Von news.de-Redakteurin Isabelle Wiedemeier
Während die Bundeswehr in Afghanistan gegen die Taliban kämpft, begehen Muslime hierzulande friedlich den Ramadan. Doch manche Menschen sehen im Islam nur den Terror. Aiman Mazyek, Generalsekretär des Zentralrats der Muslime, über Islamophobie.
Der Soziologe Wilhelm Heitmeyer spricht von Islamophobie selbst unter gebildeten Deutschen, die sich hinter Schlagwörtern wie deutsche Leitkultur und christliches Abendland versteckt. Ist Deutschland islamfeindlich?
Mazyek: Deutschland ist nicht islamfeindlich, aber es gibt erwiesen islamfeindliche Geschwüre und Tatbestände in unserem Land, die wir nicht leugnen können. Doch zu oft wird bei diesem Thema reflexartig weggeguckt. Es gibt konkrete Anlässe, die das bestätigen: Molotowcocktails, die von Nazis auf Moscheen geworfen werden, Übergriffe auf muslimische Passanten und Alltagsdiskriminierung wegen des islamischen Glaubens. Insbesondere nach dem schrecklichen Mordfall (an der schwangeren Ägypterin Marwa El-Sherbini, Anm. d. Red.) in Dresden ist uns das wieder deutlich geworden.
Werden diese Geschwüre ignoriert?
Mazyek: Was wir brauchen ist, dass solche Übergriffe von der Politik geächtet werden. Wir haben es begrüßt, dass die Bundeskanzlerin dem ägyptischen Präsidenten kondoliert hat. Es wäre aber ein immens wichtiges Signal gewesen, wenn die Kanzlerin sich auch an die vier Millionen Muslime in Deutschland gewendet hätte. Das ist leider ausgeblieben. Denn es besteht eine große Verunsicherung, Trauer und Angst unter den Muslimen hierzulande.
Rechte Parteien wie die NPD oder kleinere Gruppen wie pro NRW tragen die Hetze gegen den Islam vor sich her: Man kann den Eindruck bekommen, als sei dies der Rassismus, der am ehesten salonfähig ist. Reagieren die bürgerlichen Parteien?
Mazyek: Rechtsextreme Gruppierungen stechen tatsächlich insbesondere dadurch ins Auge, dass sie Hass gegen Muslime schüren. Die herkömmlichen demokratischen Parteien gehen dazu meist auf Tauchstation, wollen die Auseinandersetzung nicht annehmen. Ich war in der Woche nach Dresden in Erfurt, wo sich ein Bündnis aus christlichen, jüdischen und muslimischen Kirchen dagegen verwahrt hat, dass die NPD vor Moscheen in Thüringen Mahnwachen organisiert. Von allen Parteien hat sich nur die Linke angeschlossen, die übrigen haben sich unter dem Verweis, man möchte die NPD nicht aufwerten, nicht beteiligt. Als Demokrat habe ich mit dieser halbherzigen Entschuldigung ein Problem.
Es fehlt Ihnen ein klares Bekenntnis der bürgerlichen Parteien?
Mazyek: Ja, auch beim Stichwort Wahlkampf. Ich sehe viel Zaghaftigkeit bei den großen Parteien. So leisten sie auch kleineren, rechten Gruppen Vorschub, weil sie keine gesellschaftliche relevante Antwort einnehmen. Zum Beispiel in dem unsäglichen Wahlkampf von Roland Koch, der seinen ganzen Wahlkampf um die verabscheuungswürdige Handlung von zwei deutschen Jugendlichen griechischer und türkischer Herkunft aufgebaut hat. Da gab es verbale und rassistische Entgleisungen, einige konservative Kommentatoren versuchten gar islamistische Tendenzen herauslesen zu müssen. Alles in allem endete es in einer Hetze gegen Ausländer und Muslime
Wird mit zweierlei Maß gemessen?
Mazyek: Nehmen Sie den Mordfall in Dresden, wo ein klar islamfeindliches Motiv vorlag: Da ist der Aufschrei ausgeblieben, obwohl die Tragödie sogar im Gericht passiert ist. Da wurde nicht diskutiert, welchen Hintergrund der Täter hatte, ob er evangelisch oder katholisch ist und in welcher Kirche er gebetet hat. Das ist auch gut so, denn das eine hat mit den anderen nichts zu tun. Aber umgekehrt wird das stets gemacht und dem Islam pauschal in die Schuhe geschoben. Hätte der Täter einen muslimischen Hintergrund gehabt, hätte das Thema den Wahlkampf beherrscht und viele hätten, ähnlich wie nach dem Mord an Theo van Gogh in Holland, gefragt, ob Muslime überhaupt Platz in unserer Gesellschaft hätten. Diesen Generalverdacht und das Rechnen mit zweierlei Maß erleben die Muslime tagtäglich. Und das ist bitter.
Und die Zivilgesellschaft?
Mazyek: Man muss mal in die Foren schauen, auch bei größeren Zeitungen: was da durchgelassen wird, obwohl es klare rechtsradikale und verfassungsfeindliche Aussagen sind. Wir sehen mit Besorgnis, dass bestimmte Haltungen in die Mitte der Gesellschaft dringen. Was der Mörder von Marwa gesagt hat, ist das, was einige denken: dass Muslime per se Schlampen und Terroristen sind. Man verweist schnell auf die Rechtsradikalen-Diskussion, obwohl es uns alle angeht. Wir müssen aufpassen, dass die Islamfeindlichkeit nicht in die Mitte dringt. An einigen Rändern des Feuilletons ist sie schon da.
Warum hat die Islamophobie so leichtes Spiel?
Mazyek: Wir leben in sehr unruhigen Zeiten. Zum einen außenpolitisch: Das Stichwort Islam fällt meistens in dem Kontext Terror und Anschläge. Zum anderen spielt die Zukunftsangst eine Rolle. Das sind immer Zeiten, wo die Gesellschaft labil ist, wo das Schwarze-Peter-Spiel gespielt wird und Sündenböcke gesucht werden: Und da bietet sich der noch nicht so in der Gesellschaft gefestigte und verwurzelte Muslim an.
Da drängt sich der Vergleich zum Antisemitismus auf. Sprechen Sie den aus?
Mazyek: Wir stimmen mit dem Zentralrat der Juden überein: Antisemitismus, Islamfeindlichkeit, Fremdenfeindlichkeit, das alles steht unter der Überschrift Menschenverachtung. Dagegen müssen wir entschiedener vorgehen, da geht es nicht um den Vergleich, der Antisemitismus hat seine eigene Geschichte in Deutschland. Ein direkter Vergleich verbietet sich da. Aber das Urmotiv aller «ismen» ist Verachtung eines Menschen gegenüber einem anderen Menschen, nur weil er anders zu sein scheint. Rassismus ist eine Geißel der Menschheit, manchmal, wenn man nicht aufpasst, macht er dich sogar zur Geisel.
Hat die deutsche Islamphobie am 11. September 2001 begonnen oder ist sie schon älter?
Mazyek: Sie schlummerte schon länger, die Revolution 1979 im Iran war ein markanter Wendepunkt. Seitdem ist der Islam auch mit Ängsten behaftet. Aber natürlich war der 11. September ein ereignisreiches Datum. Allerdings gab es in den ersten zwei Jahren danach eher besonnene Töne, man dürfe die Muslime nicht unter Generalverdacht stellen. Diese Stimmen haben abgenommen. Die Besonnenheit wird immer weiter zurückgedrängt zugunsten eines diffusen Islamisierungsverdachts, der in allen Muslimen eine Gefahr sieht. Dieses Schüren von Ängsten verfolgt eine kalte und klar erkennbare Strategie: Angst macht blind und frisst am Ende die eigenen Toleranz auf.
Typische Schlagwörter der Islamgegner sind Zwangsehe, Ehrenmord oder Scharia. Wie gehen Sie damit um?
Mazyek: Es gibt spannungsgeladene Probleme, das ist klar. Aber es ist ein Fehler, das ausschließlich auf den Islam zu fokussieren. Wir verwehren uns nicht nur deutlich gegen Ehrenmord und Zwangsheirat, sondern ich habe auch klar gesagt, dass die Täter die volle Härte des Gesetzes treffen muss. Muslime sind Partner im Kampf dagegen und keine Sympathisanten. Sie haben ein existenzielles Interesse daran, dass es abgestellt wird, sie sind die größten Leidtragenden. Wenn ein Deutscher seine Familie auslöscht, heißt es, eine Familientragödie. Bei einem Türken ist es Ehrenmord. So wird stigmatisiert.
Es gibt einige muslimische Persönlichkeiten in Deutschland, wie den Leipziger Imam Hassan Dabbagh, die als Salafisten, radikale Islamisten gestempelt und vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Dabbagh betont hingegen, er predige Frieden und Völkerverständigung. Was halten Sie davon?
Mazyek: Laut Verfassungsschutz gibt es ganz wenige gewaltbereite, religiös motivierte Menschen. Die salafistische Bewegung legt durchaus auch extreme Haltungen an den Tag, die ich ablehne, aber sie treten nicht militant auf. Wir streiten uns seit Jahren um bestimmte Themen, Meinungsverschiedenheiten gibt es also zu Hauf.
Ein Aspekt, den die Muslime hier immer wieder kritisieren und einfordern ist, dass der Islam in Deutschland nicht als Religion anerkannt ist.
Mazyek: Da gibt es eine Grauzone. Auf kommunaler Ebene kommt der Islam über den rechtlichen Status eines Vereins nicht hinaus. Aber eigentlich wurde der Status aus der Weimarer Verfassung übernommen, wo der Islam auf dem Papier als Religionsgemeinschaft anerkannt sein sollte. Faktisch ist das jedoch nicht der Fall. Das macht die Sache so schwierig. Letztlich ist es Sache der Länderpolitik: Wir müssen die Religionsausbildung forcieren, aber der politische Wille ist nicht sehr ausgeprägt.
Trotz allem gibt es ja eine Annäherung: Immer am 3. Oktober ist der Tag der offenen Moschee. Wie wird der angenommen?
Mazyek: Dieser Tag, den wir auf einen deutschen Feiertag gelegt haben, um die Verbundenheit mit der deutschen Gesellschaft zu bekunden, wird mit großem Interesse wahrgenommen. Viele Menschen nutzen dieses Angebot und lernen Muslime in der Moschee direkt kennen. Begegnungen finden statt, da läuft etwas, und ich betrachte den Dialog als Friedensarbeit. Aber ein Teil der Gesellschaft informiert sich nur halbherzig aus Massenmedien, an Stammtischen oder in obskuren Internetforen. Wenn dann rechte Parteien versuchen, verlogene Klischees über Muslime salonfähig zu machen und weitere Teile der Zivilgesellschaft wegschauen oder nicht scharf genug hinschauen, ja, dann geht das zu Lasten des inneren und sozialen Friedens in unserem Deutschland.
Aiman Mazyek ist Generalsekretär und im Vorstand des Zentralrats der Muslime in Deutschland. Er ist Sohn eines Syrers und einer Deutschen und studierte Philosophie, Volkswirtschaft, Politikwissenschaft und Arabistik. Mazyek ist FDP-Mitglied und gründete gemeinsam mit Rupert Neudeck die Organisation Grünhelme e.V.: Junge Christen und Muslime helfen weltweit beim Wiederaufbau durch Krieg und Naturkatastrophe zerstörter Schulen. Mazyek ist auch Gründer und Chefredakteur des Internetportals islam.de.
iwe/news.de
"Der islam ist eine faschistische Hassideologie". (Der niederländische Demokrat Geert Wilders). Dem ist nichts hinzuzufügen.
jetzt antwortenKommentar meldenNix 'Mufti von Kairo, Mufti von Jerusalem, eine schöne palästinensische Stadt, woraus die Mohammedaner und Christen gerade vertrieben werden um eine reine Hauptstadt für Israel zu bekommen! Khasaren nicht Semiten sollen dort hausen!
jetzt antwortenKommentar meldenDas Deschwür in Europa ist Islam
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jetzt antwortenKommentar meldenZitat:Es gibt islamfeindliche Geschwüre Das ist Nazisprache, will aufhetzen, manipulieren, vernichten! Selbstgerecht und aufgeplustert wird Unfug dahersalbadert, kein Interesse an einem echten Diskurs ist erkennbar! Wer dem blindwütigen Fanatismus widersteht, sei Geschwür, nicht mehr Mensch! - Welch eine Menschenverachtung und Bereitschaft zu Menschenvernichtung spricht aus diesen Worten. Der Islam, nicht nur der Islamismus repräsentiert eine antihumanistische Grundkonzeption. Und es widert mich diese ewige Gleichsetzung von Islam- und Islamistenablehnern mit irgendwelchen Nazis und Neonazis an. - Nein, diese Religion und ihr Terror und Mord und Einschüchtertung betreibender Islamismus-Abkömmling haben weit mehr Ähnlichkeit mit einer mörderischen NS-Ideologie, als irgendeine andere Organisation in Europa, die NPD eingeschlossen! Wer ein menschenfreundliches und der Vernunft und den Menschenrechten verpflichtetes Europa will, kann den Islam und den Islamismus nicht wollen, kann den Kommunismus, kann den Faschismus nicht wollen! Zum Schluß möchte ich die Muslime, die gar zu gern mit NS- Vorwürfen um sich werfen, bitten, einmal in sich zu gehen und über die Rolle ihrer (freiwillig) muslimischen SS-Regimentern beigetretenen Glaubensbrüder nachzudenken, über deren Gräultaten innerhalb der NS-Mordmaschinerie, über die zuweilen sogar ein Himmler entsetzt war. Und der Mufti von Kairo hätte es verdient, zusammen mit den anderen Kriegsverbrechern in Nürnberg gehenkt zu werden.
jetzt antwortenKommentar meldenIch denke seit 45 ist man ganz andere Faxen gewohnt, und die Ablehnung des nicht korrumpierbaren, konservativen Islams beruht in erster Linie auf der Angst der Clique die 45 an die Tröge gespült wurde, einschließlich der Besatzungsmächte, daß die Moslems nicht mehr in der Lage oder nicht mehr bereit sein werden jeden Irrsinn und die ganze Welt zu finanzieren.
jetzt antwortenKommentar meldenAlso wer nach einer heiligen Schrift aus dem 7. Jahrhundert lebt ist hier nicht willkommen? Wieso werden aber auserwählte Personen in Europa hofiert die aus weit älteren und noch weiter von der menschlichen Realität entfernten "heiligen Schriften" ihre menschenverachtende, auserwählte, krause Theokratie - ganz ohne Mehrehen, Zwangsheirat - schöpfen? Ich aber sage: keine Toleranz diesen Faschisten, ob sie die Bibel, den Talmud oder den Koran hochhalten und auf Andersgläubige mit Verachtung niederschauen!
jetzt antwortenKommentar meldenDer Islam selbst ist ein Geschwür das Europa befallen hat. Einzelne Muslime mögen uU integrierbar sein, der Islam als solcher definitiv nicht. Bei Türken gilt, Atatürk-Türken ja Erdogan- Türken nein. Es wird endlich Zeit das die neue Regierung mal handelt.Europa hat die islamischen Faxen satt.
jetzt antwortenKommentar meldenWir parallel darf man einen Staat organisieren? Irgendwie bin ich inzwischen dafür dass für Moslems überall weltweit die Sharia gelten sollte also Todesstrafe bei Besuch einer Prostituierten, bei Ehebruch, bei Sex vor der Ehe, bei Tötung eines Menschen... Wir sollten Moslems so richten
jetzt antwortenKommentar meldenDeutschland ist nicht islamfeindlich sondern Deutschland ist ein Land in dem man Frauen und Männern das LESEN beibringt. Und was ein Buch in Europa soll das lehrt dass Frauen erst sprechen düften wenn es der Mann erlaubt und noch viel mehr so Zeug aus dem 7. Jahrhundert wo das sicher mal modern war in Arabien ... aber wir haben Gott sei Dank anderes Denken und Gesetze entwickelt und sind stolz drauf und drum heißt es: Wird nie Religion und wer Koran wortwörtlich in Europa leben möchte ist ins falsche Gebiet gelaufen. Wir haben 1. keine Mehrehen, keine Zwangsheirat usw
jetzt antwortenKommentar meldenLern Geschichte ist dehr Gut. Ich sehe mir mal die Geschichte der Überfälls von den Moslems auf Europa an. Vor Paris wurden sie von Karl Matell besiegt. Wien überfallen, Im MIttelmeer endlich von Andrea Doria besiegt, Das heutige Spanien wurde mit der 2. Angriffswelle geknechtet, In Ungarn hausten die besonders schlimm. Im Balkan hatten die auch nichts zu suchen. Und Heute? Paris angezündet. Stockholm hat gebrannt, so wie ganze Dtraßenzüge in Londen. Das Land wird hier mit hässlichen Moschjeen verschandelt. Dreck, so weit das Auge in den Hergekommenen Vierteln reicht. ICH SAGE: kEINE tOLERANZ DIESER FASCHISTOIDEN RELIGION Keine Toleranz, dieser faschistoiden Religion
jetzt antwortenKommentar meldenDen BND läßt weder die CIA noch der Mossad was anstecken, soviel Vertrauen haben die nicht. Das machen die schon selber! Und Van Gogh wäre in diesem Karussel nur eine milde Gabe der Kriegstreiber! Das World Trade Center war höchstwahrscheinlich auch ein fake und niemand ist extra erstaunt über 3000 Opfer sondern nur über die chuzpe mit der das durchgezogen wurde und weiterhin wird. Oder die "Gladio"-Bomben, anfänglich getarnt als linke Attentate, in italienischen Bahnhöfen, wen haben da die Opfer geschert? Die Kalten Krieger? Armutschkerl! Lern' Geschichte! (Auch wenn's fast verboten ist!)
jetzt antwortenKommentar meldenAha, denn meinst du das der BND die Botschaften ansteckte und einen van Gogh ermordete. Sollte ich etwas versäumt haben ? Dann müllt der BND auch ganze Stadtviertel zu und versucht "Schei? Deutsche" Rentner zu erschlagen. Na...wenn das so ist ???
jetzt antwortenKommentar meldenOder steckt jemand Botschaften in Brand und behauptet ein Moslem wäre es gewesen und zerrt vielleicht noch eine unkenntliche Leiche als "Beweis" mit sich herum und dabei war es nichts als fake. Genauso wie in linken und rechten Verbindungen (den letzten NPD-Verbotsversuch vergessen der nur deshalb nicht durchging weil alles von V-Männern von VfL, BND kontrolliert war?) die Dienste ihre Dreckfinger bis zum Ellenbogen drin haben, manipulieren sie auch die öffentliche Meinung in Bezug auf die von ihnen als Feindbild aufgebauten "Islamisten"! Und finden immer wieder "nützliche Idioten" die mittun!
jetzt antwortenKommentar meldenVollkommen richtig. Dann werden Kritiker wie Van Gogh ermordet und auf der ganzen Welt laufen sie los um Botschaften enzustecken.
jetzt antwortenKommentar meldenGuter Christ, betroffener, schamvoller Deutscher, kannst Du eine Antwort darauf geben wie Israel reagiert wenn jemand dort so ein Geschrei wegen dem tatsächlich dort herrschenden Nazismus machen würde den sie paranoid überall gegen sich wuchern sehen? Gegen Herrn Mazyek zu polemisieren, der als Vertreter seines Zentralrates nur seine Pflicht tut ist schwach!
jetzt antwortenKommentar meldenGenau so hat er es auch gelernt! Ein braver und aufmerksamer Beobachter der BRD-Umstände. Nur "Nazigeschwür" und "überall Nazis" schrein und schon raschelts in der Büchs! Na blöd wärens wenns das nicht auch ausnützten, ganz so blöd wie man sie gerne hinstellt sinds aber nicht! Nur wehren sich die, welche vorher das geschrien haben denn die wollen die weniger werdende Knete nicht mit den Amalekitern teilen. So schauts aus!
jetzt antwortenKommentar meldensorry Staat !!!
jetzt antwortenKommentar meldenHerr Mazyek sollte mal eine Antwort darauf geben, wie der Islam darauf reagieren würde, wenn Christen so ein Geschrei in einem islamistischen Statt veranstalten würden !!! Herr Mazyek , Islamisten bewegen sich in einem christlichen Staat und als wohlerzogene Menschen, als die sie sich ja ausgeben , sollten sie sich tunlichst auch so benehmen ,nämlich den christlichen Staat akzeptieren und nicht wegen irgendwelchen Vorkommnissen, die weißgott die Mehrzahl der Bevölkerung verurteilt , sich als Opfer wie seinerzeit die Juden darzustellen.
jetzt antwortenKommentar meldenDieses Jammern, anklagen und fordern aber nie vor der eigenen Tür kehren ist offensichtlich eine Angewohnheit vieler Vereins-, Verbands-, League-, Kultusgemeindefunktionäre! Womöglich werden die auch noch dafür bezahlt, gewählt oder sonstwie auserkoren, daß sie ihre Gruppe gut dastehen lassen? NONANED, kann man da nur sagen! Allein den Deutschen ist auferlegt alles "OBJEKTIV", was immer das sein mag, betrachten zu müssen, alle anderen ziehen es vor ihr Licht nicht unter den Scheffel zu stellen und auch nach dem Grundsatze "Wenn man Dir gibt dann nimm, wenn man Dir nimmt dann schrei" zu leben
jetzt antwortenKommentar meldenSchauen Sie sich doch z.B. www.antiislam.org an, wo von Zionazis, der Defamation League und "Antifaschisten" dummdreist gegen den Islam gehetzt wird und dazu suchen die dann nochDeutsche die mitschreien, auf die man dann Brandanschläge und Hakenkreuzschmiereien auf Moscheen schieben kann. Immer wieder finden sie ein paar Idioten, so wie unter false flag immer wieder ein paar Moslems rekrutiert werden, die dann, siehe "Sauerlandterroristen" welche von ihrem CIA-Chef die "militärischen Zünder" zu Bomben aus Wasserstoffperoxid bekamen mit denen sie sich höchstens selbst gefährden hätten können.
jetzt antwortenKommentar meldenMazyek dachte wohl er übernimmt einfach die Diktion der BRD-Presse und anderer herausragender "Persönlichkeiten", Terroristen, Kokser und Zionazis um sich per "Geschwür" bei den Gutmenschen und Genossen Liebkind zu machen. Das ist aber ordentlich in die Hosen gegangen, denn um die Deutschen alles mögliche zu heißen, dafür braucht man die Moslems nicht, da sind schon Andere an werken. Womöglich verlangen die Moslems dann auch noch Geld dafür aus dem immer kleiner werdenden Budget für Schnorrer und Verfolgte!
jetzt antwortenKommentar meldenHerrn Mazyek wäre zu raten mal seine Wortwahl sebstkritisch zu überprüfen. Wer von "islamfeindlichen Geschwüren" spricht sollte sich nicht wundern, wenn es Leute gibt, die sich ein anderes Recht herausnehmen und anfangen von "deutsch-oder Christenfeilndlichen Geschwüren " zu sprechen und wer damit dann gemeint ist - ist doch wohl jedem klar. Insbesondere habe ich von ihm niemals auch nur ein einziges Wort des Bedauerns über die vielen kriminellen Taten welche von Moslems gegenüber deutschen Opfern begangen werden,gehört. Nicht einmal einziges astreines Bekenntnis zum Grundgesetz von ihm - aber da habe ich "Verständnis" dafür - er würde niemals unsere liberalen Verfassungsnormen über die archaischen Vorschriften des Korans stellen - und so einer nimmt hier die Pose des moralischen Anklägers ein. Eher sollte Herr Mazyek mal mehr Selbstkritk äußern bevor er mit dem Zeigefinger auf nicht-islamische Deutsche zeigt, denn bekanntermaßen zeigen dann ja 4 Finger auf ihn zurück. Aber Konvertiten wie Herr Mazyek machen natüüüürlich jedes Jahr ihre Hadsch und beten 5 mal am Tag - und - werfen verachten jetzt das was sie mal waren : Christen !
jetzt antwortenKommentar meldenDaß eine Unmenge Ausländer aus aller Herren Länder nach Europa geschafft wurde ist nicht das Problem der Ausländer sondern der Idioten oder Verbrecher die sich damit billige Arbeitskräfte organisiert haben oder ihr antideutsches Mütchen kühlten (Germany must perrish). Immer wurde jeder der Warner ins Nazieck gestoßen. Nun sehen diese Zauberlehrlinge ihre Beute davonschwimmen-in Deutschland ist auch dem dümmsten Parasiten klar, daß eine Islamische Deutsche Republik keinen Pfennig geben wird-auf einmal pfeifen sie auf der Antiislampfeife und wollen, daß die Völker Europas die Moslims rausschmeissen.
jetzt antwortenKommentar meldenDer Kommentar von Hermann Huber wurde wegen Verstoßes gegen unsere Netiquette gelöscht.
jetzt antwortenKommentar meldenUnter allen jüdischen Kritikern gehört Avraham Burg, früherer Vorsitzender der Zionistischen Bewegung und prominenter israelischer Politiker der Labor-Partei zur Crème de la Crème. Im August 2003 veröffentlichte er einen Artikel mit dem bezeichnenden Titel »Eine verfehlte israelische Gesellschaft bricht zusammen«. Hier nimmt Burg kein Blatt vor den Mund: »Die zionistische Revolution hat immer auf zwei Pfeilern geruht: einem gerechten/geraden Weg und einer ethischen Führung. Keiner von beiden funktioniert mehr. Die heutige israelische Nation stützt sich auf ein Gebilde von Korruption und auf Fundamente der Unterdrückung und Ungerechtigkeit. Als solche liegt das Ende schon an unserer Türschwelle. Es ist sehr gut möglich, daß unsere Generation die letzte zionistische sein wird. Es mag hier einen jüdischen Staat geben, aber er wird anders sein, ungewohnt und häßlich. Was nötig ist, wäre eine neue Vision einer gerechten Gesellschaft und der politische Wille, sie zu verwirklichen. Dies ist auch nicht nur eine interne israelische Angelegenheit. Die Diasporajuden, für die Israel eine tragende Säule ihrer Identität ist, müssen aufmerksam sein und aussprechen, was wirklich geschieht. Wenn die Säule stürzt, werden die oberen Stockwerke in sich zusammen fallen
jetzt antwortenKommentar meldenAvi Primor: Antisemitismus geht stetig zurück! Avi Primor, Leiter des Zentrums für europäische Studien an der Universität Herzliya und ehemaliger Botschafter Israels in Deutschland, hat in einer breit angelegten Studie belegt, dass der Antisemitismus in Europa und Amerika stetig abgenommen hat. Jemand müsse kein Antisemit sein, wenn er die Politik Israels kritisiere. Genau das wirft Broder Frau Hecht-Galinski vor! Für Israel sei es wichtig, sich mit dieser Kritik auseinanderzusetzen, betonte Primor.Der Zentralrat hat sich hier nicht als Sprachrohr der israelischen Regierung und Propagandamaschinerie zu verstehen.
jetzt antwortenKommentar meldenIsrael Shahak nimmt das Thema ‚jüdischer Fundamentalismus in Israel’ auf und erklärt seinen um sich greifenden, zerstörerischen Einfluss auf die israelische Politik, das Militär und die Gesellschaft. Er stellt fest, dass wenn man deutsch /arisch mit jüdisch und nicht-jüdisch für Juden ersetzt, dann kann man leicht erkennen, wie eine Doktrin der Überlegenheit einen früheren Genozid möglich machte und jetzt einen neuen zulässt. Shahak sagte: „Jede Form von Rassismus, Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit wird mächtiger und hat politisch mehr Einfluss, wenn es von der Gesellschaft wie selbstverständlich hingenommen wird. Für israelische Juden, so meint er, „habe Unterstützung von Demokratie und Menschenrechten keine Bedeutung oder sei sogar schädlich und betrügerisch, wenn sie nicht mit Selbstkritik beginnt und mit Unterstützung der Menschenrechte, wenn sie von der eigenen Gruppe verletzt werden. Jede Unterstützung der Menschenrechte durch Israelis ist genauso betrügerisch wie die Unterstützung von Menschenrechten durch einen Stalinisten…“
jetzt antwortenKommentar meldenAuch Juden sind zionistischen Hetz- und Verleumdungskampagnen ausgesetzt, wenn sie die Machenschaften des Staates Israel und dessen Verbrechen in Palästina aufdecken und sich für eine objektive Geschichtsbetrachtung einsetzen. Der Wiener Oberrabbiner Moishe Arye Friedman kann davon ein Lied singen, setzte er sich in der Vergangenheit doch immer wieder für eine vernünftige Aufarbeitung der deutsch-jüdischen Vergangenheit ein. Friedman, nicht zu verwechseln mit dem Kokain-Michel, sieht sich als Vertreter des thoratreuen Judentums, das den Staat Israel ablehnt. In Berlin nahm er an einer Demonstration aus Anlaß des Al Quds (Jerusalem)–Tages teil. Er betonte, daß es der Zionismus sei, der Deutschland bezüglich seiner Beziehungen zu islamischen Staaten in eine Sackgasse treibe.
jetzt antwortenKommentar meldenVon 19:24 bis 19:38 brint's der Schmock grad' auf 7 Zeilen schmafu! No wenigstens vier Namen sind sich ausgegangen, das ging aber schon hart an de Grenzn vom Intellekt!
jetzt antwortenKommentar meldenIst es eigentlich sehr bedrückend wenn man so gar keine Weltanschauung hat? Zumindest scheinbar keine die es zu äußern lohnt, denn wenn Du was zu sagen hättest, dann hättest Du es doch gewiß gemacht, oder? Und diese psychologische Tiefe der Argumente, ja deren Fehlen werde ich wohl aus tiefstem Herzen bedauern müssen! Halt, nein, Spaß! Das fehlen jeglicher Argumente, das bedauerte ich! Die Untergriffe dagegen, die sind mir egal, denn sie zeigen nur den mangelnden Intellekt der "antiislamisten"
jetzt antwortenKommentar meldenBezeichnend sind Eure wenig originellen Versuche, meine Kommentare zu stigmatisieren. Da Ihr mangels Fachkenntnis, oder weil es Euer Job, ist keine Gegenargumente innerhalb der geistig-politischen Auseinandersetzung – sofern diese überhaupt stattfindet! – findet (finden könnt), versucht Ihr, mein Kommentar nach dem altbekannten Schema mit Stigmata zu diskreditieren. Wohl bekomm's
jetzt antwortenKommentar meldenWie wäre es wenn Du einmal zu diesem "unsinniges Geschreibsel" etwas sagen würdest anstatt irgendwelchen Schmafu vor Dich hin zu brabbeln, schicksn?
jetzt antwortenKommentar meldenNo, Schmock, waren wohl schon alle Namen weg als Du endlich aufgewacht bist und auch mitblödeln wolltest? Muß man in der Defamation League überhaupt andere Namen zum faken nehmen? No sicher, denen ist doch nichts zu blöd und außerdem genieren sie sich für den schmonzes den se schreiben!
jetzt antwortenKommentar meldenHauptsache er gibt sein unsinniges Geschreibsel endlich auf.
jetzt antwortenKommentar meldenNa endlich, er ist CHRISTalisiert! -Geht doch!!!
jetzt antwortenKommentar meldenHermann Huber? Doch wohl eher OSAMA BIN zum LADEN! Aber er hat sich ja entschuldigt!!! Für alle 399999Kommentare! Bravo
jetzt antwortenKommentar meldenIch entschuldige mich für den ganzen Mist!
jetzt antwortenKommentar meldenDeath by Bananastan by Jeff Huber, September 15, 2009: The fact that we entangled ourselves foolishly will be moot. The only good reason (good-sounding, anyway) the Obamans have given us for escalating in Afghanistan is to "disrupt terror networks," and that argument is specious at best. McChrystal himself confesses that he sees no signs of a major al-Qaeda presence in the country. Counterinsurgency guru David Kilcullen, a former adviser to Petraeus who is about to become an adviser to McChrystal, says that counterterrorism isn’t a particularly important reason to stay committed to the Bananastan conflict. He’s more interested in preserving NATO, a military alliance that, like the U.S. military, has been trawling for an excuse to justify its existence since the Berlin Wall came tumbling down 20 years ago.
jetzt antwortenKommentar meldenRABBI BARUCH KAPLAN sel. In our own days there is a Zionist leader (Begin), whose arrogance and selfishness is more important than anything else to him, and for which he is prepared to sacrifice hundreds and thousands of Jews. These heretics and evildoers, this Zionist leader of a state that killed the Judaism of the Yemenite and Moroccan Jews, and of many other Sephardic Jews! This is the work of these thugs and gangsters. And there are religious Jewish parties who dare to state that they love this man?! Everyone must know that the anger of the Arabs against us is only caused by the Zionists! The Arabs were a friendly people to us, and I am a witness to it. We lived very well with them in Hebron. Rabbi Alter attested to this as well, and it is the accursed Zionists who caused them to hate us. The Zionists dare to use their power to expel the Arabs, and even today in Lebanon, they kill and butcher the Arabs; they wipe out whole villages with the airplanes they get from the United States. Everyone should know who the murderers are – the Zionists are the biggest murderers in the world, who refuse to let the Jewish People live in peace either physically or spiritually!”
jetzt antwortenKommentar meldenBegriffsbildungen wie das Wort 'Islamismus' sind als das zu entlarven, was sie sind, nämlich Propaganda, um ein Feindbild zur Führung weltweiter Kriege aufzubauen. Es wäre die Aufgabe aller, Terror als das darzustellen, was es in hohem Maße ist, nämlich ein Instrument imperialistischer Staaten, vor den Augen der Öffentlichkeit ihre Kriege zu rechtfertigen. Es wäre die Aufgabe aller, aufzuzeigen, wie mit verdeckten Operationen unter Einbeziehung von instrumentalisierten, inszenierten oder fingierten Terroranschlägen Weltpolitik gestaltet wird.
jetzt antwortenKommentar meldenPERFUME BOMBERS One of the suicide bombers of London, Jermaine Lindsay, 19, spent nearly $2,000 on expensive perfumes from different stores in the days prior to the bombing. According to some terror "experts," the terrorists thought the alcohol-based perfumes would act like napalm and the metal containers like shrapnel. "British news reports about the suicide bombers sound like comedy scripts," 9/11 and terror researcher Eric Hufschmid told American Free Press. "We are now expected to consider that these terrorists placed expensive containers of perfume around the bombs. However, the ridiculous aspects of these suicide bombers could indicate they were 'useful idiots.'" "Perhaps these four young men were fooled into thinking that they were purchasing perfumes for quality control, or that they were checking the performance of sales clerks," Hufschmid said. "After receiving payment for purchasing the perfumes, they would have been more trusting of their 'employers', so they would be happy to deliver 'Do Not Open' packages on the morning of July 7. They would never suspect that somebody with a cell phone would detonate bombs in their backpacks while they were on the trains. Like 9/11 and other "false flag" acts of terror, the London bombings occurred during a large-scale terrorist exercise that took place at the same time and locations as the actual explosions. Peter Power, former high-ranking employee of Scotland Yard and member of its Anti-Terrorist Branch, told BBC 5 and ITV News that his company, Visor Consulting, had carried out "crisis exercises," with an unnamed private company. The exercise envisioned "almost precisely" the bombings that actually occurred, Power said. Power described the simulation of "simultaneous attacks on a underground and mainline station" and "bombs going off precisely at the railway stations" at which the actual bombings occurred. "There were a few seconds when the audience didn't realize whether it was real or not," he said. On ITV, Power suggested that the unnamed partner in the terror exercise was concerned about Jewish buildings and banks being targeted.
jetzt antwortenKommentar meldenSenior British, U.S. and Israeli political figures, the key players in the artificial "war on terror" – and the controlled press – blame "Islamic terrorists" for the July 7 terror bombings that killed 56 people in London. Blaming British-born Moslems of Pakistani ancestry has inflamed public opinion against Moslems in Britain. The allegations against the four suspects remain unproven, while evidence suggests the bombing was a synthetic "false flag" terror operation carried out by a state-sponsored intelligence agency. Before the smoke had even cleared, USA Today, a paper with ties to the CIA, blamed "Islamic terrorists" for the bombings. The first sentence of the paper's July 8 front-page story pointed the finger at Islamic militants before any suspects had even been identified. The four explosions, it reported, "appeared to be the work of Islamic terrorists affiliated with those responsible for the Sept. 11 attack, officials said." Jack Straw, the British Foreign Secretary, and Prime Minister Tony Blair were among the first to blame Islamic terrorists. "It has the hallmarks of an al-Qaeda related attack," Straw said. Since the bombing, the British Broadcasting Corp. (BBC) and other mass media outlets have accepted as fact the unproven allegations. Working from that assumption they debate how British-born Moslems could commit such senseless atrocities against fellow Britons. The question of who is actually responsible for the crime, however, is seldom raised. The young suspects from the city of Leeds do not fit the terrorist profile for such a random and senseless terror bombing. Well assimilated Moslems and fathers of young children, one with a wife expecting a child, these young men seem to have been used as unwitting "mules" in a sinister "false flag" operation.
jetzt antwortenKommentar meldenArthur Koestler, Das Reich der Khasaren und sein Erbe. Molden, Wien 1977, ISBN 3-217-00790-5
jetzt antwortenKommentar meldenAvi Primor: Antisemitismus geht stetig zurück! Avi Primor, Leiter des Zentrums für europäische Studien an der Universität Herzliya und ehemaliger Botschafter Israels in Deutschland, hat in einer breit angelegten Studie belegt, dass der Antisemitismus in Europa und Amerika stetig abgenommen hat. Jemand müsse kein Antisemit sein, wenn er die Politik Israels kritisiere. Genau das wirft Broder Frau Hecht-Galinski vor! Für Israel sei es wichtig, sich mit dieser Kritik auseinanderzusetzen, betonte Primor.Der Zentralrat hat sich hier nicht als Sprachrohr der israelischen Regierung und Propagandamaschinerie zu verstehen.
jetzt antwortenKommentar meldenInteressant, wem willst Du vermitteln, daß die paar nebbichn Beschimpfungen Dir "eine Genugtuung, zu erfahren, dass es hierzulande viele Menschen gibt, die sich einer Islamisierung entgegestellen werden" geben? Ein Hin-und-her-ballerlschupfen und Beschimpfen im lausigen Akkord von ein paar rhetorisch hatscherten "antiislamistischen" Bloggern? Na pfuh, da wär' ich aber froh wenn es so kraftvoll bliebe. Leider steht zu befürchten daß die false-flag-Terroristen noch ganz andere "Motivationen" für uns zurechtzimmern!
jetzt antwortenKommentar meldenNo, versuch ich's nochmal! Ich bezweifle zwar, daß meine Meinung irgendjemanden von der Defamation League überhaupt interessiert, aber was soll's! Daß eine Unmenge Ausländer aus aller Herren Länder nach Europa geschafft wurde ist nicht das Problem der Ausländer sondern der Idioten oder Verbrecher (die Meinungen gehen darüber etwas auseinander, es wird wohl eine Mischung sein) die sich damit billige Arbeitskräfte organisiert haben und natürlich auch derer die damit ihr politisches oder auch antideutsches Mütchen kühlten (look: Germany must perrish). Jahrzehntelang wurde jeder der sich darüber Gedanken machte ins Nazieck gestoßen (die Linke war damals genauso für unkontrollierte Einwanderung, die grünen sind es noch, nur halt mit leichten Vorbehalten den Moslems gegenüber). Und nun sehen diese Zauberlehrlinge ihre Beute davonschwimmen - im Bezug auf Deutschland ist da auch dem dümmsten BRD-Politiker, Antideutschen oder Israellobbyisten usw klar, daß eine Islamische Deutsche Republik, oder wie immer das zu befürchtende Gebilde heißt, keinen Pfennig mehr an alle sich an Deutschland mästenden Kreaturen blechen wird und auch für solche Politiker keine Knete zu holen ist - und auf einmal pfeifen sie alle auf der Rassistenpfeife und wollen daß die jahrzehntelange auf ärgste belogenen und betrogenen Völker Europas die Moslime rausschmeissen. Bitte, dann macht es doch selber und gleich einen Haufen anderen Mist auch noch dazu, aber seid doch nicht so blöd zu glauben, daß die Völker noch so blöd sind für den Beschiß noch Eure Dreckarbeit zu machen. Ich für mein Teil habe kein Peoblem in einem Islamischen Staat zu wohnen und wie radikal der wird, das wird auch von den Bewohnern abhängen. In Israel rennen auch von Shaas bis Kommunisten alles mögliche durcheinander, aber niemandem fällt es ein die Orthdoxie auszurotten zu wollen. Na ja, außer die Araber, Thoratreuen, die Dissidenten, Naturai Karte und noch ein paar andere vielleicht! Ich für meinen Teil fordere auch nicht in erster Linie den Abzug aus Afghanistan oder Irak wie es so viele Nebbochanten machen, die ganz vergessen, daß Deutschland schon seit 64 Jahren besetzt, in der Uno noch als Feindstaat geführt, ausgebeutet und benutzt wird, Ich fordere den als erstes den Abzug aus Deutschland welches von den gleichen Imperialisten besetzt ist die jetzt den vorderen Orient aufhmischen. So wie die Zionisten die Nazis finanziert haben um die deutschen Juden aus Deutschland nach Israel zu vertreiben haben sie vorher und nachher in allen Ländern die Juden mit List und Tücke nach Israel zu zwingen versucht und keine Rücksicht auf den Willen der Juden in der Diaspora genommen, nur um Herzls Traum von einem Israel zu frönen über dessen religiöse Berechtigung ja die Meinungen geteilt sind.
jetzt antwortenKommentar meldenSo, dann werde ich hier auch dicht machen. Hermann, du gehörst SOFORT dahin, wo du hingehörst. Die Zeit mit "dir" war nicht umsonst. Es war eine Genugtuung, zu erfahren, dass es hierzulande viele Menschen gibt, die sich einer Islamisierung entgegestellen werden. Macht euern hirnverbrannten Schwachsinn (und das ist er - aus nicht nur meiner Sicht) da, wo ihr hingehört.
jetzt antwortenKommentar meldenNo, wenn man Dir recht gibt lach, wenn man anderer Meinung ist schrei! No wenn das nicht der neue Lubowitscher Reb wird?
jetzt antwortenKommentar meldenRead a free translation of a Yiddish transcript of a taped interview made some twenty years ago with the late Rabbi Baruch Kaplan, who was a principal of the Beis Yaakov Girls School in Brooklyn, and who was a student in the Hebron yeshiva (religious school) in 1929 at the time of the killing of a number of Jews by some Arabs. Rabbi Kaplan explains how events unfolded, and how it was the arrogant and cowardly Zionist maniacs who perpetrated the events by provoking the Palestinians! http://www.nkusa.org/Historical_Documents/KaplanInterview.cfm
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