Mehrere Menschen zur gleichen Zeit lieben - was moralisch anstößig klingt, hat mittlerweile einen Namen: Polyamorie. News.de-Redakteurin Ines Weißbach findet, dass Polyamorie mehr ist als ein Bekenntnis zum Fremdgehen.
Seitensprünge sind bei der Polyamorie tabu. Denn zwischen den Partnern werden andere Lieben nicht verheimlicht, sind deshalb auch nicht verwerflich. Ist das vielleicht das Lebenskonzept der Zukunft? Oder bleibt das Freigeben eines geliebten Menschen weiterhin eine Hürde?
Tja, das ist die Antwort der Mutter Natur auf die Überbevölkerung *lach*. Bald müssen die Singlebörsen in hetero, homo und bi unterteilt werden, denn mir kommt es so vor, als ob jeder zweite nicht mer hetero ist (oder es nie war). ;-)
jetzt antwortenKommentar meldenEifersucht wird nicht anerzogen, sondern ist ein Gefühl, das schon im Babyalter entwickelt wird und dort noch gar nichts mit Partnerschaften zu tun hat. Polyamorie, von mir aus, auch die Befreiung die Homosexualität gesellschaftsfähig gemacht zu haben hat zwei Dinge hervorgebracht: weniger Kinder in festen Partnerschaften und ein erschreckender Anstieg von HIV.
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