Charlotte und Alexander, das klingt nach Bildungsbürgertum. Und Kevin? Dieser Vorname hat sich bei vielen Lehrern zum Synonym für den verhaltensauffälligen Schüler etabliert. Das Schubladendenken der Lehrer verschlechtert die Bildungschancen dieser Kinder.
Der Vorname eines Kindes kann einer Studie zufolge entscheidend für dessen Bildungschancen sein. Bestimmte Vornamen führen bei vielen Grundschullehrern zu Vorannahmen, was die Fähigkeiten und das Verhalten der Kinder betrifft, wie eine Studie der Universität Oldenburg belegt. Demzufolge werden Schüler mit bestimmten Namen von Lehrern eher negativ oder positiv wahrgenommen.
Als eher freundlich, leistungsstärker und verhaltensunauffällig stellen sich laut der Studie Kinder mit Vornamen wie Charlotte, Sophie, Marie, Hannah, Alexander, Maximilian, Simon, Lukas oder Jakob im Bewusstsein von Lehrern dar. Dagegen werden Namen wie Chantal, Mandy, Angelina, Kevin, Justin oder Maurice eher mit Leistungsschwäche und Verhaltensauffälligkeit assoziiert. Besonders Kevin hat sich den Angaben zufolge als stereotyper Vorname für einen «verhaltensauffälligen» Schüler herausgestellt.
Solche einseitigen Erwartungshaltungen könnten dazu führen, dass Schüler in Schubladen gesteckt werden, aus denen sie nur schlecht wieder herauskämen, sagt die federführend an der Studie beteiligte Erziehungswissenschaftlerin Astrid Kaiser. Der überwiegende Teil der Grundschullehrer assoziiere Persönlichkeitsmerkmale zu Vornamen, ohne darüber zu reflektieren oder davon Abstand zu halten. Nur ein sehr geringer Anteil halte eine kritische Distanz zu Vorannahmen in Verbindung mit Vornamen.
Die Wissenschaftler hatten per Onlinefragebogen knapp 2000 Grundschullehrer anonym befragt. Grundlage für die jetzt vorgestellten Ergebnisse ist die Auswertung von 500 Fragebögen.
iwi/ped/news.de/ddp
Wir dummerchen, sollten doch nicht auf die Hülle schauen, sondern den Inhalt. Diese dumme Ich- Gesellschaft. Hoffentlich, gehen bald alle auf's Gymnasium, so daß wir auch mal intelligente ..reiniger.-ach ja Reinemacher bekommen. Ach noch: bei welcher Partei; welche Haarfarbe; was fahren sie für ein Auto. Wieviel Hausmüll produzieren sie noch...!
jetzt antwortenKommentar meldenZu den beiden Brüdern,ich glaube ihr seid beide nicht verheiratet,oder habt zumindest keine Kinder!Weil so verbohrt wie ihr seid,passt unter keine Kuhhaut.Wir leben in einem anderen Zeitalter!Kinder können sich ihren Namen nicht aussuchen,daß hat doch mit Schlau oder nicht so schlau nichts zu tun,ich bin heute 50Jahre alt,war in der Schule nicht dumm aber faul,nur blödsinn im Kopf gehabt.Wo es darauf ankam,in meiner Lehre,habe ich meine Leistung gebracht,trotz meines ausergewöhnlichen Namens-Mitko-ich habe den nicht ausgesucht!Heute bin ich ein erfogreicher Friseurmeister mit Titel!
jetzt antwortenKommentar meldenhi . bin selbst mutter von 4 kindern und ich weüste nun absolut nicht was der name des kndes mit intelegenz zu tun haben sollte . meine meinung zu kevin leon usw ist das es sich hierbei ganz einfach und schlicht nur um mode namen handelt eben weil es kinofilme waren wo eben halt die kids eine fantastische rolle gespielt haben . wenn man mal davon ausgeht woher die namen den eigentlich stammen mourice und jacqueline ( französisch ) jutin klingt englisch / amerikanisch .kann ich mir nicht vorstellen das diese kinder alle ungebildet sind.
jetzt antwortenKommentar meldenStimmt.Viele munkeln über des Lehrers Liebchen ganz anders: Die Schalotte hat mittelgroße, schief-eiförmige, büschelig gehäufte Zwiebeln, pfriemenförmige, meist aufgeblasene Blätter, kugelige Blütenstände, zuweilen mit Brutzwiebeln, selten erscheinende hellviolette Blüten, ist perennierend und wird, da der Samen nie reift, durch Zwiebeln fortgepflanzt. (Sie bringt´s wohl nicht!) Und riechen tut sie auch...
jetzt antwortenKommentar meldenIn einer anderen überregionalen Umfrage stellte sich heraus, dass 95% der Deutschen den Namen Charlotte seit dem Erscheinen von „Feuchtgebiete“ mit sexuellen Abartigkeiten assoziieren. Passt zu vielen Lehrern, die wir kennen perfekt! Ich würde mein Kind nie Charlotte nennen, da fällt mir auch sofort das blumenkohlgeprägte Hinterteil ein....
jetzt antwortenKommentar meldenWas wir jetzt dringend brauchen, ist ein Intelligenztest für alle Mandys und Charlottes - nachher handelt es sich womöglich gar nicht um Vorurteile, sondern um Erfahrungswerte (!?!) Es dürfte wohl doch die intelligentere Hälfte der Eltern sein, die Simons und Charlottes zeugen, und der Apfel soll ja angeblich nicht weit vom Stamm fallen ...
jetzt antwortenKommentar meldenTja endlich belegt mal eine Studie was mein Bruder und ich schon immer dachten. Celin Kevin Chantall Justin.....alles Namen die a: nicht zu deutschen Nachnamen passen (was mir ja egal ist weil es nicht meine Kinder sind) sondern in den Augen der Lehrer auch eine gewisse Gesellschaftsschicht darstellen (sags mal Vorsichtig : Subproletariat) die (im Unterbewusstsein der Lehrer) als ungebildeter wahrgenommen werden. Dies geschieht nicht bewusst aber es ist nun mal so in der Mehrheit fer fälle so.
jetzt antwortenKommentar meldenIch wette, "denker" heißt im wahren Leben auch Kevin, ein Grund zum AUfregen. *Lol*. Für mich eine sehr seriöse Studie....Auch in der Praxis habe ich die veröffentlichten Ergebnisse schon erfahren.
jetzt antwortenKommentar meldenDas ist der schwachsinnigste Müll, der je veröffentlicht wurde. Wer sowas online stellt, das ist ja schlimmer als Bild-Zeitung.
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