Goldene Himbeere 2018: Das sind die schlechtesten Filme

Einen Tag vor der Oscar-Verleihung sind traditionell die Goldenen Himbeeren verliehen worden. Abräumer der Spaß-Preisverleihung ist der Animationsfilm rund um Emojis. Alle Gewinner im Überblick.

Zweifelhafte Ehre: Die Emojis konnten die Jury der "Goldenen Himbeere" überzeugen Bild: imago/ZUMA Press/spot on news

Die Gewinner der Goldenen Himbeere 2018 stehen fest. Mit gleich vier Preisen ist der Animationsfilm "Emoji - Der Film" in diesem Jahr Spitzenreiter der Spaß-Preisverleihung für die schlechtesten Leistungen in der Filmbranche. Der Film rund um die lustigen Emojis, die jeder alltäglich in WhatsApp, Facebook und Co. benutzt, räumte die Razzies in den Kategorien "Schlechtester Film", "Schlechtestes Leinwand-Duo", "Schlechtester Regisseur" und "Schlechtestes Drehbuch" ab.

Die goldene Himbeere 2018: Das sind die Preisträger

Auf Platz zwei folgt mit zwei Preisen der Film "Fifty Shades Darker". Das Erotik-Drama um die Figuren Christian Grey (Jamie Dornan) und Anastasia Steele (Dakota Johnson) räumte in den Kategorien mit Kim Basinger als "Schlechteste Nebendarstellerin" und "Schlechtestes Sequel" ab.

Für die Filme "Die Mumie" (Tom Cruise als Schlechtester Schauspieler), "Baywatch" (R.T. Award: So schlecht, dass es schon wieder gut ist) und "Daddy's Home 2" (Mel Gibson als Schlechtester Nebendarsteller) hagelte es jeweils eine Goldene Himbeere.

Verliehen werden die Razzies seit 1980 am Vorabend der Oscars. Häufig wird der Preis ignoriert, doch einige Hollywood-Stars nahmen das saure Früchtchen auch schon persönlich entgegen: 2010 zum Beispiel Sandra Bullock (53) für "Verrückt nach Steve". Im selben Jahr wurde sie auch für "Blind Side - Die große Chance" mit dem Oscar ausgezeichnet.

Lesen Sie auch: Das sind die Oscar Nominierungen 2018.

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bua/news.de/spot on news

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