Fr., 25.05.12

Schweinegrippe 16.11.2009 Mann stirbt nach Impfung

Wie sicher ist die Schweinegrippe-Impfung? (Foto)
Wie sicher ist die Schweinegrippe-Impfung? Bild: dpa

Am Donnerstag ließ er sich gegen die Schweinegrippe impfen, einen Tag später war er tot: Ein Mann aus Thüringen starb kurz nach dem Arztbesuch. Die Obduktion ergab jetzt: Die Grippe-Impfung trägt keine Schuld.

Der Mann aus Leinefelde im Eichsfeld sei an einem Herzinfarkt gestorben, der vermutlich schon vor der Impfung begonnen habe, zitierte Amtsärztin Judith Rahrig aus den Ergebnissen der Untersuchung. Das Erfurter Gesundheitsministerium bestätigte diesen Befund. Der 55-Jährige war am Donnerstag etwa fünf Stunden nach der Impfung gestorben. Sein Tod sei nicht damit in Verbindung zu bringen.

Bereits am Mittwoch war ein 46-jähriger Mann aus Wuppertal einen Tag nach der Schweinegrippe-Impfung verstorben - er wurde tot auf der Toilette seines Unternehmens gefunden. Bei der Obduktion am Freitag wurden jedoch keine Hinweise festgestellt, dass der Tod durch die Impfung verursacht wurde. Plötzlicher Herzstillstand wurde als Todesursache festgestellt. Der Mann litt unter einer chronischen Lungenerkrankung und verschiedenen Allergien, er hatte allergische Reaktionen auf frühere Impfungen jedoch verneint.

Auch beim Tod einer 65-Jährigen am Dienstag in Weimar einige Stunden nach der Schweinegrippen-Impfung hatte der Amtsarzt keinen Zusammenhang feststellen können. Die Frau war an Herzversagen gestorben, eine Obduktion lehnte ihr Ehemann jedoch ab.

Mehr als 15.000 Neuerkrankungen pro Woche

Inzwischen infizieren sich in Deutschland mehr als 15.000 Menschen pro Woche mit dem H1N1-Virus, wie Gérard Krause, Infektionsexperte am Robert-Koch-Institut, im Morgenmagazin des ZDF sagte.

«Und das sind nur die laborbestätigten Fälle», betonte Krause. Viele Erkrankungen würden gar nicht erst erfasst, da das Meldesystem geändert worden sei. «Ärzte werden jetzt gebeten, keine Verdachtsfälle mehr zu melden, sondern nur die laborbestätigten Fälle und Todesfälle.» Ein Nachweis im Labor werde aber nur bei ungewöhnlichen Krankheitsverläufen angestrebt.

twa/iwi/reu/news.de/dpa/ap/ddp
Leserkommentare (10) Jetzt Kommentar zum Artikel schreiben
  • tomahawk
  • Kommentar 10
  • 25.11.2009 13:11
 Antwort auf Kommentar 7

Genau so sehe ich das auch. Die Banken haben Milliarden erhalte. Die Autoindustrie auch, die privaten Verungen durch die Riesterrente und nun ist halt mal die Pharma Industrie dran. Da kann es denen da oben schon mal egal sein on ein paar Menschen bei drauf gehen, was ja auch schon passiert ist.

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  • tomahawk
  • Kommentar 9
  • 25.11.2009 13:05
 

In Kanada mussten Tausende Ipfstoffe wieder zurückgerufen werden, weil sie schwere Allergien auslösen. Sie wären doch was für Deutschland, Ganz einfach ein Pharma Sonderangebot.

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  • Benno
  • Kommentar 8
  • 17.11.2009 18:32
 Antwort auf Kommentar 7

Das ist doch überhaupt nicht erwiesen ie kann so etwas nur in die Welt setzen?? mir vollkommen unverständlich.

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  • Asli Übernommen
  • Kommentar 7
  • 17.11.2009 07:35
 

Wenn die Bundesregierung ihren Willen durchsetzt und 35 Millionen Menschen geimpft werden, ist damit zu rechnen, dass 8-9 Millionen Bundesbürger für die nächsten Jahrzehnte unter chronischer Müdigkeit und Fibromyalgie etc. leiden werden. Dies ist ein Ausschnitt aus einer mail. Geschrieben von Dr.J.Sacher

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  • Asli Übernommen
  • Kommentar 6
  • 17.11.2009 07:30
 

Beim Menschen ist Squalen bei den US-Soldaten des ersten Golfkriegs als Impfverstärker engesetzt worden.jeder Vierte auch solche, die zu Hause blieben bekamen die Golfkriegskrankheit,chronischer Müdigkeit, Fibromyalgie,neben Gedächtnis und Konzentrationsproblemen,persistierenden Kopfschmerzen,Erschöpfung und ausgedehnten Schmerzen charakterisiert.Die Krankheitkann auch chronische Verdauungsprobl.und Hautausschlag einschließen.Die Erkr.hat sich seit 1991nicht gebessert.Bei 95% der Geimpften mit Golfkriegssyndrom wurden Squalen-Antikörper gefunden, bei den Geimpften aber nicht Erkrankten bei 0

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  • Asli Übernommen
  • Kommentar 5
  • 17.11.2009 07:13
 

wenn die Schweinegrippe eine so schreckliche Pandemie ist, wie sie von den Medien angekündigt wurde, wenn die Weltgesundheitsorg so besorgt ist um diese Krankheit, warum wird sie dann nicht zum Weltgesundheitsproblem erklärt und die Herstellung von Generika erlaubt, um sie zu bekämpfen? Das Aufheben der Patente von Roche und Relenza und die kostenlose Verteilung von Generika in allen Ländern, die siebenötigen, besonders in den ärmeren, wäre die beste Lösung. Die beiden Impfstoffe gegen die so genannte Schweinegrippe *Pandemrix® und Focetria®,* enthalten als Adjuvans Impfverstärke Squalen.

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  • Asli Übernommen
  • Kommentar 4
  • 17.11.2009 07:06
 

Die Vogelgrippe hat Roche und Relenza, den beiden Herstellern der antiviralen Produkte milliardenschwere Gewinne eingespült. Zuerst mit den Hühnern, jetzt mit den Schweinen. Ja, jetzt beginnt die Hysterie um die Schweinegrippe. Und alle Nachrichtensender der Erde reden nur noch davon.Jetzt redet niemand mehr von der ökonomischen Krise, den sich wie Geschwüre ausbreitenden Kriegen oder den Gefolterten von Guantanamo.Was sagt ein Verantwortlicher der Roche dazu: "Wir sind sehr besorgt um diese Epidemie, soviel Leid, darum werden wir das wundervolle Tamiflu zum Verkauf anbieten.

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  • Asli Übernommen
  • Kommentar 3
  • 17.11.2009 07:00
 

Aber als vor einigen Jahren die famose "Vogelgrippe" ausbrach,überfluteten uns die globalen Informationssysteme mit Nachrichten. Mengen an Tinte wurden verbraucht und beängstigende Alarmsignale ausgegeben. Eine Epidemie, die gefährlichste von allen! Eine Pandemie! Die Rede von der schrecklichen Krankheit der Hühner ging um den Globus. Und trotz alledem,die Vogelgrippe hatte weltweit "nur" 250 Menschen zu beklagen. 250 Menschen in zehn Jahren, das ist ein Mittel von 25 Menschen pro Jahr.Die normale Grippe tötet jährlich weltweit ca. 500.000 Menschen. Eine halbe Million gegen 25

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  • Asli Übernommen
  • Kommentar 2
  • 17.11.2009 06:58
 Antwort auf Kommentar 1

es ist echt furchtbar, was die pharmaindustrie mit dieser welt macht. Pandemie der Profitg(e)ier Gedanken zur Schweinegrippe aus der mexikanischen Tageszeitung "La Jornada" vom 23.09.09 Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Menschen an der Malaria, die ganz einfach durch ein Moskitonetz geschützt werden könnten. Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Mädchen und Jungen an Durchfallerkrankungen, die mit einer isotonischen Salzlösung im Wert von ca. 25 Cent behandelt werden könnten.den Nachrichten ist es keine Zeile wert

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  • jogo
  • Kommentar 1
  • 16.11.2009 22:45
 

Zahl der Ferkelschnupfen Opfer 20 Zahl der normale Grippe Opfer 10 000 gib illuminati wie roche pharma mafia keine Chance.....

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