Sie darauf achten, dass das Bett über ein solides Kopfteil (zum Beispiel aus massivem Holz) verfügt.
18. Ihr Bett sollte nicht genau zwischen einer Tür und einem Fenster oder zwischen zwei Fenstern, die einander genau gegenüberliegen, aufgestellt werden (Chi Fluss).
19. Steht Ihr Bett unter einer Dachschräge, sollte es so positioniert werden, dass Sie aus der Schräge «herausblicken». Blicken Sie in Richtung Schräge, schafft dies in den meisten Fällen ein beklemmendes Gefühl, das sich ungünstig auf den Schlaf auswirkt.
20. Das Schlafzimmer ist ein Ort der Ruhe. Fernseher also verbannen
mat/news.de