Interview: Dwayne Johnson: Von diesem Film dreht er "auf keinen Fall" ein Sequel

Dwayne "The Rock" Johnson hat bereits "Baywatch" und "Jumanji" im Kino auferstehen lassen. Weitere Sequels zu seinen erfolgreichen Blockbustern stehen an. Doch ein Streifen bekommt keine Fortsetzung, wie er im Interview klarstellt.

Dwayne Johnson ist ab 10. Mai in "Rampage - Big Meets Bigger" in den deutschen Kinos zu sehen Bild: F. Sadou/AdMedia/ImageCollect/spot on news

In Hollywood ist es keine Seltenheit, dass ein erfolgreicher Film ein Sequel bekommt. Das weiß auch Dwayne "The Rock" Johnson (46), der seit 10. Mai im Action-Kracher "Rampage - Big Meets Bigger" die Welt und seinen besten Freund, den zum Monster mutierten Gorilla George, retten muss. Von "Jumanji: Willkommen im Dschungel" wird es eine Fortsetzung geben, auch "San Andreas 2" wurde bereits angekündigt. Doch ein Sequel schließt The Rock kategorisch aus: "Baywatch 2". "Das wird niemals passieren", erklärt er im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news.

"Das ist erledigt"

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"Es besteht keine Chance auf Gottes grüner Erde, unter Gottes heißer Sonne, dass wir jemals ein Sequel zu 'Baywatch' machen werden", führt er mit einem breiten Lachen auf den Lippen aus. Um dem Ganzen zusätzlich Gewicht zu verleihen, versucht er es im Interview auch auf Deutsch. Und schafft es, durchaus verständlich, über die Lippen zu bringen: "Das passiert nicht. Auf keinen Fall". "Das ist erledigt", folgt zudem wieder auf Englisch.

Die Kinoversion der Kultserie "Baywatch" floppte 2017 an den Kinokassen. Doch Johnson scheint es mit Humor zu nehmen: "Wir hatten jede Menge Spaß mit 'Baywatch'", erklärt er. "Wir sind mit guten Absichten an die Sache ran gegangen und hätten wir das Ganze richtig realisiert, hätte es toll werden können", führt der Hollywoodstar weiter aus. "Ich habe wertvolle Lehren aus 'Baywatch' gezogen, leider erst als der Film schon herausgekommen ist." Doch an Jobs mangelt es The Rock bekanntlich nicht.

Die nächste Filmidee?

Von einem weiteren Film mit seinem "Rampage"-Co-Star Jeffrey Dean Morgan (52, "The Walking Dead") ist Dwayne Johnson zum Beispiel nicht abgeneigt. "Ja, die Chemie zwischen mir und Jeffrey stimmt", bestätigt der Schauspieler. Die beiden liefern sich in dem Action-Abenteuer mehr als einen verbalen Schlagabtausch. Würde sich da eine Komödie anbieten? "Vielleicht eine Action-Komödie", meint Johnson. "Wir könnten Zwillinge spielen", scherzt er. Wer bei diesem hypothetischen Film nicht fehlen dürfte? Kevin Hart (38), mit dem Johnson bereits "Central Intelligence" und "Jumanji: Willkommen im Dschungel" gedreht hat.

Hart würde Johnson als unehelichen Sohn von Jeffrey Dean Morgan mit ins Boot holen, wie er erklärt. Und ihn in den ersten zehn Minuten killen. "Das wäre perfekt", lacht Johnson. Nach 21 Minuten müsste dann auch Jeffrey Dean Morgan das Zeitliche segnen, so dass der Film nur noch von ihm handle. Allerdings würde er selbst auch nicht überleben: David Hasselhoff (65) würde ihn töten, fügt Johnson mit einem Augenzwinkern an. Mal sehen, ob es dieser Plot eines Tages auf eine Kinoleinwand schafft.

spot on news

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