Die deutschen Fälle
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Die mexikanischen Behörden haben derweil ihre Angaben über die Zahl der Schweinegrippe-Opfer korrigiert. Insgesamt seien bisher bei 26 Menschen Infektionen mit dem mutierten Virus nachgewiesen worden, davon seien sieben gestorben, teilte Gesundheitsminister José Àngel Córdova am Dienstagabend mit. In 13 weiteren Todesfällen seien auf Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation WHO in Genf zusätzliche Untersuchungen eingeleitet worden, erklärte José Ángel Lezana, der Direktor des nationalen epidemiologischen Institutes. Bisher waren die Behörden von 20 Toten durch das neuartige H1N1-Virus ausgegangen.
Unterdessen baten die Staaten Mittelamerikas die internationale Gemeinschaft um Hilfe: Benötigt würden vor allem Medikamente, hieß es bei einem Treffen der Gesundheitsbehörden dieser Länder in der nicaraguanischen Hauptstadt Managua. Für den Fall einer Ausbreitung der Grippe in der Region brauche man Medikamente für rund drei Millionen antivirale Behandlungen, schrieben die Minister in einem Brief an die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf.
In Honduras und El Salvador erhöhten die Regierungen die Alarmbereitschaft. In Costa Rica wurden am Dienstag zwei Fälle von Schweinegrippe gemeldet. In beiden Fällen handelt es sich nach Angaben der Gesundheitsministerin María Luisa Ávila um zwei aus Mexiko eingereiste Personen. Die kubanische Regierung ordnete die Einstellung des Flugverkehrs nach Mexiko für 48 Stunden an und versetzte das Land in Alarmbereitschaft.
Ungeachtet der Schweinegrippe begannen unterdessen die Ärzte in der Dominikanischen Republik am Dienstag einer viertägigen Streik. Sie forderten eine Erhöhung der Gehälter von derzeit umgerechnet rund 500 Euro auf 1200 Euro. Notfälle und mögliche Fälle von Schweinegrippe sollen von dem Streik ausgenommen werden. Die rund 14.000 organisierten Mediziner wollen die Arbeit nicht vor Samstag wieder aufnehmen.
ham
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Herr,wirf Hirn vom Himmel! Triff Huliigam89 !!!
jetzt antwortenKommentar meldenEs ist nicht immer leicht, legal sein Leben zu bestreiten. Leider braucht man sehr viel Geschick, um Spuren am Tatort zu vermeiden. Überlege dir gut, welche Straftat du dir zutrauen kannst, denn die Kautionen sind nicht gerade billig und das Risiko geschnappt zu werden ist extrem hoch. Es ist nicht immer leicht, legal sein Leben zu bestreiten. Leider braucht man sehr viel Geschick, um Spuren am Tatort zu vermeiden. Überlege dir gut, welche Straftat du dir zutrauen kannst, denn die Kautionen sind nicht gerade billig und das Risiko geschnappt zu werden ist extrem hoch.
jetzt antwortenKommentar meldenmoin moin ihr schwanzlosen !!lästert mal nich über mein Feund schweinegrippe! noch ein wort und ich hole muhaddi
jetzt antwortenKommentar meldenhi
jetzt antwortenKommentar meldenalso ich finde die schweine drippe "drippe" lol
jetzt antwortenKommentar meldenna du neger jesper lol
jetzt antwortenKommentar meldenSchweinegrippe primär durch Trinkwasser ausgelöst Unstreitig verbreitet sich die Schweinegrippe sekundär von Mensch zu Mensch. Aber: Schweinebestände sind, wie in Fachkreisen bekannt ist, jahreszeitlich unterschiedlich mit 30% (Sommer) bis 80% (Winter) mit Influenza durchseucht, auch in Deutschland. Die Influenza kann durch kaltes Trinkwasser primär ausgelöst werden. Tiere verschmutzen durch Fäkalien und mit ihren Ausscheidungen aus Nase und Maul bzw. Schnabel das Wasser. Alle Menschen haben Kontakt zum Trinkwasser. Oberflächen-, Quell- und Grundwasser sind mit Viren belastet. Viren bleiben im kalten Wasser lange ansteckend. Deshalb tritt die Influenza bei uns überwiegend im Winter auf. Die sehr kleinen Viren werden im herkömmlichen Wasserwerk nur unvollständig gefiltert. Chlorung z.B. bringt wenig, weil Viren im Wasser verklumpt vorkommen und deshalb von den herkömmlichen Desinfektionsverfahren nicht vollständig erreicht werden. Ultrafiltration des Trinkwassers für 0,50 Euro je Person und Monat ist erforderlich. soddemann-aachen@t-online.de http://sites.google.com/site/trinkwasservirenalarm/Trinkwasser-Viren
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