Das sind die Namen der Minions: Diese Fakten müssen Sie als Minions-Fan kennen!

Die Minions sind die kleinen neuen Kinohelden. Unermüdlich begeben sie sich in dem gleichnamigen Kinofilm auf die Suche nach einem geeigneten Arbeitgeber - am besten einen wahrhaften Oberschurken. Ab 2. Juli ist der neue Animationsfilm aus dem Hause Pixar zu sehen. Hier erfahren sie alle Infos rund um die gelben Mini-Kapseln.

In "Ich, einfach unverbesserlich" waren die Minions die heimlichen Stars. Sie waren die eifrigen, stets vergnügten Helfer des Schurken Gru. Nun bekommen sie durch die Pixar-Studios sogar einen eigenen Kinofilm. Darin wird ihre Vorgeschichte erzählt. Wer sind diese kleinen gelben Kapseln eigentlich und woher kommen sie?

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Szene aus dem Film: Drei Minions in der Stadt. Bild: Universal Pictures/picture alliance/dpa

Minions-Film erzählt von ihrer Zeit vor der Begegnung mit Gru

Sie sind gelb, frech und auf der Suche nach einem neuen Boss: die Minions. Je böser, desto besser. In "Ich, einfach unverbesserlich" hatten die kleinen Wesen ihren Meister gefunden, den Schurken Gru. Als treue, unermüdliche Helfer des Bösewichts waren sie in dem Kinozweiteiler die heimlichen Helden. Nun bekommen sie ihren eigenen Film. "Minions" erzählt die Geschichte der quieksenden, gelben Dauerhüpfer - vor Gru.

Im Laufe der Jahrhunderte dienten sie schon vielen mächtigen Herren: dem Tyrannosaurus Rex, Dracula oder Kaiser Napoleon. Alles ist gut, bis auch der letzte ihrer bösen Herrscher tot und Gru noch lange nicht in Sicht ist. Tiefe Trauer bei den Minions. Ein neuer Meister muss her, aber die Suche gestaltet sich äußerst schwierig - bis die Mini-Wesen die ehrgeizige Schurkin Scarlett Overkill treffen. Doch ist sie die Richtige?

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FOTOS: Welcher ist Ihr Liebster? Die besten Animationsfilme
zurück Weiter Die besten Animationsfilme (Foto) Foto: Twentieth Century Fox Home Entertainment/spot on news Kamera

Die Minions-Sprache: Ein Mischmasch aus Französisch, Spanisch und Englisch

"Minions" ist ein amüsanter Gute-Laune-Film. In bewährter Manier hüpfen, kugeln und rollen die kapsel-förmigen Wesen über die Leinwand. Der Niedlichkeitsfaktor? Extrem hoch. Mit ihren riesigen Kulleraugen und dem kindlich-babyhaften Gebrabbel rufen sie vor allem bei weiblichen Zuschauern eine Reaktion hervor: "Süüüüüß". Was sie sagen, ist meist nur ansatzweise zu verstehen. Wer Spanisch und Französisch spricht, ist ganz klar im Vorteil, bedienen sie sich doch eines unverständlichen Kauderwelschs mit einigen Sprachbrocken, darunter auch englischen: "I go la boss", "C'est le Bob", oder "Thank you". Doch die Sprache ist nicht so wichtig. Ähnlich wie in dem wunderbaren Knetfiguren-Abenteuer "Shaun das Schaf" wird auch ohne Worte schnell klar, worum es geht.

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